
Quick, Matthew. Schildkrötentage oder Wie ich beschloss, alles anders zu machen. Aus dem amerikanischen Englisch von Knut Krüger. München: dtv, 2018. 298 Seiten.
Die Rezension ist erschienen in Buch & Maus 3 (2018): S. 36.

Quick, Matthew. Schildkrötentage oder Wie ich beschloss, alles anders zu machen. Aus dem amerikanischen Englisch von Knut Krüger. München: dtv, 2018. 298 Seiten.
Die Rezension ist erschienen in Buch & Maus 3 (2018): S. 36.

Die Schweizer Fremdenpolitik aus der Perspektive der Behörden, das kennt man seit Rolf Lyssys Film Die Schweizermacher. Vierzig Jahre später wechselt Vincenzo Todisco die Perspektive: Sein Roman Das Eidechsenkind erzählt vom verbotenen Leben eines italienischen Saisonnierkindes. – Erik Altorfer, Mitarbeiter des Schreibzentrums, stellt das Buch in einem Akzente-Medientipp vor.
Schon seit 2009 schreiben die Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums für das Magazin der PH Zürich. Im aktuellen Heft 4/2018 von «Akzente» stellt sich Sharon Ben Ishay in der Studierendenkolumne ihren Ängsten und fragt: «Komfortzone oder Adrenalinkick?»
Das Lob steht in der Kritik. Die stärkste Waffe der Pädagogik wird kontrovers diskutiert. Im aktuellen Heft von Akzente fragt Alex Rickert in seiner Kolumne, ob auch Texte zu viel Lob bekommen und sich deshalb schlecht entwickeln.
Wenige schreiben, wie ein Architekt baut, der zuvor einen Plan entworfen und bis ins Einzelne durchdacht hat; vielmehr die meisten nur so, wie man Domino spielt.
– Arthur Schopenhauer (1788–1860)
Wie oft sitzt du in der Bibliothek, um einen Leistungsnachweis, ein Portfolio, die Vertiefungsarbeit zu verfassen und schlägst ohne Idee, Plan oder ein genaues Ziel in die Tasten? Das Schreiben ist ein aufbauender Prozess. Zelt oder Palast? Wer plant, hat mehr vom Schreiben weiterlesen
Schon seit 2009 schreiben die Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums für das Magazin der PH Zürich. Im aktuellen Heft 3/2018 von «Akzente» denkt Antonia Stopic in der Studierendenkolumne über das Meckern nach: «Määääähcker.»
Lesen ist eine Flucht – und eine Rettung, die süchtig macht. Karin Schneuwly erzählt von Büchern und vom Glück, mit ihnen zu leben. Martina Meineberg hat Glück besteht aus Buchstaben für Heft 1/2018 der Zeitschrift Akzente besprochen.
Schneuwly, Karin. Glück besteht aus Buchstaben. Zürich: Nagel & Kimche, 2017. 208 Seiten.
Seit 2009 schreiben die Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums für das Magazin der PH Zürich. In Heft 1/2018 von «Akzente» erzählt Studentin Carmen Luzi von ihrer positiven Einstellung zu Menschen, aber auch davon, dass sie nicht alles und alle mag: «Das Menschenproblem.»