Was die Schweizermacher nicht sahen

Todisco, Vincenzo. Das Eidechsenkind. Zürich: Rotpunktverlag, 2018. 214 Seiten.

Die Schweizer Fremdenpolitik aus der Perspektive der Behörden, das kennt man seit Rolf Lyssys Film Die Schweizermacher. Vierzig Jahre später wechselt Vincenzo Todisco die Perspektive: Sein Roman Das Eidechsenkind erzählt vom verbotenen Leben eines italienischen Saisonnierkindes. – Erik Altorfer, Mitarbeiter des Schreibzentrums, stellt das Buch in einem Akzente-Medientipp vor. 

Tutorinnen und Tutoren schreiben für «Akzente»: Studi-Kolumne 4/2018

Schon seit 2009 schreiben die Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums für das Magazin der PH Zürich. Im aktuellen Heft 4/2018 von «Akzente» stellt sich Sharon Ben Ishay in der Studierendenkolumne ihren Ängsten und fragt: «Komfortzone oder Adrenalinkick?»

Zelt oder Palast? Wer plant, hat mehr vom Schreiben

Wenige schreiben, wie ein Architekt baut, der zuvor einen  Plan entworfen und bis ins Einzelne durchdacht hat; vielmehr die meisten nur so, wie man Domino spielt.
– Arthur Schopenhauer (1788–1860)

Wie oft sitzt du in der Bibliothek, um einen Leistungsnachweis, ein Portfolio, die Vertiefungsarbeit zu verfassen und schlägst ohne Idee, Plan oder ein genaues Ziel in die Tasten? Das Schreiben ist ein aufbauender Prozess. Zelt oder Palast? Wer plant, hat mehr vom Schreiben weiterlesen

Schreib!

Kennst du das, wenn du dich hinsetzt und voller Tatendrang den Computer startest, wenn du die Textdatei öffnest, wenn du die Finger auf die Tasten legst, den Zeigefinger hebst, um damit die erste Taste zu drücken, um dann in dieser Position zu verharren? «Schreib!», befiehlst du dir selbst.

Schreib! weiterlesen

Tutorinnen und Tutoren schreiben für «Akzente»: Studi-Kolumne 3/2018

Schon seit 2009 schreiben die Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums für das Magazin der PH Zürich. Im aktuellen Heft 3/2018 von «Akzente» denkt Antonia Stopic in der Studierendenkolumne über das Meckern nach: «Määääähcker

Tutorinnen und Tutoren schreiben für «Akzente»: Studi-Kolumne 2/2018

Seit 2009 schreiben die Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums für das Magazin der PH Zürich. In Heft 2/2018 von «Akzente» denkt Lorenz Vogel in der Studierendenkolumne über Orwell’sche Zukunftsszenarien und das Smartphone des Grossen Bruders nach: «1984 2.0

Lesen verführt zum Lesen

Lesen ist eine Flucht – und eine Rettung, die süchtig macht. Karin Schneuwly erzählt von Büchern und vom Glück, mit ihnen zu leben. Martina Meineberg hat Glück besteht aus Buchstaben für Heft 1/2018 der Zeitschrift Akzente besprochen.

Schneuwly, Karin. Glück besteht aus Buchstaben. Zürich: Nagel & Kimche, 2017. 208 Seiten.

Tutorinnen und Tutoren schreiben für «Akzente»: Studi-Kolumne 1/2018

Seit 2009 schreiben die Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums für das Magazin der PH Zürich. In Heft 1/2018 von «Akzente» erzählt Studentin Carmen Luzi von ihrer positiven Einstellung zu Menschen, aber auch davon, dass sie nicht alles und alle mag: «Das Menschenproblem

Tutorinnen und Tutoren schreiben für «Akzente»: Studi-Kolumne 4/2017

Seit 2009 schreiben die Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums für das Magazin der PH Zürich. In Heft 4/2017 von «Akzente» lässt Studentin Laura Sägesser echte und ewige Freundschaft hochleben: «Ein Toast auf die Freundschaft