{"id":3271,"date":"2019-06-04T08:00:06","date_gmt":"2019-06-04T06:00:06","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/?p=3271"},"modified":"2019-08-30T12:44:58","modified_gmt":"2019-08-30T10:44:58","slug":"21st-century-skills","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/21st-century-skills\/","title":{"rendered":"21st Century Skills \u2013 Kompetenzen f\u00fcr  die Berufswelt von morgen"},"content":{"rendered":"\n<p>Beitrag von <a aria-label=\"Alex Rickert (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/alex.rickert\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Alex Rickert<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p><a aria-label=\"21st Century Skills (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.oecd.org\/site\/educeri21st\/40756908.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">21st Century Skills<\/a>  \u2013 zu Beginn des neuen Jahrtausends kontrovers diskutiert und in aller Munde. Knapp 20 Jahre sp\u00e4ter zeichnet sich ab, dass 21st Century Skills n\u00f6tiger sind denn je. Zumindest, was das Lesen und Schreiben betrifft. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"537\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/06\/human-2944065_1920-1024x537.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3335\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/06\/human-2944065_1920-1024x537.jpg 1024w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/06\/human-2944065_1920-300x157.jpg 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/06\/human-2944065_1920-768x403.jpg 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/06\/human-2944065_1920.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>F\u00fcr die Berufswelt von morgen braucht es globale Kompetenzen. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die grossen Initiativen der OECD, einzelner Staaten und Grosskonzerne zur F\u00f6rderung der Skills f\u00fcr das 21. Jahrhundert haben gewirkt. Viele dieser Grunds\u00e4tze sind heute in Lehrpl\u00e4nen und Curricula verankert. Inzwischen pr\u00fcfen die PISA-Tests nebst den drei Hauptbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften auch typische 21st Century Skills wie \u00abkollaboratives Probleml\u00f6sen\u00bb (PISA 2015) oder \u00abglobale Kompetenz\u00bb (PISA 2018).  <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Probleme l\u00f6sen, Wissen organisieren  <\/h2>\n\n\n\n<p>Zwei Gr\u00fcnde werden oft ins Feld gef\u00fchrt, um die Dringlichkeit solcher Kompetenzen \u2013 21st Century Skills \u2013 zu untermauern. Erstens der Wegfall von physischen und kognitiven (z. B. kaufm\u00e4nnischen) Routinearbeiten auf dem Arbeitsmarkt aufgrund der Digitalisierung. Die verbleibende Arbeit erfordert die F\u00e4higkeiten, Probleme zu l\u00f6sen, Wissen zu organisieren und zu kooperieren. Der zweite Grund betrifft die enorme Menge an allzeit verf\u00fcgbarer Informationen, Fakten und Meinungen. Laut der OECD sollen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler wie auch Studierende lernen, damit umzugehen. Sie sollen relevante und vertrauensw\u00fcrdige Quellen erkennen, (multimediale) Informationen verstehen, das Gelesene f\u00fcr eigene Zwecke verarbeiten und die so gewonnenen Erkenntnisse in sozial vernetzten Umgebungen teilen k\u00f6nnen.  <\/p>\n\n\n\n<p>Im Kern der 21st Century Skills stehen die sogenannten 4 C\u2019s oder zu Deutsch 4 Ks, die auf die US-amerikanische Initiative P21 zur\u00fcckgehen. Die 4 Ks stehen f\u00fcr kritisches Denken und Probleml\u00f6sen, Kommunikation, Kollaboration und Kreativit\u00e4t. Diese sollen gem\u00e4ss der OECD junge Leute dazu bef\u00e4higen, den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Fortschritt mitzugestalten und davon zu profitieren. <\/p>\n\n\n\n<p>Kritisiert wird unter anderem, dass durch die Fokussierung auf 21st Century Skills lediglich wirtschaftlich kompatible Arbeitskr\u00e4fte produziert w\u00fcrden. Bildung habe jedoch die Aufgabe, unterschiedliche menschliche F\u00e4higkeiten gleichermassen zu f\u00f6rdern. Aspekte wie Ethik, B\u00fcrgersinn, Empathie und Neugier seien zu wenig ber\u00fccksichtigt. \u2013 Zumindest in neueren Modellen und Auflistungen von 21st Century Skills sind solche Gesichtspunkte jedoch h\u00e4ufig enthalten. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Drei Postulate f\u00fcr die Volks- und Hochschule<\/h2>\n\n\n\n<p>Trotz berechtigter Kritik sind 21st Century Skills f\u00fcrs Lernen und Arbeiten so zentral wie nie. Die folgenden drei Postulate verdeutlichen, warum essentielle literale Kompetenzen des 21. Jahrhunderts \u2013 Recherchieren, Quellen beurteilen, Lesen, Schreiben, Ver\u00f6ffentlichen \u2013 auf Hochschul- und auf Volksschulstufe nicht nur gefordert, sondern auch gef\u00f6rdert werden sollen. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Die Informationsflut ist real<\/h3>\n\n\n\n<p>Durch das Internet und die sozialen Medien verf\u00fcgbaren Informationen und Textformen mit teilweise widerspr\u00fcchlichen und falschen Aussagen \u00fcberfordern das menschliche Aufnahme- und Filtersystem. Strategien zur Kanalisierung der Informationsstr\u00f6me sind n\u00f6tig. Nicht nur f\u00fcr das Studium und f\u00fcr den Beruf, sondern auch f\u00fcr das Leben als Mensch in einer modernen Gesellschaft.  &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Nicht m\u00fcde werden in der Arbeitswelt <\/h3>\n\n\n\n<p>Zwar sind auch in einem hochtechnologisierten Land wie der Schweiz weiterhin Jobs gefragt, bei denen oben genannte F\u00e4higkeiten nur am Rande z\u00e4hlen. Trotzdem: Der technologische Fortschritt ver\u00e4ndert den Arbeitsmarkt. Gewisse Berufe verschwinden und andere entstehen. Die Arbeitnehmenden tun gut daran, fit zu sein f\u00fcr solche Ver\u00e4nderungen. Nicht nur, weil sie das m\u00fcssen, sondern auch, weil viele das wollen. Sozialer Aufstieg geht meist einher mit Weiterbildungen, Berufswechseln oder Bef\u00f6rderungen. Wer also in seinem Leben zwei- bis dreimal den Beruf wechseln muss oder m\u00f6chte, ist gut beraten, Kompetenzen mitzubringen, die solche Ver\u00e4nderungen unter dem Aspekt des Life Long Learnings erm\u00f6glichen. Und das sind nicht zuletzt 21st Century Skills. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Eine neue literale Perspektive \u00f6ffnet T\u00fcren zu (fast) allen Wissensdom\u00e4nen<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"549\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/06\/Skills-1024x549.jpg\" alt=\"21st Century Skills\" class=\"wp-image-3336\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/06\/Skills-1024x549.jpg 1024w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/06\/Skills-300x161.jpg 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/06\/Skills-768x412.jpg 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/06\/Skills.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Beim Lesen und Schreiben sind neue Blickwinkel und Strategien gefragt. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auf allen Bildungsstufen ist eine Didaktik gefragt, die Sprach-, Medien- und Informatikdidaktik kombiniert. Es braucht eine neue Perspektive auf das Lesen und Schreiben an der Hochschule und in der Schule. Lesen und Schreiben im digitalen Zeitalter m\u00fcssen als eng miteinander verkn\u00fcpfte Aktivit\u00e4ten verstanden werden. So <font>beinhaltet <\/font>Lesen <font>unter dieser Pr\u00e4misse auch das Pr\u00fcfen von Informationen und ist multimedial zu denken.<\/font> Lesen, Verstehen und Verarbeiten von vielen und teilweise widerspr\u00fcchlichen Informationen, die wom\u00f6glich noch verlinkt sind, erfordert ganz andere Strategien und Vorgehensweisen als das Lesen eines gut strukturierten Einzeltextes. Das Schreiben eines Textes oder eines Referats auf der Basis mehrerer Quellen macht Strategien n\u00f6tig, bei denen Informationen ausgew\u00e4hlt, neu organisiert und transformiert werden m\u00fcssen. Das ist kognitiv h\u00f6chst anspruchsvoll und braucht \u00dcbung. Wenn junge Menschen \u00fcber solche Kompetenzen verf\u00fcgen, ist viel gewonnen. Wenn sie in der Lage sind, selbstst\u00e4ndig relevante und vertrauensw\u00fcrdige Informationen zu einem spezifischen Thema zu finden, diese zu verstehen und so Wissen aufzubauen und zu kombinieren, stehen ihnen die Tore zu (fast) allen Wissensbereichen offen. <\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">INFOBOX\n\n<strong>Vertiefungsarbeit intensiv, am St\u00fcck, \u00fcber Mittag \u2013 ein Kursangebot des Schreibzentrums<\/strong>\n\n<strong>Worum geht es?<\/strong> Wir unterst\u00fctzen Sie dabei, einen besseren Theorieteil Ihrer Vertiefungsarbeit zu verfassen. Besuchen Sie unseren kostenlosen Intensivkurs zu Semesterbeginn. In wenigen Wochen f\u00fchren Sie Tutorinnen und Tutoren in Kleingruppen durch zentrale Stationen des Schreibens eines Theorieteils, sodass Sie am Ende des Kurses mit voller Kraft ins Verfassen Ihrer Vertiefungsarbeit starten. Wir nehmen uns Zeit f\u00fcr Ihre individuellen Anliegen: In Kleingruppen k\u00f6nnen Sie Ihre Fragen stellen und erhalten nach dem Kurs ein f\u00fcr Sie kostenloses Feedback im Rahmen eines 30-min\u00fctigen Gespr\u00e4chs. \n\n<strong>Was sind die Teilnahmebedingungen?<\/strong> Um erfolgreich teilnehmen zu k\u00f6nnen, gibt es neben einer regelm\u00e4ssigen Teilnahme an den Veranstaltungen zwei Voraussetzungen: 1) Sie haben bereits ein Thema f\u00fcr Ihre Vertiefungsarbeit und haben mit der inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem Thema begonnen. Das heisst: Sie haben erste Texte gelesen und eine ungef\u00e4hre Vorstellung Ihrer Fragestellung. 2) Sie sind bereit, an kurzen schriftlichen Befragungen teilzunehmen, die wir f\u00fcr die Kursentwicklung durchf\u00fchren.\n\n<strong>Wann findet der Kurs statt und wie umfangreich ist er? <\/strong>Der Kurs findet in mehrfacher Ausf\u00fchrung jeweils von 12.15 bis 13.45 Uhr statt. Es sind insgesamt sechs Sitzungen in den ersten drei Wochen des Herbstsemesters. Das bedeutet: Es gibt zwei Sitzungen pro Woche. Die genauen Termine f\u00fcr die Sitzungen stehen noch nicht fest. \n\n<strong>Wie kann ich teilnehmen?<\/strong> Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bitte bis zum <strong>23. August 2019<\/strong> per E-Mail an <a href=\"mailto:FuckItPortfolio@phzh.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">schreibzentrum@phzh.ch<\/a>, um in unsere Mailingliste aufgenommen zu werden. Falls es mehr interessierte Studierende als Pl\u00e4tze (jeweils 5 Personen pro Kurs) gibt, entscheidet das Los \u00fcber die Teilnahme. Wir kontaktieren Sie am 30. August per Mail, wenn Sie einen Platz im Kurs haben. Anschliessend bleibt Ihnen eine Woche, um sich verbindlich f\u00fcr den Kurs anzumelden. \n<\/pre>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zum Autor <\/h2>\n\n\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-3287 size-full\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/06\/alex_rickert.jpg\" alt=\"\" width=\"104\" height=\"104\" \/><a href=\"https:\/\/www.phzh.ch\/personen\/alex.rickert\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Alex Rickert<\/a> leitet das <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Dienstleistungen\/Schreibzentrum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schreibzentrum<\/a> der PH Z\u00fcrich. Er ist Dozent f\u00fcr Deutschdidaktik, leitet Weiterbildungen und Workshops zu wissenschaftlichem Schreiben und Lese- und Schreibf\u00f6rderung und ist QUIMS-Experte im \u00abSchreiben auf allen Schulstufen\u00bb.<\/p>\n<p>Redaktion: <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/martina.meienberg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Martina Meienberg (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Martina Meienberg<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitrag von Alex Rickert 21st Century Skills \u2013 zu Beginn des neuen Jahrtausends kontrovers diskutiert und in aller Munde. Knapp 20 Jahre sp\u00e4ter zeichnet sich ab, dass 21st Century Skills n\u00f6tiger sind denn je. Zumindest, was das Lesen und Schreiben betrifft. 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