Write my Fire – #3: Verbrannt

Write My Fire!«Meine Haare stinken immer noch, sie stinken seit vorgestern. Sie stinken nach Rauch, penetrant und ich will, dass das aufhört. Die Hitze spür ich stetig im Rücken. Im Morgengrauen wache ich schweiss-gebadet auf und will nur noch eins: Wasser. Die halbgefüllte Mineralwasserflasche neben dem Bett ist in einem Zug leer, die Kohlensäure stösst auf, mein Bauch fühlt sich an, als würde er platzen, aber ich bin noch durstig. Einen Tetrapack Orangensaft schlürfend laufe ich ins Schwimmbad. Zum Glück ist so früh kaum jemand dort, ich hab das Wasser für mich allein. Ich mache einen Kopfsprung und bleibe unten…»

(Geschrieben zu: Alice Cooper – «House of Fire»)

Unter dem Motto «Write my Fire!» und inspiriert von den feurigsten Songs der letzten 50 Jahre schrieben Studierende und Mitarbeitende der PH Zürich gemeinsam Geschichten, Minidramen, Chats, Dialoge und vieles mehr. Dies anlässlich unseres Schreibevents zur Schweizer Erzählnacht 2012.

Bereits seit 2009 entsteht so jedes Jahr ein Büchlein. Verpassen Sie nicht die Vernissage mit Lesungen aus dem aktuellen Werk «Write My Fire!» und einem Mini-Konzert der Lokalband «November’s Fall» am 10. April 2013 ab 18.00 Uhr an der PH Zürich (Gebäude LAA, Stock G). Dort können auch die gedruckten Exemplare aller Jahre zu je CHF 2.– erstanden werden.

«Der Code des Bösen» – Montagsmenü vom 8. April 2013

Sprachprofiler Raimund Drommel entschlüsselt die Sprache des Verbrechens


Raimund Drommel wird gerufen, wenn die Polizei nicht mehr weiter weiss. Seine Fälle reichen von Mobbing und anonymen Verleumdungen über Erpressungen und Entführungen bis hin zu spektakulären Politaffären und Morden: Raimund Drommel legt erstmals seine Methoden offen und zeigt, was ihre Sprache über die Täter verrät. Atemberaubend, abgründig – und wahr!

Montagsmenü, 8. April 2013

http://www.sprachdetektiv.de/

Write my Fire – #2: Höhenflug

Write My Fire!«Hellgrüne, hautenge Hosen, ein weit offenes, kariertes Hemd, die Haare top gestylt und die Tanzschuhe auf Hochglanz poliert. Leo bewegt sich in der zuckenden Masse. Die Tanzfläche leuchtet abwechselnd in allen Farben auf, die Discokugel taucht den abgedunkelten Raum in bewegende Lichtteilchen und die Menge bewegt sich im Einklang.
Nein, wir befinden uns nicht in den 70-ern! Sondern …»

(Geschrieben zu: Daft Punk – «Burnin‘»)

Unter dem Motto «Write my Fire!» und inspiriert von den feurigsten Songs der letzten 50 Jahre schrieben Studierende und Mitarbeitende der PH Zürich gemeinsam Geschichten, Minidramen, Chats, Dialoge und vieles mehr. Dies anlässlich unseres Schreibevents zur Schweizer Erzählnacht 2012.

Bereits seit 2009 entsteht so jedes Jahr ein Büchlein. Verpassen Sie nicht die Vernissage mit Lesungen aus dem aktuellen Werk «Write My Fire!» und einem Mini-Konzert der Lokalband “November’s Fall” am 10. April 2013 ab 18.00 Uhr an der PH Zürich (Gebäude LAA, Stock G). Dort können auch die gedruckten Exemplare aller Jahre zu je CHF 2.– erstanden werden.

Write my Fire – #1: Feuerring

Write My Fire!«Feuerring, brennend vor Leidenschaft für das Eisquadrat, stürmte hitzköpfig auf dem heissen Pflaster zu seiner Flamme, um ihr seine Liebe zu gestehen. Eisquadrat hingegen liess die heisse Luft von Feuerring völlig kalt. So kalt wie die Schulter, die er Feuerring zeigte. Wasserdreieck blieb neutral im Bezug auf die Situation. Derartiges floss, ohne ihn grossartig zu berühren, an ihm vorbei.»

(Geschrieben zu: Johnny Cash – «Ring of Fire»)

Unter dem Motto «Write my Fire!» und inspiriert von den feurigsten Songs der letzten 50 Jahre schrieben Studierende und Mitarbeitende der PH Zürich gemeinsam Geschichten, Minidramen, Chats, Dialoge und vieles mehr. Dies anlässlich unseres Schreibevents zur Schweizer Erzählnacht 2012.

Bereits seit 2009 entsteht so jedes Jahr ein Büchlein. Verpassen Sie nicht die Vernissage mit Lesungen aus dem aktuellen Werk «Write my Fire!» und einem Mini-Konzert der Lokalband “November’s Fall” am 10. April 2013 ab 18.00 Uhr an der PH Zürich (Gebäude LAA, Stock G). Dort können auch die gedruckten Exemplare aller Jahre zu je CHF 2.– erstanden werden.