In einem Literaturreview haben Jëte Aliu, Fjolla Kaçaniku und Blerim Saqipi von der Universität Pristina wissenschaftliche Zeitschriftenbeiträge zum Thema Teacher Leadership untersucht und geschaut, welches Verständnis von Teacher Leadership in diesem vertreten wird und welche Wirkung Teacher Leadership entfalten kann. In dieser Rezension fasst Niels Anderegg die Inhalte und Resultate dieser Studie zusammen und macht Bezüge zur Forschung und zum Verständnis im Bereich Teacher Leadership an der Pädagogischen Hochschule Zürich.
Teacher Leadership hat sich in den letzten Jahrzehnten stark entwickelt. Wurde in den 1970er und 1980er Jahren vor allem die Zusammenarbeit von Lehrpersonen in einem kleinen Rahmen rund um den Unterricht gesehen, entwickelte sich das Konzept Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre immer mehr in Richtung Schulentwicklung. In den Diskussionen rund um die Schulreformen in den 1990er und 2000er Jahren rückten Teacher Leader als «Change Agents» immer mehr in den Fokus. Um die Jahrtausendwende begann auch das wissenschaftliche Interesse am Konzept Teacher Leadership und die ersten Studien erschienen. Seither nimmt die Forschung rund um Teacher Leadership stetig zu und hat unterdessen auch den europäischen Raum erreicht.
Die verschiedenen Studien zu Teacher Leadership können nach zwei Arten grob unterschieden werden. Einerseits gibt es Studien, welche nach Einflussfaktoren von Teacher Leadership suchen. So weiss man heute beispielsweise, dass die Strukturen einer Schule wie Pädagogische Teams, Steuergruppen oder Fachbereiche oder auch die Schulkultur für den Erfolg von Teacher Leadership wesentlich sind. Andererseits gibt es Studien, welche die Wirkung von Teacher Leadership beispielsweise auf die Kooperation zwischen den Lehrpersonen oder dem Lernen der Schüler:innen untersuchen.
Um die Resultate der wissenschaftlichen Untersuchungen zu verstehen und allenfalls zu vergleichen, ist wesentlich, mit welchem Verständnis von Teacher Leadership untersucht wurde. Wenn beispielsweise der Einfluss von Teacher Leadership auf die Kooperation zwischen den Lehrpersonen untersucht wird, ist es entscheidend, ob Teacher Leader mit einer formellen Funktion in einem hierarchischen Schulsystem wie beispielsweise in England untersucht werden, oder die Leitungen von Professionellen Lerngemeinschaften im Kontext von Multiprofessionalität und Inklusion.
Die drei Autor:innen zeigen in ihrer Untersuchung, dass es vielfältige Verständnisse von Teacher Leadership gibt. Um diese Verständnisse in eine Systematik zu bringen, verwenden sie ein Modell von Snoek, Hulsbos und Andersen , welches zwischen den Spannungsverhältnissen formelle und informelle Funktion und individuelle und kollektive Verantwortung unterscheidet.
Teacher Leadership kann als eine formelle Funktion wie die Leitung einer Organisationseinheit, eines Teams oder einer Fachschaft verstanden werden. Wenn Teacher Leader eine formelle Position einnehmen, sind sie für alle innerhalb der Schulgemeinschaft sichtbar und erkennbar. Dabei sollten Ihre Aufgaben, Kompetenzen und Befugnisse für alle transparent und bekannt sein. Beispielsweise über Arbeitsbeschreibungen oder Projektaufträgen. Teacher Leader können aber auch informell Führung übernehmen, wobei sie sich dem häufig gar nicht bewusst sind und sich auch nicht als Teacher Leader sehen.
Teacher Leadership kann aber auch – und das ist die zweite Achse im Modell – als individuelle oder kollektive Verantwortung verstanden werden. Snoek und Kolleg:innen verstehen darunter die Frage, ob eine Person allein oder eine Gruppe von Personen Verantwortung übernimmt.
Werden die beiden Achsen übereinandergelegt, entstehen vier Typen von Teacher Leader:
Der erste Typ (role-based) ist eine formelle Funktion mit individueller Verantwortlichkeit. Darunter fallen Aufgaben wie beispielsweise Teamleiter:innen oder Koordinator:innen. Die Aufgaben werden den Personen von übergeordneten Instanzen zugewiesen und werden durch diese allein verantwortet.
Der zweite Typ (collective-role-based) hat auch eine formelle Funktion, jedoch mit kollektiver Verantwortung. Lehrpersonen erhalten Rollen und Mandate, um gemeinsam Einfluss auf ihre Kolleg:innen ausserhalb dieser Gruppe zu nehmen. Beispiele dafür sind Arbeits- oder Projektgruppen.
Der dritte Typ (initiators) hat eine informelle Funktion und individuelle Verantwortung. Der Führungsanspruch entspringt einer persönlichen Initiative und basiert auf den Kompetenzen, Erfahrungen oder persönlichen Eigenschaften dieser Person. Solche Personen können Führung übernehmen, ohne dass ihnen dies bewusst ist oder sie dies explizit möchten. Ein Beispiel dafür ist eine Lehrperson, welche ein besonderes didaktisches Wissen hat und dieses anderen Lehrpersonen zur Verfügung stellt.
Der vierte Typ (group-based) hat eine informelle Position und kollektive Verantwortung. Diese Form ist gemeinschaftsbasiert und dynamisch. In spezifischen Situationen oder Anlässen werden einzelnen oder mehreren Lehrpersonen mit passenden Kompetenzen Aufgaben und Verantwortung für die ganze Gemeinschaft übergeben. Ein Beispiel dafür sind Professionelle Lerngemeinschaften, in denen situativ einzelne Personen Führung und Verantwortung für spezifische Aspekte übernehmen.

Abb. 1: Theoretische Einordnung von Teacher Leadership (Snoek u. a. 2019, zitiert nach Aliu u. a. 2024, 319)
Mithilfe dieses Rasters können verschiedene Formen von Teacher Leadership eingeordnet und miteinander verglichen werden.
Methode
Zur Beantwortung der Forschungsfrage haben die Autor:innen einen systematischen Literaturreview durchgeführt. Eine systematische Literaturrecherche ist eine wissenschaftliche Untersuchungsmethode, die es ermöglicht, verschiedene Studien zusammenzufassen, um die in der Literatur vorhandenen Erkenntnisse für ein umfassenderes Verständnis eines bestimmten Phänomens bereitzustellen. Dazu werden alle vorhandenen Studien zur Fragestellung nach definierten Kriterien gesucht.
Bei dieser Untersuchung wurden anhand der folgenden Kriterien nach Studien gesucht:
- Im Mittelpunkt stehen Teacher Leader, welche hauptsächlich im Unterricht tätig sind.
- Die Teacher Leader sind im Kindergarten, der Primarstufe oder Sekundarstufe I (K-12) aktiv.
- Die Erkenntnisse der Studien gründen auf erhobenen Daten (empirisch) oder sind theoretischer Natur.
- Die Studien müssen vor der Publikation im Rahmen eines in der Wissenschaft üblichen Qualitätsüberprüfungsprozesses von anderen Forschenden begutachtet und akzeptiert worden sein (peer-reviewed).
- Die Studien wurden auf Englisch geschrieben.
- Die Studien sind zwischen 2018 und Mitte 2023 erschienen.
In einem systematischen Filterprozess werden die relevanten Studien herausgefiltert. So fanden Jëte Aliu, Fjolla Kaçaniku und Blerim Saqipi zuerst 3060 Studien, welche sich dann auf 56 reduzierten und nach einer genaueren Betrachtung der Beiträge auf schliesslich 33 Studien reduzierte. Diese bilden die Datengrundlage für ihren Literaturreview.
Das Betrachten und Verstehen der Methode ist für das Verstehen und Einordnen der Erkenntnisse relevant. Beispielsweise werden Betreuungspersonen, welche im Rahmen einer Tagesschule eine Rolle als Teacher Leader einnehmen, aufgrund der Kriterien nicht beachtet. So können die Resultate dieser Studie nichts über Betreuungspersonen als Teacher Leader aussagen. Dies ist zwar bedauerlich, aber sinnvoll. Sind die Kriterien eines Literaturreviews zu breit definiert, wird Unterschiedliches miteinander verglichen und die Erkenntnisse bleiben sehr vage und allgemein.
Verständnis von Teacher Leadership
Was unter Teacher Leadership verstanden wird, unterscheidet sich teilweise durch den Kontext. So erwähnen die Autor:innen China mit einer hierarchische Schulstruktur in der Teacher Leadership eher als formelle Funktion angesehen wird. Umso interessanter ist, dass sich einige Studien (43 Prozent) dennoch auf die Definition von York-Barr und Duke oder Katzenmeyer und Moller beziehen, welche im angloamerikanischen Bildungsraum entstanden sind. Andere Studien verwenden eigene Definitionen oder leiten diese aus den Daten der eigenen Untersuchung ab.
Die Untersuchung der verschiedenen Definitionen ergab das folgende gemeinsame Verständnis: «Teacher Leader sind Personen, die durch ihr Wissen, ihre Erfahrung oder ihre Kompetenz in der Lage sind, andere Mitglieder der Schulgemeinschaft zu beeinflussen. Der Schwerpunkt liegt auf den Prinzipien des kollektiven Handelns, um positive Veränderungen anzustossen, die zur Verbesserung der Schule oder der pädagogischen Praxis beitragen.» (Aliu u. a. 2024, 398, Übersetzung des Autors).

Abb. 2: Verteilung der verschiedenen Verständnisse von Teacher Leadership im Modell von Snoek und Kolleg:innen (2019) (Aliu u.a. 2024, 400)
Die Untersuchung der verschiedenen Definitionen und Forschungsresultate zeigte, dass eine Mehrheit (76 Prozent) der Studien Teacher Leadership als eine informelle, individuelle Verantwortung (grüner Punkt in Abbildung 2) sehen. Teacher Leadership wird als dynamischer und spontaner Prozess verstanden, in welchem einzelne Lehrpersonen in einem informellen Umfeld aus eigenem Antrieb Einfluss auf ihre Kolleg:innen nehmen.
In acht Studien wird Teacher Leadership ebenfalls als informelle, jedoch kollektive Verantwortung (pinker Punkt in Abbildung 2) gesehen. In diesen Studien zeigte sich die Wichtigkeit einer Kultur der Kollaboration und des Gefühls, Teil einer Gemeinschaft zu sein. In 24 Prozent der Studien wird Teacher Leadership als eine individuelle, formelle (blauer Punkt in Abbildung 2) Aufgabe angesehen. «Die formelle Führungsposition wird in Studien identifiziert, die im Rahmen eines «hierarchischen» Systems durchgeführt wurden, in dem Vertrauen und Autorität aus den zugewiesenen Titeln und Positionen resultieren.» (Aliu u.a. 2024, 399; Übersetzung Autor).
Die Autor:innen der Studie interpretieren die Ergebnisse als einen Wandel von Teacher Leadership als eine formelle Funktion hin zu einer informellen, dynamischen Rolle, welche von einzelnen Lehrpersonen zeitlich limitiert übernommen wird. Sie sehen hier auch eine Verbindung zur Rolle der heutigen Lehrpersonen, welche über die Aufgaben im Klassenzimmer hinausgeht, wie sie beispielsweise im zweiten Leitsatz im neuen Berufsleitbild des schweizerischen Dachverbandes «Lehrerinnen und Lehrer Schweiz» (LCH) beschrieben wird.
Wirkung von Teacher Leadership
Die zweite Forschungsfrage der Studie beschäftigte sich mit der Wirkung von Teacher Leadership. Die Autor:innen haben versucht, aus den verschiedenen Studien ihrer Literaturreview die unterschiedlichen Erkenntnisse zur Wirkung von Teacher Leadership zusammenzutragen und zu clustern.
Bei etwa der Hälfte der Studien liessen sich die Wirkungen von Teacher Leadership auf die drei Ebenen Schule, Lehrpersonen und Schüler:innen aufteilen, wobei die häufigsten Wirkungen auf der Ebene der Schule gefunden wurden.

Abb. 3: Übersicht über die Definition und der Wirkung von Teacher Leadership (Aliu u. a. 2024, 402)
Auf der Ebene der Schule ist die häufigste identifizierte Wirkung von Teacher Leadership die Schulentwicklung. Dabei zeigten sich insbesondere Wirkungen auf eine Schulkultur und Professionalisierung der Lehrpersonen, welche sich am Lernen der Schüler:innen orientiert. Der Wandel hin zu einer Schulkultur, welche auf vertrauensvolle Beziehungen und Zusammenarbeit baut, hat einen grossen Einfluss auf die Schulentwicklung und dadurch auch auf das Lernen der Schüler:innen.
Auf der Ebene der Lehrpersonen wird die berufliche Weiterentwicklung, verbesserte Unterrichtspraktiken, die Zusammenarbeit unter Kolleg:innen und eine höhere Selbstwirksamkeit als Wirkung von Teacher Leadership identifiziert. Nach den Ergebnissen der Studie haben Teacher Leader ein besonders grosses Interesse und eine hohe Bereitschaft selbst zu lernen und ihre Ideen mit Kolleg:innen auszutauschen. Diese Motivation gründet auf der eigenen Überzeugung, dass sie über wertvolles Fachwissen verfügen und sich kompetent fühlen.
Auf der Ebene der Schüler:innen zeigen sich neben höheren Leistungen insbesondere eine höhere Motivation bei den Schüler:innen. Die Fokussierung von Teacher Leadership auf das Lernen der Schüler:innen wird auch als treibende Kraft und Motivation von Teacher Leader identifiziert.
Bedeutung für Teacher Leadership im deutschsprachigen Raum
Liest man die Studie von Aliu und Kolleg:innen (2024) unter der Perspektive von Teacher Leadership im Kanton Zürich beziehungsweise im deutschsprachigen Raum, zeigen sich aus meiner Sicht zwei interessante Anknüpfungspunkte.
Der Wandel von der formellen Position von Teacher Leadership hin zu informellen, dynamischen Rollen, so meine Hypothese, ist eine Bewegung, die sich vor allem in eher hierarchischen Schulsystemen identifizieren lässt. Aus einer stark formalisierten Form von Teacher Leadership im Sinne eines mittleren Managements entwickeln sich nun informelle Formen, um Innovationen zu ermöglichen.
Der Wandel könnte auch als ein Weg hin zu agileren Organisationen und einem fragmentierteren Verständnis von Schulentwicklung angesehen werden. Entwicklungen und Innovationen werden nicht mehr nur durch definierte, stabile Strukturen, sondern auch durch agilere Initiativen und Bewegungen gesucht. Ich finde dies eine interessante Bewegung hin zur Stärkung der pädagogischen Gestaltung von Schulen.
Für den deutschsprachigen Raum mit einem wenig hierarchischen Schulsystem und noch wenig Erfahrungen mit Teacher Leadership scheint es mir wesentlich, dass wir beide Wege gehen. Einerseits kann über die Strukturierung von Teams im Sinne von Professionellen Lerngemeinschaften und der Stärkung deren Führung im Verständnis von Shared Leadership die Zusammenarbeit und gemeinsame Verantwortungsübernahme innerhalb des Kollegiums gestärkt werden.
Das Einbinden der Leitungen dieser Teams in eine erweiterte Schulleitung kann dazu führen, dass die Pluralität der Perspektiven in der Schulleitung erweitert und die Rolle der Schulleitung als Gesamtverantwortliche geklärt und gestärkt wird. Andererseits sollen Innovationen auch ausserhalb von Strukturen möglich sein und gefördert werden. In einer Kultur der Ermöglichung sollen die Mitarbeitenden ermutigt werden, ihre Ideen innerhalb des gesetzten pädagogischen Rahmens einzubringen und in kooperativer Form auszuprobieren. Auch – und dies führt mich zum zweiten Punkt – im Bereich einzelner Themenführerschaften.
Die Unterscheidung der drei Formen von Teacher Leadership (professionsbezogen, themenbezogen und funktionsbezogen), wie wir sie an der Pädagogischen Hochschule Zürich entwickelt haben ( Strauss und Anderegg), lässt sich gut mit den verschiedenen Definitionen aus der Untersuchung verbinden. Wobei die Frage der Themenbezogenheit von Teacher Leadership in der Untersuchung nicht berücksichtigt wird.
Mir scheint dies jedoch eine wesentliche Erweiterung von Teacher Leadership, da über Themen inhaltliche Strukturen gelegt werden können, die einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung von Schulen beitragen. Hier sehe ich ein interessantes Forschungsdesiderat und einen wesentlichen Beitrag, den wir zur Diskussion von Teacher Leadership sowohl in der Praxis als auch Wissenschaft beitragen können.
INFOBOX
Für die Auseinandersetzung mit Teacher Leadership bietet das Zentrum «Management und Leadership» unterschiedliche Angebote an. In den Grundlagen Teacher Leadership entwickeln Teacher Leader ihre Führungskompetenzen weiter. Die Weiterbildung Grundlagen Teacher Leadership International richtet sich an Teilnehmende aus der Schweiz und von Schweizerschulen im Ausland und wird mit Ausnahme des dreitägigen Einstiegmoduls online durchgeführt. Zudem gibt der nächste Anlass der Themenreihe «Teacher Leadership» Möglichkeit für Austausch und Vernetzung – dieses Mal zum Thema «Talente wirken lassen: Stärkenorientierung in Schulteams».
Zum Autor

Niels Anderegg leitet an der Pädagogischen Hochschule Zürich das Zentrum Management und Leadership. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Teacher Leadership und gemeinschaftliche Schulführung, Leadership for Learning und die Professionalisierung von Führungspersonen.
Redaktion: Melina Maerten
Beitragsbild: Bildarchiv PHZH
Literaturnachweis
Aliu, Jetë, Fjolla Kaçaniku, und Blerim Saqipi. 2024. «Teacher leadership: A review of literature on the conceptualization and outcomes of teacher leadership». International Journal of Educational Reform 33 (4): 388–408.
Katzenmeyer, Marilyn, und Gayle Moller. 2009. Awakening the Sleeping Giant. Helping Teachers Develop as Leaders. 3. Auflage. Corwin.
Snoek, Marco, Frank Hulsbos, und Inge Andersen. 2019. «Teacher leadership: Hoe kan het leiderschap van leraren in scholenversterktworden?» Hogeschool van Amsterdam (Amsterdam).
Strauss, Nina-Cathrin. 2020. «Wie Lehrpersonen Führungsaufgaben bewältigen – eine qualitative Untersuchung von Teacher Leadership». Freie Universität Berlin.
Strauss, Nina-Cathrin, und Niels Anderegg. 2020. Teacher Leadership – Schule gemeinschaftlich führen. Hep Verlag.
York-Barr, Jennifer, und Karen Duke. 2004. «What Do We Know About Teacher Leadership? Findings From Two Decades of Scholarship». Review of Educational Research 74 (3): 255–316. https://doi.org/10.3102/00346543074003255.