{"id":5317,"date":"2021-03-08T08:00:00","date_gmt":"2021-03-08T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/?p=5317"},"modified":"2021-03-04T15:27:41","modified_gmt":"2021-03-04T14:27:41","slug":"kann-in-dem-sprachen-mischmasch-noch-was-gelernt-werden-sprachen-vielfalten-und-chancengerechte-sprachfoerderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/kann-in-dem-sprachen-mischmasch-noch-was-gelernt-werden-sprachen-vielfalten-und-chancengerechte-sprachfoerderung\/","title":{"rendered":"Kann in dem Sprachen-Mischmasch noch was gelernt werden? Sprachen, Vielfalten und chancengerechte Sprachf\u00f6rderung"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Beitrag von <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/tamara.devito\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tamara De Vito<\/a> und <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/monique.honegger\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Monique Honegger<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie zeigt sich Vielfalt von Sprachen im Lernalltag? Wie l\u00e4sst sich der Umgang mit Mehrsprachigkeiten im Berufs- und Schulalltag \u00e4ndern? In diesem Beitrag reflektieren die Autorinnen mit Fragen an Lehrende und Lernende, wie sich der Blick auf Mehrsprachigkeiten im Berufs- und Schulalltag \u00e4ndern l\u00e4sst.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Menschen sprechen, denken und lernen in vielen Stimmen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ist Ihnen schon aufgefallen, dass in Englisch gesprochenen Filmen die Stimmen der Schauspielerinnen und Schauspieler oftmals tiefer klingen als in den auf Deutsch synchronisierten Varianten? Sogar wenn die synchronisierte Stimme dieselbe ist wie etwa in \u00abInglorious Bastards\u00bb, d.h. wenn ein und dieselbe Person spricht, Christoph Walz.<\/p>\n\n\n\n<p>So verbl\u00fcfft auch, wie zwei- und mehrsprachig aufgewachsene Menschen von der einen Sprache in die andere wechseln: Nicht nur ver\u00e4ndert sich die Stimmlage, ebenso Sprechgeschwindigkeit, Lautst\u00e4rke, Vokabular, Ironie, Humor sowie Mimik und Gestik oder K\u00f6rpern\u00e4he zum Gegen\u00fcber variieren mitunter stark. Was wechselt, h\u00e4ngt ab davon, welche Sprache gerade gesprochen wird. Auch l\u00e4sst sich dieser \u00abWechsel\u00bb an den Inhalten beobachten: W\u00e4hrend einige Themenbereiche in der einen Sprache eine zentrale Rolle spielen, tun sie es in der anderen aber kaum. Gewisse Gem\u00fcsesorten kennt eine Studentin nur von zuhause auf Kurdisch, nur auf Spanisch weiss sie, was an Begr\u00e4bnissen gesagt werden muss. Auf Deutsch w\u00fcsste die Studentin daf\u00fcr einiges \u00fcber die Bronzezeit zu berichten, denn dies hat sie hier in der Schule gelernt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bilden und Lernen in vielen Sprachen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Sprechen wir in Schulen und Hochschulen von Fremdsprachigen oder Anderssprachigen, oder politisch korrekter, von Zwei- bzw. Mehrsprachigen, bezeichnen wir damit Personen, die der deutschen Sprache nicht m\u00e4chtig (genug) sind. Es sind also Menschen, denen die deutsche Sprache \u00abfremd\u00bb ist, bzw. eine \u00abandere\u00bb als die deutsche Sprache zuerst oder gleichzeitig gelernt haben. Es ist komplex und unklar: F\u00fcr die Zuordnung eines Gegen\u00fcbers als mehrsprachig sind ausschlaggebend: das Ganze eines Menschen, inklusive sozio-\u00f6konomische Hintergrund und H\u00f6he des Sal\u00e4rs und die Sprachwirkung eines Menschen (vgl.<a href=\"https:\/\/www.hep-verlag.ch\/mehrsprachigkeiten\"> Honegger, De Vito &amp; Bach 2020<\/a>). M\u00fcssen wir mit Mehrsprachigkeiten leben, den eigenen und derjenigen der anderen? Kann man lebensl\u00e4nglich \u00abfremdsprachig\u00bb bleiben? Ist ein C1-Nivau ein Ticket in die Liga der Deutscherstsprachlichen?<\/p>\n\n\n\n<p>Der sprachliche Ausdruck wirkt also. Als Br\u00fccke und als Barriere. Die sprachliche Teilhabe entscheidet auch dar\u00fcber, wie wir an einer Gesellschaft oder Gruppe teilnehmen. Der Auftrag der Bildung ist, diese Teilhabe f\u00fcr alle zu erm\u00f6glichen und zu f\u00f6rdern. (<a href=\"https:\/\/www.hep-verlag.ch\/mehrsprachigkeiten\">Enkulturation, Sturm 2020<\/a>) Sprache ist hierbei zentral. Mitunter werden Sprachen auch als Schl\u00fcssel zu einer Gesellschaft bezeichnet. Wenn es nun viele Sprachen sind, die mitschwingen, wird es komplex.<\/p>\n\n\n\n<p>Sprachen verwenden, Sprechen und Schreiben bedeutet, neben der bildungssprachlichen Performance (bei uns weitgehend in Hochdeutsch) aber auch die eigene Identit\u00e4t, die eigene Kultur, den eigenen Erfahrungsschatz zu zeigen \u2013 das ist immer ein individuelles Konglomerat von vielen Sprachen und Sprachformen \u2013 sowie in formellen Kontexten vom Gegen\u00fcber erkannt und daf\u00fcr gesch\u00e4tzt zu werden. Diese Wechselwirkung formt wiederum die eigene mehrsprachige Identit\u00e4t. (NFP 56 \u00abSprachenvielfalt und Sprachenkompetenz in der Schweiz\u00bb, (<a href=\"https:\/\/www.pedocs.de\/volltexte\/2012\/6942\/pdf\/ZfP_Beiheft_55_komplett.pdf\">Allemann, et al. 2010, S. 7-16<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"448\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/02\/Scrabble_1MB_q-1024x448.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5324\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/02\/Scrabble_1MB_q-1024x448.jpg 1024w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/02\/Scrabble_1MB_q-300x131.jpg 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/02\/Scrabble_1MB_q-768x336.jpg 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/02\/Scrabble_1MB_q-1536x672.jpg 1536w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/02\/Scrabble_1MB_q.jpg 1999w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Drei Bremsen in den K\u00f6pfen der Lehrenden beim Jonglieren von Mehrsprachigkeiten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wie integrieren wir Kinder, Jugendliche und Erwachsene in eine f\u00fcr sie anderssprachige Welt, damit erfolgreiche schulische und berufliche Entwicklung m\u00f6glich ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Im Bewusstsein der Lehrenden wirken drei Bremsen (vgl. <a href=\"https:\/\/www.hep-verlag.ch\/mehrsprachigkeiten\">Honegger, De Vito &amp; Bach 2020<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bremse 1: \u00abDie Lokalsprache (Hochdeutsch\/Deutsch) ist am wichtigsten<\/strong>.<strong>\u00bb<\/strong> Muss ein Mensch in Hochdeutsch gut performen k\u00f6nnen, um Bildungserfolg zu haben? Oder sitzen wir als Lehrende und Politiker einer nationalistisch verhafteten alten Idee auf? Warum sprechen wir von Deutsch als Zweitsprache und nicht von Sprachenvielfalt? Haben die Inhalte der schulischen Institutionen einen realen Bezug zur Berufs- und jeweiligen Lebenswelt?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bremse 2:<\/strong> <strong>\u00abDie Deutsche Sprache zerf\u00e4llt, weil sie niemand mehr kann.\u00bb <\/strong>\u00abZuerst lernt man richtig Deutsch \u2013 und dann alles andere.\u00bb Diese simple Reihenfolge gibt es allerdings kaum (noch). Kulturen und Sprachen wandeln sich unentwegt. Empirische Untersuchungen zeigen etwas anderes: Ob es in vielen Sprachen oder in nur einer ist, wir werden hinsichtlich unserer sprachlichen Ausdruckskraft nicht schlechter, lediglich anders.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bremse 3: \u00abSprachen zu k\u00f6nnen, ist eine Sache der Begabung.\u00bb<\/strong> \u00abEs gibt Menschen, die schaffen es gut mit den Sprachen und andere schaffen es nicht. Das ist in den Genen.\u00bb Forschungsergebnisse zeigen, dass sich der subjektive Glaube an Sprachbegabung leider an den Schulen h\u00e4lt. Indem wir an Sprachbegabung glauben, zementieren wir die Wirkung des sozialen Hintergrunds. (<a href=\"https:\/\/www.hep-verlag.ch\/mehrsprachigkeiten\">Honegger, De Vito &amp; Bach 2020<\/a>). Die in der Bildungswelt stark vertretene \u00abMittelschicht\u00bb teilt untereinander vielfach \u00e4hnliche Vorstellungen, Ansichten und Werte. Diese werden in der Schule verlangt und bewertet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lebenswelten wirken mehr als Sprachbegabungen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zwar kennt auch eine in der Deutschschweiz aufgewachsene junge Lernende oder Studentin nicht s\u00e4mtliche Erfahrungshorizonte der \u00abDeutschschweizer Kultur\u00bb. Wenn sich Schulen darauf beziehen und den Unterricht darauf aufbauen, versteht eine solche Lernende bald, um welche Kulturen es sich handelt und kann entsprechend handeln. Bringen jedoch Lernende oder Studierende andere Erfahrungen mit sich unterscheidenden sozialen Regeln mit, entsteht ein Gap. Sie verstehen die neuen Kulturen nicht auf Anhieb, ihre eigenen Welten werden nicht erkannt und n\u00fctzen kaum etwas. So schwingt beispielsweise in Aufnahmepr\u00fcfungen und Abschlusspr\u00fcfungen der versteckte Bildungskanon mit, der stark auf diese kulturellen Kerne referiert. Er beeinflusst etwa \u00dcberlegungen von Lehrenden und Dozierenden zu Sprachf\u00f6rderung, zu Pr\u00fcfungssettings sowie -fragen, die Beurteilung von Menschen, die Deutsch nicht von Anfang an oder nicht gut genug gelernt haben, weil sie in anderen Welten lebten oder gemischten Welten leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die oben erw\u00e4hnten drei Bremsen wirken auch heute noch, obschon vor mehr als zehn Jahren diverse Massnahmen, Strategien f\u00fcr den Sprachenunterricht in der obligatorischen Schule sowie Grundlagenbl\u00e4tter verabschiedet worden sind. Deren Inhalt und Ziel war die Kompetenzen der Muttersprachigen zu festigen. Ebenso wurden Massnahmen beschlossen zur Sprachf\u00f6rderung f\u00fcr ausl\u00e4ndische und fremdsprachige Lernende sowie zum Fremdsprachenlernen. Hauptziele dieser nunmehr nicht mehr jungen Bestrebungen waren und sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>das Sprachenlernen insgesamt verbessern (auch der ersten Sprache);<\/li><li>das Potenzial des fr\u00fchen Sprachenlernens besser nutzen;<\/li><li>die Mehrsprachigkeit des Landes respektieren;<\/li><li>im europ\u00e4ischen Kontext konkurrenzf\u00e4hig bleiben.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Auf der Sekundarstufe II werden vorab in der Berufsbildung St\u00fctzkurse angeboten, in denen Jugendliche ihre Sprach-, Lese- und Schreibkompetenzen verbessern k\u00f6nnen. Oft bleiben diese Angebote jedoch praktisch wirkungslos, da sie beispielsweise nicht mit dem Regelunterricht koordiniert werden. Auf Hochschulebene gibt es mittlerweile zahlreiche Sprachenzentren und Stellen, die diese Aufgabe \u00fcbernehmen. (<a href=\"http:\/\/www.skbf-csre.ch\/fileadmin\/files\/pdf\/publikationen\/Staffpaper1.pdf\">Grossenbacher &amp; V\u00f6geli-Mantovani, <\/a>2009)<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Blick auf die Praxis bleibt zu blianzieren, dass diese Strategien noch nicht wirkungsvoll umgesetzt worden sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mit Fragen und Tipps zur Gerechtigkeit?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Durch andere Fragen kommen wir im Lernalltag in einen anderen Dialog. Die Kommunikation von Defiziten ist nicht lernf\u00f6rderlich. Folgende Fragen an Lernende und Studierende helfen und l\u00f6sen Reflexion aus.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>K\u00f6nnen Sie sich vorstellen, dass Sie mehrere Erstsprachen haben?<\/li><li>Was k\u00f6nnen Sie in welcher Sprache gut ausdr\u00fccken?<\/li><li>Wie und wor\u00fcber k\u00f6nnen Sie in welcher Sprache gut kommunizieren? (SMS\/Telefon\/formeller Brief\/Kochrezepte\/Wetter\/Politik\/Familie)<\/li><li>Was k\u00f6nnen Sie in der jeweiligen Sprache am besten?<\/li><li>Ihr \u00abMischmasch\u00bb in den Sprachen hilft Ihnen extrem. Um Sprachen weiter zu lernen und optimal zu kommunizieren m\u00fcssen Sie nicht unbedingt perfektes Deutsch k\u00f6nnen. Wissen Sie das?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Didaktische Tipps<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>kulturelle Lebenswelten und Erfahrungswelten (in Beruf und Zuhause) der Lernenden und Studierenden wertsch\u00e4tzen, anderen Welten er- und anerkennen und thematisch im Unterricht integrieren<\/li><li>Mit Lernenden und Studierenden in Verbindung mit Ihrem Fach wiederkehrend Werte und Erfahrungen thematisieren<\/li><li>Werte-Irritationen (h\u00e4ufig Lachen oder Schweigen) oder \u00abRegel-Irritationen\u00bb aufnehmen<\/li><li>F\u00fcr Lernende und Studierende explizit benennen, welche Werte an Ihrer Hochschule\/Schule gelten<\/li><li>Individuen eng begleiten, in ihrer Andersartigkeit. Sprachf\u00f6rderung und -lernen geschieht vorab \u00fcber Beziehung, konkrete Kommunikation und \u00abStoff\u00bb<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Bildungspolitische Tipps<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Eingangs- und Ausgangst\u00fcren (Pr\u00fcfungen) checken.<\/li><li>Mehrsprachigkeiten und der Umgang sind keine kleine vor\u00fcbergehende \u00abKrise\u00bb. Es braucht eine Gesamtstrategie, welche die Zeit nach der obligatorischen Schulzeit miteinbezieht \u2013 also die Sekundarstufe II und die Hochschulen.<\/li><li>Professionalisierung der Lernsettings f\u00fcr Lehrende im Rahmen von Mehrsprachigkeiten, und zwar in allen F\u00e4chern.<\/li><li>Coaching, Mentoring als Weiterbildung- und Ausbildungsformen f\u00fcr Lehrende planen und finanzieren<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ungebremste effektive Sprachf\u00f6rderung von allen f\u00fcr alle?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Unabh\u00e4ngig vom Fach hilft es, wenn wir Lehrende \u2013 anstatt \u00fcber mangelnde Sprachkompetenzen der Lernenden zu klagen \u2013 uns selbst fragen: Welches Verst\u00e4ndnis von Kultur, Bildung, Sprache haben wir selbst? \u00c4ndert es sich?<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00abEine unangenehme Erinnerung an meine Schulzeit ist, dass ich das Gef\u00fchlt hatte, in meiner Mehrsprachigkeit zu \u00abschwimmen\u00bb, von allem ein bisschen zu kennen, aber keine Sprache vertieft zu beherrschen\u00bb<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Viele Sprachen in einem Menschen sind keine Bremsen, sie sind ein Schwimmring. Wir wissen es einfach noch nicht oder nicht immer.<\/p>\n\n\n<pre>INFOBOX 1<br><br>Der Lehrgang \u00ab<a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/Weiterbildung-Berufsfachschulen\/sprachen\/\">CAS Sprachf\u00f6rderung in der Berufsbildung<\/a>\u00bb richtet sich an Lehrpersonen verschiedener Fachrichtungen. Schwerpunkte sind u.a. szenariobasierter (DaZ)-Unterricht und bilingualer Fachunterricht (bili). Zentraler Inhalt ist, auf die sprachlich-kommunikativen F\u00e4higkeiten der Lernenden einzugehen. <\/pre>\n<pre>INFOBOX 2<br><br>Eben erschienen ist dieser Band zu Mehrsprachigkeiten: <br>\u00ab<a href=\"https:\/\/www.hep-verlag.ch\/mehrsprachigkeiten\">Mit Vielfalt jonglieren \u2013 auf Sekundarstufe II und an Hochschulen<\/a>\u00bb <br><br>Er zeigt und diskutiert mehrsprachige Praxen und Themen, Umgang mit Mehrsprachigkeiten.<br><br><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5319\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/02\/BuchMehrsprachigkeiten-206x300.jpg\" alt=\"\" width=\"206\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/02\/BuchMehrsprachigkeiten-206x300.jpg 206w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/02\/BuchMehrsprachigkeiten.jpg 233w\" sizes=\"auto, (max-width: 206px) 100vw, 206px\" \/><\/pre>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zu den Autorinnen<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:20% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"580\" height=\"580\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/03\/TdV.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5328 size-full\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/03\/TdV.jpg 580w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/03\/TdV-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2021\/03\/TdV-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 580px) 100vw, 580px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/tamara.devito\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tamara De Vito<\/a> leitet den Themenbereich \u00abSprachen\u00bb im <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/weiterbildung-fur-anbieter-der-hoheren-berufsbildung-und-erwachsenenbildung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zentrum Berufs- und Erwachsenenbildung<\/a> der PH Z\u00fcrich, sowie den <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/Weiterbildung-Berufsfachschulen\/sprachen\/cas-sprachforderung-in-der-berufsbildung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">CAS Sprachf\u00f6rderung in der Berufsbildung<\/a>. Sie hat langj\u00e4hrige Unterrichtserfahrung an der Sekundarstufe II.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:20% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"104\" height=\"104\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2018\/05\/monique_honegger.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1592 size-full\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><a href=\"https:\/\/www.phzh.ch\/personen\/monique.honegger\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Monique Honegger<\/a> ist Senior Teacher und ZFH-Professorin an der PH Z\u00fcrich. Beratend, forschend, weiterbildend und bildend.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitrag von Tamara De Vito und Monique Honegger Wie zeigt sich Vielfalt von Sprachen im Lernalltag? 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