{"id":659,"date":"2017-01-31T08:42:24","date_gmt":"2017-01-31T07:42:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/?p=659"},"modified":"2017-02-08T16:51:00","modified_gmt":"2017-02-08T15:51:00","slug":"lebendiges-curriculum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/lebendiges-curriculum\/","title":{"rendered":"Das Curriculum zum Leben erwecken"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-663 size-full\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2017\/01\/Portrait_Jenert.jpeg\" alt=\"Tobias Johannes Jenert\" width=\"100\" height=\"130\" \/><\/p>\n<p>Beitrag von\u00a0<a href=\"http:\/\/www.unisg.ch\/de\/personenverzeichnis\/10bac506-791a-4870-af02-0295e3883601\" target=\"_blank\">Tobias Jenert<\/a>, Assistenzprofessor f\u00fcr P\u00e4dagogische Hochschulentwicklung am <a href=\"http:\/\/www.iwp.unisg.ch\/\" target=\"_blank\">Institut f\u00fcr Wirtschaftsp\u00e4dagogik an der Universit\u00e4t St. Gallen<\/a>.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Ich erinnere mich daran, wie wir im Team um 2010 herum aktuelle Curriculumkonzepte zusammentrugen. Wir waren damals beeindruckt von der Vielfalt der Modelle, fanden sogar einzelne \u00abCurriculum-Rosen\u00bb. Heute geh\u00f6rt die Entwicklung von Studienprogrammen zum Kerngesch\u00e4ft vieler hochschuldidaktischer Einrichtungen und Studiengangsleitungen, von \u00abbl\u00fchenden Landschaften\u00bb sind wir in diesem Bereich allerdings weit entfernt.<\/p>\n<h2>Stiefkind Curriculum<\/h2>\n<p>Manchmal hat man sogar das Gef\u00fchl, dass Hochschulen ihre <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Curriculum\" target=\"_blank\">Curricula<\/a> immer noch als Stiefkind behandeln: Die Lehr-\/Lernforschung befasst sich f\u00fcr gew\u00f6hnlich mit der Mikroebene von Unterricht und Studium, nicht der Ebene von Studienprogrammen. Sie erforscht Eigenschaften von Lehrenden und Lernenden und besch\u00e4ftigt sich mit didaktischen Methoden in einzelnen, zeitlich \u00fcberschaubaren Veranstaltungen. Die Hochschuldidaktik hat Curricula zwar in den letzten zehn, f\u00fcnfzehn Jahren (wieder-)entdeckt; sie lebendig zu gestalten scheint allerdings schwer zu fallen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_665\" aria-describedby=\"caption-attachment-665\" style=\"width: 551px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-665\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2017\/01\/Distel_2-1024x767.jpeg\" alt=\"Einzelne Blume: Curriculumentwicklung zum Bl\u00fchen bringen?\" width=\"551\" height=\"412\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2017\/01\/Distel_2-1024x767.jpeg 1024w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2017\/01\/Distel_2-300x225.jpeg 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2017\/01\/Distel_2-768x575.jpeg 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2017\/01\/Distel_2.jpeg 1442w\" sizes=\"auto, (max-width: 551px) 100vw, 551px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-665\" class=\"wp-caption-text\">Wie bringen wir die Curriculumentwicklung\u00a0zum Bl\u00fchen?<\/figcaption><\/figure>\n<p>Ein \u00ablebendiges\u00bb Curriculum entsteht, wenn Lehrende und Studierende eine gemeinsame Vorstellung von einem gelingenden Studium entwickeln und umzusetzen versuchen. Dazu geh\u00f6rt die Verst\u00e4ndigung \u00fcber\u00a0erstrebenswerte Ziele, spannende Inhalte oder\u00a0lohnenswerte Lehr- und Lernaktivit\u00e4ten. Lebendig meint auch, dass sich Curricula nicht in der Vorgabe abstrakter Programmziele, Studienpl\u00e4ne, Modulbeschreibungen und ECTS-Listen ersch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Mein Eindruck von Studienprogramm-Designs an vielen Hochschulen ist allerdings ern\u00fcchternd: Sie erscheinen entweder verschult und \u00fcberstrukturiert oder zerst\u00fcckelt und inkoh\u00e4rent. Wobei es an fehlenden Konzepten und Erfahrungen zur Gestaltung von Programmen eigentlich nicht liegen kann. Davon gibt es nach \u00fcber 15 Jahren Bologna-Umsetzung wahrlich genug. Warum aber ist es so schwierig, Curricula zu einer lebendigen Studien- und Lehrkultur werden zu lassen?<\/p>\n<h2>Wissenschaftler-Ethos als\u00a0Herausforderung und Chance<\/h2>\n<p>Eine <em>erste Ursache<\/em> sehe ich in der Struktur von Hochschulen im Allgemeinen und dem professionellen Selbstverst\u00e4ndnis von Hochschullehrenden im Besonderen. Wer an der Hochschule arbeitet, der tut dies vor allem wegen seiner oder ihrer Leidenschaft f\u00fcr eine wissenschaftliche Disziplin. Dieses Ethos des Wissenschaftlers bzw. der Wissenschaftlerin ist an Universit\u00e4ten vielleicht st\u00e4rker ausgepr\u00e4gt als an anderen Hochschultypen; ich meine aber, dass das Grundprinzip f\u00fcr alle Hochschullehrenden gilt. Ob sich die disziplin\u00e4re Orientierung nun auf eine T\u00e4tigkeit in der Wissenschaft oder auf eine professionelle Praxis ausrichtet \u2013 sie vertr\u00e4gt sich nicht immer gut mit der Gestaltungslogik von Studienprogrammen, die modular und kompetenzorientiert sein sollen.<\/p>\n<p>Die Lehrenden sind gefordert, den Horizont des eigenen Spezialgebiets ein St\u00fcck weit hinter sich zu lassen, sich mit Vertreter*innen\u00a0anderer F\u00e4cher zu koordinieren. Dies kann schnell ans Eingemachte gehen: Schliesslich w\u00fcrde eine Wirtschaftswissenschaftlerin ihrem Kollegen aus der Psychologie ja auch nicht sagen, wie er einen Forschungsbeitrag zu verfassen hat. Warum aber soll dies in der Lehre der Fall sein?<\/p>\n<p>Die Begeisterung f\u00fcr das eigene Fach kann man also als Chance f\u00fcr die Gestaltung lebendiger Curricula verstehen. Gleichzeitig ist es eine Herausforderung, dass curriculare Strukturen und Vorgaben nicht als Einschr\u00e4nkung der akademischen Freiheit und Kreativit\u00e4t wahrgenommen werden.<\/p>\n<h2>Gestaltungsfreiheiten lassen!<\/h2>\n<p>Eine <em>zweite Ursache<\/em> sehe ich in einer gewissen Dogmatik, mit der gerade die Hochschuldidaktik an die Gestaltung von Entwicklungs- und Umsetzungsprojekten in der Lehre herangeht:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.blog.fbzhl.de\/publikationen\/leitfaeden\/leitfaden-zur-formulierung-kompetenzorientierter-lernziele-auf-modulebene\/\" target=\"_blank\">Kompetenzen<\/a> sind die einzige Form, in der Ziele formuliert werden sollen! Warum?<\/li>\n<li>Alle Elemente eines Curriculums m\u00fcssen der Idee des \u00ab<a href=\"http:\/\/www.johnbiggs.com.au\/academic\/constructive-alignment\/\" target=\"_blank\">Constructive Alignment<\/a>\u00bb folgen! K\u00f6nnte es nicht Elemente geben, die bewusst funktionslos, also \u00abmisaligned\u00bb sind?<\/li>\n<li>Bei der Festlegung von Studienzielen sollten immer auch <a href=\"https:\/\/www.swissuniversities.ch\/de\/themen\/studium\/employability\/\" target=\"_blank\">Arbeitgeber ber\u00fccksichtigt<\/a> werden! Und wenn wir ein rein akademisch ausgerichtetes Curriculum entwickeln wollen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Werden Gestaltungsmerkmale als mehr oder weniger alternativlose Blaupausen verkauft, nimmt man den zentralen Akteuren in Studienprogrammen \u2013 den Lehrenden (und zu einem gewissen Mass auch den Studierenden) \u2013 viel von ihrer Gestaltungsmacht und damit vielleicht auch den Gestaltungswillen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_666\" aria-describedby=\"caption-attachment-666\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-666 size-full\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2017\/01\/Studierende_Mitwirkung.jpg\" alt=\"Curriculum gemeinsam entwickeln\" width=\"640\" height=\"426\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2017\/01\/Studierende_Mitwirkung.jpg 640w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2017\/01\/Studierende_Mitwirkung-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-666\" class=\"wp-caption-text\">Eine lebendige Vorstellung der Studiengestaltung wird von Lehrenden und Studierenden gemeinsam erarbeitet.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Fazit: Eine Sache der Lehrenden und Lernenden<\/h2>\n<p>Eine lebendige Curriculumentwicklung verlangt von Lehrenden einerseits also einiges an Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen und Kompromissbereitschaft. Dessen sollten sich diejenigen, die f\u00fcr die Curriculumgestaltung verantwortlich sind, bewusst sein. Andererseits bieten Akademiker*innen ein einzigartiges Potenzial, Studienprogramme zum \u00abBl\u00fchen\u00bb zu bringen: Sie brennen f\u00fcr ihre Disziplin. Ihre eigene Expertise weiterzugeben, ist ihnen sehr oft eine Herzensangelegenheit. Curriculumentwicklung sollte dieses Potenzial aufgreifen und als oberstes Ziel haben, die Gestaltung von Studienangeboten zu einer Sache der Lehrenden zu machen.<\/p>\n<p>Und was bedeutet dies alles f\u00fcr Studierende? Es verlangt von ihnen ein hohes Mass an Engagement und Motivation auch jenseits von Pr\u00fcfungsvorbereitungen. Innovative Curriculumentwicklung darf sich auch deshalb nicht nur auf die unmittelbar lernbezogenen Aspekte des Studiums beschr\u00e4nken. Es m\u00fcssen auch \u00abideelle\u00bb Anforderungen festgelegt und kommuniziert werden. Dazu geh\u00f6ren u.a. Vorstellungen zum sozialen Zusammenhalt, zur gemeinsamen Lern- und Arbeitskultur im Studium oder zur Verbindlichkeit gegen\u00fcber Lehrenden und der Hochschule.<\/p>\n<pre>M\u00f6chten Sie noch konkreter dar\u00fcber nachdenken, wie Curriculum\u00adentwicklung gelingen kann? Das ZHE bietet am 29.\/30.6.2017 in Kooperation mit der <a href=\"http:\/\/www.iwp.unisg.ch\/\" target=\"_blank\">Universit\u00e4t St. Gallen<\/a> einen <strong><a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/Hochschuldidaktik-und-Erwachsenenbildung\/anlassdetail-hochschuldidaktik-und-erwachsenenbildung\/Curriculumentwicklung-n144263238.html\" target=\"_blank\">Kurs zur Curriculumentwicklung<\/a><\/strong> mit Tobias Jenert an. \r\n\r\n<strong>Lesetipp:<\/strong> \r\n<span class=\"person_name\">Jenert, Tobias<\/span> (2012). <em><a href=\"https:\/\/www.alexandria.unisg.ch\/209857\/\" target=\"_blank\">Studienprogramme als didaktische Gestaltungs- und Untersuchungseinheit: Theoretische Grundlegung und empirische Analyse<\/a>.<\/em> Dissertation, St. Gallen.\r\n<\/pre>\n<p>Redaktion: ZBU<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Beitrag von\u00a0Tobias Jenert, Assistenzprofessor f\u00fcr P\u00e4dagogische Hochschulentwicklung am Institut f\u00fcr Wirtschaftsp\u00e4dagogik an der Universit\u00e4t St. Gallen. &nbsp; Ich erinnere mich daran, wie wir im Team um 2010 herum aktuelle Curriculumkonzepte zusammentrugen. 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