Tutorinnen und Tutoren schreiben für «ph akzente»: Die Studierenden-Kolumne

ph akzente 4/2013Schon seit 2009 schreiben die Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums für «ph akzente». Im aktuellen Heft zum Thema «Kritik» sucht Michael Sasdi auf Seite 37 ein Zimmer …

Ausstudiert – die Studierenden-Kolumne:
Michael Sasdi: «Zimmersuche in der grossen Stadt.»

Schande

Schande cover«Für einen Mann seines Alters, zweiundfünfzig, geschieden, hat er seiner Ansicht nach das Sexproblem recht gut im Griff.»

 

Ja, es geht um Sex. Und damit zusammenhängend um einen Skandal des  Literaturprofessors und Berufsromantikers David Laurie aus Kapstadt. Aber nicht nur. Den bleibenden Eindruck nach der Lektüre hinterlässt Davids Tochter Lucy. Obwohl das offizielle Apartheid-Regime gestürzt ist, brodeln die Rassenkonflikte unter der Oberfläche weiter. Lucy wird Opfer eines brutalen Überfalls und entwickelt einen ganz eigenen Umgang mit Rassenkonflikten, indem sie – für ihren Vater David unverständlich – den Teufelskreis von Gewalt und Gegengewalt durchbricht.

Mit Schande gewann J.M. Coetzee 1999 zum zweiten Mal den Booker Prize.

Der Roman wurde 2008 von Steve Jacobs verfilmt («Disgrace»).

 

J. M. Coetzee
Schande.
Aus dem Englischen von Reinhild Böhnke.
Frankfurt/M.: S. Fischer, 2000.

Write my Fire – #9: Hi!

Write My Fire!«Hi! „put out the fire“ rockts aus dem lautsprecher – wo brennts? o schimmer, kreativer feueralarm anyway! zieml. surreal hier – CU, F.»

(Geschrieben zu: Queen – «Put Out The Fire»)

Unter dem Motto «Write my Fire!» und inspiriert von den feurigsten Songs der letzten 50 Jahre schrieben Studierende und Mitarbeitende der PH Zürich gemeinsam Geschichten, Minidramen, Chats, Dialoge und vieles mehr. Dies anlässlich unseres Schreibevents zur Schweizer Erzählnacht 2012.

Bereits seit 2009 entsteht so jedes Jahr ein Büchlein. Die Vernissage des aktuellen Werks «Write My Fire!» begeisterte mit Lesungen und Live-Musik der Lokalband «November’s Fall» und fand am 10. April 2013 anlässlich unseres Jubiläumsfests in der PH Zürich statt. Gedruckte Exemplare aller Jahre können weiterhin zu je CHF 2.– beim Schreibzentrum erworben werden.

Write my Fire – #8: Jugenderinnerungen

Write My Fire!«Wenn die Musik nicht laut genug sein konnte zum Ärger der Eltern. Die langen Haare, die von ihnen auch nicht goutiert wurden und rückblickend waren diese Haare weder lang noch die Musik laut

(Geschrieben zu: Arthur Brown – «Fire»)

Unter dem Motto «Write my Fire!» und inspiriert von den feurigsten Songs der letzten 50 Jahre schrieben Studierende und Mitarbeitende der PH Zürich gemeinsam Geschichten, Minidramen, Chats, Dialoge und vieles mehr. Dies anlässlich unseres Schreibevents zur Schweizer Erzählnacht 2012.

Bereits seit 2009 entsteht so jedes Jahr ein Büchlein. Die Vernissage des aktuellen Werks «Write My Fire!» begeisterte mit Lesungen und Live-Musik der Lokalband «November’s Fall» und fand am 10. April 2013 anlässlich unseres Jubiläumsfests in der PH Zürich statt. Gedruckte Exemplare aller Jahre können weiterhin zu je CHF 2.– beim Schreibzentrum erworben werden.

«Honig» für Lesebären und -bärinnen

McEwan Honig (Cover)Der neue Ian McEwan über eine Spionin, die Bücher liebte. Serena Frome ist schön, klug und schliesst gerade ihr Mathematik-Studium in Cambridge ab – eine ideale Rekrutin für den MI5. Thomas Hermann stellt den Roman in der NZZ vom 5.10.2012 vor: «Heisse Liebe, Kalter Krieg.» Sonderbeilage BÜCHERHERBST 2013, S. 47.

Ian McEwan: Honig.
Aus dem Englischen von Werner Schmitz.
Zürich: Diogenes, 2013. 464 Seiten.

Nachtrag: Die Aufzeichnung der Veranstaltung mit Ian McEwan im Berliner Ensemble vom 14.10.2013 ist online verfügbar.
McEwan

 

Write my Fire – #7: Weiss

Write My Fire!

«Du liegst da. Weiss, rein und jungfräulich.
Du liegst da, doch erkenne ich dich nicht 
wirklich. Du bist zu ätherisch, wirkst erleuchtet. Du in der Mitte. Transzendenz. Ich mach weiter. In Weiss. Ich habe nichts zu verlieren. Alles wiederholt sich.»

(Geschrieben zu: The Doors – «Light My Fire»)

Unter dem Motto «Write my Fire!» und inspiriert von den feurigsten Songs der letzten 50 Jahre schrieben Studierende und Mitarbeitende der PH Zürich gemeinsam Geschichten, Minidramen, Chats, Dialoge und vieles mehr. Dies anlässlich unseres Schreibevents zur Schweizer Erzählnacht 2012.

Bereits seit 2009 entsteht so jedes Jahr ein Büchlein. Die Vernissage des aktuellen Werks «Write My Fire!» begeisterte mit Lesungen und Live-Musik der Lokalband «November’s Fall» und fand am 10. April 2013 anlässlich unseres Jubiläumsfests in der PH Zürich statt. Gedruckte Exemplare aller Jahre können weiterhin zu je CHF 2.– beim Schreibzentrum erworben werden.

Tutorinnen und Tutoren schreiben für «ph akzente»: Quartalspraktikum

Manchmal braucht es viel AusdauerDie Primarschulstudentin und Tutorin des Schreibzentrums Annina Gutmann berichtet von ihren Erfahrungen im Quartalspraktikum und darüber, wie sie ihr Projektziel trotz Startschwierigkeiten doch noch erreichen konnte.

Annina Gutmann: «Manchmal braucht es viel Ausdauer, um ein Ziel zu erreichen.» ph akzente 3 (2013): 24–25.

 

Schreiben als Entdeckungsreise

Schreiben als Entdeckungsreise
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Einen guten Text zu schreiben, kann ganz schön anstrengend sein. Das wissen Ungeübte genauso wie routinierte Autoren. Wenn sich Wörter querstellen oder die Ideen ganz ausbleiben, hilft die simple Methode: einfach mal drauflosschreiben. Nicht selten erweisen sich improvisierte Texte als wahre Fundgruben.

(Text als PDF)

Tutorinnen und Tutoren schreiben für «ph akzente»: Die Studierenden-Kolumne

Titel_phakzente13-3_webSchon seit 2009 schreiben die Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums für «ph akzente». Im aktuellen Heft zum Thema «entdecken» denkt Karin Weibel auf Seite 45 über die Landsgemeinde und Europa nach.

Ausstudiert – die Studierenden-Kolumne:
Karin Weibel: «Ist die Landsgemeinde ein Modell für Europa?»