{"id":3951,"date":"2019-11-05T08:00:14","date_gmt":"2019-11-05T07:00:14","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/?p=3951"},"modified":"2019-11-03T21:14:31","modified_gmt":"2019-11-03T20:14:31","slug":"bildungssystem","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/bildungssystem\/","title":{"rendered":"Disrupt your ideas about Hochschule(n)*"},"content":{"rendered":"\n<p>Beitrag von <a href=\"http:\/\/www.hanke-teachertraining.de\/team-2\/pd-dr-ulrike-hanke\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ulrike Hanke<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Wie w\u00fcrde sich ein Bildungssystem auf Hochschulstufe heute entwickeln, wenn es kein tradiertes g\u00e4be? Angestossen durch das Buch \u00ab<a href=\"https:\/\/www.randomhouse.de\/Buch\/Disrupt-yourself\/Christoph-Keese\/Penguin\/e538558.rhd\">Disrupt yourself<\/a>\u00bb von Christoph Keese, einen Artikel \u00ab<a href=\"https:\/\/www.managerseminare.de\/ms_Artikel\/Das-Ende-der-bekannten-Personalentwicklung-Disrupt-HR,274032\">Disrupt HR<\/a>\u00bb von Christian B\u00f6hler und auch durch viele interessante Pers\u00f6nlichkeiten, denen ich in den sozialen Medien folge, besch\u00e4ftige ich mich derzeit mit dieser Frage. Auch wenn ich unsicher bin, wage ich es, meine Ideen hierzu mit Ihnen zu teilen. Ein Disclaimer vorab: Meine \u00dcberlegungen, die ich hier zur Diskussion stelle, m\u00f6chte ich nicht als richtig oder unumst\u00f6sslich verstanden sehen. Sie sind eine Diskussionsgrundlage. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"956\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/11\/Lichthof-klein-956x1024.jpg\" alt=\"Hochschule neu denken\" class=\"wp-image-4037\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/11\/Lichthof-klein-956x1024.jpg 956w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/11\/Lichthof-klein-280x300.jpg 280w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/11\/Lichthof-klein-768x823.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 956px) 100vw, 956px\" \/><figcaption>G\u00e4be es einen Treffpunkt wie den Lichthof der Universit\u00e4t Z\u00fcrich auch in einem neu entstandenen Bildungssystem?<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gewohntes wird nicht \u00fcber Bord geworfen<\/h2>\n\n\n\n<p>Unser derzeitiges Bildungssystem ist gewachsen und tr\u00e4gt offensichtlich starke Z\u00fcge vergangener Zeiten mit anderen Voraussetzungen. F\u00fcr viele scheint klar, dass dieses System in diversen Punkten nicht mehr zeitgem\u00e4ss ist. Aber wie es mit gewachsenen Dingen immer ist: Sie werden selten komplett verworfen, sondern immer nur schrittweise und mit viel M\u00fche an neue Gegebenheiten angepasst. Denn Menschen f\u00e4llt es schwer, gewachsene Dinge ganz \u00fcber Bord zu werfen und sich von ihnen vollst\u00e4ndig zu l\u00f6sen. <\/p>\n\n\n\n<p>Deshalb m\u00f6chte ich mit meinem Gedankenexperiment auf der \u00abgr\u00fcnen Wiese\u00bb beginnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein Gedankenexperiment<\/h2>\n\n\n\n<p>Ich gehe dabei von folgenden Rahmenbedingungen aus: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Es gibt kein Bildungssystem auf Hochschulstufe. <\/li><li>Es gibt keine Institutionen wie Hochschulen und Universit\u00e4ten, die Lehre anbieten, Pr\u00fcfungen abnehmen und Zertifikate verteilen. <\/li><li>Folglich sind auch Zug\u00e4nge zu Positionen und Berufen nicht geregelt. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Auch unter diesen Voraussetzungen m\u00fcssten junge Menschen Wege und M\u00f6glichkeiten finden, ihren Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenleben zu leisten, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie m\u00fcssten also T\u00e4tigkeiten nachgehen, bei denen sie Geld verdienen. Wie w\u00fcrden sie Zugang zu diesen T\u00e4tigkeiten erhalten?<\/p>\n\n\n\n<p>Ich gehe bei meinem Gedankenexperiment davon aus, dass &#8211; wie heute schon &#8211; <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Informationen und Informationsquellen \u00fcberall und f\u00fcr alle leicht zug\u00e4nglich sind,<\/li><li>die Welt sich rasch ver\u00e4ndert, <\/li><li>die Halbwertszeit von Wissen sehr kurz ist. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Menschen m\u00fcssen sich folglich st\u00e4ndig weiterentwickeln, um in komplexen Situationen handlungsf\u00e4hig zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Um in der dieser Welt einen (Arbeits-)Platz zu finden, m\u00fcssen junge Menschen zu Expertinnen und Experten in einem Feld werden und m\u00fcssen diesen Expert*innen-Status nachweisen. Die Aufgaben, vor der die jungen Menschen stehen, sind also folgende: <\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Wissen im eigenen Feld erwerben <\/li><li>Erfahrungen sammeln <\/li><li>Expert*innen-Status nachweisen <\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Wie liessen sich diese Aufgaben ohne bestehendes Hochschulsystem leisten?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aufgabe 1 : Wissen erwerben \u2013 wie geht das unter diesen Voraussetzungen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Auf den ersten Blick scheint es unter diesen Voraussetzungen f\u00fcr junge Menschen leicht, neues Wissen zu bekommen: Das Internet ist voller Informationen. Doch welchen k\u00f6nnen sie trauen? Wie finden sie die  \u00abrichtigen\u00bb Informationen? <\/p>\n\n\n\n<p>Hier sehe ich einen ersten Bedarf: Die jungen\nMenschen werden Unterst\u00fctzung darin suchen, wie sie m\u00f6glichst schnell und\neffizient zu den richtigen Informationen kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und wie finden sie diese Unterst\u00fctzung?<\/p>\n\n\n\n<p>Vermutlich werden sie sich in der heutigen\nvernetzten Welt, mit vermeintlichen Expert*innen in ihrem Feld vernetzen, ihnen\nin den sozialen Medien etc. folgen. Auch Institutionen, die vermeintlich\nverl\u00e4ssliche Informationen zur Verf\u00fcgung stellen, werden sie nutzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aufgabe 2: Erfahrungen sammeln \u2013 wie geht das unter diesen Voraussetzungen? <\/h2>\n\n\n\n<p>Um Erfahrungen zu sammeln, um in einem Feld\nwirklich kompetent zu werden, m\u00fcssen junge Menschen Expert*innen \u00fcber die\nSchulter schauen, selbst unter Anleitung handeln und Feedback bekommen. <\/p>\n\n\n\n<p>Es wird also einen Bedarf an praktischer\nAnleitung und individueller Unterst\u00fctzung in Praxissituationen geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die jungen Menschen m\u00fcssen sich also\nExpert*innen suchen, die sie dabei unterst\u00fctzen, erste Schritte in der Praxis\nzu gehen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Aufgabe 3: Expert*innen-Status nachweisen \u2013 wie geht das unter diesen Voraussetzungen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Um ihren eigenen Status als Expertin oder Experte nachzuweisen, werden jungen Menschen in die \u00d6ffentlichkeit gehen und eigene Arbeitsproben ver\u00f6ffentlichen, ihr K\u00f6nnen darstellen m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird deshalb einen Bedarf an (virtuellen) \u00abOrten\u00bb geben, wo junge Menschen sich und ihre Arbeit pr\u00e4sentieren k\u00f6nnen, wo sie von potenziellen Arbeit- oder Auftraggeber*innen wahrgenommen werden. Damit jedoch potenzielle Arbeit- oder Auftraggeber auch von der Qualit\u00e4t der Arbeitsproben \u00fcberzeugt werden k\u00f6nnen, ben\u00f6tigen alle Menschen Unterst\u00fctzung aus einer Community\/einem Expert*innen-Netzwerk, die bzw. das sich selbst Qualit\u00e4tskriterien setzt, diese ver\u00f6ffentlicht und auf deren Einhaltung achtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Vermutlich werden sich also in verschiedenen Feldern Communities und Netzwerke etablieren, die nach aussen glaubhaft vertreten, dass ihre Mitglieder Qualit\u00e4t gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"775\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/11\/Gruppe-Studierende-klein-775x1024.jpg\" alt=\"Hochschule Studierende\" class=\"wp-image-4042\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/11\/Gruppe-Studierende-klein-775x1024.jpg 775w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/11\/Gruppe-Studierende-klein-227x300.jpg 227w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/11\/Gruppe-Studierende-klein-768x1015.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 775px) 100vw, 775px\" \/><figcaption>Junge Menschen m\u00fcssten in einem neuen Bildungssystem M\u00f6glichkeiten finden, etwas zum gesellschaftlichen Zusammenleben beizutragen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wo besteht also ein Bedarf?<\/h2>\n\n\n\n<p>Aus den obigen Annahmen und \u00dcberlegungen ergibt sich ein Bedarf an<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>verl\u00e4sslichen Informationen,<\/li><li>pers\u00f6nlicher Unterst\u00fctzung beim\nSammeln von Erfahrungen, und<\/li><li>Communities, die den Status von\nExpert*innen bescheinigen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bildungsinstitutionen der Zukunft  <\/h2>\n\n\n\n<p>Ausgehend von diesen \u00dcberlegungen, nehme ich an, dass Plattformen und Portale entstehen w\u00fcrden, die gegen ein Entgelt, vermutlich \u00fcber eine Mitgliedschaft, Informationen verschiedener Felder systematisch und verl\u00e4sslich, sowie st\u00e4ndig aktualisiert zur Verf\u00fcgung stellen. Dies deckt den Bedarf, dass Informationen jederzeit und \u00fcberall schnell abrufbar, verl\u00e4sslich und aktuell sein sollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Des Weiteren wird es Unternehmen und\nExpert*innen geben, die jungen Menschen Einblicke in konkrete Praxisfelder\ngeben und ihnen Personen an die Seite stellen, die sie beim ersten Agieren in\nder Praxis unterst\u00fctzen. Stellt sich hier die Frage, die ich derzeit \u00fcberhaupt\nnicht beantworten kann, wie dies finanziert wird. Werden gar die Menschen, die\ndiese Unterst\u00fctzung und diese Einblicke in die Praxis m\u00f6chten, selbst bezahlen\nm\u00fcssen? Oder \u00fcbernehmen Unternehmen diese Aufgabe, um sich ihren eigenen\nNachwuchs zu sichern?<\/p>\n\n\n\n<p>Und als drittens werden sich aus meiner Sicht Communities\/Netzwerke etablieren (diese gibt es mehr oder weniger stark institutionalisiert bereits heute), die in ihrer Funktion mittelalterlichen Z\u00fcnften \u00e4hneln und deren Mitglieder sich gegenseitig die Qualit\u00e4t ihrer Arbeit bescheinigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ausblick: Und die Hochschuldidaktik?<\/h2>\n\n\n\n<p>Auch die Hochschuldidaktik muss sich anpassen. Gerade in diesem Bereich ist der Bedarf an verl\u00e4sslichen Informationen gross.  Es werden Netzwerke aufgebaut, deren Mitglieder voneinander profitieren und sich gegenseitig ihre Qualit\u00e4t garantieren. Ohne komplett disruptiv zu sein, gibt es bereits Schritte in diese Richtung. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Ein <a aria-label=\"Blog (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Blog<\/a> wie dieser des ZHE der PH Z\u00fcrich m\u00f6chte verl\u00e4ssliche Informationen bieten (weitere Hochschuldidaktik-Blogs betreiben z.B. die <a href=\"http:\/\/www.einfachgutelehre.uni-kiel.de\/\">Universit\u00e4t Kiel<\/a>, die <a href=\"http:\/\/blog.phlu.ch\/hd-blog\/\">PH Luzern<\/a> oder Personen wie <a href=\"gabi-reinmann.de\">Gabi Reinmann<\/a> oder <a href=\"https:\/\/elearningblog.tugraz.at\/\">Martin Lehner<\/a>). <\/li><li>Auch die Seite <a href=\"http:\/\/www.hochschuldidaktik-online.de\">www.hochschuldidaktik-online.de<\/a>, deren Verantwortliche die Autorin dieses Beitrags ist, hat den Anspruch, geb\u00fcndelt verl\u00e4ssliche Informationen rund um die Hochschullehre zur Verf\u00fcgung zu stellen. Dort gibt es auch einen Newsletter und einen Blog.<\/li><li>Ein weiteres Portal f\u00fcr Hochschuldidaktik betreiben die <a href=\"http:\/\/www.einfachlehren.tu-darmstadt.de\/home_3\/ueber_einfachlehren_1\/index.de.jsp\">TU Darmstadt<\/a> und <a href=\"http:\/\/www.einfachlehren.tu-darmstadt.de\/home_3\/ueber_einfachlehren_1\/index.de.jsp\">e-teaching.org.<\/a><\/li><li>Zu erw\u00e4hnen sind nat\u00fcrlich auch klassische Communities wie z.B. <a href=\"https:\/\/www.dghd.de\/\">DGHD<\/a> (Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Hochschuldidkaktik) im deutschsprachigen Raum, <a href=\"https:\/\/www.earli.org\/node\/27\">EARLI SIG 04<\/a> (Higher Education im      europ\u00e4ischen Raum) oder <a href=\"https:\/\/icedonline.net\/\">ICED<\/a>.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Communities von Menschen mit einem Interesse an der Hochschullehre und Hochschuldidaktik gibt es ebenfalls bereits, z.B: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die geschlossene <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/groups\/Hochschuldidaktik\/\">Facebook-Gruppe\nHochschuldidaktik<\/a><\/li><li>Das <a href=\"https:\/\/hochschulforumdigitalisierung.de\/\">Hochschulforum Digitalisierung<\/a>,\ndas sowohl verl\u00e4ssliche Informationen zusammentr\u00e4gt, Events organisiert und\nExpert*innen vernetzt. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Ein spannendes Beispiel ist der <a href=\"https:\/\/masteringid.com\/\">Mitgliederbereich von Connie Malamed<\/a>, die Unterst\u00fctzung im Bereich des Lehrens und Lernens (Instructional Design) bietet.<\/p>\n\n\n\n<p>Expertinnen und Experten der Hochschuldidaktik tauschen sich ausserdem \u00fcber Twitter aus und sind auch \u00fcber LinkedIn vielfach vernetzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Beispiele dienen mir als erste Evidenzen daf\u00fcr, dass die Entwicklung tats\u00e4chlich in diese Richtung gehen k\u00f6nnte. Sehen wir mal, wie schnell. Und nun bin ich gespannt auf Ihre Reaktionen. <\/p>\n\n\n\n<p>*Dieser Beitrag repr\u00e4sentiert die pers\u00f6nliche Meinung der Autorin. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zur Autorin<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2016\/09\/Bild_Ulrike_Hanke-sw.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-171\" width=\"138\" height=\"184\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/www.hanke-teachertraining.de\/team-2\/pd-dr-ulrike-hanke\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Ulrike Hanke<\/a>&nbsp;ist Dozentin und Beraterin f\u00fcr Hochschuldidaktik und als Kurs- und <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/Hochschuldidaktik-und-entwicklung\/anlassdetail-hochschuldidaktik-und-erwachsenenbildung\/Gestalten-von-Lehr-Lernarrangements-n144265976.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Modulleiterin<\/a>&nbsp;f\u00fcr das ZHE t\u00e4tig. Weitere Informationen zu Ulrike Hankes T\u00e4tigkeit finden Sie hier: <a href=\"http:\/\/www.hanke-teachertraining.de\/\">www.hanke-teachertraining.de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie w\u00fcrde sich ein Bildungssystem auf Hochschulstufe heute entwickeln, wenn es kein tradiertes g\u00e4be? <\/p>\n","protected":false},"author":1172,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"sfsi_plus_gutenberg_text_before_share":"","sfsi_plus_gutenberg_show_text_before_share":"","sfsi_plus_gutenberg_icon_type":"","sfsi_plus_gutenberg_icon_alignemt":"","sfsi_plus_gutenburg_max_per_row":"","footnotes":""},"categories":[45056,67568],"tags":[107148,85467,85466],"class_list":["post-3951","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-hochschuldidaktik","category-methoden","tag-bildungssystem","tag-hochschulentwicklung","tag-weiterbildungsmanagement"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.8 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Disrupt your ideas about Hochschule(n)* - Lifelong Learning Blog<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Wie w\u00fcrde sich ein Bildungssystem auf Hochschulstufe heute entwickeln, wenn es kein tradiertes g\u00e4be? 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