Das Museum als ausserschulischer Lernort

Es ist bekannt, dass ausserschulische Lernorte zum Erfolg der Schüler:innen beitragen. So richtig erlebbar wird ein Ort der Bildung im Kulturama Museum des Menschen. Es lädt dazu ein, in den Werdegang der Menschheit einzutauchen und mit Fachpersonen die Evolution zu erkunden. Ein interaktiver Raum regt zur Entdeckung des eigenen Lernverhaltens an. Samuel Hug hat ihn besucht.

Es erscheint von aussen ganz unauffällig. Doch neue Welten tun sich auf, sobald der Besucher mal ins Innere des Kulturama in Zürich eintritt.

In den Ausstellungen geht es darum, das Museum als Lernumgebung zu erleben. Über die Evolution zu lesen, ist das eine, aber spürbar wird sie dann, wenn man echte Fossilien wie einen Millionen Jahre alten Ammoniten oder einen 30’000 Jahre alten Mammutzahn in der Hand hält – ein ergreifendes Erlebnis. Im Raum «Wie wir lernen» kann der Besucher selbst erfahren, wie Lernen funktioniert, was dabei mit dem Gehirn geschieht und welche Hilfsmittel und Techniken beim Lernen unterstützend wirken.

Das Museum als ausserschulischer Lernort weiterlesen

Krieg in der Ukraine – Checkliste für Schulleitende

In den nächsten Tagen und Wochen werden viele Menschen aus der Ukraine in die Schweiz kommen und die Schulen haben die wichtige Aufgabe, Kinder und Jugendliche aufzunehmen und für sie da zu sein. Um diese gesellschaftlich und menschlich so wichtige Aufgabe leisten zu können, gibt Niels Anderegg konkrete Hinweise, an was Schulleitende alles denken müssen und wie sie handeln können.

Was vielen von uns bis vor kurzem noch unvorstellbar erschien, ist leider seit einigen Tagen bittere Realität. Mitten in Europa wird ein Land militärisch angegriffen und viele Menschen müssen von einem Tag auf den anderen ihr Zuhause fluchtartig verlassen und in einem fremden Land mit fremder Kultur, fremder Sprache bei fremden Menschen Zuflucht suchen. Meist können die Flüchtenden nur das Allernotwendigste mitnehmen und viele Familienmitglieder – so auch die Ehemänner und Väter, welche im Krieg kämpfen und dabei ihr Leben riskieren – müssen zurückgelassen werden. In den nächsten Tagen und Wochen werden viele Menschen aus der Ukraine in die Schweiz kommen und die Schulen haben die wichtige Aufgabe, Kinder und Jugendliche aufzunehmen und für sie da zu sein. Um diese gesellschaftlich und menschlich so wichtige Aufgabe leisten zu können, ist es notwendig, dass sich Schulen darauf vorbereiten. Die folgende Checkliste soll Hinweise geben, an was Schulleitende alles denken müssen und wie sie handeln können. Dabei bedeutet Checkliste nicht abarbeiten von Aufgaben, sondern Anregungen zu erhalten, um mit der momentanen Situation möglichst produktiv umgehen zu können.

Ein Anliegen ist mir besonders wichtig: Die nachfolgenden Punkte können Stress auslösen. «Das alles muss ich auch noch machen!» Das ist ein Stückweit kaum zu vermeiden, da die Herausforderungen gross sind und die Schulleitung die zentrale Schnittstelle ist. Gleichzeitig ist Stress wenig hilfreich und sollte, wenn immer möglich vermieden werden. Die nachfolgenden Punkte sind Anregungen und es ist zwingend, dass Schulleitungen Prioritäten setzen. Es gibt dringende Dinge und solche, welche wünschenswert sind. Und es gibt Dinge, für welche momentan einfach die Zeit und Energie fehlen. Bei den einzelnen Punkten steht bewusst «was die Schulleitung tun kann» und nicht «was sie muss» oder «was notwendig ist». Prioritäten setzen und zu sich und den anderen gut schauen, sind wichtige Führungsaufgaben, welche gerade in Situationen wie jetzt zwingend beachtet werden müssen.

Und etwas Zweites: Schulen bestehen nicht nur aus der Schulleitung. Wir sprechen bewusst von Gemeinschaftlicher Schulführung und versuchen Teacher Leadership zu stärken. Vieles kann gemeinsam gemacht und Aufgaben können verteilt werden. Vertrauen, in sich selbst und die anderen, ist ebenfalls eine wichtige Führungsvoraussetzung.

1. Kinder und Jugendliche haben Fragen, Erwachsene keine Antworten

Die Bilder aus der Ukraine bewegen uns. Bei den einen lösen sie Angst aus: Werden bald auch wir angegriffen? Gibt es einen dritten Weltkrieg? Was, wenn Atomwaffen eingesetzt werden? Andere spielen vielleicht auf dem Pausenplatz Krieg. Schulen müssen diese verschiedenen Reaktionen der Schüler:innen – aber auch Erwachsenen – aufnehmen und mit ihnen professionell umgehen. Doch was heisst professionell mit ihnen umzugehen? Wie gelingt dies, damit es nicht moralisierend, jedoch ehrlich und faktenbasiert ist? Wann soll etwas angesprochen werden und wann nicht? Für viele Lehrer:innen und andere Mitarbeitenden stellen sich zur Zeit solche und viele weitere Fragen. Damit sie situativ professionell reagieren können, ist es wichtig, dass solche und andere Themen unter den Erwachsenen diskutiert werden, sie sich gegenseitig unterstützen und die nötige fachliche Hilfe erhalten.

Was die Schulleitung tun kann:

Krieg in der Ukraine – Checkliste für Schulleitende weiterlesen

Schule im Zeitalter der Digitalität entwickeln

Wie kann die Schule dazu beitragen, dass sich Kinder und Jugendliche selbstbestimmt in der digitalen Welt bewegen und die Gesellschaft mitgestalten können? Wo treffen sich analoge und digitale Aktivitäten beim Lernen? Auf dem Weg zu einer zeitgemässen Schulkultur sind Funktions- und Entscheidungsträger:innen herausgefordert, Antworten auf komplexe Fragestellungen zu finden. Eliane Burri zeigt auf, wie Schulen durch Digitalität Entwicklungsprozesse schaffen können.

Mit zunehmender Tiefe und Breite des Digitalisierungsprozesses eröffnen sich auch an Schulen neue Möglichkeitsräume, die durch digitale Medien geprägt sind. Schüler:innen können sich zum Beispiel über Video mit ihrer fremdsprachigen Partnerklasse austauschen. Lehrpersonen haben die Möglichkeit, mittels Cloud-Diensten kollaborativ orts- und zeitunabhängig Lernarrangements zu entwickeln und ihre Erfahrungen und Unterrichtsideen in Netzwerken zu teilen.

Die durch Digitalisierung hervorgerufenen Veränderungen sind bezeichnend für eine Kultur der Digitalität (Stalder, 2019). Diese geht über Digitalisierung als technischen Prozess hinaus und umfasst grundlegende gesellschaftliche Änderungen in allen Lebensbereichen. Dementsprechend ist die Integration digitaler Medien in den Unterricht nur ein Teilbereich des digitalen Wandels an Schulen. Am letztjährigen Symposium Personalmanagement an der PH Zürich hielt Uta Hauck-Thum fest, dass Massnahmen zur Integration von Medien in Schule zu kurz greifen würden. Es gehe darum, Lehr- und Lernprozesse unter Bedingungen der Kultur der Digitalität völlig neu zu denken.

Schule im Zeitalter der Digitalität entwickeln weiterlesen

Wie wichtig Organisationsregeln- und brüche sind

Vielleicht kann man den Professor für Soziologie, Stefan Kühl, auch als «Business Punk» oder «systemischen Querdenker» betiteln. Immer wieder nimmt er allgemeingültige Management- und Organisationsregeln auseinander und denkt sie anders. Auch in seinem neusten Buch. Johannes Bereitschaft mit der Rezension.

Stefan Kühl entwickelt die Gedanken des Soziologen Niclas Luhmann in seinem Buch zur «brauchbaren Illegalität» weiter. Nehmen wir an, dass alle Regeln und Anweisungen buchstabengetreu ausgeführt werden: Die Folge davon ist, dass eine Organisation auch bei noch so guter Planung immer schwerfälliger wird und sie an der rigiden Auslegung ihrer formalen Strukturen zerbricht, Kreativität kaum Platz findet, Neues seltener entsteht.

Was unterschiedliche Publikationen wie Talebs «Antifragilität» oder Wüthrichs «Musterbrecher» andeuten, wird hier durch Kühl gezielt aus Sicht der Organisationsperspektive thematisiert: In Zeiten, in denen die Einflussfaktoren Volatilität, Unsicherheit, Komplexität, Ambiguität (VUCA) eine immer höhere Bedeutung haben, kann man davon ausgehen, dass eine Organisation die Intelligenz vieler braucht. Diese beinhaltet auch das Gespür, welche Dehnungen oder Überschreitungen von organisationsbezogenen Regeln sinnvoll für das Ganze sind und die Organisation als solches weiterbringt – aus verwaltungsorientierter Sicht ein zumindest kühner Gedanke!

Wie wichtig Organisationsregeln- und brüche sind weiterlesen

Lernen sichtbar machen

Lernen ist ein zentrales Element von Schule. Viele Schulen haben in den letzten Jahren und Jahrzehnten grosse Anstrengungen unternommen, ihren Alltag so zu gestalten, dass die Schüler:innen möglichst gut lernen können. Selbstorganisiertes, personalisiertes oder organisiertes Lernen, offene Aufgaben, Churer Modell, altersdurchmischtes oder dialogisches Lernen und Lernbüros. Es gab viele Innovationen und Niels Anderegg ist froh, dass die «Einstuhlung» von Schüler:innen kaum noch vorkommt. Mit welcher Form man Lernen sichtbar machen kann.

Der Schulalltag bedeutet an den meisten Schulen nicht mehr, dass man während 45 Minuten mit Blick zur Tafel ruhig sitzt, sondern ist viel lebendiger und anregender geworden. Was in der Reformpädagogik an einzelnen Schulen begann, ist heute an vielen Schulen Alltag und das ist gut so.

Ich hatte und habe das Glück und Vergnügen als Forscher und neugieriger Mensch vertiefende Einblicke in viele verschiedene pädagogisch innovativen Schulen zu erhalten und konnte davon sehr profitieren. Dabei mache ich die Beobachtung, dass Schulen mit gleichen Konzepten sehr unterschiedlich arbeiten. Oder konkreter an einem Beispiel: Ich habe Schulen mit Lernlandschaften erlebt, welche eine grosse Bereicherung für die Schüler:innen sind und in denen intensiv und auf unterschiedliche Art und Weise gelernt wurde. In solchen Schulen fand eine reichhaltige Auseinandersetzung mit dem Gegenstand und sich selbst statt und als Besucher wurde man richtiggehend angesteckt. Und dann erlebte ich Lernlandschaften, in welchen Schüler:innen wie in Grossraumbüros Arbeitsblatt um Arbeitsblatt lustlos abgearbeitet hatten oder irgendwo versuchten, in einer Nische der Arbeit zu entgehen.

Lernen sichtbar machen weiterlesen

Hat die Generation Alpha das Spielen verlernt?

Zwischen vier und acht Jahren lernen Kinder, in dem sie spielen. Doch wie steht es um die Lernfähigkeit der Generation Alpha, geboren in den Jahren ab 2010? Catherine Lieger ist dieser Frage nachgegangen. Eine Studie des Instituts für Generationenforschung in Deutschland spricht nämlich deutliche Worte.

In der aktuellen repräsentativen Studie des Instituts für Generationenforschung wurden 1.231 Pädagoginnen und Pädagogen sowie Grundschullehrer:innen betreffend ihrer Wahrnehmung über ihre zu betreuenden Kinder befragt. Es wurden infolge 22’511 Kinder beurteilt. In der Studie zeigen 56 Prozent der 4-5-Jährigen kein altersentsprechendes vertieftes Spielen. Bei den 6-7-Jährigen sind es 37 Prozent.

Wir stellen fest, dass viele Alpha-Kinder heute schon vier bis fünf ausserschulische Aktivitäten nachgehen. Viele Eltern betrachten es als vorteilhaft, ihr Kind schon früh mit dem Erlernen eines Instruments oder einer Sportart zu fördern. Dazu kommt, dass die Spielzeuge immer mehr vorgefertigt sind. Geburtstagspartys werden beinahe schon professionell aufgegleist. Und wenn gerade nichts läuft, helfen digitale Gadgets ab. Es muss alles immer besser, grösser, perfekter sein. Der soziale Druck steigt und der einfache Umgang mit dem Spiel verliert an Bedeutung.

Hat die Generation Alpha das Spielen verlernt? weiterlesen

Die doppelte pädagogische Verantwortung

Die Zukunft kann niemand voraussehen. Die Corona-Krise hat dies verdeutlicht. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir Erwachsenen jetzt Verantwortung übernehmen und den jungen Menschen etwas zeigen. Auf dem Weg in eine neue konstruktive Zone gilt deshalb, die ergänzende Hälfte der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu etablieren. Thomas Marti mit dem 2. Beitrag.

Teil 2: Mit der Karte unterwegs

Rückblickend auf den ersten Teil meines Beitrages und der Beschreibung der drei Hauptpunkte der «Krise der Erziehung» von Hannah Arendt, sind wir bei der aktuellen Diskussion über die Schule und deren Zukunft angelangt: bei den Bildern von spielenden Kindern in der Schule und einer gewissen Verzerrung des Diskurses über Bildung. Verantwortung zu übernehmen heisst nach Arendt, das Kind vor der Welt zu schützen und gleichzeitig die Welt vor dem Kind zu schützen.

Diese doppelte pädagogische Verantwortung beschreibt Arendt folgendermassen: «Das Kind bedarf einer besonderen Hütung und Pflege, damit ihm nichts von der Welt her geschieht, was es zerstören könnte. Aber auch die Welt bedarf eines Schutzes, damit sie von dem Ansturm des Neuen, das auf sie mit jeder neuen Generation einstürmt, nicht überrannt und zerstört werde.»

Jungen Menschen etwas zeigen

Die doppelte pädagogische Verantwortung weiterlesen

Die (neue) Krise der Erziehung

Es ist wichtig, den operativen Rahmen von Schulführung regelmässig zu erweitern. Die Kritik an den Schulen ist populär, baut aber mitunter auf Defizitdiskursen auf. Es lohnt sich, den Problemraum zu erweitern, bis hin zu Hannah Arendt, die sich deutlich zu einer damaligen Krise der Erziehung geäussert hat. Und heute? Thomas Marti mit dem 1. Teil seiner Beitragsserie.

Teil 1: Das Skizzieren der Karte

Wir befinden uns in einer multikausalen Krisensituation. Sei es die ökologische, die Demokratie-, Finanz-, Psycho- oder aktuell Corona-Krise. Diese haben uns vor grosse Herausforderungen gestellt und wird uns deren Weitere vorsetzen. Insbesondere die Schule als Institution gerät in den Fokus von allerlei Begehrlichkeiten.

Populäre Kritik an der Schule ist weit verbreitet und Forderungen nach einer Bildungsrevolution, einem Umdenken, einem neuen Mindset, nach Verantwortung, Selbstbestimmung und Anschlussfähigkeit, nach neuem Lernen und nach Fitness für die Zukunft gehört zur Tagesordnung. Die Popularität dieser Kritik beruht oft darauf, dass einzelne Aspekte der Schulwirklichkeit ausgewählt werden, um diese dann als Muster allen Übels ins Scheinwerferlicht zu stellen.

Die singuläre Perspektive

Die (neue) Krise der Erziehung weiterlesen

Leistungserwartung und psychische Gesundheit – Wie Schulleitende die Balance finden

Führungspersonen in Bildungsorganisationen haben eine grosse Verantwortung, wenn es um das Wohl Ihrer Mitarbeitenden geht. In stressigen Zeiten wird von allen viel Leistung erwartet und diese kann auf die Psyche schlagen. Um Erfolge zu erzielen, benötigt es aber eine stabile Gesundheit. Andrea Hugelshofer und Heike Beuschlein haben sich über wesentliche Fragen zur Rolle von Schulleitungen rund um die psychische Gesundheit an Schulen ausgetauscht.

Andrea Hugelshofer: Heike, ich habe immer wieder Schulleitende vor Augen, welche mir schildern, dass sie sich Gedanken um Mitarbeitende machen, welche psychisch angeschlagen wirken. Da tauchen oft Fragen auf: Was gehört in die Privatsphäre der Lehrperson oder ist einfach eine «normale» Krise im Lebenslauf? Wo bin ich gefragt als fürsorgliche Schulleitung, auch in meiner Verantwortung für die Schülerinnen und Schüler sowie gegenüber den anderen Lehrpersonen?

Heike Beuschlein: Andrea, Schulleitungen sind hier gefragt, sensibel unter Berücksichtigung vieler Bedürfnisse Entscheidungen zu treffen. Keine einfache Aufgabe! Es gibt in brennenden Situationen so viel zu beachten. Und wie können Schulleitungen auch auf ihre eigene Gesundheit achten?

Leistungserwartung und psychische Gesundheit – Wie Schulleitende die Balance finden weiterlesen

Spielen als «Game Changer» in der Schulentwicklung

Das Spiel ist die zentrale Lernform bei 4- bis 8-Jährigen*. Wenn Kinder spielen, lernen sie gleichzeitig – durch das Erleben mit allen Sinnen, ganz beiläufig. Das bewusste Lernen setzt erst nach und nach ein. Diese Erkenntnis aus der Forschung spiegelt sich im Lehrplan 21 wider und bewirkt einen pädagogisch-didaktischen Paradigmenwechsel. Die Folge sind Veränderungsprozesse im Kindergarten, in der Schule und der schulergänzenden Betreuung – und entsprechend auch in der Schulentwicklung.

*Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren entsprechen der Altersgruppe im 1. Zyklus (Schweizer Bildungssystem: Kindergarten bis 2. Klasse). Der 1. Zyklus wird im Folgenden auch Elementarbildung genannt.

Damit das Spiel als Lernform bei 4- bis 8-jährigen Kindern institutionell verankert werden kann, benötigt es neben einem inhaltlichen auch einen strukturellen Prozess im Kontext einer Schulentwicklung (Lieger, Ganz, 2021, S. 145). Dieser kann aus einem internen Bedürfnis heraus entstehen oder extern initiiert sein. Im ersten Fall zum Beispiel durch Heterogenität in den Klassen, Verbesserung der Übergänge, Anpassung der Spiel- und Lernumgebung. Im zweiten Fall zum Beispiel durch Integration von Kindern mit besonderen Bedürfnissen, Lehrplan, Förderung der fachlichen und überfachlichen Kompetenzen in Spielprozessen.

Schulentwicklungsprozesse zielen auf die Verbesserung der Qualität in einer Bildungsinstitution und der Passung ab. Es kommt zu einem Wandel in den Bereichen der Organisations-, Personal- und Unterrichtsentwicklung («Drei-Wege-Modell der Schulentwicklung» von Hans-Günter Rolff (2012)).

Spielen als «Game Changer» in der Schulentwicklung weiterlesen