{"id":6424,"date":"2026-02-17T06:00:00","date_gmt":"2026-02-17T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/?p=6424"},"modified":"2026-02-19T10:24:50","modified_gmt":"2026-02-19T09:24:50","slug":"der-preis-der-kognitiven-entlastung-beim-digitalen-lesen-von-aussagen-aus-der-generativen-ki","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/der-preis-der-kognitiven-entlastung-beim-digitalen-lesen-von-aussagen-aus-der-generativen-ki\/","title":{"rendered":"Der Preis der kognitiven Entlastung beim digitalen Lesen von Aussagen aus der generativen KI"},"content":{"rendered":"\n<p>Text von <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/ueber-die-phzh\/organisation\/personen\/mitarbeitendenportraet\/?username=maik.philipp\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Maik Philipp<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Trau, schau wem<\/h2>\n\n\n\n<p>45 Prozent. Das ist der Anteil von Antworten aus Anwendungen der generativen K\u00fcnstlichen Intelligenz (genKI), die laut einer <a href=\"https:\/\/www.ebu.ch\/Report\/MIS-BBC\/NI_AI_2025.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Studie verschiedener Rundfunkanstalten im Jahr 2025<\/a> in mindestens einer Hinsicht problematisch waren. Gefragt wurden ChatGPT, Copilot, Gemini und Perplexity Fragen wie \u00abKann Trump f\u00fcr eine dritte Amtszeit kandidieren?\u00bb, \u00abWer ist der Papst?\u00bb oder \u00abIn wie vielen L\u00e4ndern wird die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 ausgetragen?\u00bb. Die Antworten auf die Fragen waren in \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunkkan\u00e4len vorfindbar, und die Fragen entsprachen typischen Anfragen zum Zeitpunkt der Durchf\u00fchrung.<\/p>\n\n\n\n<p>Vier von neun Antworten waren also mit mindestens einem Problem behaftet, welches die Aussage mindestens als falsch oder irref\u00fchrend machte, wie die \u00dcberpr\u00fcfungen jeder einzelnen der 2700 Antworten durch 270 Journalist:innen ergaben. Dabei erwies sich Gemini als besonders fehlerhaft (n\u00e4mlich in Form von doppelt so hohen Fehlerquoten wie die anderen drei Apps), und die Probleme verteilten sich unterschiedlich stark auf verschiedene Bereiche. \u00dcber alle vier Apps hinweg<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>umfassten 31 Prozent der Antworten keine, ungenaue oder falsche Quellen,<\/li>\n\n\n\n<li>waren 20 Prozent der Aussagen inhaltlich nicht ausreichend korrekt,<\/li>\n\n\n\n<li>enthielten 14 Prozent der Antworten zu wenig kontextualisierende Informationen, als dass Laienpersonen die Antwort h\u00e4tten ausreichend verstehen k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Wie gesagt: Die Informationen auf Antworten waren \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich in den jeweiligen L\u00e4ndern, darunter der Schweiz. Wenn aber \u00fcbliche Fragen zu tages- und weltpolitischen Vorf\u00e4llen zu Antworten mit einer Ungenauigkeitsquote von \u00fcber 40 Prozent f\u00fchren, wie sehr sollten Personen Aussagen der genKI dann trauen? Bzw. anders gefragt: Was bedeutet das f\u00fcr die Anforderungen an die Lesef\u00e4higkeiten?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"904\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2026\/01\/Illustration_LLL_MPH-1024x904.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6425\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2026\/01\/Illustration_LLL_MPH-1024x904.jpg 1024w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2026\/01\/Illustration_LLL_MPH-300x265.jpg 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2026\/01\/Illustration_LLL_MPH-768x678.jpg 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2026\/01\/Illustration_LLL_MPH-1536x1355.jpg 1536w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2026\/01\/Illustration_LLL_MPH.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">(Bildquelle: DeeVid AI, KI-generiert)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fleissiges Helferlein oder kognitive Outsourcingoption?<\/h2>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte die obige Studie aus (hochschul)didaktischer Sicht abtun, es ginge ja nur um Alltagsinformationen. Das Ph\u00e4nomen, dass genKI Aussagen mit unklarem Geltungsanspruch \u2013 zus\u00e4tzlich zum <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1080\/00461520.2025.2588213\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">deregulierten Strom von Halbwahrheiten und Falschaussagen<\/a> \u2013 die digitalen Leseger\u00e4te flutet, ist l\u00e4ngst zu einem Problem f\u00fcr den Erwerb von Informationen und Wissen geworden. Die <a href=\"https:\/\/psycnet.apa.org\/doi\/10.1177\/1529100620946707\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Problemlagen sind vielf\u00e4ltig<\/a>, was aber f\u00fcr Bildungsinstitutionen und Lernende verschiedener Stufen zunehmend zur Herausforderung wird: wenn <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41599-024-03811-x\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Halluzinationen<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.utb.de\/doi\/10.36198\/9783838565439\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Desinformationen<\/a> allm\u00e4hlich anfangen, die <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.4018\/979-8-3373-0122-8.ch002\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Grundlagen des Wissens und Wissenserwerbs zu erodieren<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Dahinter steckt das Ph\u00e4nomen, anspruchsvolle \u2013 und somit auch anstrengende \u2013 kognitive Prozesse an eine Technologie als fleissiges Helferlein abzugeben, was als <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3389\/fpsyg.2025.1550621\">\u00abkognitive Entlastung\u00bb bezeichnet und durchaus ambivalent beurteilt wird<\/a>. Im Falle des Lernens bestehen allen Potenzialen der genKI zum Trotz starke Bef\u00fcrchtungen, dass Lernende die urspr\u00fcnglich f\u00fcr einen Menschen vorgesehenen, kognitiv anspruchsvollen Aufgaben an einen potenter wirkenden Algorithmus delegieren, was zu einer Einbusse an <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s10648-025-10020-8\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">tieferem Lernen<\/a> und einem l\u00e4ngerfristigen <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1177\/02103702251398409\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Deskilling<\/a> f\u00fchren kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann angesichts dieser Entwicklung ableiten, dass wir an den Hochschulen und (Berufs-)Schulen eine Vergewisserung brauchen, welche Kompetenzen wir bei den Lernenden ben\u00f6tigen und entsprechend aufbauen wollen. Ich will aus der Perspektive des Lesens skizzieren, was der Preis des kompetenten Lesens mit genKI-Aussagen ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Handlungsoptionen: digitale Inforensik betreiben<\/h2>\n\n\n\n<p>Algorithmisch generierte Aussagen, die wie im Beispiel der obigen Studie, mit mehreren Problemen behaftet sein k\u00f6nnen, werden \u00abepistemisch unsichere Informationen\u00bb genannt. Das sind Aussagen, deren Status als wahr oder unwahr, glaubw\u00fcrdig oder unglaubw\u00fcrdig, belegt oder unbelegt etc. nicht gekl\u00e4rt ist, sondern nach einer <a href=\"https:\/\/www.leseforum.ch\/sysModules\/obxLeseforum\/Artikel\/877\/2025_2_de_philipp.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">verifikatorischen Reaktion der lesenden Person<\/a> verlangt. In aller Regel sind damit Recherchen und vor allem Beurteilungsf\u00e4higkeiten angesprochen, die einer digitalen <a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/profile\/Maik-Philipp-2\/publication\/355424870_Angewandte_Inforensik_epistemisch_wachsames_Lesen_als_Aufgabe_der_Lesedidaktik_Applied_Inforensics_Epistemically_Vigilant_Reading_as_Scope_of_Reading_Instruction\/links\/6232c8d10837bf2b9eddf018\/Angewandte-Inforensik-epistemisch-wachsames-Lesen-als-Aufgabe-der-Lesedidaktik-Applied-Inforensics-Epistemically-Vigilant-Reading-as-Scope-of-Reading-Instruction.pdf?origin=publicationDetail&amp;_sg%5B0%5D=9JhR8E3xnNcDbq9Qw_iWFnsMpissttyFDHlsf48Kkjq5-RslSSx0aNuIdUyfltuq3wKHi-weMq7STDNIZ-ZqgA.gpbtM-i9bnRP0LID3aClzYY8RkEfIKUk0oJx4ClKxDe2w0TZbX9tHgCYC0B-T83Ti2LJGzcFL5LyRbRVyPQ6Uw&amp;_sg%5B1%5D=vy24rPCkXR2dcOWibSLQqd4XhR3GaT71UBbZtHH8HFhK0Ojzy8wckxgnyKXHTUwU02QYredZ1hTG68vF78LiiLtrEe-nSIov7dk1xQZnszcI.gpbtM-i9bnRP0LID3aClzYY8RkEfIKUk0oJx4ClKxDe2w0TZbX9tHgCYC0B-T83Ti2LJGzcFL5LyRbRVyPQ6Uw&amp;_iepl=&amp;_rtd=eyJjb250ZW50SW50ZW50IjoibWFpbkl0ZW0ifQ%3D%3D&amp;_tp=eyJjb250ZXh0Ijp7ImZpcnN0UGFnZSI6InB1YmxpY2F0aW9uIiwicGFnZSI6InB1YmxpY2F0aW9uIiwicG9zaXRpb24iOiJwYWdlSGVhZGVyIn19\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Inforensik<\/a> gleichen, indem Personen so lange nach Informationen \u00fcber Aussagen und Quellen suchen, bis sie ausreichend sicher sind, dass sie diese Informationen verwenden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dazu bedarf es hoher Wissensbest\u00e4nde, z. B. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1080\/00461520.2025.2584975\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wie Wissen hergestellt wird und welche Quellen eigentlich warum vertrauensw\u00fcrdig sind.<\/a> Hinzu kommt, dass Leser:innen verstehen m\u00fcssen, <a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/00461520.2025.2592823?src=\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">warum algorithmusausgespielte Inhalte ihr Verstehen mitbeeinflussen<\/a>. Solche F\u00e4higkeiten zu f\u00f6rdern, ist f\u00fcr das digitale Lesen (noch ohne genKI) bereits untersucht und <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.13109\/9783666703416\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">f\u00fcr die Lesedidaktik aufbereitet worden<\/a>. Dass solche F\u00e4higkeiten geschult werden <em>m\u00fcssen,<\/em> zeigen Forschungs\u00fcberblicke, nach denen <a href=\"https:\/\/content-select.com\/de\/portal\/media\/download_oa\/9783779955207\/?client_id=406\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ad\u00e4quate Vorgehensweisen in der Regel nicht bei Lernenden verschiedener Altersgruppen im Repertoire vorhanden<\/a> sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Inhalte der genKI allgegenw\u00e4rtig sind und erst durch Leser:innen \u00fcberpr\u00fcft werden m\u00fcssen, um dann verworfen, kritisiert, kontextualisiert oder auch f\u00fcr weitere Verwendungen akzeptiert werden zu k\u00f6nnen, dann k\u00f6nnen wir bestehende Ans\u00e4tze nutzen und weiterentwickeln. Ein Beispiel hierf\u00fcr ist das sogenannte <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.copsyc.2023.101737\">\u00ablaterale Lesen<\/a>\u00bb, also ein seitw\u00e4rts \u00fcber parallel ge\u00f6ffnete Tabs realisiertes Lesen im Internet. Bei diesem Lesen sp\u00fcren die Leser:innen vor allem quellenbezogenen Fragen nach, um zu entscheiden, ob sie \u00fcberhaupt Aussagen in digitalen Dokumenten vertrauen sollen. Diese Form des Lesens zu schulen, <a href=\".%20https:\/doi.org\/10.1016\/j.lindif.2025.102782\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wirkt sich positiv auf kritische Lesef\u00e4higkeiten aus<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Was es jetzt braucht, ist eine Infusion mit Belangen des Lesens, welches gezielt Eigenheiten wie die Texte, Bilder und Videos aus Apps der genKI aufgreift, um so Sch\u00fcler:innen und Studierende zu einer gewissen epistemischen Wachsamkeit zu bef\u00e4higen. Damit sie treffsicher eben nicht die 45 Prozent der Aussagen von genKI glauben, die sie <a href=\"https:\/\/elibrary.utb.de\/doi\/book\/10.36198\/9783838565439\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">angesichts der Sch\u00e4den von Falschinformationen<\/a> besser ignorieren sollten.<\/p>\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">INFOBOX<strong><br \/><\/strong><br \/>Das <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/ueber-die-phzh\/campus\/schreibzentrum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schreibzentrum der PH Z\u00fcrich<\/a> entwickelt derzeit Angebote, die auf die Erfordernisse des digitalen, hochschulischen Lesens und <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/dienstleistungen\/alle-dienstleistungen-auf-einen-blick\/schreiben-mit-ki\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schreibens<\/a> angepasst sind. Aktuell werden Video-Tutorials erarbeitet, es gibt Workshopangebote f\u00fcr Studierende sowie CAS-Module. Auf Anfrage bietet das Schreibzentrum Weiterbildungsangebote f\u00fcr Berufsfachschulen, Gymnasien und Hochschulen zum digitalen Lesen an.<br \/><br \/>H\u00f6ren Sie in der <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/weiterbildung\/resonanzraum-bildung\/podcast-resonanzraum-bildung\/?anchor-target=phzh-anchor-target-0\">aktuellen Folge des Podcasts <em>Resonanzraum Bildung<\/em> der PH Z\u00fcrich<\/a>, welche Einblicke Maik Philipp zur Lesekompetenz als Schl\u00fcssel zur Bildung gibt.<\/pre>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zum Autor<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:20% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"731\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2026\/02\/profilbild_maik_philipp-731x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6428 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2026\/02\/profilbild_maik_philipp-731x1024.jpg 731w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2026\/02\/profilbild_maik_philipp-214x300.jpg 214w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2026\/02\/profilbild_maik_philipp-768x1075.jpg 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2026\/02\/profilbild_maik_philipp.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 731px) 100vw, 731px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><a href=\"https:\/\/phzh.ch\/ueber-die-phzh\/organisation\/personen\/mitarbeitendenportraet\/?username=maik.philipp\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Maik Philipp<\/a> ist Professor f\u00fcr Deutschdidaktik an der <a href=\"http:\/\/www.phzh.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PH Z\u00fcrich<\/a>. Seine Schwerpunkte sind Lese- und Schreibf\u00f6rderung mit Fokus auf Evidenzbasierung.<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Text von Maik Philipp Trau, schau wem 45 Prozent. Das ist der Anteil von Antworten aus Anwendungen der generativen K\u00fcnstlichen Intelligenz (genKI), die laut einer Studie verschiedener Rundfunkanstalten im Jahr 2025 in mindestens einer Hinsicht problematisch waren. 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