Adumbatten – Vergebens – Invano: Schreibwettbewerb 2024

In der 8. Auflage von «PH Goes Poetry» laden das Schreibzentrum der PH Zürich und die Partnerhochschule PH Graubünden dazu ein, Beiträge zum aktuellen Wettbewerbsthema einzureichen. Eine Jury aus Slam-Profis sowie Studierenden und Mitarbeitenden der beiden Hochschulen wählt die besten Texte aus. Die Nominierten treten dann im Herbst zum Finale im «Kafi Schnauz» gegeneinander an. Die Sieger:innentexte werden in einem Live-Voting vom Publikum bestimmt und zu einem späteren Zeitpunkt publiziert.

  • Alle Textarten sind erlaubt.
  • Einreichungen sind auf Deutsch, Italienisch, Rätoromanisch, Französisch oder Englisch möglich.
  • Textlänge: 3000 bis 5000 Zeichen
  • Teilnahmeberechtigt sind eingeschriebene und ehemalige Studierende sowie Mitarbeitende der beiden PHs und Teilnehmende des CAS-Moduls «Literarisches Schreiben».
  • Einsendeschluss: 30. April 2024
  • Preisgeld: 150, 100 bzw. 50 Franken für die ersten drei Ränge.

Einreichungen bitte an Simona Tschumper.

Weitere Informationen zum Schreibwettbewerb und zu früheren Durchführungen im Blog des Schreibzentrums unter tiny.phzh.ch/schreibwettbewerb und tiny.phzh.ch/booklets-schreibwettbewerb.

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Adumbatten – Vergebens – Invano: concorso letterario 2024

Nell’ottava edizione «PH Goes Poetry», il Centro di scrittura dell’ASP Zurigo e la scuola universitaria partner ASP Grigioni vi invitano a presentare contributi sul tema attuale del concorso. Una giuria di professionisti dello slam nonché di studenti e studentesse e il personale di entrambe le scuole universitarie selezionerà i testi migliori. Le candidate e i candidati si sfideranno poi nella finale che si terrà in autunno al «Kafi Schnauz». I testi vincitori saranno scelti in diretta dal pubblico in una votazione dal vivo e successivamente pubblicati.

  • Sono ammessi tutti i tipi di testo.
  • Gli elaborati possono essere redatti in lingua tedesca, italiana, romancia e inglese.
  • Lunghezza massima: tra i 3000 e i 5000 caratteri.
  • Il concorso è rivolto a studentesse e studenti, a ex studentesse e studenti, a collaboratrici e collaboratori di entrambe le ASP e alle e ai partecipanti del modulo CAS «Literarisches Schreiben».
  • Data di consegna: 30 aprile 2024.
  • Premio in denaro: rispettivamente 150, 100 e 50 franchi per il 1°, 2° e 3° posto.

Inviare gli elaborati a Simona Tschumper.

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Ulteriori informazioni sul concorso e sulle edizioni precedenti sono disponibili sul Blog des Schreibzentrums

Adumbatten – Vergebens – Invano: Concurrenza da scriver 2024

En la 8avla ediziun dal «PH Goes Poetry» envidan il Center da scriver da la SAP da Turitg e la SAP partenaria dal Grischun d’inoltrar texts tar il tema actual da la concurrenza. Ina giuria da spezialists e spezialistas da slam sco era studentas e students, collavuraturas e collavuraturs dad omaduas scolas autas elegia ils megliers texts. Las persunas nominadas preschentan lur texts l’atun a chaschun dal final en il «Kafi Schnauz». Ils texts dals victurs e da las victuras vegnan eruids entras ina votaziun directa dal public e publitgads pli tard.

  • Tut las sorts da texts èn lubidas.
  • Ils texts pon esser scrits per tudestg, talian, rumantsch ed englais.
  • Lunghezza dal text: 3000–5000 segns.
  • Studentas e students, anteriuras studentas e students e collavuraturas e collavuraturs dad omaduas SAP’s e participants e participantas dal CAS «Literarisches Schreiben» han il dretg da sa participar.
  • Termin da consegna: 30 d’avrigl 2024
  • Premis: CHF 150.– per l’emprim, CHF 100.– per il segund e CHF 50.– per il terz plaz.

Inoltraziun dals texts per plaschair a Simona Tschumper.

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Ulteriuras infurmaziuns tar la concurrenza da scriver e tar anteriuras occurrenzas èn da chattar en il Blog des Schreibzentrums

PH goes Poetry Nr. 7 – Rückblick 

Kim Moser

Hinter jedem Text steckt ein Gesicht und hinter jedem Gesicht steckt eine geschiht (Mittelhochdeutsch von 1050 bis 1500 für (erdachte) Erzählung). Diese Gesichter waren unsere Finalist:innen des diesjährigen Schreibwettbewerbs, die ihre geschihten, ob erdacht, auf Tatsachen basierend oder autobiografisch, als Texte im Rahmen des siebten Poetry-Slam-Finals präsentierten. Die Texte unserer Finalist:innen wurden von einer Jury vorausgewählt und von den talentierten Autor:innen, im Rahmen von Kafi Schnauz x PH goes Poetry präsentiert. Sie weckten eine Vielzahl von Emotionen bei den Zuschauer:innen.  

Der rechte Mensaflügel war bis auf den letzten Platz mit einem hervorragenden Publikum besetzt, das allen Teilnehmer:innen gebannt zuhörte und dies bei Texten auf Deutsch, Italienisch und sogar auf Rätoromanisch (PH goes nicht nur Poetry, sondern PH goes for Landessprachen -> nächstes Jahr alle vier bitte), um anschliessend ihre Bewertungen abzugeben. In einem Poetry-Slam ist das Publikum die Jury, weshalb sie die Gesichter hinter den Sieger:innentexten und deren geschihten gleich selbst kürten.  

Das Finale vom diesjährigen Schreibwettbewerb wurde vom Slammer Joël Perrin moderiert, der selbst in der Schweizer Poetry-Slam-Szene unterwegs ist und brilliante Texte und somit geschihten zum Besten gibt. Auch an diesem Abend durfte das Publikum von seinem Talent kosten und erleben, wie sich das bei einem Profi, also einem professionellen Slammer anhört (war echt gut, brandaktuell und mit dem Feuer spielend, weswegen ich eine Empfehlung ausspreche, seine Texte und geschihten hinter dem Gesicht zu verfolgen joelperrin.net). 

Wie dem auch sei, der Schreibwettbewerb mit dem Thema «Being Young» ist mit diesem Blogbeitrag bereits im Präteritum angelangt, deswegen gehts mit Futur I bereits ins neue Jahr und voll caracho in die achte Auflage des PH-Schreibwettbewerbs mit dem Thema «Adumbatten», «Vergebens», «Invano». Deswegen der Aufruf an euch, reicht uns im Futur I, also ab Frühjahr eure Texte mit euren geschihten hinter euren Gesichtern ein (Informationen folgen)! 

Und für all die, die wie wir immer wieder mal im Präteritum hängen und das Futur I, allenfalls auch das Futur II gerne noch ein wenig gekonnt ignorieren (2023 hat ja kaum begonnen, da ist‘s auch schon bereits in der Tonne) können sich die Videos vom diesjährigen PH goes Poetry ansehen und somit sowohl die Texte als auch die Gesichter hinter den geschihten geniessen.  

Soirée Lernforum, 16.11.2023, 17-20 Uhr im Lernforum

https://phzh.sharepoint.com/sites/intranet/Seiten/GuK/Lernforum/Veranstaltungen.aspx?accordion=2028&highlight=phzh%20soiree

“Das Lernforum, bestehend aus Schreibzentrum, Digital Learning, Bibliothek, Methodenbüro und Zentrum für Hochschuldidaktik und -entwicklung, zeigt an diesem Abend sein vielfältiges Unterstützungsangebot für Studierende und Mitarbeitende der PH Zürich. Diverse Beratungs- und Kursformate werden vorgestellt. Das Rahmenprogramm besteht aus Apéro, Poetry Slam und Schreibwettbewerb.

Spezifische Angebote der einzelnen Einheiten und Ressorts des Lernforums an diesem Abend:

  • Schreibberatung und KI-Workshop (Schreibzentrum);
  • Bücherturm und Tabletstation mit Lernobjekt (Bibliothek);
  • Walk-in-Methodenberatung und 15-Minuten-Workshops (Methodenbüro);
  • I-Pad-Band, Ausleihe (Digital Learning);
  • Beratungen zu Lehr- und Lernphilosophie (Zentrum für Hochschuldidaktik und -entwicklung).

Zudem können sich Interessierte an den Informationstischen zu den Lernforumsangeboten erkundigen.

17 Uhr Einlass, Apéro

17 Uhr Schreiben mit KI: Mit ChatGPT Ideen finden und weiterverarbeiten (Workshop, Leitung: Alex Rickert)

18.15 Uhr Poetry Slam

19 Uhr Kreatives Schreiben, Anregungen für den Schreibwettbewerb (Workshop, Leitung: Peter Holzwarth)

20 Uhr Ende

Für den Anlass ist keine Anmeldung nötig.”

Thema für den Schreibwettbewerb 2023: “Being young” (Jung sein)

Zum ersten Mal wird der Wettbewerb zusammen mit der PH Graubünden durchgeführt. Das bedeutet, dass Texte in verschiednen Sprachen zu erwarten sind: Deutsch, Italienisch, Rätoromanisch und Englisch.
Weitere Informationen: https://stud.phzh.ch/Schreibwettbewerb

Texte können bis zum 31.3.2023 abgegeben werden

(an eberlejanine@stud.phzh.ch)

Der Poetry Slam-Abend findet am 28. September 2023 statt (Donnerstag). Hier ein Einblick in einen früheren Poerty Slam an der PH Zürich:

PH Goes Poetry zum Sechsten

WhatsApp-Rapport: Slam-Finale

Hä, das Kafi Schnauz war ja gar nicht? Also es war schon, aber es war auch noch dieser Poetryslam. Sind dann trotzdem mit paar Bieren ins Publikum gesessen und dann waren auch schon die Moderierenden am Reden. Lukas Becker und Rahel Fink heissen die und die sind glaub ich echt Poetryslam-Szene. Ich dachte Poetryslam ist schon cringe, aber war echt gute Stimmung. Lukas hat dann so einen geslammt (sagt man das?) und das war schon echt beeindruckend und hat mich auch bisschen zum Studieren gebracht. Rahel hat später auch etwas vorgetragen und das war auch richtig witzig. Ich wollte mir extra noch ein Witz von ihr merken und jetzt nervt’s mich, dass ich ihn vergessen habe. Irgendwas mit circonflexe.

Dann haben die Finalisten und Finalistinnen ihre Texte zum Thema «True Colors» vorgetragen. Eh, ganz ehrlich, die waren alle echt richtig gut! Das Publikum konnte den Slam dann mit Karten von 1-10 bewerten. Nadia Gsell und Monique Honegger sind beide Dritte geworden, da sie die gleiche Punktzahl hatten.

Es gibt sogar noch Videos. Ich zeig dir die, dann kannst du sogar selbst schauen. Findest du nicht auch, dass Nadia Gsell das Thema «True Colors» mit ihren Farbvergleichen super trifft?

Text von Nadia Gsell

Der Text von Monique Honegger hat’s auf jeden Fall in sich und war schon eine krasse Fahrt. Da muss man sich echt anschnallen, aber der Versuch mitzufahren wars wert.

Text von Monique Honegger

Das Coole ist, dass man die Texte nachlesen kann. Denn die Sieger- und Siegerinnentexte werden jedes Jahr in einem kleinen Büchlein veröffentlicht!

No cap, bei Tosca D’Angelos Text auf dem 2. Platz habe ich einige im Publikum weinen sehen. Aber schon verständlich, wenn sie mit so brutaler Ehrlichkeit aus ihrem Leben mit Chronic Pain erzählt.

Text von Tosca DAngelo

Wusstest du, dass jedes Jahr eine Farbe gewählt wird, welche den Zeitgeist des Jahres widerspiegeln soll? Julia Vetter wusste es und gewann mit ihren treffenden Farbvorschlägen Whiskeybraun und somit das Finale 2022!

Text von Julia Vetter

Muss schon sagen: hat sich echt gelohnt und hat mich auch ein wenig motiviert selbst beim nächsten Schreibwettbewerb zu «Being Young» mitzumachen!

Dann kommst du auch, oke?

David Sucari

PH Goes Poetry zum Sechsten – wer gewinnt?

Die Jury hat gesprochen – die Finalist:innen sind nominiert! Nach hitzigen Debatten stehen die acht Autor:innen fest, die in die Endrunde des diesjährigen «PH Goes Poetry»-Schreibwettbewerbs steigen.

Mit dabei sind nicht nur die bekannten Laura Bachmann (Finale 2020, 3. Platz 2021) und Monique Honegger (3. Platz, 2018, 2. Platz 2020). Mit auf- und anregenden Texten ins Rennen steigen auch viele neue Talente. Die weiteren Finalist:innen sind: Oliver Keller, Tosca Rüttimann, Nadia Gsell, Julia Vetter, Jessica Hogg und Janine Eberle.

Der literarische Wettstreit steigt am 29.9.2022 im Kafi Schnauz. Auf der Bühne battlen die Auserwählten um Preisgeld, Applaus und den klassischen Poetry-Slam-Whisky! Ihr entscheidet – wem gebt ihr die Stimme?

Damit ihr richtig in Stimmung kommt, öffnet das Kafi Schnauz um 17 Uhr. Das Finale beginnt um 18.30 Uhr. Seid mit dabei, wenn Literaturgeschichte geschrieben wird und es wieder heisst «PH Goes Poetry»!

PH Goes Poetry 5th Edition: Die Entscheidung ist gefallen

«Primus inter pares» ist nicht nur eine Bezeichnung, die in der Politik benutzt wird. Auch im Finale des Schreibwettbewerbs 2021 war es keineswegs einfach, einen Winner aus einer unglaublich gelungenen Sammlung an Siegertexten zu küren. Im diesjährigen Finale gab es nämlich gleich 5 Poet:innen, die sich einen Podestplatz sicherten.

Durch den Abend begleitet haben uns die Poetry-Slam-Ikonen Joël Perrin und Lukas Becker, die dem Finale immer einen besonderen Hauch von Spannung und Spass verleihen. Zum Thema «Spiel mir das Lied» hatten sich die Finalisten und Finalistinnen an die Arbeit gemacht und ich freue mich, euch heute noch einmal die Gewinnertexte ein wenig näherzubringen.

Obwohl es vor einem Jahr nur knapp aufs Podest gereicht hat, war es dieses Jahr Peter Kaiser, der als Sieger gefeiert wurde. «Too fast to live, to young to die» wäre bei seinem Text auch ein guter Titel gewesen, denn das schnelle und aufregende Leben wurde gezeigt, und er brachte uns die Idee näher, unsere Existenz ein bisschen langsamer anzugehen und anzusehen und vielleicht auch so ein bisschen «mehr zu leben». Etwas mehr piano, bitte.

Hingegen könnte man sagen, dass das Forte von Bruce Achermann auf dem zweiten Platz sich sicherlich in der fast wörtlichen Interpretation des Themas «Spiel mir das Lied» zeigte. Das Leben und dessen Höhen und Tiefen konnte er uns in einer rhythmisch und melodischen Performance darlegen und zeigen, dass man auch in einer mässigen Sammlung die guten Platten nicht vergessen darf. Eine Leidensgeschichte, die unvollendet bleibt.

Man würde sagen, das Ende vom Podest hat die Person auf dem dritten Platz, doch hier kommt erst die Spannung auf! Den dritten Platz teilen sich nämlich Martina Meienberg, Kelly Vass und Laura Bachmann! Martina berichtet von verschiedenen Tunes, die das Leben prägen, vom Klang des Radios über die Gesänge des Ausrufers bis hin zum Corona-Blues. Impressionen und Vibes, und jede Melodie öffnet einen neuen Einblick in eine eigene Welt der Klänge.

Das Lied des Lebens, das uns die Stärke gibt, weiterzumachen und zu lieben und zu geniessen, soll gehört werden. So bringt uns Kelly Vass weg von der Party-Mucke und mehr in die Musik der Seele, so wie sie das Hier und Jetzt wahrnimmt und schätzt. Alltägliches, das ein Ensemble an Gefühlen und Impulsen auslöst und zum Erblühen bringt. Es sind die kleinen Dinge im Leben, die Verse und die Töne, die die wunderschöne Melodie ausmachen.

Wenn wir die Melodie als das Ziel betrachten, sieht Laura Bachmann sicherlich die Komposition als Weg. Wir sind geprägt von unserer Sozialisation und unseren Erfahrungen. Was Heimat ist, ist eine komplizierte Frage. Und wo man sich zu Hause fühlt, ist genauso schwierig zu beantworten. 

An diesem schönen Septemberabend wurde zudem die Vernissage der neuen Publikation des Schreibzentrums gefeiert – die Sieger:innentexte des letztjährigen Schreibwettbewerbs «Das Meer zwischen uns / The Sea between Us». Eine Zusammenarbeit mit ISEAHZ, der Universität in Zaghouan / Tunesien und SINAN. Autor:innen schrieben Deutsch, Arabisch, Französisch, Englisch und im Thurgauer Dialekt – die drei preisgekrönten Text könnt ihr hier lesen – und via QR-Codes die Videos der Performances aus Zaghouan und Zürich schauen.

Wir gratulieren den Gewinnerinnen und den Gewinnern des diesjährigen und des letztjährigen Wettbewerbs herzlich zum erfolgreichen Schreiben und zum wohlverdienten Sieg! Vielen Dank auch an alle weiteren Autor:innen, die ihre Texte eingereicht und mit Leidenschaft daran gearbeitet haben.

Und grossen Dank an das DLE für die mediale Unterstützung, an das Kafi-Schnauz-Team für die Gastfreundschaft – und an den Rektor Heinz Rhyn für die Spende und Überreichung des legendären Siegerwhiskys: PH Goes Poetry!

Für euer Mr. Write-Team

Nicholas Rilko

Lange Nacht der aufgeschobenen Arbeiten

Die «Lange Nacht der aufgeschobenen Arbeiten» findet dieses Jahr wieder statt – und das bereits zum sechsten Mal! Am 16. November von 18 Uhr bis Mitternacht bietet sich wieder die Gelegenheit, in der Bibliothek ewig verspätete und liegen gebliebene Arbeiten vorwärtszutreiben. Bei Fragen rund ums Schreiben beraten Mitarbeitende und Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums. Das Digital Learning leiht nicht nur seine Geräte aus, es bringt auch deinen Laptop wieder in Schuss! Frisch gemixte Drinks, heisse Pizzas und schnelle Slam-Poet:innen (mit dem legendären Lukas Becker und den PH-Goes-Poetry-Preisträger:innen 2021 Peter A. Kaiser und Laura Bachmann) helfen den fleissigen Schreiberlingen, wieder in die Gänge zu kommen.

PH Goes Poetry zum Fünften – wer gewinnt?

Die Jury hat gesprochen – die Finalist:innen sind nominiert! Nach hitzigen Debatten stehen die acht Autor:innen fest, die in die Endrunde des diesjährigen «PH Goes Poetry»-Schreibwettbewerbs steigen.

Mit dabei sind nicht nur die bekannten Laura Bachmann (Finale 2020) und Peter Kaiser (Sieger 2019, Bronze 2020). Mit auf- und anregenden Texten ins Rennen steigen auch viele neue Talente. Die weiteren Finalist:innen sind:

Bruce Achermann, Cynthia Gehrig, Petra Hänni, Martina Meienberg, Lisa Thwaini und Kelly Vass. 

Der literarische Wettstreit steigt am 23.9.2021 im Kafi Schnauz. Auf der Bühne battlen die Auserwählten um Preisgeld, Applaus und den klassischen Poetry-Slam-Whisky! Ihr entscheidet – wem gebt ihr die Stimme?

Damit ihr richtig in Stimmung kommt, öffnet das Kafi Schnauz um 17 Uhr. Das Finale beginnt um 18.30 Uhr. Seid mit dabei, wenn Literaturgeschichte geschrieben wird und es wieder heisst «PH Goes Poetry»!

Der Battle findet bei jedem Wetter draussen auf dem Campusplatz statt – bei Regen unter dem Dach. Bitte Covid-Zertifikat mitbringen, danke.