{"id":1865,"date":"2018-10-16T08:00:25","date_gmt":"2018-10-16T06:00:25","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/?p=1865"},"modified":"2018-10-16T09:05:59","modified_gmt":"2018-10-16T07:05:59","slug":"alter-lernen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/alter-lernen\/","title":{"rendered":"Soziales wird im Alter wichtiger"},"content":{"rendered":"<p>Beitrag von <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/rene.schneebeli\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ren\u00e9 Schneebeli<\/a><\/p>\n<p>Wir werden immer \u00e4lter und f\u00fchlen uns je \u00e4lter je j\u00fcnger. Die Schere zwischen dem gef\u00fchlten und dem tats\u00e4chlichen Alter \u00f6ffnet sich bereits mit etwa 20, und die Diskrepanz nimmt nur noch zu <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/17328372\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Rubin &amp; Bernsten 2006)<\/a>. Genau genommen f\u00fchlen wir uns fast nie so alt, wie wir eigentlich sind. Paradoxerweise verl\u00e4ngert gerade dieses Ph\u00e4nomen unser Leben <a href=\"https:\/\/www.apa.org\/pubs\/journals\/releases\/psp-832261.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Levy, Slade, Kunkel &amp; Kasl 2002)<\/a>.<\/p>\n<p>Dem subjektiven Empfinden des Alters kommt aber auch im umgekehrten Sinne Bedeutung zu: \u00dcbertr\u00e4gt man negative Stereotypen des \u00c4lterwerdens auf die eigene Person, kann das das Leben auch verk\u00fcrzen <a href=\"http:\/\/psycnet.apa.org\/record\/2003-00900-005\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Rothermund &amp; Brandst\u00e4dter 2003)<\/a>.<\/p>\n<p>Warum sich die eigene Wahrnehmung so vehement gegen das \u00c4lterwerden auflehnt, hat wohl mit den negativen Bildern zu tun, mit denen das Alter verbunden wird. Alles wird weniger. Eine Epoche des unabl\u00e4ssigen und unausweichlichen Verfalls,\u00a0geistig\u00a0wie k\u00f6rperlich.<\/p>\n<h2>Gewinne gibt es in jedem Alter<\/h2>\n<p>Nat\u00fcrlich sterben wir am Ende alle\u00a0\u2013 aber der Weg\u00a0bis\u00a0zum Tod\u00a0scheint weit weniger defizit\u00e4r zu sein, als wir lange angenommen haben. So weiss man heute, dass in allen Altersstufen Verluste, aber auch Gewinne auftreten. Erfrischend\u00a0ist in diesem Zusammenhang die Untersuchung der beiden Psychologen Joshua Hartshorne (Harvard University) und Laura Germine (Massachusetts General Hospital). Die beiden\u00a0Forschenden liessen\u00a0bei ihrer Studie\u00a0fast 22\u2019000 Personen zwischen 10 und 69 Jahren eine Reihe von Sprach-, Ged\u00e4chtnis- und Intelligenztests absolvieren. Das Ergebnis: Am schnellsten arbeitet das Gehirn mit etwa 18. Das Kurzzeitged\u00e4chtnis hat seine Bl\u00fctezeit von Mitte zwanzig bis dreissig, die Empathie in den 40ern und 50ern. Mit dem Wortschatz geht es bis zum 70. Lebensjahr bergauf. Zumindest die kognitiven F\u00e4higkeiten entwickeln sich also sehr unterschiedlich im Verlauf des Lebens. Und die Spitzenwerte sind breit gestreut.<\/p>\n<p>Die Resultate stellen also g\u00e4ngige Intelligenzmodelle in Frage und belegen, dass das biographische Alter kein geeigneter Indikator f\u00fcr das Ausmass der kognitiven Leistungsf\u00e4higkeit zu sein scheint.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1902\" aria-describedby=\"caption-attachment-1902\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1902 size-large\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2018\/10\/Wortschatz-1024x721.jpg\" alt=\"Bis zum Alter von 70 Jahren vergr\u00f6ssert sich der Wortschatz.\" width=\"660\" height=\"465\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2018\/10\/Wortschatz-1024x721.jpg 1024w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2018\/10\/Wortschatz-300x211.jpg 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2018\/10\/Wortschatz-768x541.jpg 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2018\/10\/Wortschatz.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1902\" class=\"wp-caption-text\">Bis zum Alter von 70 Jahren vergr\u00f6ssert sich der Wortschatz.<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Je \u00e4lter, je gewissenhafter<\/h2>\n<p>Aber machen wir uns nichts vor: Im Alter sind \u00e4ltere Menschen im Durchschnitt k\u00f6rperlich weniger leistungsf\u00e4hig als j\u00fcngere Personen <a href=\"http:\/\/www.worldcat.org\/title\/Age%20and%20work%20behaviour:%20Physical%20attributes%20cognitive%20abilities,%20knowledge,%20personality%20traits%20and%20motives\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Warr 2001)<\/a>. Abh\u00e4ngig ist dies aber vor allem von den Lebensgewohnheiten, die einen starken Einfluss auf den individuellen Verlauf nehmen. Die Unterschiede zwischen den Individuen sind oft gr\u00f6sser als zwischen den Kohorten und nehmen ab dem 45. Lebensjahr noch deutlich zu (Ilmarinen 2004).<\/p>\n<p>Die Heterogenit\u00e4t der individuellen Altersverl\u00e4ufe ist auch bei den Pers\u00f6nlichkeitsfaktoren enorm. Die altersbedingten Effekte sind deshalb auch hier vorsichtig zu interpretieren. Tendenziell l\u00e4sst sich auf der Basis der Big Five feststellen, dass mit zunehmendem Alter die Gewissenhaftigkeit und Vertr\u00e4glichkeit ansteigt und der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Neurotizismus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neurotizismus<\/a> zur\u00fcck geht (Roberts u.a. 2006). Auch die F\u00e4higkeit, seine Emotionen zu regulieren, steigt mit dem Alter <a href=\"http:\/\/psycnet.apa.org\/record\/2009-21289-003\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Ng &amp; Feldmann 2009)<\/a>. Schwierige soziale Interaktionen gelingen besser und erzeugen weniger Stress <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/10199217\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Charles &amp; Carstensen 2008)<\/a>.<\/p>\n<h2><strong>Im Alter ver\u00e4ndern sich die Ziele <\/strong><\/h2>\n<p>Das h\u00f6rt sich bis hierhin alles gut an: Wir k\u00f6nnen uns freuen auf den n\u00e4chsten kognitiven Peak \u2013 und wenn wir unseren guten Lebensgewohnheiten Sorge tragen, werden wir \u00e4lter als alle vor uns und obendrein auch noch gelassener.<\/p>\n<p>Generell geht man davon aus, dass wir unsere pers\u00f6nlichen und beruflichen Ziele mit dem Alter reorganisieren und sich die Bedeutung der Arbeit verschiebt<a href=\"https:\/\/pdfs.semanticscholar.org\/4170\/16e7fb9ee6e8b4e03c48cf55af3c0423e4a9.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> (z.B. Kanfer &amp; Ackerman, 2004; Warr, 2001; Baltes &amp; Baltes, 1990)<\/a>. In den Vordergrund treten der Erhalt des Ist-Zustandes und die Vermeidung von Verlusten.<\/p>\n<p>Die Anpassung der eigenen Ziele ist abh\u00e4ngig von den Erfolgsaussichten. Schwinden diese aufgrund nachlassender Ressourcen, werden die Ziele angepasst. Typischerweise wird ihre Anzahl reduziert <a href=\"http:\/\/www.scirp.org\/(S(oyulxb452alnt1aej1nfow45))\/reference\/ReferencesPapers.aspx?ReferenceID=821814\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Baltes &amp; Baltes 1990)<\/a>. Es werden nur noch Ziele verfolgt, die als bedeutsam und erreichbar eingesch\u00e4tzt werden <a href=\"http:\/\/psycnet.apa.org\/record\/2006-03906-017\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Riediger &amp; Freund 2006)<\/a>. Insofern besteht ein direkter Zusammenhang zwischen (Arbeits-) motivation und Kognition <a href=\"http:\/\/www.worldcat.org\/title\/Age%20and%20work%20behaviour:%20Physical%20attributes%20cognitive%20abilities,%20knowledge,%20personality%20traits%20and%20motives\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Warr 2001)<\/a>: Die Zielregulation kompensiert den kognitiven Verlust.<\/p>\n<p>Im Alter wird uns zunehmend bewusst, dass die verbleibende Zeit begrenzt ist. Auch dies\u00a0wirkt sich auf die pers\u00f6nlichen Ziele aus. Soziale Kontakte werden von J\u00fcngeren eher als Investition in die Zukunft und zur Aneignung von Wissen gesucht. Sie suchen Lerngelegenheiten, Feedback und Aufgabenvielfalt.\u00a0Im Alter\u00a0hingegen\u00a0ist man\u00a0aufgrund der verbleibenden Zeit weniger am Kompetenzaufbau interessiert.\u00a0\u00c4ltere Menschen\u00a0suchen Aktivit\u00e4ten und Kontakte, die eine unmittelbare Befriedigung bieten. Im Vordergrund stehen f\u00fcr sie Wertsch\u00e4tzung, Freude an der Arbeit, soziale Kontakte, Autonomie, psychisches Wohlbefinden und Entlastung <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pubmed\/10199217\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Carstensen, Isaacowitz &amp; Charles, 1999; Grube &amp; Hertel 2008)<\/a>.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1916\" aria-describedby=\"caption-attachment-1916\" style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1916 size-large\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2018\/10\/soziale-Kontakte-1024x651.jpg\" alt=\"Im Alter sind soziale Kontakte wichtiger als Kompetenzaufbau.\" width=\"660\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2018\/10\/soziale-Kontakte-1024x651.jpg 1024w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2018\/10\/soziale-Kontakte-300x191.jpg 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2018\/10\/soziale-Kontakte-768x488.jpg 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/zhe\/files\/2018\/10\/soziale-Kontakte.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1916\" class=\"wp-caption-text\">Im Alter sind soziale Kontakte wichtiger als Kompetenzaufbau.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Trotzdem nimmt die Arbeitsmotivation im Alter unter dem Strich nicht ab. Was sich \u00e4ndert, sind die daf\u00fcr n\u00f6tigen Anreize <a href=\"https:\/\/www.emeraldinsight.com\/doi\/full\/10.1108\/00251741011053451\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Stamov-Rossnagel &amp; Hertel 2010)<\/a>. Um die Motivation im Alter aufrecht zu erhalten, m\u00fcssen\u00a0die Anreize\u00a0aufgabenspezifischer\u00a0sein und sich an den ver\u00e4nderten Motiven ausrichten.<\/p>\n<h2><strong>Im Alter wird die aktuelle Befindlichkeit optimiert \u00a0<\/strong><\/h2>\n<p>Im Alter bzw. gegen Ende der Karriere werden im Beruf Aspekte wichtiger, die die aktuelle Befindlichkeit optimieren. Es sind Aspekte, die mit der Regulation der eigenen Emotionen verbunden sind. Alles, was jetzt und heute gut tut, wird bevorzugt. Alles, was irgendwann einmal fachlich helfen kann, weniger.<\/p>\n<p>Informelle Weiterbildungen mit einem unmittelbaren Nutzen am Arbeitsplatz werden favorisiert. Fachlich ist man auf der H\u00f6he.\u00a0Deshalb kommen aufw\u00e4ndige formelle Weiterbildungen schon wegen der verbleibenden Amortisationszeit kaum in Frage. Fachliche Updates k\u00f6nnen aber sehr wohl dem Ressourcenerhalt dienen.<\/p>\n<p>In den Vordergrund r\u00fccken Ausbildungen, bei denen der soziale Austausch zentral ist. Autonomie, Selbstorganisation und Freir\u00e4ume sind wichtig, der Einbezug der eigenen Erfahrung wird zentral, die reine Informationsverarbeitung weniger.<\/p>\n<p>K\u00fcrzlich erz\u00e4hlte mir ein \u00e4lterer Absolvent der <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/Weiterbildung-Berufsfachschulen\/Intensivweiterbildung-der-Sekundarstufe2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Intensivweiterbildung (IWB)<\/a>, dass ihm diese Weiterbildung in bester Erinnerung geblieben sei. Noch heute wirke sich diese positiv auf seine Arbeitsmotivation aus.\u00a0Nach den Ausf\u00fchrungen in diesem Beitrag\u00a0bin ich nun nicht mehr sicher, ob der\u00a0Absolvent in der Weiterbildung nur eine gute Zeit verbracht oder tats\u00e4chlich etwas Nachhaltiges gelernt hat &#8211; im besten Fall beides&#8230;<\/p>\n<h2 id=\"AUT\">Zum Autor<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-87\" src=\"https:\/\/eventophzh.phzh.ch\/eventoWP\/_PersonenFotos\/273096_19610415.jpg?636080721370884238\" alt=\"Rene_Schneebeli_sw\" width=\"104\" height=\"104\" \/>Ren\u00e9 Schneebeli ist Dozent an der PHZH und Leiter der <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/de\/Weiterbildung\/Weiterbildung-Berufsfachschulen\/Intensivweiterbildung-der-Sekundarstufe2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Intensivweiterbildung<\/a> f\u00fcr die Lehrpersonen der Sekundarstufe II.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Redaktion: Martina Meienberg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beitrag von Ren\u00e9 Schneebeli Wir werden immer \u00e4lter und f\u00fchlen uns je \u00e4lter je j\u00fcnger. 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