{"id":5591,"date":"2022-03-22T08:00:00","date_gmt":"2022-03-22T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/?p=5591"},"modified":"2022-03-24T09:12:57","modified_gmt":"2022-03-24T08:12:57","slug":"das-potenzial-von-online-feedback","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/das-potenzial-von-online-feedback\/","title":{"rendered":"Lasst uns dar\u00fcber sprechen! Das Potenzial von Online-Feedback"},"content":{"rendered":"\n<p>Beitrag von <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/monica.feixas\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">M\u00f2nica Feixas<\/a> und <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/franziska.zellweger\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Franziska Zellweger<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u00ab<a href=\"https:\/\/bestande.ch\/\">Bestande<\/a>\u00bb ist eine kostenlose App, die \u00abden Studierenden den Studienalltag an der Universit\u00e4t und der ETH Z\u00fcrich erleichtern\u00bb soll. Sie wird seit 2016 von einem ehemaligen Wirtschaftsinformatikstudenten unabh\u00e4ngig von den Hochschulen betrieben. Im Zentrum der App steht die M\u00f6glichkeit, die eigenen Noten und den Stundenplan zu verwalten. Mittlerweile hat \u00abBestande\u00bb verschiedene Zusatzfunktionen wie zum Beispiel quantitativ aufbereitete Informationen zur Schwierigkeit eines Moduls, den Notendurchschnitt sowie auch studentische Bewertungen der Qualit\u00e4t von Modulen. In einem Chat informieren Studierende sich gegenseitig \u00fcber die Komplexit\u00e4t einer Pr\u00fcfung, die Art der Fragen oder die Anlehnung der Pr\u00fcfungsinhalte an den Kursinhalt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"492\" height=\"261\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/03\/bild_blogbeitrag_maerz2022_20220311_KHE_3-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5597\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/03\/bild_blogbeitrag_maerz2022_20220311_KHE_3-1.jpg 492w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/03\/bild_blogbeitrag_maerz2022_20220311_KHE_3-1-300x159.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 492px) 100vw, 492px\" \/><figcaption>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.facultyfocus.com\/articles\/online-education\/online-assessment-grading-and-feedback\/the-need-for-balanced-feedback\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.facultyfocus.com\/articles\/online-education\/online-assessment-grading-and-feedback\/the-need-for-balanced-feedback\/<\/a><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Klingt praktisch? Zumindest aus Studierendensicht. Dozierende verfolgen solche studentischen Initiativen meist mit Ambivalenz. M\u00fcssen sich Dozierende auf diese Weise bewerten lassen ohne direkte M\u00f6glichkeit nachzufragen oder sich erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen? Aber stellen sich f\u00fcr Studierende nicht \u00e4hnliche Fragen, wenn sie Feedback zur Qualit\u00e4t eines Leistungsnachweises zu Semesterende erhalten?<\/p>\n\n\n\n<p>Gehaltvolles Feedback ist weit mehr als nur eine Note, Detailkommentare auf eine schriftliche Arbeit oder eine m\u00fcndliche R\u00fcckmeldung auf eine Pr\u00e4sentation. Nach <a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/02602938.2018.1463354\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Carless &amp; Boud (2018)<\/a> ist Feedback ein Prozess, <em>\u00abbei dem die Lernenden Informationen \u00fcber ihre Leistung erhalten und die sie nutzen, um die Qualit\u00e4t ihrer Arbeit oder ihrer Lernstrategien zu verbessern<\/em>\u00bb. Die Fokussierung auf die \u00dcbermittlung unidirektionaler schriftlicher Kommentare in der Feedback-Praxis ist typisch f\u00fcr das, was <a href=\"https:\/\/www.routledge.com\/Excellence-in-University-Assessment-Learning-from-award-winning-practice\/Carless\/p\/book\/9781138824553\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Carless (2015)<\/a> als \u00abaltes Paradigma\u00bb bezeichnet; viele fordern einen Wechsel zu einem \u00abneuen Paradigma\u00bb, bei dem das Engagement der Studierenden mit dem Feedback und die Wirkungen des Feedbacks auf das Lernen im Vordergrund stehen. So lange Studierende nicht auf Feedback im Sinne eines Feedforward reagieren und es nutzen, gibt es keine Weiterentwicklung (vgl. Abbildung 1).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"383\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/03\/bild_blogbeitrag_maerz2022_20220311_KHE_4.jpg-1024x383.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5605\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/03\/bild_blogbeitrag_maerz2022_20220311_KHE_4.jpg-1024x383.png 1024w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/03\/bild_blogbeitrag_maerz2022_20220311_KHE_4.jpg-300x112.png 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/03\/bild_blogbeitrag_maerz2022_20220311_KHE_4.jpg-768x287.png 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/03\/bild_blogbeitrag_maerz2022_20220311_KHE_4.jpg-1536x574.png 1536w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/03\/bild_blogbeitrag_maerz2022_20220311_KHE_4.jpg-2048x765.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Abbildung 1: Altes und neues Feedback-Paradigma (in Anlehnung an <a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/02602938.2018.1463354\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Carless &amp; Boud, 2018<\/a>)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Aus der Perspektive des kognitiven Paradigmas liegt der Schwerpunkt von Feedback auf der Qualit\u00e4t der Botschaft und auf dem, was Lehrende tun, w\u00e4hrend beim neuen soziokonstruktivistischen Ansatz der Schwerpunkt auf dem Prozess der Verarbeitung des Feedbacks liegt oder darauf, was Lernende mit dem erhaltenen Feedback machen. Wir verstehen das neue Paradigma als eine Erweiterung des alten. Die Qualit\u00e4t der Botschaft ist immer noch wichtig, aber sie allein macht noch keinen sinnstiftenden Feedbackprozess aus. Um das Engagement mit Feedback zu st\u00e4rken, ist es von grosser Bedeutung, sich auf die drei Ebenen \u00abAufgabe\u00bb, \u00abProzess\u00bb und \u00abSelbstregulation\u00bb, die in den folgenden Schl\u00fcsselfragen zusammengefasst sind, zu fokussieren (<a href=\"https:\/\/journals.sagepub.com\/doi\/10.3102\/003465430298487\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hattie und Timperley 2007<\/a>; <a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/02602931003786559\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nicol 2010<\/a>):<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Wo will die\/der Lernende hin? (Ziele, Feed up)<ul><li>Feedback liefert den Studierenden qualitativ hochwertige Informationen \u00fcber ihr Lernen.<\/li><li>Feedback hilft zu kl\u00e4ren, was eine gute Leistung ist (Ziele, Kriterien, erwartete Standards).<\/li><li>Feedback f\u00f6rdert eine angemessene Selbsteinsch\u00e4tzung (Reflexion) beim Lernen.<\/li><\/ul><\/li><\/ol>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"2\"><li>Wo steht die\/der Studierende? (aktueller Stand, Feed back)<ul><li>Feedback unterst\u00fctzt den Dialog \u00fcber das Lernen zwischen Dozierenden und Studierenden sowie zwischen Studierenden untereinander.<\/li><li>Feedback f\u00f6rdert positive motivationale \u00dcberzeugungen und das Selbstwertgef\u00fchl der Studierenden.<\/li><\/ul><\/li><\/ol>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"3\"><li>Wohin als n\u00e4chstes? (Schliessen der L\u00fccke, Feed forward)<ul><li>Feedback bietet M\u00f6glichkeiten, die L\u00fccke zwischen aktueller und gew\u00fcnschter Leistung zu schliessen.<\/li><li>Feedback erm\u00f6glicht Dozierenden, Informationen zu erhalten, die sie f\u00fcr die Gestaltung des Unterrichts nutzen k\u00f6nnen.<\/li><\/ul><\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Die F\u00e4higkeit, sich aktiv mit Feedback auseinanderzusetzen, ist eine Schl\u00fcsselkompetenz. Viele Studierende sind daf\u00fcr nicht ausreichend ger\u00fcstet. Eine interessante Ressource ist das \u00ab<a href=\"https:\/\/www.advance-he.ac.uk\/knowledge-hub\/developing-engagement-feedback-toolkit-deft\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Developing Engagement with Feedback Toolkit (DEFT)<\/a>\u00bb (Winstone &amp; Nash, 2016) zur St\u00e4rkung von Studierenden im Umgang mit Feedback.<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle verweisen wir auch auf den in diesem Blog erschienenen <a href=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/feedback-selbstregulation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Beitrag von Georgeta Ion<\/a> zum neuen Feedbackparadigma mit Fokus auf den Aspekt der Selbstregulation.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Kern aller dieser Ideen steht die St\u00e4rkung der aktiven Auseinandersetzung mit dem eigenen Lernen. Welches Potenzial haben dabei neue Technologien?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie k\u00f6nnen digitale Technologien das Engagement mit Feedback unterst\u00fctzen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Nicht erst seit der Covid-Pandemie wurden zahlreiche Erfahrungen gesammelt, wie digitale M\u00f6glichkeiten wirksame Lernprozesse unterst\u00fctzen k\u00f6nnten <span class=\"has-inline-color has-dark-gray-color\">(<a href=\"https:\/\/read.oecd-ilibrary.org\/education\/students-computers-and-learning_9789264239555-en#page1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">OECD 2015<\/a>).<\/span> Um den Stand der Forschung zum Engagement von Studierenden mit Feedback in technologiegest\u00fctzten Lernumgebungen zu untersuchen, hat die Erstautorin eine Literaturanalyse \u00fcber den Zeitraum von 2010-2021 durchgef\u00fchrt. Folgende Frage stand dabei im Fokus:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Engagieren sich die Studierenden st\u00e4rker mit Feedback, wenn die Aufbereitung und Kommunikation mit neuen Technologien unterst\u00fctzt wird?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Review-Prozess wurden Artikel aus verschiedenen Datenbanken und aus \u00fcber 20 Zeitschriften in englischer, spanischer und deutscher Sprache zusammengetragen. Ber\u00fccksichtigt wurden Publikationen, die von Expert:innen (Peer Review) begutachtet wurden und \u00fcber die PH Z\u00fcrich (Schweizer Hochschulkatalog) zug\u00e4nglich sind. Dabei wurden die folgenden Schl\u00fcsselw\u00f6rter verwendet: Feedback, Engagement, digital\/online, Hochschulbildung, Pandemie, COVID-19, Lernumgebungen, Faktoren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"641\" height=\"372\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/03\/bild_blogbeitrag_maerz2022_20220311_KHE_2.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5593\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/03\/bild_blogbeitrag_maerz2022_20220311_KHE_2.png 641w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/03\/bild_blogbeitrag_maerz2022_20220311_KHE_2-300x174.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 641px) 100vw, 641px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse der Literaturstudie weisen auf verschiede Aspekte hin, die f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der digitalen Technologien zur St\u00e4rkung der Auseinandersetzung mit Feedback relevant sind <span class=\"has-inline-color has-dark-gray-color\">(<a href=\"https:\/\/eera-ecer.de\/ecer-programmes\/conference\/26\/contribution\/51505\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Feixas, M., Zellweger, F. &amp; Ion, Students\u2019 engagement with feedback in digital learning environments: a literature review of pre- and Corona studies, Geneva, 6-10.09.2021<\/a>).<\/span><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Qualit\u00e4t des Feedbacks<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Review best\u00e4tigte, dass die Qualit\u00e4t der Botschaft zentral bleibt und sprachliche Elemente wie Terminologie, Sprache und Betonung sehr wichtig sind. Dozierende sollten sicherstellen, dass Kommentare verst\u00e4ndlich, selektiv, spezifisch, kontextbezogen, nicht wertend sind und zeitnah kommuniziert werden (<a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/02602931003786559\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nicol 2010<\/a>). Studierende bevorzugen online Feedback gegen\u00fcber handschriftlichen R\u00fcckmeldungen, da die Zug\u00e4nglichkeit, Lesbarkeit und Aktualit\u00e4t besser gegeben ist, wenn auch die handschriftliche Form als pers\u00f6nlicher wahrgenommen wird (<a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/265508386_Electronic_feedback_or_handwritten_feedback_What_do_undergraduate_students_prefer_and_why\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Chang et al. 2013<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aktualit\u00e4t von Feedback<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Es hat sich gezeigt, dass online Feedback n\u00fctzlicher ist, wenn es zum richtigen Zeitpunkt innerhalb eines Lernzyklus erfolgt: wenn es direkt umgesetzt und genutzt werden kann, um das Verst\u00e4ndnis, das Lernen und das zuk\u00fcnftige Verhalten zu verbessern (<a href=\"https:\/\/journal.alt.ac.uk\/index.php\/rlt\/article\/view\/836\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Hepplestone et al. 2011<\/a>). Ein lernf\u00f6rderlicher Dialog kann eher stattfinden, wenn Studierende noch voll in die Lernaufgabe eingebunden sind. Feedback ausschliesslich am Ende des Semesters oder in Form einer Note zeigt hingegen wenig Wirkung. Rechtzeitiges und individuelles Feedback steigert die positive Einstellung zum Lernen, f\u00f6rdert den Aufbau von Vertrauen und anerkennt die Leistungen der Studierenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Online-Quiz in Form von Selbsttests erm\u00f6glichen ein unmittelbares Feedback. <a href=\"https:\/\/psycnet.apa.org\/record\/2018-13719-008\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">F\u00f6rster et al. (2018)<\/a> fanden heraus, dass sich die Teilnahme an Quiz positiv auf die Abschlussnote auswirkte: Studierende mit schlechten Leistungen profitierten st\u00e4rker von der Quizteilnahme als Studierende mit guten Leistungen. Erg\u00e4nzend bieten webbasierte Antwortsysteme (z. B. Poll Everywhere, Mentimeter oder \u00abClicker\u00bb) ebenfalls Raum f\u00fcr direktes Feedback (<a href=\"https:\/\/www.learntechlib.org\/p\/200994\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ludvigsen et al. 2015<\/a>), da die Reaktion auf eine Information sofort erfolgt. <a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0360131515300853\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nach Hunsu et al. (2016)<\/a> haben diese aber wenig Einfluss auf die kognitiven Prozesse.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Engagement mit audio-visuellen Feedbackformate<\/strong>n<\/h3>\n\n\n\n<p>Mit der fortschreitenden Entwicklung der Technologie etablieren sich neben schriftlichen auch audio-visuelle Feedbackformate. Audio-visuelle Instrumente (z. B. Audio-, Video- oder Screencast-Technologie) f\u00fchren zu einer gr\u00f6sseren Anzahl von Kommentaren im Vergleich zu schriftlichem Feedback (<a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S1096751617300301\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Thomas et al. 2017<\/a>). Die Studierenden erw\u00e4hnten auch, dass das Feedback leichter zu verstehen sei. Es sei umfangreicher und informativer, die wichtigsten Punkte seien besser hervorgehoben (<a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/13562517.2018.1471457\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mahoney et al. 2019<\/a>). Video-Feedback hat im Vergleich zu schriftlichem oder Audio-Feedback das Potenzial, die vertiefte Auseinandersetzung (z.B. durch mehrfache Betrachtung) und die soziale Interaktion (z.B. Studierende tauschen sich \u00fcber das Videofeedback aus) zu f\u00f6rdern (<a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S036013151100203X?via%3Dihub\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Crook et al. 2012<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Triangulation von Feedback Quellen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Digitale Technologien erleichtern die Integration von Feedback von Peers, den Dozierenden, externen Expert:innen, der Technologie selbst (z.B. durch ein Online-Tool zur Selbsteinsch\u00e4tzung) oder dem Vergleich der eigenen Leistung mit jener von anderen (inneres Feedback). Die Wirkung von Feedback wird nicht durch ein einzelnes Ereignis erzielt, sondern durch die Synthese mehrerer Feedbackprozesse. Damit Studierende Feedback annehmen k\u00f6nnen, ist es f\u00f6rderlich, wenn sie die Gemeinsamkeiten und Tendenzen des Feedbacks erkennen, wenn das Feedback aus verschiedenen Quellen kommt, wenn es sich auf verschiedene Elemente ihrer Arbeit bezieht und wenn sie es bei verschiedenen Gelegenheiten erhalten (<a href=\"https:\/\/eric.ed.gov\/?id=EJ955344\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kabilan &amp; Kahn 2012<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p>E-Portfolios k\u00f6nnen Studierende in diesem Prozess unterst\u00fctzen und erm\u00f6glichen es, personalisiertes Feedback auf der Grundlage von unterschiedlichen Bewertungsmomenten aufzubereiten (<a href=\"https:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/s11423-016-9496-8\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Schaaf et al. 2017<\/a>). Auch Learning Analytics k\u00f6nnen Dozierende und Studierende im Lernprozess unterst\u00fctzen, indem sie Daten \u00fcber das Engagement der Studierenden bei Lernaktivit\u00e4ten, ihre Bem\u00fchungen und ihre Leistungen sammeln (<a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/pii\/S0747563218302309?via%3Dihub\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Sedrakyan et al. 2020<\/a>). Aber da Algorithmen und Analytik das Potenzial haben, die Grundlogik von Bildung zu ver\u00e4ndern, ist diese Entwicklung mit kritischem Blick zu verfolgen (<a href=\"https:\/\/www.tandfonline.com\/doi\/full\/10.1080\/17439884.2019.1623251\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Knox, Williamson &amp; Bayne 2020<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit: Online Feedback hat Potenzial<\/h2>\n\n\n\n<p>Feedback ist eine starke Kraft im Unterricht und es gibt M\u00f6glichkeiten sowie digitale Mittel um das Engagement der Studierenden mit Feedback weiter zu st\u00e4rken. Die Technologie kann das Feedback verbessern \u2013 sie kann es effektiver, ansprechender, zeitnaher, dialogischer gestalten. Dies wird jedoch nicht automatisch geschehen. Selbst bei technologiegest\u00fctztem Feedback sollte der Schwerpunkt nicht darauf liegen, wie Lehrkr\u00e4fte Videofeedback produzieren und vermitteln, sondern darauf, wie die Lernenden mit dem Feedback umgehen und wie sie ihre F\u00e4higkeiten zum Umgang mit Feedback weiterentwickeln. Denn wir haben festgestellt, dass viele Anwendungen der Technologie kaum mehr tun, als alte Paradigmen der Feedbackvermittlung zu wiederholen, wenn auch \u00fcber ein anderes Medium.<\/p>\n\n\n\n<p>Um das Beispiel \u00abBestande\u00bb aufzugreifen, so w\u00e4re es f\u00fcr die Entwicklung einer sinnstiftenden Feedbackkultur w\u00fcnschenswert, \u00fcber das Feedback einen Dialog aufzubauen. &nbsp;Wenn mehr \u00fcber den Lehr-Lernprozess und k\u00fcnftige Strategien nachgedacht wird, also \u00fcber die Ziele (feed up), die Botschaft, was funktioniert hat (feed back) und insbesondere auch, wie es weitergehen k\u00f6nnte (feed forward), dann wird Feedback der Studierenden auch in der Hochschullehre bedeutsam. Neben studentischen Initiativen sind dabei vor allem die Hochschulen selbst in der Pflicht. Ein guter Ansatzpunkt bietet das inzwischen breit eingesetzte <a href=\"https:\/\/www.dghd.de\/news\/teaching-analysis-poll-tap\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Teaching Analysis Poll <\/a>Verfahren, das den Dialog \u00fcber die Unterrichtsqualit\u00e4t unterst\u00fctzt.<\/p>\n\n\n<pre>INFOBOX<br><br>Am 2. Juni 2022 bietet das ZHE einen Kurs zum Thema an, gerne d\u00fcrfen Sie sich anmelden: <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/Hochschuldidaktik-und-entwicklung\/anlassdetail-hochschuldidaktik-und-erwachsenenbildung\/Feedback-als-Lernweg-n144493302.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Feedback als Lernweg<\/a><br><br>Zudem m\u00f6chten wir gerne auf die <strong>TAP (Teaching Analysis Poll)<\/strong>-Methode aufmerksam machen. Dies ist eine Methode, um die studentische Perspektive als Zwischenfeedback f\u00fcr Dozierende in die Lehre einzubringen. Das Verfahren wird an der PH Z\u00fcrich aktuell breit erprobt. Dabei bauen wir auf die Erfahrungen, die unsere Kollegin <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/petra.weiss\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Petra Weiss<\/a> an der <a href=\"https:\/\/www.uni-bielefeld.de\/einrichtungen\/zll\/hdle\/evaluation\/tap\/index.xml\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Universit\u00e4t Bielefeld<\/a> sammeln konnte. Kontakt: <a href=\"mailto:petra.weiss@phzh.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">petra.weiss@phzh.ch<\/a><\/pre>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zu den Autorinnen<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:15% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"510\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/02\/monica-neu.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5584 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/02\/monica-neu.jpg 510w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2022\/02\/monica-neu-199x300.jpg 199w\" sizes=\"auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/monica.feixas\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">M\u00f2nica Feixas<\/a> ist Dozentin im <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/Hochschuldidaktik-und-entwicklung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zentrum f\u00fcr Hochschuldidaktik und -entwicklung<\/a> der <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PH Z\u00fcrich<\/a>.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:15% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"525\" height=\"637\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/10\/fze_foto_sw.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-5536 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/10\/fze_foto_sw.png 525w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/10\/fze_foto_sw-247x300.png 247w\" sizes=\"auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/franziska.zellweger\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Franziska Zellweger<\/a> ist Professorin f\u00fcr Hochschuldidaktik am <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/Hochschuldidaktik-und-entwicklung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zentrum f\u00fcr Hochschuldidaktik und -entwicklung<\/a> der <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">PH Z\u00fcrich<\/a>.&nbsp;<\/p>\n<\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitrag von M\u00f2nica Feixas und Franziska Zellweger \u00abBestande\u00bb ist eine kostenlose App, die \u00abden Studierenden den Studienalltag an der Universit\u00e4t und der ETH Z\u00fcrich erleichtern\u00bb soll. Sie wird seit 2016 von einem ehemaligen Wirtschaftsinformatikstudenten unabh\u00e4ngig von den Hochschulen betrieben. Im Zentrum der App steht die M\u00f6glichkeit, die eigenen Noten und den Stundenplan zu verwalten. Mittlerweile &hellip; <a href=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/das-potenzial-von-online-feedback\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Lasst uns dar\u00fcber sprechen! 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