Zehn Wochen, die verändern

Text von René Schneebeli

Basierend auf aktuellen Studienergebnissen werfen wir einen Blick auf die transformative Kraft der Intensivweiterbildung der Sekundarstufe II. So viel vorneweg: Die IWB wirkt tiefer als man denkt und anders als man erwartet.

Keine gewöhnliche Weiterbildung

Die Intensivweiterbildung (IWB) ist ein Sonderfall im Zürcher Bildungswesen. Nach zwölf unbefristeten Dienstjahren erhalten Lehrpersonen an Berufsfachschulen das Recht auf eine zehnwöchige Freistellung vom Unterricht; bezahlt, mit Stellvertretung und auf Wunsch begleitet durch die PH Zürich. Was sie in dieser Zeit tun, bestimmen sie weitgehend selbst. Das klingt nach Sabbatical. Ist es aber nicht: Die gesetzliche Regelung verlangt ein Projekt, eine Standortbestimmung und ein Ziel, das auch der Schule dient. Genau diese Mischung aus Freiheit und Verbindlichkeit, so zeigt eine aktuelle Forschungsarbeit des Autors, macht den Unterschied.

Vom Argwohn zur Erkenntnis

Für die Studie «Was verändert die Intensivweiterbildung?» wurden elf Absolvent:innen aus verschiedenen Jahrgängen interviewt. Die Ergebnisse sind bemerkenswert. Manche berichten, dass sie anfangs nicht wussten, was sie mit der geschenkten Zeit anfangen sollten. Andere geben zu, dem Begleitprogramm zunächst keinen Mehrwert zugestanden oder es für esoterisch gehalten zu haben. Und wieder andere sagen, dass die positiven Effekte verblassen können, wenn das schulische Umfeld den Rückkehrenden keinen Raum für Veränderung lässt.

Das Begleitprogramm zur IWB: Mehrwert oder nicht?

Was sich wirklich verändert

Und trotzdem – oder gerade deswegen: Die IWB wirkt. Nicht primär auf der Ebene neuer Unterrichtsmethoden oder fachlicher Zertifikate, obwohl das natürlich vorkommt. Sondern dort, wo Weiterbildung selten hinreicht: bei der Persönlichkeit. Gelassenheit, Geduld, Resilienz und eine geklärte Perspektive; das sind die Stichworte, die in den Interviews immer wieder auftauchen. Acht von elf Befragten berichten von langfristigen Gesundheitsvorteilen. Eine Lehrperson bringt es auf den Punkt: Die IWB sei «letztlich auch eine Burnout-Prophylaxe».

Ausgewertet nach dem Evaluationsmodell von Kirkpatrick auf den vier Ebenen Reaktion, Lernen, Verhalten und Resultate, zeigt sich ein differenziertes Bild. Die Zufriedenheit ist durchweg hoch: Neun von elf Befragten bezeichnen die IWB als «Geschenk» oder «Privileg». Auf der Ebene des Gelernten liegt der stärkste Effekt nicht beim Fachwissen, sondern bei der Persönlichkeitsentwicklung und der Klärung beruflicher Perspektiven. Manche haben in der IWB ihre Sinnfrage geklärt und dem Beruf eine neue Bedeutung gegeben. Andere haben den Rollenwechsel von der Schulleitung zurück ins Klassenzimmer erfolgreich bewältigt. Eine Lehrperson erschloss sich durch eine Weiterbildung in positiver Psychologie neue Strategien, um mit der anhaltenden Belastung durch Schulreformen umzugehen. Wieder andere haben aus ihrer verbleibenden Berufszeit statt einer vermeintlichen Durchhalteübung eine lustvolle Gestaltungsaufgabe gemacht. Wie kreativ die Projekte sein können, zeigt das Beispiel zweier Berufskundelehrer für Köch:innen: Sie besuchten einen Molkereikurs und halfen danach sechs Wochen lang auf einer Kuhalp bei der Milchverarbeitung mit. Auf der anschliessenden Biketour reflektierten sie, was sie erlebt hatten. Erfahren Sie mehr darüber im folgenden Film zur IWB:

Film zur IWB

Besonders aufschlussreich ist der Befund zur Selbstbestimmung: Die Teilnehmenden schätzen die Freiheit, ihr Projekt selbst zu definieren – aber fast ebenso sehr die Abwesenheit von Fremdbestimmung. Es ist nicht nur das Tun-Dürfen, das befreit, sondern auch das Nicht-Müssen. Dabei passiert etwas Paradoxes: Gerade jene, die anfangs mit der Autonomie haderten, entwickelten später die höchste Zielbindung.

Das unsichtbare Wirken

Auf der Verhaltensebene zeigen sich kurzfristig neue Methoden im Unterricht und mehr Geduld im Umgang mit Lernenden. Langfristig sind die Veränderungen subtiler: eine gesteigerte Selbstreflexion, mehr innere Ruhe, ein verändertes Selbstverständnis. Und genau hier liegt das Paradox der IWB: Ihre wertvollsten Wirkungen sind die am schwersten sichtbaren. Eine Lehrperson beschreibt es sinngemäss so: Die IWB mache mit einem ganz viel, aber das meiste davon werde nirgends sichtbar. Sie sei vielleicht die teuerste Ausbildung, bringe enorm viel, sei aber sehr schwer zu begründen. Gerade weil die Veränderungen tief in der Persönlichkeit ansetzen, entziehen sie sich klassischen Kennzahlen.

Nicht Sabbatical, sondern Entwicklungsimpuls

Bereits 2015 hatte der Autor untersucht, warum Anspruchsberechtigte die IWB nicht in Anspruch nehmen. Die Antwort damals: weil der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen scheint, wegen familiärer Verpflichtungen oder schlicht, weil ein Drittel der Berechtigten gar nicht weiss, dass es die IWB gibt. Die neue Studie liefert nun die Antwort: Was bringt die IWB denen, die sich darauf einlassen? Offenbar eine ganze Menge, aber oft anders, als man vorher plant.

Was die IWB von einem reinen Sabbatical unterscheidet, ist das Begleitprogramm der PH Zürich. Es erstreckt sich über achtzehn Monate von der Standortbestimmung über die Projekttage bis zu den Transfertagen nach der Rückkehr. Es gibt der Erfahrung einen reflexiven Rahmen. Die Forschung zeigt, dass eine blosse Freistellung kaum nachhaltig wirkt: Erholungseffekte verpuffen, weil sich weder das Bewältigungsverhalten noch die Arbeitsumstände verändern. Erst die systematische Reflexion macht aus einer Auszeit einen Entwicklungsimpuls. Die Studie bestätigt das: Teilnehmende, die sich auf die biografische Arbeit einliessen, berichteten von den tiefgreifendsten Veränderungen.

Ein weiterer Befund verdient Beachtung: Die IWB fällt oft in eine vulnerable Phase der Berufsbiografie. Nach einem Jahrzehnt im Schuldienst, das nicht selten mit Ermüdungserscheinungen einhergeht und in die entwicklungspsychologisch sensible Lebensmitte fällt, stellen sich Sinnfragen. Die Erkenntnis, dass mehr Berufsjahre hinter einem liegen als vor einem, verändert die Perspektive. Eine Lehrperson sprach vom «Aufbruch zum Ende». Die IWB bietet in dieser Übergangsphase einen geschützten Raum, um Bilanz zu ziehen und neue Ziele zu formulieren – ein Zeitfenster, das viele als entscheidend für ihren weiteren Berufsweg beschreiben.

Die IWB gibt Raum, um Bilanz zu ziehen und neue Ziele zu formulieren.

Mehr als ein individuelles Privileg

Diese Vielschichtigkeit positioniert die IWB als wirksames Instrument an der Schnittstelle dreier Handlungsfelder: Sie fördert die Professionsentwicklung, indem die Teilnehmenden ihre berufliche Identität reflektieren und ihr Selbstverständnis als Lehrperson klären. Sie wirkt als Gesundheitsprävention, indem sie Burnout vorbeugt und Resilienz fördert – und sie ist ein Instrument der Personalentwicklung: Dankbarkeit und Verbundenheit mit dem Arbeitgeber nehmen deutlich zu, Rückkehrende berichten, sich stärker eingebunden zu fühlen.

Allerdings entfaltet die IWB ihre volle Wirkung erst, wenn die Rückkehr bewusst gestaltet wird. Wo Schulleitungen und Kollegien den Rückkehrenden Raum geben, multipliziert sich der Nutzen: Neue Impulse fliessen ins Team, frische Methoden werden erprobt, und die Reflexionskultur erhält Impulse. Wer die IWB nur als individuelles Privileg betrachtet, greift zu kurz. Sie ist eine notwendige Investition in die Zukunftsfähigkeit pädagogischer Professionalität. Die Schulen wären gut beraten, sie aktiver und systematischer für ihre Personalentwicklung einzusetzen.

Die IWB ist keine gewöhnliche Weiterbildung und gerade deshalb wirksam. Sie entfaltet ihre Kraft wegen der Freiheit, die sie gewährt. Und sie ist dann am nachhaltigsten, wenn Teilnehmende den Mut aufbringen, sich auf einen Prozess einzulassen, dessen Ausgang sie noch nicht kennen. Wie würden Sie Ihre zehn Wochen nutzen?

INFOBOX

Die Intensivweiterbildung richtet sich an Lehrpersonen der Zürcher Berufsfachschulen mit mindestens zwölf Dienstjahren. Informationen zum Angebot und zum Begleitprogramm der PH Zürich finden sich auf phzh.ch/iwb.

Zum Autor

René Schneebeli ist Dozent im Zentrum Berufs- und Erwachsenenbildung der PH Zürich und Verantwortlicher für die IWB Sek II.

Future Skills: Mehr als nur ein Hype? Ein Kompass für die Schweizer Bildungslandschaft

Text: Tobias Zimmermann und Daniel Degen

Vielleicht kennen Sie das Gefühl aus Ihrem Dozierenden-Alltag: Die Studierenden beherrschen die Theorien, bestehen die Prüfungen mit Bravour – und stehen dennoch ratlos da, wenn ein Projekt in der Praxis plötzlich «völlig anders» verläuft als geplant. Das Wissen ist da, aber die Handlungsfähigkeit fehlt. Oder umgekehrt: Die Studierenden kommen mit viel Praxiserfahrung in den Unterricht, können aber nicht erläutern, warum sie wie handeln. Am Ergebnis ändert sich nichts: In beiden Fällen sind die Studierenden bei sich verändernden Praxisfällen plötzlich überfordert.

In der Schweizer Bildungsdiskussion geistert seit einiger Zeit ein Begriff umher, der genau diese Lücke schliessen will: Future Skills. Doch was verbirgt sich dahinter? Ist es der nächste bildungspolitische «Hype» oder der notwendige Kern einer neuen Lernkultur?

Future Skills: Ein bildungspolitischer Hype oder notwendiger Kern einer neuen Lernkultur? (Bildquelle: Adobe Stock)

Zwischen Hype und Handlungsnotwendigkeit

Kritiker mahnen oft, der Begriff sei alter Wein in neuen Schläuchen. Tatsächlich erinnert die Debatte an den Diskurs um die «Schlüsselkompetenzen» der 1990er Jahre. Doch hier ist Vorsicht geboten: Wie der Bildungsforscher Franz E. Weinert bereits hinreichend belegte, gibt es keine «inhaltleeren» Kompetenzen. Kompetenz ohne Fachwissen ist wie «Stricken ohne Wolle» (Schiefner & Weil 2010).

Der relevante Kern von Future Skills liegt daher nicht in der Ersetzung von fachbezogenem Wissen und Können. Vielmehr geht es um die Disposition, solches Wissen und Können in unvorhersehbaren Situationen verantwortungsvoll anzuwenden. Mit anderen Worten: Es geht um die Fähigkeit, in ungewissen Situationen nicht nur zu reagieren, sondern solche aktiv und fundiert gestalten zu können (OECD 2018).

Was treibt uns an? Die Ergebnisse einer Umfrage

Eine informelle Umfrage gibt Hinweise, wo Lehrende der Tertiärstufe den grössten Entwicklungsbedarf sehen. 26 Personen beantworteten unsere Online-Umfrage (Mehrfachnennungen möglich). Aus einer Auswahl von sechs gesellschaftlichen oder technologischen Trends halten sie die folgenden beiden für die stärksten Treiber, die eine Anpassung der Bildungsziele an Hochschulen und in der Höheren Berufsbildung nötig machen (je 18 Nennungen):

  • Demokratische Resilienz: Die Befähigung, komplexe gesellschaftliche Debatten mitzugestalten.
  • Generative KI und Automatisierung: Die Ablösung kognitiver Routineaufgaben.

Auch psychische Resilienz wurde mit 14 Nennungen als wichtig eingeschätzt, während Klimakrise (11), globale Vernetzung (9) und demografischer Wandel (5) von weniger als der Hälfte der Teilnehmenden gewählt wurden.

Diese Ergebnisse spiegeln wider, dass Future Skills keine rein technologische Antwort auf das Silicon Valley sind. Es geht um Societal Agency – die Fähigkeit, den gesellschaftlichen Wandel verantwortungsvoll mitzugestalten (Ehlers 2026, siehe Infobox).

Die drei Säulen der Handlungsfähigkeit

Mit Ehlers (2026) lassen sich diese Anforderungen in drei Kompetenzfeldern bündeln (vgl. das NextSkills-Forschungsprogramm):

  • Subjektentwicklung: Wer andere führen will, muss sich selbst führen können. Selbstwirksamkeit und Ambiguitätstoleranz (das Aushalten von Widersprüchen) sind hier das Fundament.
  • Objektbezogene Gestaltung: Hier geht es um Kreativität, Systemkompetenz und digitale Gestaltungskraft. Nicht nur Fragen beantworten, sondern die richtigen Fragen stellen.
  • Organisationsbezogene Navigation: In einer vernetzten Welt ist niemand mehr allein kompetent. Kooperation und «Sensemaking» (Sinnstiftung) sind die Brücken zur kollektiven Wirksamkeit.

Damit umfassen Future Skills wesentliche Elemente von personalen, sozialen und methodischen Kompetenzdimensionen. Der Aufbau von fachlichen und überfachlichen Kompetenzen gelingt nur dann, wenn wir verstehen, dass Lernen einen aktiven, individuellen Konstruktionsprozess der Lernenden voraussetzt (Schunk 2020). In anderen Worten: Dozierende können Lernprozesse anstossen und begleiten, das Lernen bleibt aber Sache der Lernenden.

Herausforderungen für die Praxis: Stofflogik vs. Wirkungslogik

Einige Wortantworten in unserer Umfrage kritisieren, es würden immer noch viele Lehrende zu sehr vom Lehren ausgehen und am Stoff, an den Inhalten, hängen. Future Skills würden deshalb oft als «Add-on» betrachtet, statt sie ins Zentrum des Lernens zu integrieren. Das Beharrungsvermögen einzelner Dozierender ist gewiss eine von verschiedenen Hürden für die breite Implementierung von Future Skills.

Das Problem ist jedoch systemisch: Solange immer noch viele Leistungsnachweise primär die Reproduktion von Wissen belohnen und die Bildungsinstitutionen den Transfer zwischen Wissen und Können nicht einfordern, fördern sie keine echte Handlungsfähigkeit in Breite und Tiefe. Wir brauchen deshalb eine Wende von der Stofflogik (Was müssen wir alles durchnehmen?) zur Wirkungslogik: Zu welcher Veränderung der Urteils- und Handlungskompetenz führt diese Einheit?

Für die Schweizer Bildungsinstitutionen bedeutet dies konkret:

  • Tertiär B (Höhere Berufsbildung): Die enge Verzahnung von Theorie und Praxis, wie sie im Schweizerischen Berufsbildungsgesetz verankert ist, bietet eine ideale Startrampe. Hier können Realsituationen direkt als Lernarchitektur genutzt werden. Curricula müssen der tatsächlichen Verbindung von handlungsleitendem Wissen mit praktischen Anwendungen aber stärker gerecht werden und zwischen Kompetenz, Lernaktivität und Beurteilung eine didaktische Kohärenz sicherstellen.
  • Tertiär A (Hochschulen): Der 1995 von Barr & Tagg geforderte «Shift from Teaching to Learning» wurde im Rahmen der Bologna-Reform vielerorts durch operationalisierte Lernziele umgesetzt. Um Lernaktivitäten, Beurteilungsformate und tatsächliche Urteils- und Handlungskompetenz zu verbinden, sollten sich die Hochschul-Curricula noch stärker zu vernetzten Lernökologien entwickeln. Solche sind mehr als ein Puzzle aus einzelnen Modulen; Ziel wären Lernprozesse, in denen auch Scheitern und Neuanfangen als wichtige Bestandteile nachhaltigen Lernens verstanden werden.
Leistungsnachweise: Idealerweise ein Transfer zwischen Wissen und Können. (Bildquelle: Adobe Stock)

Fazit: Future Skills Literacy als neues «Betriebssystem»

Eine Antwort zu unserer Umfrage lautet: «Wir sollten nicht von Future Skills sprechen, denn wir brauchen sie auch in der Gegenwart.» Wie aber setzen wir Future Skills konkret und zeitnah um?

Mit Gesetzen, Regulatorien und Lehrplänen/Curricula ist es noch nicht getan. Für eine breite Umsetzung von Future Skills ist gemäss Ehlers (2026) eine Future Skills Literacy der Lehrenden erforderlich: die Kompetenz also, Lernarchitekturen zu entwerfen, in welchen die oben genannten drei Säulen der künftigen Handlungsfähigkeit erworben werden können.

Die Höhere Berufsbildung und die Hochschulen stehen vor ähnlichen Fragen und können gegenseitig voneinander, aber auch von den Umsetzungen aus der beruflichen Grundbildung auf Stufe Sek II lernen (Berufsfachschulen oder aktuelle WEGM-Reform an den Gymnasien). Aus dieser Perspektive liegt hier eine grosse Chance: Die akademische Stärke von Hochschulen trifft auf die Praxisnähe der Höheren Berufsbildung. Future Skills können so zu einem gemeinsamen Bindeglied werden. Dies erfordert Austausch, didaktische Entwicklung und Kooperation zwischen den beiden Bildungsbereichen.

Mit der Lancierung einer neuen Veranstaltungsreihe übernimmt die PH Zürich Verantwortung und stärkt den Dialog zwischen Tertiär A und B – siehe Infobox.

INFOBOX

Netzwerkanlass «Future Skills konkret – Dialog tertiäre Bildung», 21. Mai 2026, PH Zürich

Im Gespräch mit Gästen machen wir das Konzept an konkreten Beispielen greifbar. Das dialogische Format mit anschliessendem Apéro ermöglicht vielseitigen Austausch.

Literaturempfehlungen

Der Beitrag von Dagmar Bach und Franziska Zellweger erläutert Curriculumsentwicklung aus einer kompetenzorientierten Perspektive, bezogen auf professionsorientierte Bildungsgänge an Höheren Fachschulen und Fachhochschulen:
Dagmar Bach & Franzsika Zellweger, 2022: Entwicklung berufsorientierter Curricula. In Höhere Fachschulen in der Schweiz: Herausforderungen und Perspektiven.

Das Kapitel von Ulf-Daniel Ehlers zu Future Skills in der Hochschuldidaktik wird im Oktober 2026 erscheinen:
Ulf-Daniel Ehlers, 2026 (im Druck): Future Skills und Future Skills Literacy. Zur Gestaltung von Hochschullehre für Future Skills (Arbeitstitel). In Handlungsfelder der Hochschuldidaktik. Beziehung aufbauen, Lehre gestalten, Orientierung ermöglichen.

Zu den Autoren

Daniel Degen ist Leiter des Zentrums Berufs- und Erwachsenenbildung der PH Zürich.

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