Das Ende naht! – Das Ende des Anfangs …

Dies ist der letzte Aufruf und Ihre letzte Chance! Nehmen Sie Teil an unserem vergnüglichen Wettbewerb auf der Suche nach dem packendsten Romananfang der Literaturgeschichte… der noch nicht geschrieben wurde. Zeigen Sie, wie SIE es schaffen, Ihre LeserInnen zu fesseln. Wir sind gespannt…

Hier finden Sie den ersten Aufruf mit etlichen wunderbaren Vorschlägen, die Sie hoffentlich inspirieren und motivieren werden. Bitte posten Sie Ihre neuen Vorschläge hier.

Zu gewinnen gibt es u.a. einen Gutschein über CHF 50.– des Lernmedien-Shops.
Einsendeschluss ist Sonntag, der 14. Juli 2013.

Viel Spass und Erfolg!

Write my Fire – #6: Zerzaustes Freiheitsgefühl

Write My Fire!«Vor ein paar Monaten waren sie zusammen aufgebrochen. Gemeinsam und miteinander, um ein neues Leben zu beginnen. „Lass uns einfach gehen, ganz egal wohin. Wir empfangen das Leben und lassen uns hier nicht mehr von ihm in Beschlag nehmen.“ Ihre Worte klangen damals wie eine theatralische, auswendig gelernte Strophe in einem Musical. Ihre leuchtenden Augen besagten jedoch das Gegenteil und das wusste er. Sie war bereit zu gehen….»

(Geschrieben zu: Bruce Springsteen – «I’m on Fire»)

Unter dem Motto «Write my Fire!» und inspiriert von den feurigsten Songs der letzten 50 Jahre schrieben Studierende und Mitarbeitende der PH Zürich gemeinsam Geschichten, Minidramen, Chats, Dialoge und vieles mehr. Dies anlässlich unseres Schreibevents zur Schweizer Erzählnacht 2012.

Bereits seit 2009 entsteht so jedes Jahr ein Büchlein. Die Vernissage des aktuellen Werks «Write My Fire!» begeisterte mit Lesungen und Live-Musik der Lokalband «November’s Fall» und fand am 10. April 2013 anlässlich unseres Jubiläumsfests in der PH Zürich statt. Gedruckte Exemplare aller Jahre können weiterhin zu je CHF 2.– beim Schreibzentrum erworben werden.

FAQ – Evergreens aus der Schreibberatung – #7

FAQHäufig gestellte Frage: «Was nützt mir eine Schreibberatung? Ich bin nicht mehr der/die Jüngste…»

Unsere Antwort: Wir begleiten und unterstützen dich, wenn du gezielt an deinen Schreibfähigkeiten arbeiten möchtest. Diese Kompetenz kann sich auch nach der Matura und im Erwachsenenalter noch stark weiterentwickeln.

Tutorinnen und Tutoren schreiben für «ph akzente»

Schon seit 2009 schreiben die Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums für «ph akzente». Im aktuellen Heft zum Thema «Scheitern» erzählt Johannes Fuchs auf Seite 45 von seiner Reiselust.

Ausstudiert – die Studierenden-Kolumne:
Johannes Fuchs: «Das Leben eines Weltenbummlers.»

Schreibwettbewerb «Blindgänger» – die Siegertexte

Es war ein Mittwochabend im Mai 2013 im obersten Stockwerk der PH Zürich. Die Preisträger des Schreibwettbewerbs 2013 lasen ihre Texte. Jurymitglieder ehrten die Gewinner und trugen Laudationes vor. Im Hintergrund spielte die Band «November’s Fall».

Das war die Preisverleihung des diesjährigen Schreibwettbewerbs des Schreibzentrums der PH Zürich, des SchreibLeseZentrums der KME und der EB Zürich.

Die Siegertexte inklusive Laudationes können hier heruntergeladen werden:

1. Preis: Joerg Roos (Laudatio Stefanie Grob)

2. Preis: Regine Beeg (Laudatio Fritz Keller)

3. Preis: Katrin Furler (Laudatio Magdalena Fröhlich Zbinden)

Die Jury setzte sich zusammen aus: Stefanie Grob (Autorin), ein Tutor und ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Schreibzentrums der PH Zürich, zwei Mitarbeitende des SLZ der KME und zwei Mitarbeitende des SLZ der EB.

Wenn etwas verloren scheint, gibt es nichts mehr zu verlieren

Link zum E-Paper

Schweissnasse Hände, kranke Schauspieler, Panikattacken: Wenn die Premiere näherrückt, wird die Angst vor dem Scheitern zum täglichen Begleiter eines jeden Regisseurs. Erik Altorfer, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der PH Zürich und Theaterregisseur und Dramaturg, hat solche Situationen schon oft erlebt. Ein Erlebnisbericht.

Mehr über das Scheitern in ph akzente 2/2013.

Story2023: Ein Transmedia-Geschichtenwettbewerb

Swissnex (Mission: «To connect the dots between Switzerland and North America in science, education, art, and innovation.») organisiert Story 2023 – einen transmedialen Geschichtenwettbewerb für Studierende von Schweizer Hochschulen.

Kickoff war der 1. Juni 2013, Einsendeschluss ist der 31. August 2013. Wie sieht die Welt in 10 Jahren aus? Geschichten ohne mediale und andere Grenzen können den Gewinnern/-innen eine Reise nach San Francisco bescheren. Also: sofot weiterklicken und die Bedingungen studieren.

Write my Fire – #5: Täuferschwein

Write My Fire!«Es wird warm, immer wärmer. Meine Zehen brennen! Meine Lunge brennt, oh sie brennt! Nichts als schwarzer Rauch, ich kann nichts mehr sehen. Ich höre das Feuer nun schon gut.
Bald, bald ist es soweit.
Alles wäre besser gewesen als das! Alles, alles, nur das nicht! Felix haben sie in die Limmat geworfen, mit einem Amboss an den Füssen. Oh Herr, hätten sie doch dasselbe mit mir getan!»

(Geschrieben zu: Rammstein – «Feuer frei»)

Unter dem Motto «Write my Fire!» und inspiriert von den feurigsten Songs der letzten 50 Jahre schrieben Studierende und Mitarbeitende der PH Zürich gemeinsam Geschichten, Minidramen, Chats, Dialoge und vieles mehr. Dies anlässlich unseres Schreibevents zur Schweizer Erzählnacht 2012.

Bereits seit 2009 entsteht so jedes Jahr ein Büchlein. Die Vernissage des aktuellen Werks «Write My Fire!» begeisterte mit Lesungen und Live-Musik der Lokalband «November’s Fall» und fand am 10. April 2013 anlässlich unseres Jubiläumsfests in der PH Zürich statt. Gedruckte Exemplare aller Jahre können weiterhin zu je CHF 2.– beim Schreibzentrum erworben werden.

10 Gebote für gute Texte – #9

Nebensätze lieber anhängen.

«Der klassische Nebensatz – nach der Logik, nach der Eleganz, nach der Häufigkeit sowieso – ist der angehängte: erst die Hauptsache, dann die Nebensache; erst die Handlung, dann die näheren Umstände» (Wolf Schneider, Deutsch fürs Leben: Was die Schule zu lehren vergass).