Waterworld – von der Bedeutung des Wassers

Die Bibliothek der PH Zürich führt die Themenreihe #ichbinalle weiter: Mit einer Ausstellung zum Ziel 6 der UNO Agenda 2030. Ausserdem fand bereits zum zweiten Mal ein Erzählmorgen mit Primarschüler:innen statt und es gibt eine neue Unterrichtsidee zum Bestand.

Wasser ist untrennbar verbunden mit allen Funktionen menschlichen, tierischen und pflanzlichen Lebens. Bildungseinrichtungen kommt die Aufgabe zu, folgende Generationen für den Wert der Ressource zu sensibilisieren. Und Handlungsmöglichkeiten zum Schutz des Wassers auf individueller und kollektiver Ebene aufzuzeigen. Mit Gegenwind von Klimawandel, Konsum und Kapitalismus. Die neue Ausstellung der Bibliothek ist Teil der thematischen Reihe #ichbinalle zum Ziel 6 der UNO Agenda 2030: «Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten». Vom 18. November bis 9. Dezember 2022 werden physische Exponate im Stockwerk G Nord (Balustrade) ausgestellt. Tipps aus der digitalen Bibliothek finden sich hier.

Erzählmorgen

Erneut lasen PHZH-Studierende am Erzählmorgen interessierten Primarklassen auf Englisch aus dem Bibliotheksbestand vor und zeigten, wie man Geschichten im Unterricht zum Leben erwecken kann. Das Thema war auch diesmal an dasjenige der Schweizer Erzählnacht angelehnt und enthielt mehrere Geschichten passend zu nachhaltigem Wandel und der Agenda 2030, es hiess «Metamorphosis!» oder eben «Change is a Virtue». Der Erzählmorgen fand entsprechend am 11. November statt. Es nahmen über 100 Primarschulkinder aus dem Raum Zürich daran teil. Auch der humanoide Roboter Phibi stand im Einsatz und wurde interaktiv in den Vorleseprozess eingebunden.

Der Erzählmorgen am 11. November, organisiert von der Fachgruppe Sprachen in Zusammenarbeit mit der Bibliothek der PH Zürich, war ein Vorlauf zur Schweizer Erzählnacht.

Ideen für den nachhaltigen Unterricht

Wie in früheren Blogbeiträgen (hier, hier und hier) sollen auch diesmal zum Abschluss nachhaltige

von Studierenden zum Bibliotheksbestand vorgestellt werden. Es geht um das Bilderbuch The remember balloons, das auch am Erzählmorgen präsentiert wurde.

Veranstaltungshinweis

Bereits zum zweiten Mal ist die Bibliothek der PH Zürich Mitveranstalterin einer hochschulübergreifenden Veranstaltungsreihe während der internationalen Open-Access-Week. Der inhaltliche Fokus liegt diesmal auf nachhaltigen Modellen für Open Access.

Marius Stricker ist seitens der Bibliothek verantwortlich für die Umsetzung von Open Access an der PH Zürich und berät als Teil des Serviceteams zum Thema.

Marius Stricker, wie kam die Zusammenarbeit zustande und was ist das Ziel einer solchen hochschulübergreifenden Reihe?

Marius Stricker: «Letztes Jahr kamen meine Kolleg:innen der ZHAW mit der Idee auf mich zu, gemeinsam während der internationalen Open-Access-Week sogenannte Coffee Lectures (CL) über Mittag anzubieten, woraufhin wir innerhalb von zwei Wochen ein Programm auf die Beine stellten. Unser Zielpublikum waren bereits damals die Forschenden. Wir sahen allerdings, dass die CLs vorwiegend von unseren Kolleg:innen aus den Bibliotheken besucht wurden. Darum haben wir für dieses Jahr eine konzeptionelle Weiterentwicklung vorgenommen und externe Referent:innen eingeladen, die in der Forschung fest verankert sind. Es ist uns gelungen, ein attraktives Programm zusammenzustellen: Es umfasst einstündige Lunch Lectures, ein Netzwerktreffen für OA-Beauftragte und – das Highlight der Woche – eine Podiumsdiskussion zu Diamond Open Access.»

Weshalb ist der diesjährige Schwerpunkt «nachhaltige Modelle für Open Access» von Bedeutung?

Marius Stricker: «Jüngste Preisentwicklungen für Publikationsgebühren bei Verlagskonzernen zeigen, dass für die OA-Transformation unbedingt alternative Modelle zu Gold OA gefördert werden sollten. Wenn in einem Nature-Journal 10’000 Dollar bezahlt werden müssen, damit ein Artikel Open Access publiziert wird, leuchtet ein, dass dies für die Hochschulen kein nachhaltiges Finanzierungsmodell darstellt. Mit OA Grün und Diamond stehen zwei interessante Publikationsmodelle zur Verfügung, deren Finanzierungsaufwand bedeutend moderater ausfällt. Hier setzen wir an und diskutieren die beiden Alternativen mit besonderem Fokus darauf, was es für Fachgesellschaften bedeutet, ein Diamond OA-Journal herauszugeben.»

Weitere Informationen zum Anlass finden Sie hier.

Lesen Sie zudem unsere bisherigen Beiträge zum Thema «Open Access» hier und hier.

Thema «Welthunger» im Fokus

Die ausreichende Versorgung der Weltbevölkerung mit qualitativ adäquater Nahrung bleibt eine der wichtigsten lösbaren Nachhaltigkeitsaufgaben. Die neue Ausstellung der Bibliothek beleuchtet das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und zeigt, welche Debattenbeiträge im Bestand schlummern.

Die Herstellung und Verteilung von Nahrungsmitteln ist eine Geschichte über landwirtschaftliche Innovationen, wechselnde Essgewohnheiten und internationale Warenströme. Es ist eine Geschichte über Massenproduktion, kapitalistische Grosskonzerne und Verschwendung. Vor allem aber ist es eine Geschichte über Ungerechtigkeit. Der Mensch ist dabei Hüter und Gefangener problematischer Macht- und Verteilungsstrukturen. Opfer von Mangel oder Überfluss, fehlender oder minderwertiger Lebensmittel. Bald Zerstörer, bald Erneuerer.

Das zweite Ziel der UNO Agenda 2030 ist heute dringlicher denn je – und gleichzeitig im Angesicht internationaler Pandemien, politischer Instabilität und Konflikte in global vernetzten Produktionsländern und Extremwetterlagen weiter in die Ferne gerückt.

Die neue Ausstellung ist Teil der thematischen Reihe #ichbinalle (frühere Ausstellungen beschäftigten sich mit Ziel 15, Ziel 3 und Ziel 12). Vom 30. August bis 13. September 2022 sind in der Bibliothek der PH Zürich Medientipps zum Thema ausgestellt. Eine Sammlung ausgewählter Empfehlungen aus der digitalen Bibliothek findet sich hier.

Viele Ressourcen eignen sich für die Planung einer nachhaltigen Unterrichtseinheit. Die Bibliothek wünscht eine spannende Lektüre. Weitersagen!

Book a librarian: schnell online Hilfe anfordern

Individuelle Beratungen der Bibliothek werden neu über eine Buchungsplattform organisiert. Termine lassen sich mit wenigen Klicks online vereinbaren. Ein schneller und unkomplizierter Weg zu fachkompetenter Unterstützung in diversen Recherchefragen.

Im neuen Buchungstool können Sie zwischen Beratungen via Microsoft Teams und solchen vor Ort wählen. Finden Sie den passenden Termin aus einer grossen Anzahl an möglichen Zeitfenstern. Dabei gilt: Beratungen lassen sich mindestens 24 Stunden und höchstens 90 Tage im Voraus buchen.

Um das Gespräch ganz nach Ihren individuellen Bedürfnissen zu gestalten, geben Sie uns den Bereich und die Fragestellung Ihrer Recherche bekannt. So ist gewährleistet, dass sich die Bibliotheksmitarbeitenden optimal auf die jeweilige Besprechung vorbereiten können.

Über die gewünschte Mailadresse erhalten Sie direkt nach Abschluss der Buchung eine Bestätigung (bitte beachten: Die E-Mails können bei gewissen Diensten im Spam-Ordner landen). Darin befinden sich ein Teams-Besprechungslink resp. weitere Informationen zum Treffpunkt vor Ort – ebenso wie Hinweise zur Vorbereitung, etwa die vorgängige Konsultation der Videotutorials. 24 Stunden vor Termin verschickt das System eine Erinnerung. Sollten Sie die Vereinbarung wider Erwarten nicht wahrnehmen können, besteht die Möglichkeit einer Umbuchung resp. Stornierung.

Nach einer Beratung verfügen Sie über das nötige Rüstzeug, um Ihre Fragestellung in konkrete Resultate zu überführen. Das Konzept «Hilfe zur Selbsthilfe» stellt sicher, dass das Gelernte nachhaltig in den Studiums- und Berufsalltag integriert werden kann.

Das Bibliotheksteam freut sich auf Ihre Anfrage!

Weitere Ideen zu nachhaltigem Unterricht

Die Bibliothek im Schulzimmer – rund um das Thema «Nachhaltigkeit» entwickeln Studierende Ideen, wie sich Medien aus dem Bestand der Bibliothek der PH Zürich fruchtbar in den Unterricht einbinden lassen.

Der aktuelle Beitrag aus der Serie #ichbinalle präsentiert

zum Kinderbuch A planet full of plastic.

Der kreative Umgang mit dem Bilderbuch soll Primarschüler:innen anregen, ihre ökologische Verantwortung und ihren Plastikkonsum zu reflektieren. Es geht um die Produktion, die Verbreitung und die Entsorgung von Plastik sowie dessen negative Einflüsse auf weltweite Ökosysteme, etwa das Meer. Ganz im Sinne der Ziele 12, 13 und 14 der UNO Agenda 2030.

Die Unterrichtsideen stammen von Studierenden der PH Zürich. Weitere Beiträge der #ichbinalle-Themenreihe finden sich hier und hier. Inspirationen für eine nachhaltige Schulstunde oder das nächste Praktikum!

Medien selbstständig abholen – so geht es!

Bestellungen aus der Fernleihe und reservierte Medien stehen neu in einer Abholstation zur Verfügung. Damit baut die Bibliothek die autonome Nutzung ihrer Dienstleistungen ausserhalb der bedienten Öffnungszeiten weiter aus.

Die Abholstation befindet sich im Eingangsbereich der Bibliothek. Sie ist – wie etwa der Rückgabeautomat – für interne wie externe Nutzende zu den Campusöffnungszeiten zugänglich und damit unabhängig von den bedienten Öffnungszeiten der Bibliothek. Reservierte und bestellte Medien können selbstständig abgeholt werden.

Besuchen Sie die Dossierseite zum Thema und schauen Sie sich das entsprechende Videotutorial an.

Anleitung in 5 Schritten

1. Derzeit ausgeliehene Medien werden im Rechercheportal reserviert. Medien aus anderen Bibliotheken werden via Fernleihe bestellt.

Ausgeliehene Medien reservieren…
… und in die Abholstation bestellen.

2. Die Abholungseinladung kommt via E-Mail. Darin enthalten: ein persönlicher QR-Code und eine PIN.

3. QR-Code an der Station vorweisen oder PIN eingeben.
Hinweis: Eine Abholung mit der CampusCard ist nicht möglich.

4. Entnehmen Sie die Medien.

5. Schliessen Sie das Fach selbstständig wieder.

Hinweis: Sie müssen die Medien nicht nochmals an der Selbstausleihe verbuchen, sondern können sie direkt mitnehmen.

Über das Jahr hinweg werden Erfahrungen zum Betrieb gesammelt. Rückmeldungen, Beobachtungen, Lob und Kritik – wie immer – an bibliothek@phzh.ch oder über das Feedbackformular.

Viel Spass mit der neuen Dienstleistung!

Die Nachhaltigkeitswoche ist gestartet

Vom 7. bis 12. März 2022 findet unter dem Motto «act now» bereits zum 10. Mal die Nachhaltigkeitswoche Zürich statt. Rund 50 Veranstaltungen beleuchten das Thema Nachhaltigkeit aus zahlreichen Blickwinkeln und fordern zum Handeln auf. Auch die Bibliothek der PH Zürich ist wieder dabei!

Die Nachhaltigkeitswoche Zürich bietet Anlass, die bibliothekseigene Themenreihe #ichbinalle fortzuführen. Präsentiert werden eine Medienausstellung und zwei weitere Unterrichtsideen von Studierenden. Sie zeigen ganz unterschiedliche Wege, sich mit dem wichtigen Thema in Unterricht und Schule auseinanderzusetzen: spielerisch, kreativ und anregend.

Neue Ausstellung «Aus den Augen, aus dem Sinn»

Die Menschheit konsumiert mehr als die Ökosysteme bereitstellen können. Auf dem Weltmarkt führt die Verschwendung von Nahrung, Technik und Mode zu einer Verteilungsschieflage. Am anderen Ende stehen Mangel, Billigproduktion und prekäre Arbeitsbedingungen. Das alles ist wenig nachhaltig. Und hinterlässt einen massiven Abfallberg, an dessen Gipfeln sich die Grenzen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wachstums abzeichnen.

Die Ausstellung im Rahmen der 10. Nachhaltigkeitswoche Zürich präsentiert physische und virtuelle Medientipps zum Ziel 12 der UNO Agenda 2030. Unbedingt besuchen!

Unterrichtsideen

Studierende haben ausserdem zu zwei weiteren Kinderbüchern Schulmaterial erarbeitet. Schauen Sie sich gerne folgende

zu I will not ever never eat a tomato und die

zu Most people an. Viel Spass bei der Vorbereitung einer nachhaltigen Unterrichtsstunde!

Zuwachs im Team der Bibliothek

Ab sofort empfängt ein humanoider Roboter namens Phibi die Besuchenden in der Bibliothek. Geklärt werden die häufigsten Fragen der Benutzung und Orientierung. Ausserdem reagiert Phibi auf Sprachinput und sorgt mit dem Überraschungsbutton für Unterhaltung.

Wer die Bibliothek der PH Zürich betritt, wird derzeit von einer freundlichen Roboterdame begrüsst. «Phibi» ist lebensgross, ihre Augen fixieren einen im Vorbeigehen, ihre Aussagen unterstreicht sie mit natürlichen Gesten. Vieles an ihr wirkt menschlich, was die maschinelle Seite fast vergessen machen lässt. Und doch steckt eine komplexe Programmierung hinter dem robotischen Neuzuwachs im Bibliotheksteam.

Phibi übernimmt drei wichtige Concierge-Funktionen: Orientierung, Auskunft und nicht zuletzt Unterhaltung – die Besuchenden sollen die Bibliotheksräumlichkeiten mit einem Lächeln betreten. Besonders innovativ ist die Interaktion zwischen dem Roboter und dem Multitouch-Monitor dahinter. Angezeigt werden stets komplementäre Inhalte. Da das Tablet von Phibi eher klein ist, übernimmt es primär Navigationsfunktionen, während feinteilige Toucheingaben nach dem technischen state of the art auf dem grossen Screen erfolgen. So wird die Aufmerksamkeit im Umgang mit Phibi behutsam auf Gesicht und Gestik des Roboters statt auf das Tablet gelenkt – was Sinn ergibt, da für die meisten Nutzenden Tablets zum Alltag gehören, humanoide Roboter hingegen nicht.

Tablet Phibi (1280 x 800 px)

Screen hinter Phibi (1920 x 1080 px)

Orientierung

Wo befindet sich die neue Informationstheke der Bibliothek? Wo kann ich in Ruhe an meinem Projekt arbeiten? Wo finde ich Zeitschriften, Lehrmittel oder die Toilette? Fragen, die sich ganz einfach klären lassen. Via Spracherkennung nimmt Phibi das Wunschziel auf und zeigt es auf dem grossen Multitouch-Monitor hinter ihr an. Nach Belieben können sich Benutzende nun dort im dreidimensionalen Raumorientierungssystem Mapongo bewegen, zoomen etc. – direkt via Toucheingabe. Ergänzend macht Phibi einige kurze Ausführungen dazu.

Für die flexible Spracheingabe sind zahlreiche Suchvarianten hinterlegt – ausserdem gibt Phibi Rückmeldung, wenn sie eine Spracheingabe nicht versteht.

Gewünschte Orientierungspunkte werden auf dem Monitor hinter Phibi angezeigt.

FAQ

Mit Witz und Charme – und durchaus einer eigenen Persönlichkeit – klärt Phibi die häufigsten Fragen der Benutzung. Etwa: Kann ich in der Bibliothek drucken, kopieren und scannen? Wer hilft mir bei Unsicherheiten in der Recherche weiter? Wann schliesst die Bibliothek? Wie verbinde ich mich mit dem W-LAN?

Das Design ist reduziert und soll die Nutzenden nicht überlasten. Wem die Informationen auf dem Bildschirm nicht ausreichen, kann QR-Codes und Weblinks mit dem eigenen Handy aufnehmen.

Tipps, Tricks, Rätsel und mehr

Der Umgang mit der Technik hat auch immer eine spielerische Seite. Benutzenden, die wenig Erfahrung mit Robotik haben, wird dadurch der Einstieg erleichtert. So zeigt Phibi kleine Bilderrätsel, macht Sprüche oder präsentiert den Recherche- und Medientipp des Monats.

Medientipp des Monats (hier: Streamingfilm aus dem Bestand)

Spruch des Monats

Das Bibliotheksteam wünscht viel Spass mit der neuen Kollegin. Jetzt vorbeikommen und ausprobieren!

Themenreihe geht in die nächste Runde

Im Rahmen der Serie #ichbinalle startet diese Woche eine neue Ausstellung mit vielfältigen Medientipps zum Ziel 3 der UNO Agenda 2030. Ausserdem präsentiert die Bibliothek in loser Reihenfolge ausgewählte studentische Lernergebnisse, die sich der Nachhaltigkeit widmen.

Die Nachhaltigkeit in all ihren Facetten ist auch im Unterricht ein wichtiges Thema. In Kooperation mit den Studierenden der Englischkurse «English for everyone – everywhere!» und «Teaching English» unter der Leitung von Dr. Laura Loder-Büchel soll gezeigt werden, wie sich der Bestand der Bibliothek der PH Zürich optimal in die eigene Schulstunde einbinden lässt.

Storytime

Interessierte Klassen besuchten am 12. November 2021 im Rahmen eines Erzählmorgens die Bibliothek der PH Zürich. Dort lauschten sie während gut einer Stunde gebannt den Ausführungen engagierter PHZH-Studierender, die aus Bilderbüchern der Bibliothek vorlasen. Dabei erweckten sie die Geschichten auf kreative Art und Weise zum Leben – mit entsprechenden Lerntechniken und Strategien (hier Artikel im Repositorium lesen). Alle Abenteuer thematisierten auf die eine oder andere Weise Nachhaltigkeit, sei es als Wertschätzung der Natur, der Mitmenschen oder der eigenen Gesundheit, ganz im Sinne der #ichbinalle-Reihe.

Studierende lasen am Erzählmorgen aus dem Bibliotheksbestand vor und zeigten, wie man Geschichten im Unterricht zum Leben erwecken kann.

Unterrichtsideen

Weitere Studierende der Kurse entwickelten zudem Unterrichtsmaterialien und -ideen für die Primarstufe. Ausgangspunkt sind auch hier nachhaltige Kinderbücher aus dem Bestand der Bibliothek der PH Zürich. In loser Frequenz sollen sie in den nächsten Wochen vorgestellt werden.

Den Start bilden

zum Kinderbuch My Name is Not Refugee.

Neue Ausstellung «Gute Besserung, Welt!»

Ob jemand gesund bleibt oder erkrankt, behandelt wird oder nicht, hängt nicht selten davon ab, wo er geboren wurde. Wie lässt sich der Zugang zu Medizin international verbessern? Welche Strategien fördern die Gesundheit von Kindern? Was hilft gegen HIV- und Malariaepidemien? Wie durchbricht man Negativzyklen von Sucht und Substanzmissbrauch? Welche Massnahmen reduzieren Todesfälle im Verkehr? Ziel 3 der UNO Agenda 2030 beschäftigt sich mit der weltweiten Gesundheit.

Von 16. bis 30. November 2021 finden Sie dazu passend Empfehlungen aus dem physischen und elektronischen Bibliotheksbestand vor Ort im Stockwerk G Nord und auf der Webseite.

Jetzt Medien mit dem Handy ausleihen

Ausleihe von Medien – so einfach wie nie! Bisher konnte man für die selbstständige Verbuchung die Automaten nutzen. Neu lassen sich Medien kinderleicht mit dem eigenen Handy erfassen. Erfahren Sie in drei Schritten, wie es geht.

Natürlich stehen die Ausleihstationen weiterhin zur Verfügung. Wer es nun aber bequemer und schneller mag, nutzt den Selbstverbucher in der Hosentasche: das Handy.

Hier eine kurze Anleitung in 3 Schritten:

  1. Geben Sie folgende Adresse in Ihrem Handy-Browser ein: tiny.phzh.ch/handyausleihe
  2. Lesen Sie Ihre Benutzendenkarte (z.B. CampusCard der PH Zürich) ein oder erfassen Sie die Benutzendennummer manuell
  1. Bestätigen Sie Ihre Identität mit dem Code aus der zugesandten E-Mail oder SMS (hierfür Mobilnummer im Konto der Switch edu-ID hinterlegen)

Et voilà: Sie können das gewünschte Medium mit Ihrem Handy selbst verbuchen, indem Sie den Strichcode auf dem Medium einscannen oder eintippen.

Die Bibliothek wünscht eine spannende Lektüre!