{"id":5101,"date":"2020-08-25T08:00:00","date_gmt":"2020-08-25T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/?p=5101"},"modified":"2022-05-24T09:14:12","modified_gmt":"2022-05-24T07:14:12","slug":"managing-the-unexpected-aspekte-organisationaler-resilienz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/managing-the-unexpected-aspekte-organisationaler-resilienz\/","title":{"rendered":"Managing the unexpected \u2013 Aspekte organisationaler Resilienz"},"content":{"rendered":"\n<p>Beitrag von <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/geri.thomann\" target=\"_blank\" aria-label=\"undefined (opens in a new tab)\" rel=\"noreferrer noopener\">Geri Thomann<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das Unerwartete<\/h2>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend des&nbsp;Covid&nbsp;19-Lockdowns im Fr\u00fchling dieses Jahres war es laut diversen Berichten aus Hochschulen und anderen Bildungsorganisationen Aufgabe von allen Beteiligten, einerseits&nbsp;im&nbsp;Distance-Betrieb gewohnte Strukturen&nbsp;und Bildungsangebote&nbsp;aufrechtzuerhalten und&nbsp;andererseits&nbsp;ebenso&nbsp;im&nbsp;Distance-Modus&nbsp;\u2013 z.B. durch \u00abdigitale\u00bb Kaffeepausen&nbsp;\u2013&nbsp;interne Interaktion zu erm\u00f6glichen, um Wahrnehmungen auszutauschen und Zweifel sowie \u00c4ngste zu formulieren. Erst daraus&nbsp;liessen&nbsp;sich&nbsp;schliesslich&nbsp;Modifikationen von tradierten Arbeitsweisen und Aufgaben ableiten. Die&nbsp;grosse&nbsp;Gefahr bestand darin, mental die Krise&nbsp;lediglich&nbsp;\u00abauszusitzen\u00bb, alle Aktivit\u00e4ten auf das \u00abDanach\u00bb zu verschieben&nbsp;und sich die alte Normalit\u00e4t herbeizusehnen. Schnelle Feedback-Systeme f\u00fcr die Kalibrierung der gegenw\u00e4rtigen \u00abanderen\u00bb Normalit\u00e4t wurden unumg\u00e4nglich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das sind sie nach wie vor \u2013 die andere Gegenwart scheint zu einer&nbsp;neuen&nbsp;Zukunft zu werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Defensive Routinen und Single Loop-Lernen<\/h2>\n\n\n\n<p>Wir wissen es alle: Trotz bisherigem Erfolg kann der Mensch jederzeit scheitern; dies vor allem dann, wenn er neuen Herausforderungen mit altbekannten Reaktionen begegnet, dadurch \u00abunpassendes\u00bb Wissen nicht verlernt und so sein Handeln nicht adaptieren kann. Das ist bei Organisationen nicht anders: Der wohl bekannteste Autor, welcher sich aus dieser Perspektive mit organisationalem Lernen besch\u00e4ftigt hat, ist <a aria-label=\"undefined (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Chris_Argyris\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Chris Argyris<\/a>. Er begr\u00fcndete das Konzept der \u00abdefensiven Routinen\u00bb (<a href=\"https:\/\/ehp-koeln.com\/zeitschriften\/profile_inhalt.php#profile08\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Argyris 2004<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<p>Gelernte und fixierte Grundmuster im Umgang mit schwierigen oder neuartigen Situationen funktionieren nach Argyris h\u00e4ufig linear als <em>\u00absingle loop-learning\u00bb<\/em>, einem steten Kreislauf von Aktion und Reaktion. Dies geschieht, ohne die etablierte Vorgehensweise (Routine) grunds\u00e4tzlich und reflexiv auf einer Metaebene in Frage zu stellen (<em>\u00abdouble loop-learning\u00bb<\/em>). Dabei entwickeln sich organisationale defensive Musterschlaufen, die eigentliches Lernen \u2013 als aktive Anpassung an ver\u00e4nderte Verh\u00e4ltnisse \u2013 verhindern.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"678\" height=\"225\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2020\/08\/wiki-bild_double_loop_learning_1-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5107\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2020\/08\/wiki-bild_double_loop_learning_1-1.jpg 678w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2020\/08\/wiki-bild_double_loop_learning_1-1-300x100.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 678px) 100vw, 678px\" \/><figcaption>Quelle: <a aria-label=\"undefined (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Organisationales_Lernen#\/media\/Datei:SchemaSchleifenlernen.svg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Wikipedia Schema Schleifenlernen<\/a><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Defensive Routinen sind Handlungen, die Menschen und Organisationen vor negativen \u00dcberraschungen, Gesichtsverlust oder Bedrohungen bewahren und gleichzeitig die Organisation daran hindern, die Ursachen f\u00fcr m\u00f6gliche Pannen und Fehler zu reduzieren. Organisationales Lernen findet laut <a href=\"https:\/\/shop.schaeffer-poeschel.de\/prod\/die-lernende-organisation-670\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Argyris und Sch\u00f6n (2002, S. 31f und S. 47)<\/a> erst und ausschliesslich dann statt, wenn fr\u00fchere Erfahrungen von Erfolg und Misserfolg analysiert und interpretiert werden, wenn auf \u00dcberraschungen \u2013 bei Nicht\u00fcbereinstimmung von erwarteten und erfolgten Ergebnissen \u2013 mit Reflexion und ver\u00e4nderter Aktion geantwortet wird (double loop).<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00abIst jemals eine Organisation deshalb am \u00dcberleben gescheitert, weil sie etwas Wichtiges vergessen hat? Es ist wahrscheinlicher, dass Organisationen deshalb scheitern, weil sie zu vieles zu lange im Ged\u00e4chtnis behalten und fortfahren so zu tun, wie sie es schon immer getan haben\u00bb <\/em>(Weick 1995, S. 320).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gespeicherte Informationen sind heilig<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Organisationswissenschaftler <a aria-label=\"undefined (opens in a new tab)\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Karl_E._Weick\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Karl Weick<\/a> <a href=\"https:\/\/www.suhrkamp.de\/buecher\/der_prozess_des_organisierens-karl_e_weick_28794.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">(1995, S. 321)<\/a> f\u00fchrt aus, dass in den meisten Organisationen die gespeicherten Informationen als <em>\u00abheilig\u00bb<\/em> betrachtet werden, so dass \u00fcberliefertes Wissen nicht diskreditiert wird. Eine solche Risikovermeidung f\u00fchrt nicht selten zu einem Absicherungsaufwand, welcher Sicherheit suggeriert. Parallel dazu wissen aber alle Organisationsmitglieder insgeheim, dass sie gerade bei allgegenw\u00e4rtigem Produktionsdruck oder Leistungsdruck gewisse Regeln missachten m\u00fcssen, um gute Ergebnisse zu erzielen. Innovationen entstehen in der Regel nicht \u00fcber die tradierten Kaskaden von Linienentscheiden, sondern \u00fcber das frische Wagnis der Erprobung. Die verbindliche Regelung von (Qualit\u00e4ts-)Standards stellt in einer Welt sich beschleunigender Entwicklung pl\u00f6tzlich ein Innovationshemmnis dar, weil der Ver\u00e4nderungsbedarf den Standpunkt der Verbindlichkeit immer wieder \u00fcberholt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die formale Rhetorik der \u00abSicherheit\u00bb widerspricht hier der informellen Realit\u00e4t. Hinter ersterem steckt die fatale \u00dcberzeugung, Risiken liessen sich verhindern, wenn professionell geplant und nicht situativ improvisierend vorgegangen wird. Dabei k\u00f6nnte die sichtbar gemachte Spannung kurzfristig die Anpassung und langfristig das \u00dcberleben garantieren sowie die Resilienz der Organisationen st\u00e4rken <a href=\"https:\/\/www.suhrkamp.de\/buecher\/der_prozess_des_organisierens-karl_e_weick_28794.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">(Weick 1995, S. 346)<\/a>. Etablierte Routinen dagegen st\u00e4rken Organisationen und Mitarbeitende in der Annahme, sie h\u00e4tten alles unter Kontrolle. Die dazu geh\u00f6renden Pl\u00e4ne verleiten dazu, das Unerwartete auszublenden. F\u00fcr <a href=\"https:\/\/shop.schaeffer-poeschel.de\/prod\/das-unerwartete-managen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Weick und Sutcliffe (2016, S. 72ff)<\/a> geht es jedoch gerade in schwierigen Situationen und Krisen nicht darum, das Unerwartete mit Routinen und Pl\u00e4nen einzud\u00e4mmen, sondern situativ-reflexiv damit umzugehen. Voraussetzung hierf\u00fcr ist es, resilient zu sein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Organisationale Resilienz<\/h2>\n\n\n\n<p>In Krisensituationen \u2013 wie der jetzigen \u2013 l\u00e4sst sich grunds\u00e4tzlich schlecht planen und antizipieren, jeder Moment kann noch so optional gedachte Pl\u00e4ne (so genannte Szenarien) umstossen. Situativ-reflexives Handeln und das Aushalten von Nichtplanbarkeit sind gefragt. Werden Krisensituationen jedoch, sp\u00e4testens nachdem sie bew\u00e4ltigt wurden, systematisch ausgewertet, entwickeln sich nicht nur bei den beteiligten Individuen Widerstandskr\u00e4fte. Resilienz entsteht ebenso auf der Ebene von Teams und Organisationen. Handlungscharakteristika von hoher organisationaler Resilienz haben <a href=\"https:\/\/shop.schaeffer-poeschel.de\/prod\/das-unerwartete-managen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Weick und Sutcliffe (2016)<\/a> vor allem bei so genannten \u00abhigh reliability\u00bb-Organisationen herausgearbeitet. Kennzeichen von resilienten Handlungsmuster der Bew\u00e4ltigung in Organisationen sind f\u00fcr sie:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Eine (neue) Situation versuchen einzusch\u00e4tzen, w\u00e4hrend wir gleichzeitig weiterhandeln und diese Situation (mit)gestalten.<\/li><li>Unser Handlungsrepertoire ausdehnen und Improvisationsf\u00e4higkeit entwickeln.<\/li><li>Wiederkehrende Handlungsmuster beibehalten und wo notwendig modifizieren, Alternativen entwickeln und dadurch \u00abdie Ereignisse zusammenhalten\u00bb.<\/li><li>Unsere eigenen Wahrnehmungen respektieren, den Berichten anderer vertrauen und Pr\u00e4senz zeigen sowie ansprechbar sein.<\/li><li>Gemeinsam Konzepte mit (neuen) Wahrnehmungen verkn\u00fcpfen und modifizieren.<\/li><li>Erwartungen (bezogen auf die aktuelle Situation) klarstellen, begrenzen und aktualisieren.<\/li><li>Lieber \u00abkurierend\u00bb sorgen als antizipierend planen und vorsorgen.<\/li><li>Zweifelndes Denken in der \u00d6ffentlichkeit erlauben und nutzen.<\/li><li>Die Konzentration auf Fehler und Pannen als Voraussetzung f\u00fcr die Aufrechterhaltung zuverl\u00e4ssiger Leistung akzeptieren.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Organisationale Resilienz ist damit eine Mischung aus Erfahrungen, fortlaufendem Handeln und intuitiver Neukombination \u2013 immer jedoch auf der Basis einer minimalen Grundstruktur und dem Boden einer verl\u00e4sslichen Kultur. F\u00fcr die F\u00fchrung in Organisationen bedeutet dies Zurverf\u00fcgungstellen von Struktur und von (informellen und formalen) Gef\u00e4ssen der Reflexion, Zulassen von Zweifel, Kl\u00e4ren von Erwartungen sowie Pflegen einer sorgenden Haltung \u2013 dies alles in einer verantwortungsvollen und entscheidungsfreudigen Moderation.<\/p>\n\n\n<pre>INFOBOX<br>\nDas <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/Hochschuldidaktik-und-entwicklung\/events\/kaminfeuergespraech\/\" data-wplink-edit=\"true\">Kaminfeuergespr\u00e4ch<\/a> zum Thema \u00abManaging the unexpected \u2013 Umgang mit Ungewissheiten und Unvorhersehbarem\u00bb findet am Dienstag, 1. Dezember 2020 im Tagungszentrum Schloss Au statt. Im Zentrum stehen Erz\u00e4hlungen von Pers\u00f6nlichkeiten \u00fcber pr\u00e4gende Erlebnisse in ihrer F\u00fchrungst\u00e4tigkeit w\u00e4hrend der Coronavirus-Zeit.<br><br>Haben Sie generell Interesse an F\u00fchrungsthemen? Gerne verweisen wir Sie auf folgende Angebote:<br><br>Hochschulen: <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/Hochschuldidaktik-und-entwicklung\/weiterbildungen\/cas-fuhren-von-projekten\/\">CAS F\u00fchren in Projekten und Studieng\u00e4ngen an Hochschulen<\/a><br><br>Volksschulen: <a href=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/\">Blog Schulf\u00fchrung<\/a><\/pre>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"AUT\">Zum Autor<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:24% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"845\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2020\/08\/bild_geri_blogbeitrag_aug20-845x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5129\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2020\/08\/bild_geri_blogbeitrag_aug20-845x1024.jpg 845w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2020\/08\/bild_geri_blogbeitrag_aug20-248x300.jpg 248w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2020\/08\/bild_geri_blogbeitrag_aug20-768x930.jpg 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2020\/08\/bild_geri_blogbeitrag_aug20-1268x1536.jpg 1268w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2020\/08\/bild_geri_blogbeitrag_aug20-1690x2048.jpg 1690w\" sizes=\"auto, (max-width: 845px) 100vw, 845px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p><a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/geri.thomann\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Geri Thomann<\/a> ist Leiter&nbsp;der&nbsp;<a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/ueber-uns\/Organisation\/Prorektorat-Weiterbildung-und-Dienstleistungen\/abteilung-hochschuldidaktik-und-erwachsenenbildung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Abteilung Hochschuldidaktik und Erwachsenenbildung&nbsp;der PH Z\u00fcrich<\/a>. Als Inhaber einer ZFH-Professur forscht und publiziert er regelm\u00e4ssig \u00fcber Aspekte der Hochschulentwicklung und F\u00fchrungsfragen.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitrag von Geri Thomann Das Unerwartete W\u00e4hrend des&nbsp;Covid&nbsp;19-Lockdowns im Fr\u00fchling dieses Jahres war es laut diversen Berichten aus Hochschulen und anderen Bildungsorganisationen Aufgabe von allen Beteiligten, einerseits&nbsp;im&nbsp;Distance-Betrieb gewohnte Strukturen&nbsp;und Bildungsangebote&nbsp;aufrechtzuerhalten und&nbsp;andererseits&nbsp;ebenso&nbsp;im&nbsp;Distance-Modus&nbsp;\u2013 z.B. durch \u00abdigitale\u00bb Kaffeepausen&nbsp;\u2013&nbsp;interne Interaktion zu erm\u00f6glichen, um Wahrnehmungen auszutauschen und Zweifel sowie \u00c4ngste zu formulieren. 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