Führung und Leadership im Bilderbuch

Wer liest, entdeckt nicht nur Geschichten, sondern sich selbst – ein Glück, das sich entziffern lässt. In einer Zeit, in der Informationen digital rasen, bleibt Lesen der Schlüssel, um unsere komplexe Welt wirklich zu durchdringen und zu verstehen.

Bilderbücher leisten allgemein einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung sozial-emotionaler Kompetenzen. Das literarische Bilderbuch im Besonderen lädt ein, herausfordernde Geschichten zu verstehen und sich mit den Figuren und ihren Erfahrungen auseinanderzusetzen. Der Artikel von Dr. Inge Rychener «Führung und Leadership im Bilderbuch» in der aktuellen Ausgabe von #schuleverantworten zeigt, wie literarische Bilderbücher nicht nur zur emotionalen und sozialen Entwicklung beitragen, sondern auch gezielt zur Auseinandersetzung mit Führung und Leadership genutzt werden können.  Sie regen dazu an, Führungsfragen spielerisch, reflektiert und literarisch zu durchdenken und bieten somit einen innovativen Zugang zur Entwicklung von Führungskompetenzen. Im Folgenden werden interessante Aspekte aufgezeigt sowie exemplarisch ein Buch vorgestellt, die sich mit Führung und Leadership befasst.  

Das Literarische Bilderbuch – mehr als eine Kindergeschichte

Neben trivialen Bilderbüchern gibt es auch in diesem Genre Bilderbücher, die als ‘Literatur’ gelten. Literarische Bilderbücher – also keine reinen Kindergeschichten mit klarer Moral, sondern Texte, die Mehrdeutigkeit, Spannung und Reflexion zulassen – werden als Lernräume unter anderem auch für Führung und Leadership präsentiert.
Sie:

  • eröffnen neue Perspektiven – emotional, gesellschaftlich, politisch.
  •  werfen Fragen auf, ohne fertige Antworten zu liefern.
  • fordern dazu auf, selbständig zu denken und verschiedene Deutungen zuzulassen.
  • fördern Empathie, Perspektivenwechsel und Reflexionsfähigkeit.
  • zeigen Handlungsoptionen auf, ohne diese zu bewerten.

Die abstrakten Begriffe Führung und Leadership werden in manchen Literarischen Bilderbüchern aufgeschlossen, indem sie exemplarisch diese Aspekte als Leitthema aufgreifen. Beispielhaft wird hier die Analyse des Bilderbuchs Mir nach! von Brun-Cosme, Nadine & Tallec, Olivier (2012) von Dr. Inge Rychener abgebildet.

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Führungscoaching als Beitrag zu gelingender Zusammenarbeit in der Schulführung

Co-Leitungen und Führungsteams bewähren sich in der Führungsstruktur von Schulen. Sie bieten die Chance, Führung auf mehrere Schultern zu verteilen, Kompetenzen zu bündeln und die Qualität der Entscheidungsfindung zu erhöhen. Gleichzeitig erfordern sie ein hohes Mass an Abstimmung, Vertrauen und struktureller Klarheit, um die Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Im Führungscoaching werden Leitungsteams darin unterstützt, eine vertrauensvolle und effektive Zusammenarbeit zu etablieren. Wie das gelingt, erklärt Kathrin Rutz.

In den letzten Jahren zeigt sich ein Trend, dass in vielen Schulen Co-Leitungen oder Leitungsteams eingesetzt werden. Die aktuellen Zahlen des VSA vom September 2024 zeichnen folgendes Bild:

Von insgesamt 505 Schuleinheiten werden knapp 1/3 (170) durch eine «Einerleitung» geführt, während knapp die Hälfte (233) der Schuleinheiten von einem Tandem geführt werden. Rund 1/5 aller Schuleinheiten werden von Leitungsteams von 3-5 Personen geführt.

Offen ist, ob dies primär strukturelle (Grösse der Schuleinheit und/oder Teilpensen) Gründe hat oder auf ein sich wandelndes Führungsverständnisses hin zur gemeinschaftlichen Schulführung zurückzuführen ist.

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So finden Sie Hinweise zur integrativen Schulführung

Wie können Schulleitungen integrationsorientiert handeln – auch unter herausfordernden Bedingungen? Die digitale Publikation «Tragfähige Integration» unterstützt schulische Führungspersonen dabei, Integration als Prozess zu gestalten. Sie bietet Orientierung, fundierte Impulse und Hinweise auf Instrumente, um Unterrichtsentwicklung, Zusammenarbeit, Schulkultur und Strukturen reflektiert anzugehen, damit eine Schule für Schüler:innen und Mitarbeitende tragfähig sein kann. Ein Beitrag von David Labhart.

Die digitale Publikation «Tragfähige Integration» gibt Schulleitungen Orientierung, wie sie ihre Schule integrationsorientiert führen können. Zwar existieren mittlerweile unzählige Forschungsergebnisse, Materialien und Handlungshilfen – doch in der täglichen Praxis stellt sich oft die Frage: Wie finde ich schnell und verlässlich relevante Hinweise, ohne mich in der Informationsflut zu verlieren?

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Swiss principals explore schools in Sweden on the topic of leadership for sustainability

What does leadership look like when sustainability takes center stage? This question was at the center of a study trip Swiss principal and researchers took to Sweden. During the stay three schools were visited and then intensively reflected upon. The aim was to identify leadership practices that contribute to the development and perpetuation of Education for Sustainable Development (ESD).

After Swedish principals and researchers had already observed Swiss schools for evidence of leadership for sustainability in February 2025, Swiss principals visited Swedish schools to investigate leadership practices for sustainability. Using photos taken during the school visit, the participants then discussed along categories how sustainability manifests itself in different areas of the schools. Three Swiss school leaders report on their highlights in the search for leadership for sustainability:

Between tradition and modernity ─ Anina Rüdisüli

The upper school at Västervik School is in a constant state of flux. At the heart of the school is the library with the collection of Eric Havtons, a ‘book fanatic’ and scholar who collected and studied hundreds of historical works during his lifetime and eventually donated them to Västervik’s first public school. An enthusiastic librarian looks after the collection and teaches young people the value of looking into the past and the cutting-edge skills of ‘source criticism’. At the same time, outside the historical core of the school, various models and installations of robots for solar energy supply are being created. A dedicated team of employees teaches ESD content across ALL subjects and for ALL. For the headmaster, the term ALL includes young people and adults regardless of their background, previous history, gender, learning level or physical and cognitive abilities. In this sense, I am impressed by the investment in the past and at the same time to the future as well as the mix of preservation and development. From the pupils‘ perspective, this school could be described as a ‘building site for a sustainable future’ that never stands still.

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Weiterbildung Fachbegleitung am Arbeitsort – Geeignete Lehrpersonen vorausschauend anmelden

Der Einstieg ins Berufsleben ist ein entscheidender Moment in der Laufbahn jeder Lehrperson. Umso wichtiger ist eine professionelle Unterstützung in dieser Phase – insbesondere durch die Fachbegleitung am Arbeitsort. Neu können Schulleitungen geeignete Lehrpersonen für die Weiterbildung Fachbegleitung am Arbeitsort anmelden, auch wenn aktuell keine Berufseinsteigenden zu begleiten sind. Das ermöglicht eine vorausschauende Personalplanung. Michèle Buri erklärt, was das bedeutet.

Viele Schulleitungen kennen die Situation im Frühsommer: Die Entscheidungen für die Anstellungen neuer Lehrpersonen sind im Gange oder weitgehend getroffen und der Blick richtet sich dem neuen Schuljahr entgegen. Wenn man berufseinsteigende Lehrpersonen eingestellt hat, stellt sich die wichtige Frage nach einer passenden Fachbegleitung am Arbeitsort.

Zuteilung der Fachbegleitung

Die Schulleitung ist verantwortlich dafür, der berufseinsteigenden Lehrperson zum Stellenantritt eine fachbegleitende Lehrperson zur Seite zu stellen. Ziel der Fachbegleitung am Arbeitsort ist es, berufseinsteigende Lehrpersonen bei der Bewältigung von Anforderungen zu unterstützen und sie in ihrem professionellen Handeln zu stärken. Die Funktion als Fachbegleitung kann nur übernommen werden, wenn die Weiterbildung Fachbegleitung am Arbeitsortbereits absolviert wurde oder parallel zur Fachbegleitung besucht wird.

Im Idealfall stehen an der Schule bereits ausgebildete Fachbegleitungen zur Verfügung, die von der Schulleitung den Berufseinsteigenden zugeteilt werden können. Wenn dem nicht so ist, können geeignete erfahrene Lehrpersonen von der Schulleitung für die Weiterbildung nominiert werden. Wie bisher erfolgt diese Anmeldung über die Registrierung Berufseinführung für die Berufseinsteigenden über die Webseite der PH Zürich.

Anmeldung zur Weiterbildung Fachbegleitung am Arbeitsort ohne Berufseinsteigende

Zu einem Fallbeispiel, das vermehrt vorkommt: Die Schulleiterin Frau Muster hat bald keine zur Verfügung stehenden Fachbegleitungen mehr. Sie macht sich im Rahmen der Personalplanung frühzeitig Gedanken zur Nachfolgelösung. Herr Meier käme dafür infrage und die Weiterbildung im kommenden Schuljahr würde zeitlich gut passen. Zwar ist aktuell noch keine berufseinsteigende Lehrperson angestellt, aber es zeichnete sich ab, dass gegen Ende des Jahres ein Berufseinsteiger möglicherweise ein Langzeitvikariat übernehmen wird. Was also tun?

Seit März 2025 bietet sich für solche Fälle eine neue Möglichkeit: Frau Muster kann Herr Meier für die Weiterbildung Fachbegleitung am Arbeitsort anmelden, ohne gleichzeitig eine berufseinsteigende Lehrperson registrieren zu müssen. Die Anmeldung erfolgt weiterhin über das bekannte Webformular «Registrierung Berufseinführung». Wichtig: In diesem Fall darf die Checkbox ganz unten im Formular «Die fachbegleitende Lehrperson begleitet berufseinsteigende Lehrpersonen» nicht angewählt werden. (Sehen Sie in der Abbildung)

Diese neue Option ermöglicht der Schulleitung, die Personalplanung im Bereich der Berufseinführung und Fachbegleitung frühzeitig und flexibel anzugehen und somit möglichen Personalengpässen in der Fachbegleitung zuvorzukommen.

INFOBOX

Vereinfachung Prozess Registrierung Berufseinführung

Mit der Einführung der neuen Möglichkeit, eine erfahrene Lehrperson für die Weiterbildung Fachbegleitung am Arbeitsort anzumelden, ohne gleichzeitige Fachbegleitung von Berufseinsteigenden, wurde auch der Registrierungsprozess für Berufseinsteigende vereinfacht. Neu entfällt der bisherige Registrierungscode Berufseinführung und eine Bestätigung seitens der Berufseinsteigenden ist nicht mehr erforderlich. Stattdessen informiert das Volksschulamt die PH Zürich direkt über die neuen berufseinsteigenden Lehrpersonen.

Zu den Autor:innen

Dozentin Michèle Buri

Michèle Buri ist Dozentin und Beraterin an der PH Zürich. Sie ist Produktleiterin der Weiterbildung Fachbegleitung am Arbeitsort und gibt Kurse für berufseinsteigende Lehrpersonen insbesondere zum Umgang mit Unterrichtsstörungen. Zudem hat sie die Co-Leitung für die Themenreihe Starke Klassenführung.

Redaktion: Melina Maerten
Bild: Multimediaportal PHZH, von Olivia Erb

Externe Schulevaluation als Element des schulischen Qualitätsmanagements

Seit bald 20 Jahren gibt die Fachstelle für Schulbeurteilung (FSB) den Schulen im Kanton Zürich periodisch eine umfassende Rückmeldung zu relevanten Bereichen der Schul- und Unterrichtsqualität. Mit aktuellen Inhalten und zielgerichtetem Verfahren bildet die externe Schulevaluation ein zentrales Element des schulischen Qualitätsmanagements.

Die externe Schulevaluation erfüllt verschiedene, einander ergänzende Funktionen: Sie vermittelt datenbasiertes Wissen über die einzelne Schule und unterstützt damit die lokale Schulentwicklung. Konkret und praxisnah erhält die Schule Hinweise, wo sie in ihrer Entwicklung steht und in welche Richtung sie sich orientieren kann. Transparente Qualitätsansprüche und Beurteilungskriterien fördern das Verständnis von Schul- und Unterrichtsqualität und stossen den Dialog darüber an. Die professionelle und fachlich unabhängige Aussensicht dient zudem der Rechenschaftslegung in der Gemeinde und im Kanton.

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IQ 110 – ein aussergewöhnlich unfaires Spiel

Beim Spiel «IQ 110», einem äusserst unfairen Spiel, können die Teilnehmenden Bildungsungerechtigkeit am eigenen Leib erfahren. Jasmin Kolb und Niels Anderegg, welche das Spiel aus dem englischen übersetzt und auf die Verhältnisse an Schulen im deutschsprachigen Raum angepasst haben, erzählen von ihren Spielerfahrungen,warum es für jede Lehrer:in und Schulleiter:in wichtig wäre, das Spiel zu spielen, umüber Bildungs(un)gerechtigkeit an der eigenen Schule zu sprechen und zu schauen, wo die Schule einen Beitrag zu einer bildungsgerechteren Schule leisten kann.

Jessica und Can

Für eine Stunde bin ich (Jasmin) in die Rolle von Jessica geschlüpft. Ich bin sieben Jahre alt, lebe mit meinen Eltern in der Nähe einer grösseren Stadt direkt am See in einem grossen Haus und besuche die erste Klasse. In der Freizeit mache ich mit meinen Eltern viele Ausflüge und mindestens zweimal im Jahr fliegen wir für zwei Wochen in die Ferien. Wir drei sind ein gutes Team. Nun freue ich mich auf das erste Schuljahr.

Ich (Niels) lebe in der gleichen Ortschaft wie Jessica, jedoch nicht am See. Mit meiner Mutter und meine drei älteren Geschwister wohnen wir in einer 3-Zimmer Wohnung. Ich teile mein Zimmer mit einer Schwester, welche fünf Jahre älter ist als ich. Meine Mutter arbeitet in einem Pflegeheim und kommt am Abend häufig müde nach Hause. Während meine Mutter arbeitet, bin ich meistens bei einer Tagesmutter. Am schönsten ist es, wenn meine Mutter in der Nacht arbeitet. Dann ist sie am Nachmittag wach und hat Zeit, um mit mir zu spielen. Auch ich komme in die erste Klasse. Ach, ja: Mein Name ist Can.

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Erweitertes Lernangebot «FESTLAND» mit Flying teacher vor Ort

Ein Alternative zur Schulinsel

Die Primarschule Schachen Winterthur (Schweiz) möchte mit dem Projekt «Festland» die Inklusion aller Schüler:innen und die professionelle Unterstützung der Lehrpersonen in schwierigen Unterrichtssituationen stärken. Ziel des Projekts ist es, tragfähige Klassenteams zu fördern, eine starke Beziehung zwischen Lehrpersonen und Schüler:innen aufzubauen sowie die Sozial- und Fachkompetenzen der Schüler:innen durch spezielle Zusatzangebote zu entwickeln. Die Grundhaltung der Schulleitung ist dabei, dass alle Kinder in der Stammklasse unterrichtet werden und keine Trennung oder Auslagerung stattfindet.

Ausgangslage

In einem längeren Prozess «auf dem Weg zu einer inklusiven Schulgemeinschaft» mit dem ganzen Schulteam und in enger Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Zürich entstanden drei Leitsätze, welche als das «Credo Team Schachen» bezeichnet werden: 1. Alle Kinder bleiben in unserer Schule. 2. Keine Lehrperson wird alleine gelassen. 3. Wir haben die Ressourcen, die wir haben. Um diesen Leitsätzen gerecht zu werden, braucht die Schule ein erweitertes Lernangebot in Situationen, die sowohl für Schüler:innen wie Lehrpersonen herausfordernd sind. Dieses soll so niederschwellig und kurzfristig sein, wie möglich. Gerade in schwierigen Situationen wird eine hohe Professionalität und pädagogisches Geschick benötigt.

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«Nichts ist schlimmer, als wenn du keinen Abschluss hast» 

Seit sechs Jahren arbeitet Sandra Brühlmann bei Surprise als Stadtführerin und bietet soziale Stadtrundgänge an. Ihre Lebensgeschichte, geprägt von schwierigen Voraussetzungen und Umgang mit grossen Herausforderungen, hat Stefanie Michel bei einer ihrer Touren zutiefst beeindruckt, dass sie Sandra für das Organisationskomitee (O.K.) des Symposiums Personalmanagement gewinnen wollte. Was Sandra dazu motiviert hat, beim Symposium Personalmanagement mitzuwirken, wie sie ihre Vergangenheit verarbeitet hat und was sie sich für die Schule der Zukunft wünscht, erzählt sie im Interview. 

Stefanie Michel: Sandra, warum engagierst du dich für das Symposium Personalmanagement? 

Sandra Brühlmann: Ich hatte selbst Probleme in der Schule und weiss aus eigener Erfahrung, wie schlimm es ist, wenn du keinen Berufsabschluss hast. Ohne Abschluss hast du kaum Chancen, ins Berufsleben einzusteigen. Deshalb ist es mir so wichtig, dass auch Menschen mit schlechten Voraussetzungen eine Ausbildung abschliessen können. Beim Symposium Personalmanagement kommen viele Menschen aus der Bildung zusammen. Dies bietet die grosse Chance, auf das Thema Bildungsgerechtigkeit aufmerksam zu machen und Verbesserungen anzustossen. 

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Online-Weiterbildung als Lernerlebnis

Online-Weiterbildungen ermöglichen Flexibilität und eine intensive sowie persönliche Verbindung. Als Lehrgangsleiterin an der PH Zürich begleitet Irene Lampert Schulleitende auf ihrem Weg zur beruflichen Exzellenz. Sie sei begeistert, wie digitale Formate den Austausch auf ein neues Niveau heben. In einer global vernetzten Learning Community wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern echte Nähe geschaffen, die Beruf und Familie harmonisch miteinander vereint. Ein Erfahrungsbericht zum Online-Setting aus Sicht der Lehrgangsleiterin.

Als Lehrgangsleiterin der Schulleitungsausbildung DAS Schulleitung Online stehe ich tagtäglich in Kontakt mit engagierten Schulleitenden, die sich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterentwickeln möchten. Im Online-Setting erlebe ich, wie engagierte Schulleitende – ob erfahren oder im Aufbruch – in einer digitalen Learning Community zusammenfinden und gemeinsam wachsen. Ich erinnere mich an den ersten Tag – ein digitaler Kick-off in der ersten Session, der mich gleich spüren liess, dass wir hier mehr schaffen als nur aktuelle Führungstheorien und -konzepte zu vermitteln. Es war der Beginn einer aufregenden Reise, bei der ich miterleben durfte, wie sich ein Netzwerk von Führungskräften bildet, das auch über Ländergrenzen hinweg verbindet.

Flexibilität als Stärke in der Online-Weiterbildung

Durch die digitale Struktur können wir leicht Schulleitungs-Expert:innen und Fachkräfte aus aller Welt einladen. Aktuell steht eine interessierte Schulleitung aus Mexiko in den Startlöchern, die gespannt darauf wartet, an unserem Programm teilzunehmen. So ermöglichen es unsere Online-Module, wertvolle Impulse aus anderen Teilen der Welt einzubinden. Diese internationale Vernetzung bereichert nicht nur den Austausch, sondern eröffnet auch neue Perspektiven auf schulische Führung und Innovation.

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