{"id":2227,"date":"2019-12-03T08:00:00","date_gmt":"2019-12-03T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/?p=2227"},"modified":"2019-12-02T16:20:58","modified_gmt":"2019-12-02T15:20:58","slug":"mehr-konzentration-bitte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/mehr-konzentration-bitte\/","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"660\" height=\"125\" class=\"alignnone wp-image-4147 size-large\" alt=\"\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/11\/ZHW_Keyvisual_Blog_Bestof2019_1_4-1024x194.jpg\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/11\/ZHW_Keyvisual_Blog_Bestof2019_1_4-1024x194.jpg 1024w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/11\/ZHW_Keyvisual_Blog_Bestof2019_1_4-300x57.jpg 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/11\/ZHW_Keyvisual_Blog_Bestof2019_1_4-768x146.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/p>\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mehr Konzentration bitte!<\/strong> <\/h1>\n\n\n\n<p>Beitrag von <a aria-label=\"Martina Meienberg (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/martina.meienberg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Martina Meienberg<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>Nur noch schnell die Mails checken. Nur noch schnell einen Raum f\u00fcr die n\u00e4chste Besprechung buchen, nur noch schnell einen Doodle ausf\u00fcllen, nur noch schnell ein Feedback zu einem Artikel geben und so weiter und so fort. Wer eigentlich nur schnell die Mails checken will, verliert oft Stunden, die Konzentration sowieso und vergisst dar\u00fcber nicht selten, welcher Aufgabe man sich eigentlich widmen wollte. Welcher Dozent, welche Wissensarbeiterin kennt das nicht. Die Frage ist also: Wie bringen wir mehr Konzentration in den Arbeitsalltag, damit wir das tun k\u00f6nnen, was wir tun sollen?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Deep Work versus Shallow Work <\/h2>\n\n\n\n<p>Call Newport unterscheidet in seinem Buch <a aria-label=\"\u00abKonzentriert arbeiten\u00bb (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.m-vg.de\/redline\/shop\/article\/12503-konzentriert-arbeiten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abKonzentriert arbeiten\u00bb<\/a> <a aria-label=\"(vgl. Rezension im PH-Akzente von Daniel Ammann) (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/akzente\/2018\/08\/27\/deep-work\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">(vgl. Rezension im PH-Akzente von Daniel Ammann)<\/a> <em>Deep Work<\/em> und <em>Shallow Work<\/em>. Unter Letzterem versteht er kognitiv anspruchslose, reproduktive Aufgaben. T\u00e4tigkeiten, die tendenziell nicht viel neuen Wert in der Welt schaffen und leicht zu kopieren sind (Newport 2017, 12). Weiter h\u00e4lt der Autor fest, dass viele Wissensarbeiter einen Grossteil ihres Arbeitstages mit Shallow Work verbringen, also mit oberfl\u00e4chlichen Angelegenheiten \u2013 selbst wenn es Anspruchsvolleres zu erledigen g\u00e4be. Aber die Angewohnheit, h\u00e4ufig den Posteingang zu kontrollieren, sorgt zuverl\u00e4ssig daf\u00fcr, dass das Oberfl\u00e4chliche im Vordergrund der Aufmerksamkeit bleibt. Hinzu kommt, dass ein Arbeitsalltag, der vom Maileingang repr\u00e4sentiert wird, ein Bild von unserer T\u00e4tigkeit abgibt, das von Stress, Ver\u00e4rgerung, Frustration und Trivialit\u00e4ten gepr\u00e4gt ist (ebd. 82f.).<\/p>\n\n\n\n<p>Das Kontrastprogramm zu Shallow Work ist Deep Work. Der Autor und Computerwissenschaftler versteht darunter berufliche Aktivit\u00e4ten, die in einem Zustand ablenkungsfreier Konzentration ausgef\u00fchrt werden. Das Arbeiten in h\u00f6chster Konzentration schafft u. a. neuen Wert. Laut Newport ist Deep Work n\u00f6tig, um die jeweilige intellektuelle Kapazit\u00e4t  \u00abbis auf den letzten Tropfen auszuwringen\u00bb (ebd. 8). So stellt sich also die Frage, wie sich Shallow Work zugunsten von Deep Work an die R\u00e4nder des Arbeitsalltags verschieben l\u00e4sst. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/02\/Tee-1024x689.jpg\" alt=\"Rituale helfen bei Konzentration\" class=\"wp-image-2331\" width=\"660\" height=\"444\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/02\/Tee-1024x689.jpg 1024w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/02\/Tee-300x202.jpg 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/02\/Tee-768x517.jpg 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/02\/Tee.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><figcaption>Auch ein Tee-Ritual kann helfen, sich auf eine Konzentrationsphase einzulassen. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fokus statt Ablenkung <br><\/h2>\n\n\n\n<p>Es ist alles andere als einfach, hochkonzentrierte Arbeitsphasen in den Alltag einzubauen, weil man damit rechnen muss, dass man den ganzen Tag mit dem Wunsch bombardiert wird, anderes zu machen als Deep Work (ebd. 99). Und wenn man es trotzdem schafft, sich in eine Sache zu vertiefen, aber von einer Kollegin oder einem Email gest\u00f6rt wird, wirkt sich diese Unterbrechung fatal aus. Denn nebst Konzentration braucht es eine l\u00e4ngere unterbrechungsfreie Zeit, um produktiv zu sein \u2013 entgegen des Mythos ist Multitasking nicht m\u00f6glich <a aria-label=\"(vgl. Blog-Beitrag von Tobias Zimmermann). (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/digital-natives\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">(vgl. Blog-Beitrag von Tobias Zimmermann).<\/a> Und nat\u00fcrlich gibt es auch nicht den einen Weg, mit dem es gelingt, Ablenkung durch Fokus zu ersetzen. Vielmehr geht es darum, M\u00f6glichkeiten konzentrierten Arbeitens zu schaffen, die zum individuellen Arbeitsalltag passen. Newport stellt in seinem Buch verschiedene Arten von Deep Work vor. Im Folgenden skizziere ich ein paar davon als Anregung. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ideen f\u00fcr Konzentrationsphasen im Alltag <\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Sich einen Arbeitstag pro Woche komplett abschotten: Dieses Experiment in einer Management-Beratungsfirma hat dazu gef\u00fchrt, dass die Berater mehr Freude an ihrer Arbeit hatten, dass die Kommunikation im Team besser wurde und sie mehr lernten. Auch konnten sie den Kunden ein besseres Produkt liefern (ebd. 60).<\/li><li>T\u00e4glich Zeitfenster f\u00fcr Deep Work reservieren: Diese Methode ist besonders f\u00fcr diejenigen geeignet, die sich nicht ganze Tage oder Wochen ausklinken k\u00f6nnen und ihre Tage flexibel gestalten m\u00fcssen. Der Autor bezeichnet die Methode deshalb als <em>Journalististische&nbsp;Philosophie&nbsp;<\/em>(ebd. 115f.).<\/li><li>Deep Work mit einem festen Ritual verkn\u00fcpfen, also z.B. zu festen Zeiten an bestimmten Orten arbeiten: Dahinter steckt der Gedanke, dass grosse kreative K\u00f6pfe wie K\u00fcnstler denken, aber wie Buchhalter arbeiten (ebd. 117 ff.). Auch vom Schweizer Schriftsteller Martin Suter weiss man z. B., dass er solch feste Rituale pflegt <a href=\"https:\/\/www.tagesanzeiger.ch\/kultur\/buecher\/Fuer-einen-Schriftsteller-ist-die-Krise-das-Interessanteste-\/story\/14064468\">(vgl. Interview im Tages-Anzeiger 2015)<\/a>.<\/li><li>Kollaboratives Deep Work: Die Idee bei dieser Art des konzentrierten Arbeitens ist, dass man sich nach einer Phase des R\u00fcckzugs mit anderen trifft, um gemeinsam an einem Problem zu arbeiten. Auf diese Weise sei es m\u00f6glich, so Newport, sich gegenseitig auf eine noch h\u00f6here Ebene der Konzentration zu bringen (ebd. 133).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Manchmal braucht es grosse Gesten  <br><\/h2>\n\n\n\n<p>Aussergew\u00f6hnliche Vorhaben, die aussergew\u00f6hnlich viel Konzentration erfordern, gelingen manchmal besser an aussergew\u00f6hnlichen Orten. Das heisst, f\u00fcr das Gelingen dieser Vorhaben sind manchmal ungew\u00f6hnliche Aktionen notwendig. Newport bezeichnet diese als <em>grosse Gesten<\/em>. <\/p>\n\n\n\n<p>Als Beispiel nennt der Autor die Schriftstellerin J. K. Rowling. Als diese im Winter 2007 an den letzten Seiten des letzten Harry-Potter-Bandes arbeitete, fand sie zu Hause in ihrem Arbeitszimmer zu wenig Ruhe. Deshalb mietete sie eine Suite in einem Luxushotel in ihrer Stadt. Egal, wo man das Kapitel eines Buches schreibt, es ist harte Arbeit und erfordert h\u00f6chste Konzentration. Aber, so der Autor, wenn man 1000 Dollar pro Tag f\u00fcr eine Hotelsuite bezahlt, nur um das Kapitel fertig zu schreiben, ist es leichter, diese Energie aufzubringen (ebd. 121f.).<\/p>\n\n\n\n<p>Noch extremer (und fragw\u00fcrdig) ist folgende grosse Geste: Ein Vortragsredner, der nur zwei Wochen Zeit hatte, um ein gesamtes Buchmanuskript zu erstellen, buchte einen Hin- und R\u00fcckflug in der Business-Klasse nach Tokio. In Japan angekommen, trank er einen Espresso und flog wieder zur\u00fcck. Die gesamte Flugzeit verbrachte er schreibend und kehrte mit einem vollst\u00e4ndigen Manuskript zur\u00fcck (ebd. 124f.).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wenigstens eine Stunde Konzentration pro Tag <\/h2>\n\n\n\n<p>Abgesehen davon, dass eine grosse Geste dieser Art ein \u00f6kologischer Unsinn ist und auch nicht f\u00fcr alle m\u00f6glich und erschwinglich, ist sie auch nicht zwingend n\u00f6tig. Gem\u00e4ss Ernst P\u00f6ppel, emeritierter Professor f\u00fcr Medizinische Psychologie, l\u00e4sst sich schon mit einer Stunde Konzentration pro Tag viel erreichen. So wurde er im Spiegel-Artikel \u00ab<a aria-label=\"Dranbleiben bitte! (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/spiegel\/print\/d-132212281.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Dranbleiben bitte!<\/a>\u00bb (2015) mit der Aussage zitiert, dass eine Firma, wenn sie t\u00e4glich von 11 bis 12 Uhr nicht kommunizieren w\u00fcrde und die Menschen eine Stunde ohne jegliche Ablenkung arbeiten k\u00f6nnten, den gr\u00f6ssten Kreativit\u00e4tsschub erleben w\u00fcrde, den man sich \u00fcberhaupt vorstellen kann. \u2013 Und was w\u00fcrde das erst an einer Hochschule bewirken!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/02\/Flugmodus-1024x768.jpg\" alt=\"Konzentration dank Flugmodus\" class=\"wp-image-2324\" width=\"638\" height=\"479\" \/><figcaption>Arbeiten im Flugmodus ist m\u00f6glich, ohne abzuheben. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Eine Stunde t\u00e4glich ist machbar \u2013 und wenn auch nicht \u00fcber den Wolken im Flugzeug nach Tokio, so doch im Flugmodus ausserhalb des Grossraumb\u00fcros. In diesem Sinne w\u00fcnsche ich mehr Konzentration und guten Flug im neuen Semester! <\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Der Umgang mit elektronischen Medien und insbesondere Mobilger\u00e4ten ist auch f\u00fcr das Lernen von Studierenden relevant. An der PH Z\u00fcrich ist deshalb gerade das Digital-Skills-Projekt \u00abSynergien zwischen pers\u00f6nlichen und institutionellen Lernumgebungen f\u00fcr Lehrende und Lernende\u00bb gestartet. Das Projekt soll aufzeigen, wie digitale Medien \u2013 auch solche, die nicht offiziell von der Hochschule zur Verf\u00fcgung gestellt werden \u2013 optimal zum Lernen und Lehren eingesetzt werden k\u00f6nnen.  Fragen nach der Strukturierung von Arbeit, Konzentration und Kommunikation spielen dabei eine zentrale Rolle.\nDas <a aria-label=\"Projekt (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/Hochschuldidaktik-und-entwicklung\/publikationen-projekte\/projekte\/#Synergien\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Projekt<\/a> wird gef\u00f6rdert von  <a aria-label=\"swissuniversites (\u00f6ffnet in neuem Tab)\" href=\"https:\/\/www.swissuniversities.ch\/de\/themen\/lehre\/digital-skills\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">swissuniversities<\/a> und geleitet von Tobias Zimmermann (Zentrum f\u00fcr Hochschuldidaktik) in Zusammenarbeit mit Carola Brunnbauer (Digital Learning) und Wolfgang B\u00fchrer (Sekundarstufe I).\n<\/pre>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n<h2 id=\"AUT\">Zur Autorin&nbsp;<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"105\" height=\"140\" class=\"alignleft wp-image-2352\" alt=\"\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/02\/Portr\u00e4t-Martina-1-226x300.jpg\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/02\/Portr\u00e4t-Martina-1-226x300.jpg 226w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2019\/02\/Portr\u00e4t-Martina-1.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 105px) 100vw, 105px\" \/><a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/martina.meienberg\">Martina Meienberg<\/a> ist redaktionelle Betreuerin der Beitr\u00e4ge im <a href=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/\">Lifelong-Learning-Blog<\/a>. Ausserdem arbeitet sie&nbsp;als Beraterin im&nbsp;<a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Dienstleistungen\/Schreibzentrum\/\">Schreibzentrum<\/a> und ist Dozentin f\u00fcr Deutschdidaktik an der PH Z\u00fcrich.<\/p>\n<p><!--StartFragment--><\/p>\n\n\n<p><br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr Konzentration bitte! Beitrag von Martina Meienberg Nur noch schnell die Mails checken. Nur noch schnell einen Raum f\u00fcr die n\u00e4chste Besprechung buchen, nur noch schnell einen Doodle ausf\u00fcllen, nur noch schnell ein Feedback zu einem Artikel geben und so weiter und so fort. 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