Workshops des Lernforums für das HS 2020

Im Herbstsemester 2020  bietet das Lernforum der PH Zürich wieder attraktive Workshops für Studierende und Mitarbeitende der PH Zürich sowie der PH Schaffhausen an. Je nach Format und erwarteten Teilnehmendenzahlen finden die Workshops vor Ort oder online statt.

Schreibzentrum: Verbessern Sie Ihre Lesetechnik, um Berge von Fachliteratur zu bewältigen. Frischen Sie Kommaregeln auf. Holen Sie sich Anregungen für das Planen, Verfassen und Überarbeiten Ihrer Vertiefungs- oder Masterarbeit. Aber nicht nur das wissenschaftliche Schreiben steht im Mittelpunkt. Auch Bewerbung und Lebenslauf, Elternbriefe oder eigene Erzählungen und Reportagen kommen im Workshop-Programm des Schreibzentrums zum Zug. Und last but not least: Auch für die Vorbereitung der Deutschkompetenzprüfung sind Sie bei uns am richtigen Ort.

Digital Learning: Lernen Sie, die Office-Vorlagen der PHZH richtig zu nutzen, erstellen Sie Screencasts mit Camtasia und nutzen Sie Teams und andere E-Tools, um Ihren Online-Unterricht sinnvoll zu gestalten. Weiter bieten wir verschiedene Kurse zu ILIAS oder zur Gestaltung von wissenschaftlichen Postern, Präsentationen oder zum Schneiden von Filmen in iMovie.

Bibliothek: Lernen Sie mit Citavi Ihre Literatur zu verwalten und nach Chicago-Stil zu zitieren. Erfahren Sie, wie einfach der Zugriff von zu Hause auf den E-Medienbestand der PHZH funktioniert. Informieren Sie sich über die aktuellsten Entwicklungen und Trends im Bereich Open Access Publizieren.

Im Herbstsemester finden die Beratungen des Lernforums wieder vor Ort im LAA-F014 unter Einhaltung der Schutzmassnahmen statt.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag
Schreibzentrum 12.15–13.45 Uhr, Bibliothek und DLE 12.15–12.45 Uhr.

Anmeldungen und weitere Infos zu Angeboten des Lernforums gibt es hier

Es muss gelikt werden

Mit den Wort-Importen ist es so eine Sache. Mal werden sie in Aussprache und Schreibweise den deutschen Sprachgepflogenheiten angepasst, mal wieder nicht. Man darf Exposé oder Exposee schreiben, soll Annonce aber französisch und Anchorman englisch artikulieren. Eine echte Challenge also, wenn nicht gar ein Knock-out, weil den Wörtern auf Anhieb nicht immer anzusehen ist, woher sie kommen und wie sie es gerne hätten.

Auch im Fall von Likes, Fakes, Scans und Timing behalten die Wörter ihren linguistischen Migrationshintergrund. So weit kein Problem, also no problem. Daran haben wir uns als User bereits gewöhnt. Tricky wird es erst, wenn die eingeführten Vokabeln als Verben unsere Sätze aufmischen und korrekt gemanagt werden wollen. Dann muss nämlich gelikt, gefakt, gescannt und getimt werden.

Bevor die aktualisierte Rechtschreibprüfung vorliegt und downgeloadet werden kann, empfiehlt es sich, schon mal das eigene Know-how upzudaten und seine Orthografie frisch zu tunen. Man kann die neue Schreibweise liken oder auch nicht. Wenn man keine anderen Ausdrücke zur Hand hat, gilt vorderhand der Duden, und der wartet punkto Wortbildung beim Eindeutschen mit einer einfachen Überlegung auf: Partizipien schwacher Verben werden im Deutschen prinzipiell aus ge + Wortstamm + t gebildet. Analog zu machen/gemacht heisst es also liken/gelikt, faken/gefakt, managen/gemanagt. Warum es trotzdem designen/designt (und nicht gedesignt) heisst, hat sich mir noch nicht erschlossen.

Wie bei den unenglischen Pluralformen Babys, Ladys und Communitys wird man sich auch hier an das ungewöhnliche Schriftbild gewöhnen (müssen) – und an den Umstand, dass das stumme e bei diesen Verben nicht zum Wortstamm gehört, auch wenn es für die englisch angehauchte Aussprache durchaus eine Hilfe wäre. Aber schliesslich sind wir auch gegen fighten nicht gefeit.

Like it or leave it.

Q&A Zitieren #17: Wie zitiere ich keine Quelle?

Wie muss ich das im Literaturverzeichnis angeben? – Immer wieder erreichen uns Anfragen von verzweifelten Schreiberinnen und Schreibern, die korrekt zitieren möchten, aber über keine genaue Quellenangabe verfügen. Meistens hilft da auch das Chicago Manual nicht weiter, denn es ist – wie der Duden für die Rechtschreibung – lediglich eine formale Richtlinie zur Aufbereitung verfügbarer Publikationsinformationen. Ohne Angabe von Autoren, Titel oder Erscheinungsjahr lässt ich eine Quelle kaum so bezeichnen, dass andere sie ebenfalls konsultieren oder die übernommenen Aussagen überprüfen können (und darum geht es letztlich beim bibliografischen Nachweis). 

Würden wir ein Medikament schlucken, dessen Herkunft ungewiss ist und über dessen Inhaltsstoffe und Wirkungen keine Angaben gemacht werden, weil die Packungsbeilage fehlt? Wahrscheinlich ist das Haltbarkeitsdatum schon lange abgelaufen. In einer wissenschaftlichen Arbeit oder einem Leistungsnachweis geht es zwar nicht um Leben und Tod, aber im Umgang mit Zitaten und Quellen ist trotzdem höchste Sorgfalt gefragt.

Werk ohne Autor? Zitat ohne Quelle? …

Wegweiser und Steckbriefe

Die Webadresse einer Internetseite genügt als Quellenangabe nicht, weil die blosse Bezeichnung einer Fundstelle im Netz nichts über die Urheberschaft aussagt, geschweige denn über die Qualität des Inhalts. Bei einem Buch genügt es ja auch nicht, einfach dessen Bibliothekssignatur oder die Buchhandlung zu nennen, wo man es entdeckt hat.

Ein Filmbeispiel auf YouTube, ein heruntergeladenes PDF oder ein Foto aus einem Blogbeitrag mag als Dokument nützlich sein, aber für einen zitierfähigen Eintrag im «Literaturverzeichnis» braucht es Hinweise darauf, wer für den Inhalt verantwortlich ist oder wie aktuell er ist, damit Leserinnen und Leser sich dieses Werk beschaffen und allfällige Zitate im Originalkontext nachschlagen können. 

Also was tun? Hier ein paar Ratschläge: 

  • Filtern Sie Ihre Treffer. Wichtig ist nicht alles, was Sie gefunden haben, sondern in erster Linie das, was Sie auch verwenden können. Prüfen Sie deshalb Inhalt und Glaubwürdigkeit einer Quelle und achten Sie von Beginn an darauf, ob die nötigen Angaben für einen bibliografischen Hinweis überhaupt vorhanden sind. Bei fehlenden oder unvollständigen Quelleninformation können die Regeln des Chicago Manual ebenso wenig angewendet werden wie die Duden-Rechtschreibung bei einem Wort, das Ihnen nicht einfällt. 
  • Wenn Sie absolut nicht auf Ihr Fundstück verzichten wollen, weil es zur Illustration dient oder als Beschreibung eines Sachverhalts einfach optimal passt, dann bauen Sie alles, was Sie an Angaben haben, in Ihren Fliesstext (oder eine Fussnotenanmerkung) ein. – Setzen Sie Ihre Leserinnen und Leser genau ins Bild. Sie dürfen dabei Ihre Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Materials durchaus zum Ausdruck bringen («Einem angeblich auf den griechischen Philosophen Platon zurückgehenden Ausspruch zufolge ist …»; oder: «Laut Duden (Band 12: Zitate und Aussprüche) geht die Redewendung von der ‹Unfähigkeit zu trauern› auf die Psychoanalytiker Alexander und Margarete Mitscherlich zurück, die 1967 …»). Eine Quellenangabe im Literaturverzeichnis ist kaum sinnvoll, wenn die Herkunft des Zitats nicht aus einer fachlich relevanten Publikation stammt.
  • Recherchieren Sie weiter und suchen Sie in verfügbaren und zitierfähigen wissenschaftlichen Publikationen (Fachartikeln, Büchern, Online-Zeitschriften) nach ähnlichen Aussagen und Belegen, um Ihre Argumentation glaubwürdig abzustützen. Wenden Sie sich unter Umständen an die Rechercheberatung der Bibliothek. Einschlägige Datenbanken und Bibliothekskataloge führen schneller zum Ziel als eine Google-Abfrage, bei der Sie womöglich auf dem attraktiven Blog eines Jugendlichen landen, der sich wortreich zum Thema Unterricht äussert, aber ausser persönlicher Erfahrung keine Quellen anführt. Das darf man zur Einstimmung und Auflockerung ebenso zitieren wie die Erziehungsratschläge der Grossmutter, aber als relevanter Beitrag zur wissenschaftlichen Aufbereitung Ihres Themas reicht es nicht aus.

Auf den Zitierseiten der PHZH, im «A–Z des wissenschaftlichen Schreibens» und auf dem Zitier-Kompass finden Sie zahlreiche Beispiele, an denen Sie sich orientieren können. Gestalten Sie Ihre Angaben nach diesen Vorbildern.

Workshopideen zum wissenschaftlichen Schreiben

Der von Christian Wymann zusammengestellte Sammelband zur Schreibdidaktik beinhaltet 50 konkrete Unterrichtsvorschläge für Dozierende zum wissenschaftlichen Schreiben. Thematisiert werden u. a. der Schreibprozess, Fragestellungen, Lesen, Gliedern, Argumentieren oder Feedback.

Die Beiträge sind rund fünf Seiten kurz. Viele Ideen, wie etwa «11 Punkte zur Stilüberprüfung», sind eins zu eins umsetzbar. Leider adressiert der Band einige zentrale Herausforderungen des wissenschaftlichen Schreibens kaum. So fehlen etwa Anregungen zum materialgestützten Schreiben. Das wissenschaftliche Formulieren sowie das Recherchieren sind untervertreten. Bei manchen Übungen ist der Lerngewinn für Studierende im Verhältnis zur eingesetzten Zeit fraglich. Obwohl das Buch einige Klippen des wissenschaftlichen Schreibens umschifft, ist es in der Praxis gut einsetzbar. Die vielfältigen Workshopideen helfen Dozierenden, die wissenschaftliche Schreibkompetenz der Studierenden anwendungsbezogen zu fördern.

Alex Rickert, Akzente 1 (2020), S. 35.

Wymann, Christian, Hrsg. Praxishandbuch Schreibdidaktik: Übungen zur Vermittlung wissenschaftlicher Schreibkompetenzen. Opladen: Budrich, 2019. 316 Seiten.

Q&A Zitieren #16: Wo kommt der Punkt?

Zitieren soll man auf den Punkt genau. Aber wo kommt der Punkt, wenn ich Informationen aus fremden Quellen in meinen eigenen Text integriere, sei es als wörtliche Wiedergabe oder in eigenen Worten? – Hier greift weniger das wissenschaftliche Zitiermanual, sondern vielmehr die grammatische Satzlogik und der gesunde Menschenverstand.
Wenn in einer schriftlichen Arbeit zitiert wird, besteht ein typischer Satz oft aus drei Teilen:
a) Man beginnt mit einer kurzen Anmoderation, in der das folgende Zitat oder die Paraphrase angekündigt wird,
b) dann kommt das ‹übernommene fremde Gedankengut›, und
c) ganz am Schluss folgt die Angabe der Quelle in Form eines Kurzbelegs. Erst jetzt ist der Punkt fällig. 

Beispiele
In Heike Kämpfs Beitrag über die Philosophin und Theoretikerin der Gender Studies Judith Butler sind alle drei Elemente in einem Satz zu finden: Anmoderation, Zitat und Kurzbeleg (Kämpf 2006, 246–247):

Insofern hat das Schreiben auch einen zentralen politischen Nutzen, den Butler wiederholt hervorhebt: «Das Verfassen von Texten kann», so Butler, «ein Weg sein, das neu zu gestalten, was als die Welt gilt» (Butler 1997, 44).

Dies gilt auch im folgenden Fall (Palmier 2009, 154), in dem paraphrasierend zitiert wird: 

Hickethier weist darauf hin, dass die Bedeutung der Filmerzählung dort, wo sie sich der sprachlichen Darstellbarkeit verweigert, schnell als nicht existent angenommen wird. Dabei liege gerade hier das wesentliche narrative Element des Audiovisuellen (vgl. Hickethier 2007, 104). 

Punkt am Schluss

In studentischen Arbeiten, aber auch in der Fachliteratur trifft man gelegentlich trotzdem auf einen eingeklammerten Quellenverweis nach dem Schlusspunkt. Dies führt jedoch dazu, dass der Kurzbeleg gleichsam zwischen zwei grammatischen Sätzen «schwebt». Da wir üblicherweise in ganzen Sätzen schreiben, ist diese Praxis nicht empfehlenswert. (Einzige Ausnahme bildet das eingerückte Blockzitat, denn hier fallen die Anführungszeichen zur Kennzeichnung des Zitats weg und der Kurzbeleg wird quasi als Anmerkung erst nach dem Schlusspunkt der zitierten Passage angefügt.)

Ebenso wie ein Frage- oder Ausrufezeichen kennzeichnet der Punkt das Ende eines Satzes. Nur wenn es sich bei diesem ganzen Satz um ein Zitat handelt, folgt (nach Duden) das schliessende Anführungszeichen nach der Interpunktion.

In seinen Studien zur Autobioraphie weist Günter Niggl (2012, 41) darauf hin, dass Memoiren heute zu einer Unterart der Berufsautobiografie geworden sind: «Darum werden gern auch Erinnerungen von Künstlern und Gelehrten, wenn sie weniger die eigene Person als vielmehr ihre Karriere, ihre Berufswelt, ihre Zeit und ihre Gesellschaft schildern, Memoiren genannt.»

Das gilt sogar, wenn das Zitat unterbrochen wird, wie im folgenden Beispiel:

Memoiren werden heute von Autobiografien nicht mehr klar abgegrenzt, sondern zunehmend als Variante der Berufsbiografie betrachtet. «Darum werden gern auch Erinnerungen von Künstlern und Gelehrten», so Niggl in seinen Studien zur Autobioraphie (Niggl 2012, 41), «wenn sie weniger die eigene Person als vielmehr ihre Karriere, ihre Berufswelt, ihre Zeit und ihre Gesellschaft schildern, Memoiren genannt.»


Unter der Rubrik «A–Z» entsteht im Studiweb ein Nachschlagewerk zu Spezialfällen und häufigen Fragen rund ums Zitieren: Was soll kursiv und was in eckige Klammern gesetzt werden? Wie sehen die Angaben zu einem Lehrmittel aus? Was bedeutet eigentlich «graue» Literatur? Muss ich alle 15 Autorenangaben aufführen? Braucht es bei einem Blockzitat Anführungszeichen? Wie zitiere ich aus dem Volksschulgesetz oder einem Modulskript der PH Zürich? Was bedeutet et al. und wo wird die Abkürzung ebd. verwendet? Darf ich auch Fussnoten setzen, wenn ich nach dem Autor-Jahr-System arbeite?

Workshops fürs FS 2020

Im Frühlingssemester 2020  bietet das Schreibzentrum der PH Zürich wieder attraktive Workshops für Studierende und Mitarbeitende der PH Zürich sowie der PH Schaffhausen an. Verbessern Sie Ihre Lesetechnik, um Berge von Fachliteratur zu bewältigen. Frischen Sie Kommaregeln auf. Holen Sie sich Anregungen für das Planen, Verfassen und Überarbeiten Ihrer Vertiefungs- oder Masterarbeit. Aber nicht nur das wissenschaftliche Schreiben steht im Mittelpunkt. Auch Bewerbung und Lebenslauf, Elternbriefe oder eigene Erzählungen und Reportagen kommen im Workshop-Programm zum Zug. Und last but not least: Auch für die Vorbereitung der Deutschkompetenzprüfung sind Sie bei uns am richtigen Ort.

Anmeldungen und weitere Infos zu Angeboten des Schreibzentrums gibt es hier.

Kein geeigneter Workshop dabei oder die Termine passen nicht? – Kein Problem. Ab fünf Personen können Member beim Schreibzentrum einen eigenen Workshop bestellen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Lange Nacht der aufgeschobenen Arbeiten

Bring es lieber heute Nacht als morgen früh zu Ende!

Die «Lange Nacht der aufgeschobenen Arbeiten» findet am 12. November von 18 Uhr bis Mitternacht bereits zum fünften Mal statt. Wieder bietet sich die Gelegenheit, ewig verspätete und liegen gebliebene Arbeiten vorwärts zu treiben. Bei Fragen rund ums Schreiben beraten Mitarbeitende und Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums. Frisch gemixte Drinks, heisse Pizzas und schnelle Slam-Poet*innen (mit Joël Perrin, Finalist der Deutschsprachigen Meisterschaften 2018) helfen den fleissigen Schreiberlingen, wieder in die Gänge zu kommen. Weitere Infos und den Flyer gibt es hier.

Wie effektiv ist Peer-Feedback?

Mit offenen Sprechstunden über Mittag, in Einzelberatungen und Online-Coachings durch studentische Tutorinnen und Tutoren setzt das Schreibzentrum der PHZH bewusst auf Peer-Feedback. Das Angebot wird von Studierenden denn auch rege genutzt und als niederschwellige Unterstützung überaus geschätzt. Aber wie steht es eigentlich um die Wirksamkeit? In seinem Beitrag im Lifelong-Learning-Blog geht Maik Philipp dieser Frage nach und stellt Ergebnisse einer Metaanlyse zu Peer-Feedback beim wissenschaftlichen Schreiben vor.

Zeigeblockade überwinden und Feedback auf entstehende Texte bekommen.

Workshops fürs HS 2019

Workshops HS19

Im Herbstsemester 2019  bietet das Schreibzentrum der PH Zürich wieder attraktive Workshops für Studierende und Mitarbeitende der PH Zürich sowie der PH Schaffhausen an. Verbessern Sie Ihre Lesetechnik, um Berge von Fachliteratur zu bewältigen. Frischen Sie Kommaregeln auf. Holen Sie sich Anregungen für das Planen, Verfassen und Überarbeiten Ihrer Vertiefungs- oder Masterarbeit. Aber nicht nur das wissenschaftliche Schreiben steht im Mittelpunkt. Auch Bewerbung und Lebenslauf, Elternbriefe oder eigene Erzählungen und Reportagen kommen im Workshopprogramm zum Zug.

Anmeldungen und weitere Infos zu Angeboten des Schreibzentrums gibt es hier.

Kein geeigneter Workshop dabei oder die Termine passen nicht? – Kein Problem. Ab fünf Personen können Member beim Schreibzentrum einen eigenen Workshop bestellen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.