{"id":846,"date":"2017-04-11T09:48:06","date_gmt":"2017-04-11T07:48:06","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/?p=846"},"modified":"2018-09-20T11:51:54","modified_gmt":"2018-09-20T09:51:54","slug":"methoden-fuer-den-einstieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/methoden-fuer-den-einstieg\/","title":{"rendered":"Der Anfang macht&#8217;s: Methoden f\u00fcr den Einstieg"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-87\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2016\/09\/Bild_Ulrike_Hanke-sw.jpg\" alt=\"Ulrike Hanke\" width=\"104\" height=\"104\" \/><\/p>\n<p>Beitrag von <a href=\"http:\/\/www.hanke-teachertraining.de\/team-2\/pd-dr-ulrike-hanke\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ulrike Hanke<\/a>, Dozentin und Beraterin f\u00fcr Hochschuldidaktik; Kurs- und <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/Hochschuldidaktik-und-Erwachsenenbildung\/anlassdetail-hochschuldidaktik-und-erwachsenenbildung\/Gestalten-von-Lehr-Lernarrangements-n144225540.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Modulleiterin<\/a> am ZHE.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dienstag-Morgen, 10:15 Uhr, Vorlesung an der P\u00e4dagogischen Hochschule:<\/p>\n<p><em>Szenario 1:\u00a0<\/em>Die Vorlesung beginnt. Mehr oder weniger interessiert sitzen die Studierenden in den Reihen und h\u00f6ren zu, w\u00e4hrend die Dozentin begr\u00fcsst. Sie informiert zuerst die Studierenden anhand einer \u00dcbersicht \u00fcber den Ablauf der n\u00e4chsten eineinhalb Stunden. Anschliessend startet sie die Vorlesung systematisch. Sie spricht klar und deutlich und geht fachlich logisch vor.<\/p>\n<p>Anfangs lauschen die Studierenden einigermassen gespannt. Mit fortschreitender Stunde kritzeln sie jedoch vermehrt auf ihren Bl\u00f6cken rum, holen das Smartphone heraus, \u00f6ffnen E-Mail-Programme auf den Laptops oder besch\u00e4ftigen sich sonst irgendwie. Der Funke scheint nicht \u00fcbergesprungen zu sein.<\/p>\n<p><em>Szenario 2:\u00a0<\/em>Die Vorlesung beginnt. Mehr oder weniger interessiert sitzen die Studierenden in den Reihen und h\u00f6ren zu, w\u00e4hrend die Dozentin begr\u00fcsst. Sie blendet zuerst ein Bild ein und erz\u00e4hlt dabei eine Geschichte aus den Anf\u00e4ngen ihrer Berufst\u00e4tigkeit. Sie schildert den Studierenden recht genau, was in dieser Situation vorgefallen ist, wie sie sich dabei gef\u00fchlt hat, wie die Situation schliesslich gel\u00f6st wurde. Dann teilt die Dozentin den Studierenden mit, dass sie heute hier sei, um sie zu bef\u00e4higen, \u00e4hnliche Situationen anders anzugehen und zu meistern. Die Studierenden tuscheln kurz. Aber als die Dozentin die erste Folie zum Thema einblendet, verstummen sie und lauschen konzentriert den Ausf\u00fchrungen der Dozentin. Auch nach 10 min scheinen die meisten noch interessiert.<\/p>\n<p>Was hat Dozentin 2 besser gemacht als Dozentin 1?<\/p>\n<figure id=\"attachment_867\" aria-describedby=\"caption-attachment-867\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-867 size-large\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2017\/03\/notes-macbook-study-conference-1024x682.jpg\" alt=\"die richtige Methode beim Einstieg, f\u00fcr aktivere Studierende\" width=\"660\" height=\"440\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2017\/03\/notes-macbook-study-conference-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2017\/03\/notes-macbook-study-conference-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2017\/03\/notes-macbook-study-conference-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2017\/03\/notes-macbook-study-conference.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-867\" class=\"wp-caption-text\">Der Einstieg in eine Vorlesung bestimmt wesentlich mit, ob Studierende aktiv folgen oder E-Mails checken<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Was macht den Unterschied?<\/h2>\n<p>Grunds\u00e4tzlich kann man als Dozentin oder Dozent davon ausgehen, dass sich Studierende f\u00fcr ihr Studienfach interessieren: In den beiden Beispielen wenden sich zun\u00e4chst fast alle Studierenden den Dozentinnen zu und folgen gespannt. W\u00e4hrend Dozentin 1 dann jedoch einen fachlich systematischen Einstieg w\u00e4hlt, erz\u00e4hlt Dozentin 2 eine emotional ansprechende Geschichte und zeigt anhand des Beispiels auf, was sie in der Vorlesung lernen werden. Keine der beiden l\u00e4sst die Studierenden wirklich sichtbar aktiv werden. Dennoch scheinen diese im zweiten Szenario deutlich aktiver und interessierter. Sie tuscheln, sie h\u00f6ren zu; ablenkende T\u00e4tigkeiten kommen weniger vor. Offensichtlich ist es der Dozentin gelungen, die Studierenden mehr zu packen und ihr grundlegendes Interesse aufrecht zu erhalten.<\/p>\n<h2>Wie hat sie das gemacht?<\/h2>\n<p>Die\u00a0emotionale Geschichte hat die\u00a0<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Aufmerksamkeit#Neurobiologische_und_kognitive_Aspekte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aufmerksamkeit<\/a> der Studierenden geweckt und verst\u00e4rkt. Die Geschichte versetzt die Zuh\u00f6rer in einen Ungleichgewichtszustand: Sie stellen sich vor, in dieser Situation zu stecken, sp\u00fcren, wie sich das anf\u00fchlen k\u00f6nnte. Dadurch wird Dopamin ausgesch\u00fcttet (siehe dazu <a href=\"http:\/\/www.hep-verlag.ch\/media\/import\/preview\/kompetenzorientiertehoschullehre2014.pdf#page=4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">J\u00e4ncke, 2014<\/a>), was daf\u00fcr verantwortlich ist, dass das menschliche Gehirn aktiviert wird. Die Tendenz zur <a href=\"http:\/\/lexikon.stangl.eu\/7240\/aequilibration\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00c4quilibration<\/a>, also die Neigung Gleichgewicht herstellen zu wollen, setzt quasi automatisch einen Verarbeitungsprozess in Gang. Die Studierenden haben den Wunsch, die Situation aufzul\u00f6sen und beginnen dar\u00fcber nachzudenken, wie man h\u00e4tte agieren, wie die Situation h\u00e4tte vermieden werden k\u00f6nnen\u00a0usw. Dass die Studierenden mental aktiv werden und nachdenken, zeigt sich darin, dass sie zu tuscheln beginnen \u2013 sie m\u00f6chten sich austauschen.<\/p>\n<p>Die\u00a0Dozentin 2 zeigt anschliessend auf, was die Studierenden in der Lehrveranstaltung lernen k\u00f6nnen. Sie nennt ihnen dabei ein Ziel, das in einem direkten Zusammenhang mit ihrer Geschichte steht. Die Vorlesung wird den Studierenden ihre aufgeworfenen Fragen beantworten und somit helfen wieder einen Gleichgewichtszustand herzustellen. F\u00fcr die Lernenden erscheint es dadurch relevant. Das wiederum macht es den Studierenden leichter, das <a href=\"http:\/\/www.verlagdrkovac.de\/978-3-8300-1852-0.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ziel als ihr eigenes zu akzeptieren<\/a>\u00a0\u2013 es \u00ablohnt\u00bb sich, aufmerksam zu sein.<\/p>\n<p>Durch diese beiden Schachz\u00fcge \u2013 mit einer Geschichte Emotionen ansprechen und ein relevantes Ziel aufzeigen \u2013 gelingt es der zweiten Dozentin, die Aufmerksamkeit der Studierenden (noch mehr) zu gewinnen\u00a0und das Interesse am Thema zu verst\u00e4rken. H\u00e4tte die Dozentin dem Redebed\u00fcrfnis der Studierenden zudem nachgegeben und sie ermuntert \u00fcber die Situation, Ursachen und Handlungsm\u00f6glichkeiten auszutauschen, w\u00e4re die Wirkung der Geschichte noch st\u00e4rker aufgetreten. Die Studierenden h\u00e4tten die Gelegenheit gehabt, das Ungleichgewicht und die damit verbundenen Emotionen noch besser wahrzunehmen \u2013 zwei Minuten mit <a href=\"https:\/\/www.unibw.de\/lehrplus\/methodenkoffer\/copy_of_aktivieren\/murmelgruppen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Murmelgruppen<\/a> h\u00e4tten daf\u00fcr schon gereicht.<\/p>\n<h2>Drei Prinzipien zum Einstieg<\/h2>\n<p>Die zwei Szenarien zeigen, dass der Einstieg in Lehrveranstaltungen durchaus entscheidend ist. Das zweite Beispiel veranschaulicht dabei drei Punkte, die den Grundstein f\u00fcr eine gelingende Lehrveranstaltung legen (siehe das unten stehende Video).<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Struktur von Einstiegen in Lehrveranstaltungen - Ulrike Hanke\" width=\"600\" height=\"338\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/p0pSf5mX9Aw?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<ol>\n<li>Ungleichgewicht ausl\u00f6sen: Ein Ungleichgewichtszustand erzeugt Aufmerksamkeit, weil wir umgehend versuchen, wieder Gleichgewicht herzustellen (dazu z.B. <a href=\"https:\/\/publikationen.uni-tuebingen.de\/xmlui\/handle\/10900\/53782\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hanke &amp; Winandy<\/a>\u00a02014). Diese Bewegung kann man durch bewusste \u00abProvokationen\u00bb zu Beginn von Lehrveranstaltungen ausl\u00f6sen, etwa durch (auch emotional) anregende Fragen, Thesen, F\u00e4lle und Probleme.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"2\">\n<li>Vorwissen aktiveren: Ein kurzer Austausch, die M\u00f6glichkeit Gedanken mitzuteilen, aktiviert das Vorwissen der Studierenden gleich beim Einstieg. Neben <a href=\"https:\/\/www.unibw.de\/lehrplus\/methodenkoffer\/copy_of_aktivieren\/murmelgruppen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Murmelgruppen<\/a> sind dazu viele andere Methoden wie zum Beispiel Brainstorming denkbar.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"3\">\n<li>Relevante und attraktive Ziele formulieren: Die Aussicht darauf, dass die folgende Lehrveranstaltungssitzung Antworten oder L\u00f6sungen f\u00fcr die aufgeworfenen Fragen bringt, d.h. den Ungleichgewichtszustand aufzul\u00f6sen hilft, weckt Interesse und Engagement. Was in der Veranstaltung zu lernen ist, sollte in die Sprache der Studierenden gebracht und mit Fragen oder mit einem praktischen Bezug zu einer Situation oder einem Problem verkn\u00fcpft werden. Das ist in der Regel gewinnbringender als Ziele aus dem Modulbeschrieb zu nennen (dazu z.B. <a href=\"https:\/\/www.google.ch\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=3&amp;ved=0ahUKEwjh2tuGhJDTAhUKPBQKHa0uCV4QFggwMAI&amp;url=https%3A%2F%2Fwww.beltz.de%2Ffileadmin%2Fbeltz%2Fleseproben%2F978-3-7799-3389-2.pdf&amp;usg=AFQjCNHyP9maEgPH4N7I-CRPrS-qUizzmw&amp;sig2=OGWHqSvI3rpAb7tumFhrNg&amp;cad=rja\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arn<\/a>\u00a02016).<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wenn Sie Einstiege in Ihre Lehrveranstaltungen auf diese Art gestalten, werden Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Studierenden wecken und ihr Interesse st\u00e4rken. Das wird schliesslich auch Ihnen mehr Spass machen.<\/p>\n<pre>Ulrike Hanke ist als freie Dozentin am ZHE t\u00e4tig, z.B. in \u00abGestalten von Lehr-Lernarrangements\u00bb. Dieses Modul wird sowohl im Rahmen des Kursprogramms <a href=\"http:\/\/www.phzh.ch\/hd-vertieft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hochschuldidaktik vertieft<\/a> als auch im Rahmen des <a href=\"http:\/\/www.phzh.ch\/cas-hsd\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CAS Hochschuldidaktik<\/a> angeboten. Zudem bietet sie aktuell einen Kurs zum Thema <a href=\"http:\/\/tiny.phzh.ch\/pruefen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcndlich pr\u00fcfen<\/a> an.\r\n\r\nKonkrete Ideen und Methoden, wie diese drei Schritte umgesetzt werden k\u00f6nnen, gibt es im <strong>kostenlosen Video-Kurs<\/strong> \u00ab<a href=\"http:\/\/www.hanke-teachertraining.de\/online-kurse\/aktivierende-methoden-fuer-einstiege-in-lehrveranstaltungen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aktivierende Methoden f\u00fcr Einstiege in Lehrveranstaltungen\u00bb<\/a>.\r\n\r\n<\/pre>\n<p>Redaktion: ZBU<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitrag von Ulrike Hanke, Dozentin und Beraterin f\u00fcr Hochschuldidaktik; Kurs- und Modulleiterin am ZHE. &nbsp; Dienstag-Morgen, 10:15 Uhr, Vorlesung an der P\u00e4dagogischen Hochschule: Szenario 1:\u00a0Die Vorlesung beginnt. Mehr oder weniger interessiert sitzen die Studierenden in den Reihen und h\u00f6ren zu, w\u00e4hrend die Dozentin begr\u00fcsst. 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