Das Innere der Demokratie: Warum Schulen neue Resonanzräume brauchen

Demokratie steckt nicht nur in Wahlurnen, Parlamenten oder Regeln. Sie lebt vor allem in uns: in unseren Werten, Haltungen und unserer Fähigkeit, gute Urteile zu fällen. Genau diese «Innenseite der Demokratie» nehmen Franziska und Ivo Kamm im Web-Journal #schuleverantworten in den Blick und zeigen, warum Schulen dafür zentrale Orte sind. Jasmin Kolb und Stefanie Michel-Loher greifen den Artikel auf und beleuchten im folgenden Blogbeitrag zentrale Thesen und Impulse.

Das aktuelle Jahrbuch Demokratiepädagogik & Demokratiebildung steht unter dem Motto «Krisenmodus verlassen – Transformationen gestalten». Damit verschiebt sich der Fokus weg vom blossen Reagieren, hin zu einer Kultur, die Mut, Kreativität und Engagement fördert. Schulen sollen nicht nur Wissen vermitteln, sondern Räume schaffen, in denen Demokratie gelebt wird. Der Europarat spricht hier vom Reference Framework of Competences for Democratic Culture (RFCDC) einem Kompetenzrahmen, der betont, dass Demokratie nur funktioniert, wenn Menschen Werte, Haltungen, Wissen und Fähigkeiten miteinander verbinden.

Mit der «Innenseite» sind kulturell-relationalen Qualitäten, die bestimmen, wie wir miteinander umgehen, gemeint. Werte entstehen dabei nicht abstrakt, sondern durch Erfahrung, Beziehung, Auseinandersetzung. Bildung soll Menschen befähigen, die Welt aktiv und verantwortlich zu gestalten nicht nur Kompetenzen anhäufen. Zentral dafür: Agency, also verantwortungsbewusste Handlungsmacht.

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«Das Bildungssystem ist ungerecht»

Das Spiel «IQ 110», übersetzt aus dem englischen und adaptiert auf das schweizerdeutsche Bildungssystem, ermöglicht es nicht nur Lehr-, Fach- und Führungspersonen Bildungs(un)gerechtigkeit zu erfahren, sondern bietet auch Schüler:innen die Möglichkeit, sich mit ihrem Schulsystem auseinanderzusetzen. Jasmin Kolb erzählt von ihren Erfahrungen im Spiel mit Jugendlichen einer Kantonsschule.

Wie fühlt es sich an, wenn der Weg zur Maturität ein Spiel wäre und nicht alle mit denselben Karten spielen dürften? Diese Frage stellten sich die Jugendlichen, als sie IQ 110 – An Exceptionally Unfair Game spielten – ein Lernspiel, das auf eindrückliche Weise erlebbar macht, wie ungleiche Bedingungen den Bildungsweg prägen und wie komplex das Thema Bildungsgerechtigkeit tatsächlich ist.

Im Spiel übernehmen die Jugendlichen zufällig verschiedene Rollen – Kinder mit ganz unterschiedlichen Startbedingungen: Svenja, die mit ihren Eltern und ihrem älteren Bruder in der Nähe der Stadt in einer Villa mit eigener Kunstsammlung und vielen inspirierenden Menschen wohnt, zu Mirko, der mit zwei Vätern in einer zweistöckigen Wohnung mitten in der Stadt wohnt, sehr viel Energie hat und mit vollem Tatendrang und Ideen im eigenen Restaurant hilft, bis hin zu Nina, die mit Mama, Papa, Schwester, Bruder und kleiner Zwillingsschwester in einer Sozialwohnung am Rand der Stadt lebt, Secondhandkleidung trägt und am liebsten Karate-Videos auf YouTube schaut.

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Rezension «Queer Kids – 15 Porträts»

Christina Caprez ist Soziologin und Historikerin, war Redaktorin beim SRF 2 Kultur und arbeitet nun als freie Journalistin und Autorin, unter anderem zum Thema Sexualität. In ihrem Buch «Queer Kids – 15 Porträts» porträtiert sie 15 Stimmen von Kindern und Jugendlichen, welche von ihrer persönlichen Lebensrealität rund um das Thema sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und Identität erzählen. Dabei wird schnell klar, dass dies ein brennendes Thema ist, welches die heutige Generation beschäftigt. Eine Buchrezension von Jasmin Kolb. 

«Wenn queere Jugendliche in der Schule ein Ort hätten, an dem man ihnen zuhört, wäre das eine grosse Hilfe» – Yaro, 20 Jahre

Das Thema der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt ist unter Jugendlichen heute aktueller denn je. Kinder und Jugendliche sind informierter als früher und queere Schüler:innen wagen häufiger ein Coming-out. In der letzten Zürcher Jugendbefragung waren es sogar 26 Prozent der weiblichen und 9% der männlichen Jugendlichen in der neunten Klasse, die sich immer mehr als nicht oder nicht ausschliesslich heterosexuell identifizieren. Studien über das Wohlbefinden von Schweizer LGBTQ+ -Jugendlichen in Schulen sind bisher nur vereinzelt vorhanden. Die Studie SOGUS beispielsweise konnte zeigen, dass sich über die Hälfte (58.4%) der queeren Jugendlichen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, ihrem Geschlecht oder Geschlechtsausdruck unwohl an der Schule fühlten (Ott et al., 2024). Dies besonders in Bezug auf Orte wie Umkleideräume, Toiletten, den Sportunterricht sowie durch individuelle Diskriminierung, das Fehlen von trans- und nicht-binär-sensibler Infrastruktur oder homofeindlichem Sprachgebrauch. Im Vergleich dazu fühlten sich 34.8 Prozent aufgrund keiner der befragten Gründe unwohl (Ott et al., 2024). Die Erfahrungen sind demnach divers.

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WERTvolle Bildung und Führung

Früher standen Tugenden wie Disziplin, Fleiss, Respekt und Pflicht im Vordergrund, heute rücken in einer heterogenen Gesellschaft Werte wie Selbstbestimmung, Umweltverantwortung, Kreativität, Empathie, Solidarität, Toleranz und digitale Mündigkeit in den Fokus. Pädagogische Werte dienen weniger als festes Regelwerk, sondern als Orientierung und Kompass hin zu (zwischen)menschliche Qualitäten, welche als gelebte Prinzipien den schulischen Alltag formen. Besonders im Bereich «Leadership for Learning» wird die Wichtigkeit von diskursiven Prozessen für eine gemeinsame Vorstellung von «guter Schule» betont. Dies zeigt Niels Anderegg im Artikel «Werteentwicklung in der pädagogischen Schulführung» in der aktuellen Ausgabe von #schuleverantworten auf.

Im internationalen Projekt «Leadership for Learning» gingen Forschende der Frage nach, welchen Einfluss Führung auf das Lernen von Schüler:innen hat (Swafield & Macbeth, 2023) und ermittelten fünf Prinzipien von Leadership for Learning:

• Lernen im Fokus

• Förderliche Lernbedingungen

• Dialog

• Führung gemeinsam gestalten

• Gemeinsame Verantwortung (Swafield & MacBeath, 2023)

Nachfolgend wird exemplarisch ein Auszug aus dem Artikel zum Prinzip «Lernen im Fokus» dargestellt. Dabei geht es darum, dass eine Fokussierung auf das Lernen diskursive Prozesse benötigt. Niels Anderegg beschreibt dies folgendermassen:

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Schule steht Kopf

Eine Woche lang übernahmen die Schüler:innen der Sekundarschule Hedingen die Rollen von Lehrer:in, Hauswart:in, Schulleitenden, Heilpädagog:in und Schulsozialarbeiter:in. Dabei entstand ein spannender Perspektivenwechsel – und ein Einblick in die Herausforderungen des Schulalltags.

In der Woche vom 22. bis 26. April fand an der Schule Hedingen die Projektwoche «Schule steht Kopf» statt. Dabei übernahmen die Schüler:innen verschiedene Rollen, um den Schulalltag aus neuen Perspektiven zu erleben. Ziel war es, die Woche spannend zu gestalten, weshalb einige Schüler:innen ein Spezialprogramm am Donnerstagnachmittag organisierten, das alle einschloss. Zur Dokumentation gab es ein Kamerateam und Journalist:innen, was den Schüler:innen viel Verantwortung übertrug, da sie zwei Tage ohne Lehrpersonen verbrachten. Lehrer:innen und Lernende waren gespannt auf die Woche.

Planung und Vorbereitung

Am Dienstag trafen sich die Jugendlichen in den jeweiligen Gruppen mit den gleichen Rollen. Für die gewünschten Rollen durften sie sich einige Wochen zuvor bewerben. In diesen kleinen Gruppen organisierten sie sich, verteilten Aufgaben und entwickelten kreative Unterrichtskonzepte. Manche kümmerten sich darum, ein Fach zu übernehmen und zeigten dabei ein hohes Mass an Verantwortung und Teamarbeit. Andere übernahmen organisatorische Aufgaben, wie zum Beispiel das Spezialprogramm.

Diejenigen, die keine Rolle übernahmen und Schüler:innen blieben, konnten an persönlichen Projekten weiterarbeiten – etwa eine neue Sprache anfangen zu lernen oder etwas Kreatives zu basteln.

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Führung und Leadership im Bilderbuch

Wer liest, entdeckt nicht nur Geschichten, sondern sich selbst – ein Glück, das sich entziffern lässt. In einer Zeit, in der Informationen digital rasen, bleibt Lesen der Schlüssel, um unsere komplexe Welt wirklich zu durchdringen und zu verstehen.

Bilderbücher leisten allgemein einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung sozial-emotionaler Kompetenzen. Das literarische Bilderbuch im Besonderen lädt ein, herausfordernde Geschichten zu verstehen und sich mit den Figuren und ihren Erfahrungen auseinanderzusetzen. Der Artikel von Dr. Inge Rychener «Führung und Leadership im Bilderbuch» in der aktuellen Ausgabe von #schuleverantworten zeigt, wie literarische Bilderbücher nicht nur zur emotionalen und sozialen Entwicklung beitragen, sondern auch gezielt zur Auseinandersetzung mit Führung und Leadership genutzt werden können.  Sie regen dazu an, Führungsfragen spielerisch, reflektiert und literarisch zu durchdenken und bieten somit einen innovativen Zugang zur Entwicklung von Führungskompetenzen. Im Folgenden werden interessante Aspekte aufgezeigt sowie exemplarisch ein Buch vorgestellt, die sich mit Führung und Leadership befasst.  

Das Literarische Bilderbuch – mehr als eine Kindergeschichte

Neben trivialen Bilderbüchern gibt es auch in diesem Genre Bilderbücher, die als ‘Literatur’ gelten. Literarische Bilderbücher – also keine reinen Kindergeschichten mit klarer Moral, sondern Texte, die Mehrdeutigkeit, Spannung und Reflexion zulassen – werden als Lernräume unter anderem auch für Führung und Leadership präsentiert.
Sie:

  • eröffnen neue Perspektiven – emotional, gesellschaftlich, politisch.
  •  werfen Fragen auf, ohne fertige Antworten zu liefern.
  • fordern dazu auf, selbständig zu denken und verschiedene Deutungen zuzulassen.
  • fördern Empathie, Perspektivenwechsel und Reflexionsfähigkeit.
  • zeigen Handlungsoptionen auf, ohne diese zu bewerten.

Die abstrakten Begriffe Führung und Leadership werden in manchen Literarischen Bilderbüchern aufgeschlossen, indem sie exemplarisch diese Aspekte als Leitthema aufgreifen. Beispielhaft wird hier die Analyse des Bilderbuchs Mir nach! von Brun-Cosme, Nadine & Tallec, Olivier (2012) von Dr. Inge Rychener abgebildet.

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Swiss principals explore schools in Sweden on the topic of leadership for sustainability

What does leadership look like when sustainability takes center stage? This question was at the center of a study trip Swiss principal and researchers took to Sweden. During the stay three schools were visited and then intensively reflected upon. The aim was to identify leadership practices that contribute to the development and perpetuation of Education for Sustainable Development (ESD).

After Swedish principals and researchers had already observed Swiss schools for evidence of leadership for sustainability in February 2025, Swiss principals visited Swedish schools to investigate leadership practices for sustainability. Using photos taken during the school visit, the participants then discussed along categories how sustainability manifests itself in different areas of the schools. Three Swiss school leaders report on their highlights in the search for leadership for sustainability:

Between tradition and modernity ─ Anina Rüdisüli

The upper school at Västervik School is in a constant state of flux. At the heart of the school is the library with the collection of Eric Havtons, a ‘book fanatic’ and scholar who collected and studied hundreds of historical works during his lifetime and eventually donated them to Västervik’s first public school. An enthusiastic librarian looks after the collection and teaches young people the value of looking into the past and the cutting-edge skills of ‘source criticism’. At the same time, outside the historical core of the school, various models and installations of robots for solar energy supply are being created. A dedicated team of employees teaches ESD content across ALL subjects and for ALL. For the headmaster, the term ALL includes young people and adults regardless of their background, previous history, gender, learning level or physical and cognitive abilities. In this sense, I am impressed by the investment in the past and at the same time to the future as well as the mix of preservation and development. From the pupils‘ perspective, this school could be described as a ‘building site for a sustainable future’ that never stands still.

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IQ 110 – ein aussergewöhnlich unfaires Spiel

Beim Spiel «IQ 110», einem äusserst unfairen Spiel, können die Teilnehmenden Bildungsungerechtigkeit am eigenen Leib erfahren. Jasmin Kolb und Niels Anderegg, welche das Spiel aus dem englischen übersetzt und auf die Verhältnisse an Schulen im deutschsprachigen Raum angepasst haben, erzählen von ihren Spielerfahrungen,warum es für jede Lehrer:in und Schulleiter:in wichtig wäre, das Spiel zu spielen, umüber Bildungs(un)gerechtigkeit an der eigenen Schule zu sprechen und zu schauen, wo die Schule einen Beitrag zu einer bildungsgerechteren Schule leisten kann.

Jessica und Can

Für eine Stunde bin ich (Jasmin) in die Rolle von Jessica geschlüpft. Ich bin sieben Jahre alt, lebe mit meinen Eltern in der Nähe einer grösseren Stadt direkt am See in einem grossen Haus und besuche die erste Klasse. In der Freizeit mache ich mit meinen Eltern viele Ausflüge und mindestens zweimal im Jahr fliegen wir für zwei Wochen in die Ferien. Wir drei sind ein gutes Team. Nun freue ich mich auf das erste Schuljahr.

Ich (Niels) lebe in der gleichen Ortschaft wie Jessica, jedoch nicht am See. Mit meiner Mutter und meine drei älteren Geschwister wohnen wir in einer 3-Zimmer Wohnung. Ich teile mein Zimmer mit einer Schwester, welche fünf Jahre älter ist als ich. Meine Mutter arbeitet in einem Pflegeheim und kommt am Abend häufig müde nach Hause. Während meine Mutter arbeitet, bin ich meistens bei einer Tagesmutter. Am schönsten ist es, wenn meine Mutter in der Nacht arbeitet. Dann ist sie am Nachmittag wach und hat Zeit, um mit mir zu spielen. Auch ich komme in die erste Klasse. Ach, ja: Mein Name ist Can.

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Erweitertes Lernangebot «FESTLAND» mit Flying teacher vor Ort

Ein Alternative zur Schulinsel

Die Primarschule Schachen Winterthur (Schweiz) möchte mit dem Projekt «Festland» die Inklusion aller Schüler:innen und die professionelle Unterstützung der Lehrpersonen in schwierigen Unterrichtssituationen stärken. Ziel des Projekts ist es, tragfähige Klassenteams zu fördern, eine starke Beziehung zwischen Lehrpersonen und Schüler:innen aufzubauen sowie die Sozial- und Fachkompetenzen der Schüler:innen durch spezielle Zusatzangebote zu entwickeln. Die Grundhaltung der Schulleitung ist dabei, dass alle Kinder in der Stammklasse unterrichtet werden und keine Trennung oder Auslagerung stattfindet.

Ausgangslage

In einem längeren Prozess «auf dem Weg zu einer inklusiven Schulgemeinschaft» mit dem ganzen Schulteam und in enger Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Zürich entstanden drei Leitsätze, welche als das «Credo Team Schachen» bezeichnet werden: 1. Alle Kinder bleiben in unserer Schule. 2. Keine Lehrperson wird alleine gelassen. 3. Wir haben die Ressourcen, die wir haben. Um diesen Leitsätzen gerecht zu werden, braucht die Schule ein erweitertes Lernangebot in Situationen, die sowohl für Schüler:innen wie Lehrpersonen herausfordernd sind. Dieses soll so niederschwellig und kurzfristig sein, wie möglich. Gerade in schwierigen Situationen wird eine hohe Professionalität und pädagogisches Geschick benötigt.

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«Nichts ist schlimmer, als wenn du keinen Abschluss hast» 

Seit sechs Jahren arbeitet Sandra Brühlmann bei Surprise als Stadtführerin und bietet soziale Stadtrundgänge an. Ihre Lebensgeschichte, geprägt von schwierigen Voraussetzungen und Umgang mit grossen Herausforderungen, hat Stefanie Michel bei einer ihrer Touren zutiefst beeindruckt, dass sie Sandra für das Organisationskomitee (O.K.) des Symposiums Personalmanagement gewinnen wollte. Was Sandra dazu motiviert hat, beim Symposium Personalmanagement mitzuwirken, wie sie ihre Vergangenheit verarbeitet hat und was sie sich für die Schule der Zukunft wünscht, erzählt sie im Interview. 

Stefanie Michel: Sandra, warum engagierst du dich für das Symposium Personalmanagement? 

Sandra Brühlmann: Ich hatte selbst Probleme in der Schule und weiss aus eigener Erfahrung, wie schlimm es ist, wenn du keinen Berufsabschluss hast. Ohne Abschluss hast du kaum Chancen, ins Berufsleben einzusteigen. Deshalb ist es mir so wichtig, dass auch Menschen mit schlechten Voraussetzungen eine Ausbildung abschliessen können. Beim Symposium Personalmanagement kommen viele Menschen aus der Bildung zusammen. Dies bietet die grosse Chance, auf das Thema Bildungsgerechtigkeit aufmerksam zu machen und Verbesserungen anzustossen. 

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