Im Mai legt die Bibliothek ein 500er-Puzzle im Pop-up-Space aus. Darauf abgebildet sind die Räumlichkeiten im Comicstil. Kommen Sie vorbei und machen Sie mit!
Im Pop-up-Space der Bibliothek (Lounge F Nord) wird gepuzzelt: Zu lösen ist ein Puzzle mit 500 Teilen, das einem Wimmelbild ähnelt.
Besucher:innen sind eingeladen, eine kurze Denkpause vom Studiumsalltag zu nehmen und in Gesellschaft oder alleine an der Lösung zu arbeiten. Die ruhige Tätigkeit entspannt, regt aber auch Gespräche und Kooperation mit anderen an. Eine perfekte kleine Communityaktion für die neu eingerichtete Aktionsfläche des Pop-up-Spaces der Bibliothek!
Verschiedene Hochschulen und Forschungsinstitutionen organisieren am 21. April 2026 erneut den Sexual Harassment Awareness Day. Die digitalen Lesetipps der Bibliothek der PH Zürich erweitern die Perspektive auf das Thema.
Die Publikationen handeln von geschlechtsspezifischer Belästigung und Gewalt, intersektionaler Diskriminierung und sexueller Bildung an Universitäten und Hochschulen.
Während der Nachhaltigkeitswoche Zürich gibt die Bibliothek einen aktuellen Einblick in ihren Bestand und diskutiert Einsatzszenarien von Streamingfilmen im Bereich der Bildung für Nachhaltige Entwicklung.
Vom 13. bis 17. April 2026 ist es wieder Zeit für die Nachhaltigkeitswoche Zürich. «Sharing the future» lautet das diesjährige Motto. Studierende der fünf Zürcher Hochschulen – ETH, UZH, ZHdK, ZHAW und der PH Zürich – haben ein buntes Programm zum Thema «Nachhaltigkeit» vorbereitet. Auch die Bibliothek der PH Zürich ist wieder dabei!
Film ab für BNE!
Im Pop-up-Space der Bibliothek findet am Dienstag ein Workshop statt. Dabei erhalten Interessierte einen kurzen Input dazu, warum die Streamingfilme aus dem digitalen Bibliotheksbestand besonders gut geeignet sind, um Themen der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) lebendig und greifbar zu machen.
Jetzt kostenlos anmelden! Bitte bringen Sie Ihren persönlichen Laptop mit.
Medienausstellung«Das Meer: Lebensraum, Nutzung und Schutz»
Der folgende Text zur Fragestellung und die gesamte Medienausstellung sind Teil der IP-Arbeit des Lernenden der Bibliothek, Adam Johan Thompson.
«Die Erde, auch als der blaue Planet bekannt, trägt diesen Namen, weil unsere Ozeane über 70 Prozent der Erdoberfläche bedecken. Obwohl sie den grössten Teil des Planeten ausmachen, sind die Ozeane im Rest der Erde noch nicht ausreichend erforscht worden. Dennoch haben sie einen erheblichen Einfluss auf unser gesamtes Ökosystem, die menschliche Lebensweise und deren Weiterentwicklung. In dieser Ausstellung präsentiert die Bibliothek der PH Zürich eine Auswahl an physischen Medien und E-Medien, die auf die Vielfalt und Schönheit der Ozeane sowie ihre kleinen und grossen Bewohner verweisen. Ebenso Medien, die die Bedeutung der Ozeane für die Menschheit hervorheben, insbesondere im Bereich der Energie, Ernährungsversorgung und Lebensweise. Wie können die Ozeane und Menschen in eine gemeinsame und nachhaltige Zukunft gehen? Entdecken Sie unsere E-Medien-Lesetipps, statten Sie der Bibliothek der PH Zürich einen Besuch ab und tauchen Sie in die Welt der Ozeane ein! Das Bibliotheksteam freut sich auf Ihren Besuch.»
Das letzte Wochenende im März steht im Zeichen der Bibliotheken der Schweiz. Passend zum diesjährigen Thema organisiert die Bibliothek der PH Zürich einen Workshop zu ausgewählten Spielen im Nachhaltigkeitsbereich.
Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) vermittelt Schüler:innen wichtige zukunftsgerichtete Kompetenzen. Wie lassen sich komplexe Aspekte der Nachhaltigkeit mit Spielen lebendig, verständlich und motivierend lehren?
Am Donnerstagabend, 12. März, wird im Pop-up Space der Bibliothek gestrickt, gehäkelt und gestickt. Interessierte sind herzlich willkommen. Begleitend gibt es eine Medienausstellung zum Thema.
Alexandra Schättin ist Doktoratskoordinatorin bei der Geschäftsstelle Forschung & Entwicklung.
Kathrin Bretz ist Postdoc im SNF-Projekt «MOSAIK».
Alexandra Schättin und Kathrin Bretz, ihr habt die Gruppe «Stricken mit Aussicht» ins Leben gerufen, die sich regelmässig und in lockerem Rahmen trifft. Was ist die Idee dahinter?
Alexandra Schättin, Kathrin Bretz: Die Idee von «Stricken mit Aussicht» ist, in entspannter Atmosphäre gemeinsam kreativ zu sein und miteinander ins Gespräch zu kommen. Bisher treffen wir uns im Mitarbeitendenfoyer und nutzen die schöne Aussicht. Beim Stricken helfen wir einander, teilen Erfahrungen und inspirieren uns gegenseitig. Stricken wirkt für viele entschleunigend und fokussierend – ein guter Ausgleich zum kopflastigen Hochschulalltag – und schafft neue Verbindungen quer durch die PH Zürich, auch über die üblichen Arbeitskontakte hinaus.
Im März seid ihr nun zu Besuch im Pop-up Space der Bibliothek. Was ist genau geplant?
Alexandra Schättin, Kathrin Bretz: Auch die Bibliothek ist ein Ort, der Entspannung, Austausch und kreatives Arbeiten ermöglicht. Das passt insofern optimal. Durch den «Makerspace on tour» (letztes Pop-up-Projekt) sind wir auf die Idee gekommen, mit der Bibliothek zusammenzuarbeiten und die Gruppe zu öffnen: Bei diesem Format sind auch Studierende herzlich willkommen, denn auch für sie können solche kleinen «Inseln» im Studienalltag inspirierend sein. Beim Stricken entstehen eigene Produkte, das stärkt die Selbstwirksamkeit, ähnlich wie beim Making. Begleitend stellt die Bibliothek eine kleine Medienausstellung rund ums Stricken sowie Knabbereien zur Verfügung. Wir treffen uns am 12. März ab 17 Uhr im Pop-up Space in der Bibliothek und freuen uns auf neue Gesichter!
Bibliothek der PH Zürich (F Nord), 17 bis 18.30 Uhr
An der PH Zürich ist das Frühjahrssemester gestartet. Studierende und Hochschulmitarbeitende können sich ab sofort für das kostenlose Kursprogramm des Lernforums anmelden.
Das sogenannte «Lernforum» ist ein Zusammenschluss verschiedener Kompetenzbereiche der Hochschule: Gemeinsam werden Dienstleistungen für Studierende und Mitarbeitende zu den Themen Schreiben, digitales Lernen und Lehren, Hochschuldidaktik, Recherche und Methodik entwickelt.
Dieses Jahr unterstützt die Bibliothek Interessierte im Rahmen des interdisziplinären Kursprogramms unter anderem beim Recherchieren für eine Abschlussarbeit, bei Open Access oder im Umgang mit künstlicher Intelligenz:
Neues ausprobieren, experimentierfreudig bleiben und Kooperationen suchen – unter diesen Leitgedanken stand im vergangenen Jahr die Arbeit der Bibliothek der PH Zürich. Der Rückblick fasst die wichtigsten Entwicklungen zusammen.
In einem Fachbeitrag der Bibliothek der Pädagogischen Hochschule Zürich werden die Verheissungen der Digitaltechnik im Bibliothekswesen kritisch unter die Lupe genommen. Welche Synergien ergeben sich im Zusammenspiel mit den physischen Dienstleistungen?
Zum zweiten Mal in diesem Jahr lud die Bibliothek der PH Zürich in Kooperation mit der Vorsitzenden der Fachgruppe «Didaktiken Sprachen», Laura Loder-Büchel, Schulkinder an den Campus ein. Der Anlass fand am 24. November statt.
Diesmal lautete die Idee: Kleine Gruppen aus verschiedenen Klassenstufen und Schulen (Zürich, Männedorf und Rafz) arbeiteten zusammen mit zwei bis drei PHZH-Studierenden an einem kreativen schriftlichen Produkt zum Thema Kinderrechte.
Die Aktion mit dem Motto «Write for Rights» enthielt Assessment-Komponenten und ist Teil der mehrjährigen Erzählreihe und Kooperation mit der Fachgruppe «Didaktiken Sprachen». Der letzte Anlass fand im März statt.
Laura Loder-Büchel ist Dozentin an der PH Zürich, Vorsitzende der Fachgruppe «Didaktiken Sprachen» und Mitglied der Redaktion von Babylonia (Schweizer Zeitschrift für Sprachunterricht). Ihre aktuellen Forschungsinteressen sind soziale Gerechtigkeit im Sprachunterricht sowie Bewertungsrichtlinien und -praktiken.
Die Arbeiten, das heisst die Texte und Bilder der Kinder, sind in einem digitalen Buch zusammengefasst, das derzeit in der Bibliothek auf einem Tablet präsentiert wird.
Viele Abschlussarbeiten von Studierenden enthalten einen wertvollen Blick auf zeitaktuelle Fragestellungen in der Forschung und Praxis. Das Repositorium der PH Zürich macht herausragende Publikationen von Studierenden öffentlich zugänglich.
Gerade für andere Studierende kann die Perspektive einer Abschlussarbeit interessant und gewinnbringend sein. Dennoch werden Abschlussarbeiten nach wie vor zu wenig gelesen. Eine Möglichkeit, diesem Umstand entgegenzuwirken, ist die Erhöhung der Sichtbarkeit. Dadurch erfahren die Autor:innen Wertschätzung – und der institutionelle wie gesellschaftliche Austausch im Bereich der Bildung nimmt zusätzlich an Fahrt auf. Es entsteht ein junger, lebendiger Diskurs.
In diese Richtung zielte auch eines der drei Siegerprojekte des Förderpreises der Lehre aus dem Jahr 2023 mit dem Titel ««Studierende und Dozierende als Forschungscommunity». Als erste öffentliche Massnahme wurde 2025 das sogenannte PHorum erfolgreich durchgeführt – ein Anlass, bei dem Studierende ihre abgeschlossenen Bachelorarbeiten präsentieren und sich an «Marktständen» im Sinne der Peer-to-Peer-Kommunikation Publikumsfragen anderer Studierender stellen konnten.
Abschlussarbeiten auf dem Repositorium
Eine weitere Plattform, über die Abschlussarbeiten zugänglich sind, ist der institutionseigene Dokumentenserver für Open-Access-Publikationen, das Repositorium. Bereits bei der Verabschiedung der Open-Access-Policy 2018 war vorgesehen, im Repositorium ausgewählte Abschlussarbeiten von Studierenden zu veröffentlichen – Voraussetzung war eine Note von 5,5 oder höher. 2021 wurde eine entsprechende Sub-Community in Zenodo eingerichtet (namens Repositorium PHZH Abschlussarbeiten) und in Zusammenarbeit mit dem Prorektorat Ausbildung ein effizienter Publikationsworkflow entwickelt.
Heute findet man auf dem Repositorium nebst elektronischen Publikationen, die im Rahmen von Forschungs- und Lehrtätigkeiten an der PH Zürich entstanden sind wie wissenschaftliche oder anwendungsbezogene Titel, auch eine wachsende Anzahl an interessanten Texten von Studierenden. Das übergeordnete Ziel ist es, herausragende Abschlussarbeiten sichtbar zu machen. Mit dem «Digital Object Identifier», kurz DOI, verfügen die Publikationen zudem über einen persistenten Identifikator für eindeutige Zitationen. Für alle Publikationen gilt die Creative-Commons-Lizenz CC-BY 4.0.