{"id":6186,"date":"2024-08-20T07:00:00","date_gmt":"2024-08-20T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/?p=6186"},"modified":"2024-09-03T11:21:43","modified_gmt":"2024-09-03T09:21:43","slug":"warum-in-die-ferne-schweifen-bildungsreisen-frueher-und-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/warum-in-die-ferne-schweifen-bildungsreisen-frueher-und-heute\/","title":{"rendered":"Warum in die Ferne schweifen? Bildungsreisen fr\u00fcher \u2013 und heute"},"content":{"rendered":"\n<p>Text: <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/ueber-die-phzh\/organisation\/personen\/mitarbeitendenportraet\/?username=simone.heller\">Simone Heller-Andrist<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.phsh.ch\/personensuche\/detail\/bosche-anne\">Anne Bosche<\/a><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>Eine kleine Reise ist genug, um uns die Welt zu erneuern.<\/p>\n<cite>Marcel Proust<\/cite><\/blockquote>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"636\" height=\"358\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/Japan-144586718_1f189105b1ee432cb45c9c89611f12bf.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6195\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/Japan-144586718_1f189105b1ee432cb45c9c89611f12bf.jpg 636w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/Japan-144586718_1f189105b1ee432cb45c9c89611f12bf-300x169.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 636px) 100vw, 636px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">2019 organisierte die PH Z\u00fcrich eine Studienreise nach Japan.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Neulich erz\u00e4hlte mir eine Kollegin von ihrer Reise nach Kuba: wie eindr\u00fccklich die Gastfreundschaft, wie widerspr\u00fcchlich die Lebensarten, wie hindernd die Ideologie f\u00fcr den Alltag. Und: Ihre Familie habe die Reise mit Urlaub verwechselt: Da habe es viele Diskussionen gegeben. Reise und Urlaub: was unterscheidet die beiden Aktivit\u00e4ten?<\/p>\n\n\n\n<p>Man k\u00f6nnte darauf antworten, dass sie sich in ihren Zieldimensionen unterscheiden: Auf der Reise erfahren wir explorativ etwas Anderes, uns Neues. Sind neugierig auf die Vergleiche, wollen \u00fcberrascht und herausgefordert sein, in den Austausch mit den Menschen und ihren Geschichten an anderen Orten kommen. Es geht um Einlassung in f\u00fcr uns neue Kontexte. Die Reise hat somit den transformativen Charakter, den Proust ihr zuschreibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Urlaub wiederum k\u00f6nnte zum Ziel haben, Distanz zum eigenen Kontext zu gewinnen. \u00abAbzuschalten\u00bb, sich \u00abauszuklinken\u00bb \u2013 in dieser Entkoppelung in erster Linie Regeneration zu erfahren. Erholung, Genuss, Entspannung assoziieren wir mit dem Begriff.<\/p>\n\n\n\n<p>Hierf\u00fcr werden Heterotopien in der Ferne konzipiert. Mit Heterotopie bezeichnet Michel Foucault inszenierte Utopien an realen Orten, die alle gewohnten kulturellen Realit\u00e4ten unserer eigenen Gesellschaft zugleich repr\u00e4sentieren, infrage stellen und damit untergraben (Foucault 1986, S. 24). Zum Zweck, in der Distanz das Gewohnte nicht missen zu m\u00fcssen, gibt es \u00abUrlaubskolonien\u00bb. Wir verbringen in der Ferne eine h\u00fcrdefreie Zeit und suchen nicht die Herausforderungen, die uns oder unseren Blick auf die Welt ver\u00e4ndern k\u00f6nnten. Gem\u00e4ss Foucault birgt die K\u00fcnstlichkeit der Heterotopie f\u00fcr aufmerksame Betrachter aber ebenfalls das Potenzial, das Gewohnte zu hinterfragen. So werden die Ziele Erkenntnisgewinn und Erholung oft vereint: In der Ferne suchen wir sowohl unbekannte Kulturg\u00fcter als den Genuss lokaler Kulinarik in einem langsameren Takt. Der transformative Charakter der Reise und das \u00abin sich Ruhen\u00bb des Urlaubs werden kombiniert. Je gesch\u00fctzter der Rahmen allerdings, so w\u00fcrde man meinen, desto weniger Transformationspotenzial ist vorhanden. Um uns zu ver\u00e4ndern, m\u00fcssen wir uns aussetzen, wenn auch nur gedanklich. Ein Blick in die Geschichte des Reisens und des Urlaubs zeigt eine komplexe Verflechtung der zwei vermeintlich getrennten Prinzipien Erkenntnis und Vergn\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Religion, Ruhm und Ehre, Repr\u00e4sentation und Exotik: Eine Geschichte der Bildungsreise<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Kombination von Erkenntnissuche und Erholung (unter Seinesgleichen) ist das Produkt einer langen Kulturgeschichte des Reisens, allerdings oft nur privilegierten Mitgliedern \u2013 vorerst M\u00e4nnern \u2013 privilegierter Gesellschaften vorbehalten. Der Charakter der Bildungsreise \u00e4ndert sich mit den Zeichen der Zeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der ritterlichen mittelalterlichen Reisetradition, die der religi\u00f6sen Bildung, der Fr\u00f6mmigkeit durch Besuche von religi\u00f6sen St\u00e4tten im \u00abheiligen Land\u00bb bis in die Zeit des Humanismus dienten und Pilgerfahrt, Abenteuer und Erziehung kombinierten, entstand im 16. Jahrhundert die Reiseaktivit\u00e4t zur Erlangung von <em>vera nobilitas<\/em> \u2013 \u00abwahrem Stand\u00bb. W\u00e4hrend die Reisen der Gelehrsamkeit (<em>nobilitas erudita<\/em>) in ritterlicher Tradition dienten, waren sie nun zus\u00e4tzlich als soziale Erfahrung konzipiert. Es ging darum, die leblosen Relikte vergangener Zeiten mit den Berichten zeitgen\u00f6ssischer Gelehrten zu verbinden (Freller 2007, S. 10). Die Pilgerreise selbst wurde w\u00e4hrend der Entwicklung der neuen Bildungsreise als eigene Form weitergef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im 18. Jahrhundert, der Zeit des Ancien R\u00e9gime, war die \u00abKavaliersreise\u00bb gleichzeitig Erziehungs- und Erfahrungsreise entlang gesetzter Zentren des Abendlands (Ausgangspunkt London, weisse Stadt Paris, ewige Stadt Rom, Kunst in Florenz, R\u00fcckreise \u00fcber Deutschland, Handelsh\u00e4fen in Amsterdam, etc.) und der Gesellschaft (europ\u00e4ische Herzogsh\u00f6fe) als auch Portal zum Eintritt in die \u00abberufliche Welt des Adels\u00bb. Die jungen Adligen traten die mehrere Jahre dauernde Reise etwa im Alter von 20 Jahren an. Das Absolvieren der \u00abGrand Tour\u00bb in Begleitung eines reiseerfahrenen Mentors machte einen jungen Aristokraten zum Mann von Welt, zu einem \u00abhonn\u00eate homme\u00bb (Freller 2007, S. 7). F\u00fcr die Position als Mentor, der Erzieher, Reisef\u00fchrer, Vaterfigur und Berater zugleich war, war oft ein Universit\u00e4tsabschluss als Qualifikation Voraussetzung. Die Studienziele der Tour fokussierten auf Zivil- und Milit\u00e4rwissenschaften, davon insbesondere die \u00abKavaliersf\u00e4cher\u00bb Rechtswissenschaften, Geschichte (inklusive Genealogie), Mathematik (v.a. auch Geometrie), Architektur (auch Festungswesen) und Geographie.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bildungsreisen in der Schweiz um 1800<\/h2>\n\n\n\n<p>Aber auch im Bereich der P\u00e4dagogik waren Bildungsreisen durchaus \u00fcblich. Die Schweiz und insbesondere Z\u00fcrich waren um 1800 ein Zentrum des europ\u00e4ischen Gelehrtennetzwerks (Grube 2017, S. 16). Es war in privilegierten Kreisen \u00fcblich, eine Bildungsreise anzutreten, um verschiedene Arten der Erziehung und Bildung kennenzulernen. Dar\u00fcber hinaus blieb man \u00fcber Briefkorrespondenzen in regem Austausch und debattierte \u00fcber zentrale Themen der Aufkl\u00e4rung. Dabei galt nicht das Gebot der harmonischen Verst\u00e4ndigung. Vielmehr erz\u00e4hlt die immense Schriftenproduktion von Konflikten \u2013 etwa den Zusammenhang von Schulbildung und gesellschaftlicher Sittlichkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>So reisten um 1800 etwa zahlreiche P\u00e4dagogen nach Yverdon. Dort hatte der ber\u00fchmte Schweizer P\u00e4dagoge Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827) ein Erziehungsinstitut, in dem er sein Erziehungskonzept erprobte, das bis heute unter der Kurzformel \u00abKopf, Herz und Hand\u00bb bekannt ist. Damit gemeint ist eine ganzheitliche Herausbildung von Einsicht, Liebe und Berufskraft. Nur auf diese Weise \u2013 so Pestalozzis \u00dcberzeugung \u2013 k\u00f6nnen Menschen Vollendung und Sittlichkeit erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den Bildungsreisenden geh\u00f6rten unter anderem auch Peter Friedrich Theodor Kawerau (1789-1844) und Johann Wilhelm Mathias Henning (1783-1868) zwei deutsche P\u00e4dagogen, die sich an Pestalozzis Institut weiterbilden liessen und so zur Verbreitung seiner innovativen Ideen beitrugen. Sie diskutierten in Briefwechseln rege \u00fcber dessen Ideen und reflektierten neue Erkenntnisse in Tageb\u00fcchern. Diese Dokumente geben uns Einblick in die Gedankenwelt der Gelehrten um 1800 \u2013 in Positionierungen, Argumentationen und Konfliktlinien. Und sie lassen uns durch die Reiseberichte Anteil an ihrem Leben haben. F\u00fcr das vorindustrielle Europa zeugen die Berichte von einer erstaunlichen Mobilit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/NILS_521_049-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6187\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/NILS_521_049-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/NILS_521_049-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/NILS_521_049-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/NILS_521_049-1536x1153.jpg 1536w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/NILS_521_049-2048x1537.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildg\u00e4nsen<\/em><br> Kinderzeichnung aus der Schweiz, entstanden zwischen 1940 und 1980. Signatur: NLS_521_049 <br>(Sinnbild f\u00fcr die Bildungsreise)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bildungsreise, Urlaub und Pl\u00e4sier<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit der Verbesserung der einheimischen Universit\u00e4ten, Akademien und Erziehungsinstituten wie dem oben vorgestellten Institut von Pestalozzi ging ein Wandel des Bildungsideals einher \u2013 und die Bildungsreiset\u00e4tigkeit in der ausgedehnten und vorstrukturierten Form kam gegen Ende des 18. Jahrhunderts zum Erliegen. Die Bildungsreise wandelte sich in eine st\u00e4rker individualisierte Form des Reisens. Ab dem viktorianischen Zeitalter Englands, also im 19. bis in die Anf\u00e4nge des 20. Jahrhunderts, begab sich die junge adlige Person zum geniesserischen Erleben in die Fremde. Vorbildfunktion hat der englische Adel mit bevorzugter Destination Italien, dem europ\u00e4ischen Ort der klassischen Antike. So r\u00fcckt \u00abPl\u00e4sier\u00bb in den Vordergrund: Das Bestaunen historischer Monumente, lokaler Folklore aber auch \u00abShopping\u00bb in Modemetropolen. Moderne touristische Elemente kommen ins Spiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bildungsreise war in den vergangenen Jahrhunderten also Privileg der besonderen Art, vor allem zu Beginn nur f\u00fcr M\u00e4nner \u00abvon Rang\u00bb. Zahlreiche Merkmale der traditionellen Bildungsreise des 18. Jh. lassen sich aber auch in der heutigen Bildungsreise wiedererkennen. Das Format der \u00abAuszeit\u00bb und des \u00abPl\u00e4siers\u00bb, des Urlaubs, entwickelte sich aus den Traditionen des fr\u00fchen 19. Jahrhunderts und wurde im Verlauf der Zeit auch weniger privilegierten Mitgliedern der Gesellschaft erm\u00f6glicht (ob gewerkschaftlich, gesundheitlich oder \u00f6konomisch motiviert est disputandum).<\/p>\n\n\n\n<p>Gesetzliche zwei Wochen Ferien pro Jahr gibt es f\u00fcr Schweizer:innen \u00fcbrigens <a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/sendungen\/einstein\/fuenfmalklug-seit-wann-gibt-es-eigentlich-ferien\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">erst seit 1966<\/a>, mindestens vier Wochen seit dem <a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/sendungen\/einstein\/fuenfmalklug-seit-wann-gibt-es-eigentlich-ferien\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">1. Juli 1984<\/a>. Die erste Ferienregelung der Schweiz stammt aus dem Jahr 1879 \u2013 Ferien f\u00fcr Beamte aus Gr\u00fcnden des Sauerstoffmangels. Arbeiter, die draussen arbeiteten, litten gem\u00e4ss Argumentation nicht daran. Vorreiterin f\u00fcr individuelle Ferienregelungen f\u00fcr ihr akademisches Personal ist die ETH: <a href=\"https:\/\/www.schularena.com\/documents\/download\/3791\/Ferien%20und%20ihre%20Geschichte%20-%20Schuelerblatt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Seit 1854 gibt es Regelungen f\u00fcr Erholung und individuelle Weiterbildung<\/a>. Das Wort \u00abUrlaub\u00bb selbst stammt aber von den Sitten des Adels ab: Den Hof eines Adligen konnte man nicht einfach so verlassen, man musste um \u00abUrloup\u00bb (Erlaub) bitten, im Alt- oder Mittelhochdeutschen etwa gleichbedeutend mit \u00abErlaubnis\u00bb, \u00abFreistellung vom Dienst\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Reisen als transformativer Akt<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch wenn auf der Reise die Reisenden die einzige Konstante sind, kommen sie als andere zur\u00fcck. Jede Reise, ob Bildungsreise oder Urlaub, hat potenziell transformativen Charakter. Die bewusste Wahrnehmung eines Anderen, anderer M\u00f6glichkeiten im Umgang mit der Welt, der Bildung, des Alltags und der Vergleich des Vertrauten mit dem Neuen, ein Abw\u00e4gen des Sinns im Anderen und das Potenzial, Sinnvolles zu \u00fcbernehmen, machen die Transformation aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Reisen ist also ein reflektierter Perspektivenwechsel in Bewegung, die Reise der performative Akt der Neugier (vgl. auch Prahl und Steinecke, S. 135). Wir begeben uns aus bekannten in unbekannte Kontexte. So bekommen wir als reflektierte Menschen die M\u00f6glichkeit, uns selbst in neuen Kontexten zu erleben: Das Heideggersche \u00abIns Jetzt Geworfen-Sein\u00bb erg\u00e4nzt sich ums \u00abIns Sich-Geworfen-Sein\u00bb: Wir sind gezwungen, unsere bestehenden Grenzen zu erfahren und wenn n\u00f6tig zu verschieben. In diesen Verschiebungen, die der neue Kontext uns abverlangt, entsteht das Potenzial pers\u00f6nlicher Ver\u00e4nderung.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf gesellschaftlicher Ebene gleichen Reisen grossen Kalibrierungen: provisorische Integrationen in der Fremde basieren auf einer Oszillation zwischen Anpassung und Distanzierung. Wir befinden uns in konstanter Vergleichsarbeit \u2013 machen Unterschiede und Gemeinsamkeiten aus und bewerten sie. Mit jeder Bildungsreise tut sich die M\u00f6glichkeit eines solchen Selbst- und Vergleichsversuchs auf.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a id=\"wp-block-file--media-c040f4fc-ca7e-44c2-868b-5e12e1ecfbb9\" href=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/Literaturverzeichnis_LLLBlog_Heller-Andrist_Bosche_August2024_2.pdf\">Literaturverzeichnis<\/a><a href=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/Literaturverzeichnis_LLLBlog_Heller-Andrist_Bosche_August2024_2.pdf\" class=\"wp-block-file__button wp-element-button\" download aria-describedby=\"wp-block-file--media-c040f4fc-ca7e-44c2-868b-5e12e1ecfbb9\">Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">INFOBOX<br \/><br \/><strong>Angebot der PH Z\u00fcrich<\/strong><br \/>Die n\u00e4chste M\u00f6glichkeit potenzieller Transformation durch Bildungsreise ist die <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/weiterbildung\/alle-weiterbildungen\/weiterbildungsanlass\/?anlassId=144586718\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Studienreise nach Japan<\/a> im September 2025. Die Reise ist bereits ausgebucht, es wird aber eine Warteliste gef\u00fchrt.<br \/><br \/>F\u00fcr 2027 ist eine erneute Studienreise nach Japan geplant. Interessierte d\u00fcrfen sich gerne bei M\u00f2nica Feixas melden: <a href=\"mailto:monica.feixas@phzh.ch\">monica.feixas@phzh.ch<\/a>. <br \/><br \/><strong>Aufruf:<\/strong> Das Zentrum Hochschuldidaktik und -entwicklung der PH Z\u00fcrich m\u00f6chte weitere Bildungsreisen durchf\u00fchren. Wir nehmen gerne Anregungen wie Reiseziele, Themen f\u00fcr Bildungsreisen, etc. dazu entgegen (via Kommentarfunktion oder per Mail an Simone Heller-Andrist: <a href=\"mailto:simone.heller@phzh.ch\">simone.heller@phzh.ch<\/a>).<br \/><br \/><strong>Sammlung Pestalozzianum<\/strong><br \/>In der Sammlung des Pestalozzianums sind zahlreiche Zeitzeugen zu finden:<br \/>- <a href=\"https:\/\/zeitreisen.pestalozzianum.ch\/gallery\/das-landbuch-mit-dem-loch-copy-copy-copy\/#past\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pestalozzis Verm\u00e4chtnis \u2013 Zeitreisen Pestalozzianum<\/a><br \/>- <a href=\"https:\/\/zeitreisen.pestalozzianum.ch\/gallery\/von-cholera-zu-corona\/#past\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Von Cholera zu Corona \u2013 Zeitreisen Pestalozzianum<\/a><br \/>- Die Briefe und Tageb\u00fccher: <a href=\"https:\/\/sammlungen.pestalozzianum.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Willkommen \u2013 Stiftung Pestalozzianum<\/a><br \/><br \/>M\u00f6gliche Bilder aus dem Pestalozzianum \u2013 darunter auch das oben integrierte<br \/>- Schulreise bspw.: <a href=\"https:\/\/sammlungen.pestalozzianum.ch\/pkw-023-023\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Auf der Schulreise \u2013 Stiftung Pestalozzianum<\/a><\/pre>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zu den Autorinnen<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:29% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"200\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/profilbild_simone_heller_NEU_Quadrat.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6196 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/profilbild_simone_heller_NEU_Quadrat.jpg 200w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/profilbild_simone_heller_NEU_Quadrat-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/simone.heller\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Simone Heller-Andrist<\/a>&nbsp;arbeitet am&nbsp;<a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/Hochschuldidaktik-und-entwicklung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ZHE Zentrum f\u00fcr Hochschuldidaktik und -entwicklung<\/a>&nbsp;der&nbsp;<a href=\"https:\/\/phzh.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PH Z\u00fcrich<\/a>&nbsp;als Studiengangsleiterin, Dozentin und Beraterin. Sie leitet den CAS Hochschuldidaktik Winterstart sowie den CAS Berufsfeldbezug st\u00e4rken.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:29% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/csm_Bosche_Anne_01_1cbb4f9b17-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6189 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/csm_Bosche_Anne_01_1cbb4f9b17-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/csm_Bosche_Anne_01_1cbb4f9b17-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/csm_Bosche_Anne_01_1cbb4f9b17-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/csm_Bosche_Anne_01_1cbb4f9b17-768x768.jpg 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/csm_Bosche_Anne_01_1cbb4f9b17-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2024\/08\/csm_Bosche_Anne_01_1cbb4f9b17.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.phsh.ch\/personensuche\/detail\/bosche-anne\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Anne Bosche<\/a> ist Prorektorin Ausbildung an der <a href=\"https:\/\/www.phsh.ch\/\">PH Schaffhausen<\/a>. Bis Mitte 2024 war sie Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin der <a href=\"https:\/\/pestalozzianum.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stiftung Pestalozzianum<\/a> und Projektleiterin \u00abSammlungen Pestalozzianum\u00bb &nbsp;an der <a href=\"http:\/\/www.phzh.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PH Z\u00fcrich<\/a>.<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Text: Simone Heller-Andrist und Anne Bosche Eine kleine Reise ist genug, um uns die Welt zu erneuern. Marcel Proust Neulich erz\u00e4hlte mir eine Kollegin von ihrer Reise nach Kuba: wie eindr\u00fccklich die Gastfreundschaft, wie widerspr\u00fcchlich die Lebensarten, wie hindernd die Ideologie f\u00fcr den Alltag. Und: Ihre Familie habe die Reise mit Urlaub verwechselt: Da habe &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/warum-in-die-ferne-schweifen-bildungsreisen-frueher-und-heute\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Warum in die Ferne schweifen? 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Bildungsreisen fr\u00fcher \u2013 und heute - Lifelong Learning Blog<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Die Blogautorinnen Simone Heller-Andrist und Anne Bosche erz\u00e4hlen dar\u00fcber, wie Bildungsreisen entstanden sind und welche Potenziale sie auch heute noch haben.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/warum-in-die-ferne-schweifen-bildungsreisen-frueher-und-heute\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Warum in die Ferne schweifen? 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