
Im November ist das Collab am Campus zu Gast und lädt zum kollaborativen Arbeiten und Nachdenken über lernwirksame Raumgestaltung ein. Dominik Roost und Thomas Staub sprechen über die Pop-up-Aktion.
Dominik Roost und Thomas Staub sind Dozenten am Zentrum Digital Learning respektive am Zentrum Medienbildung und Informatik.
Dominik Roost, Thomas Staub, das Collaborative Learning Lab (Collab) der PH Zürich ist ein Pilotprojekt für neue Lehr- und Lernformen. Welche Highlights aus dem zweijährigen Betrieb im Leutschentower sind euch besonders in Erinnerung geblieben? Wie läuft der Betrieb?
Dominik Roost, Thomas Staub: Das Collab ist ein Experimentierfeld, in dem die Hochschullehre und das Lernen ganz generell neu gedacht und erlebt werden können. Einzelne Highlights hervorzuheben ist schwierig, uns hat vor allem die Vielfalt an lebendigen Lehr- und Lernszenarien beeindruckt. Es ist spannend zu beobachten, wie die Teilnehmenden von ganz unterschiedlichen Veranstaltungen die Räume mit ihren Möglichkeiten jeweils individuell in Beschlag nehmen und vielfältig nutzen. Angesichts oder trotz der peripheren Lage des Collab sind wir sehr zufrieden mit der Auslastung und vor allem mit der Vielfalt verschiedener Veranstaltungen und Anlässe, die im Collab stattfinden können.
Im Monat November seid ihr mit dem Collab in der Bibliothek am Campus zu Gast. Was ist genau geplant?
Dominik Roost, Thomas Staub: Viele Personen sind noch nicht mit den inspirierenden Lernräumen im Leutschentower in Berührung gekommen. Deshalb bringen wir zumindest einen kleinen Eindruck an den Campus und erhoffen uns, Neugier und Interesse für dieses Experimentierfeld der künftigen Hochschullehre zu wecken. Der temporäre Raum soll zum kollaborativen Arbeiten und Verweilen einladen und vielfältige Einblicke und Denkanstösse zur Frage geben, wie Räume lernwirksam gestaltet werden können. Daneben sind Workshops geplant.
Wo findet man mehr Informationen zu den Workshops?
Dominik Roost, Thomas Staub: Die Workshops sind online unter den Veranstaltungen des Lernforums ausgeschildert. Sie richten sich an Studierende und Mitarbeitende der Hochschule.