{"id":6452,"date":"2025-02-28T04:00:00","date_gmt":"2025-02-28T03:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/?p=6452"},"modified":"2025-03-04T08:16:39","modified_gmt":"2025-03-04T07:16:39","slug":"als-schulleiterin-nach-italien-auswandern-pazienza-pazienza-pazienza","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/2025\/02\/28\/als-schulleiterin-nach-italien-auswandern-pazienza-pazienza-pazienza\/","title":{"rendered":"Als Schulleiterin nach Italien auswandern: \u00abPazienza, Pazienza, Pazienza\u00bb"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Letzten Sommer hat Rita Sauter nach 12 Jahren an der Schule Hedingen ihre Sachen gepackt und ist nach Bergamo in Italien gezogen. Seit diesem Schuljahr leitet sie dort die \u00e4lteste Schweizer Schule, die Scuola Svizzera di Bergamo. In zweiten Interview schaut sie zur\u00fcck auf das erste Semester und wirft einen Blick in die Zukunft.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Niels Anderegg: Nun bist du seit einem halben Jahr \u00abDirettrice\u00bb der Schweizerschule in Bergamo. Ich kann mir vorstellen, dass der Wechsel in eine andere Kultur interessant, aber manchmal auch herausfordernd ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Rita Sauter: Der Kulturwechsel war ein Teil, der mich gereizt hat, den Wechsel nach Italien an eine Schweizerschule zu machen. Auch nach einem halben Jahr gibt es immer noch Dinge, welche ich neu entdecke und einzuordnen versuche. Dabei ist es manchmal schwierig zu verstehen, was zur Kultur von Italien geh\u00f6rt und was spezifische Merkmale unserer Schulkultur sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Beginn an ist mir zum Beispiel aufgefallen, welchen herzlichen Umgang die Lehrer:innen und Kinder untereinander haben. So passiert es mir jeden Tag, dass Kinder auf mich zukommen und mich umarmen. Zu Beginn habe ich dies der italienischen Kultur zugeordnet, bei welcher Ber\u00fchrungen zum Alltag geh\u00f6ren. So kann es sein, dass ein Vater oder eine Mutter beim Verabschieden mich noch kurz am Ellbogen ber\u00fchrt. Daniela, meine Assistentin, erz\u00e4hlte mir k\u00fcrzlich, dass sie den herzlichen Umgang an unserer Schule besonders sch\u00e4tzt und er ein Qualit\u00e4tsmerkmal unserer Schule sei, nicht in diesem Masse \u00fcblich in Italien.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn du auf das erste halbe Jahr an der Schweizerschule Bergamo blickst: Was waren deine Highlights?<\/strong><\/p>\n\n\n<p><!--more--><\/p>\n\n\n<p>Die vielen Begegnungen mit den verschiedenen Menschen waren die sch\u00f6nsten Highlights. An der Schule Bergamo haben wir um die 130 Sch\u00fcler:innen. Das erm\u00f6glicht mir, dass ich alle Kinder kenne und mit ihnen eine pers\u00f6nliche Beziehung aufbauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Einmal kam ein Sch\u00fcler weinend in mein B\u00fcro. Er beklagte sich, dass er schlechte Noten hat. Wir hatten ein intensives Gespr\u00e4ch und wir schauten, wer was machen kann. Dabei hatten wir auch besprochen, dass seine Motivation, gute Noten zu schreiben, die wichtigste Voraussetzung ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Sch\u00fcler \u00fcbernahm die Aufgabe, sich im Unterricht besser zu konzentrieren und Fragen zu stellen. Ich habe mit den Lehrer:innen gesprochen und sie haben sich vorgenommen, mit ihm h\u00e4ufiger auf der Metaeben \u00fcber sein Lernen zu sprechen. Nach einigen Wochen erz\u00e4hlte der Sch\u00fcler der Sekret\u00e4rin, dass er viel besser in der Schule ist.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"http:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/files\/2025\/02\/Bild-2-1024x683.jpg\" alt=\"Schweizer Schule Bergamo\" class=\"wp-image-6459\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/files\/2025\/02\/Bild-2-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/files\/2025\/02\/Bild-2-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/files\/2025\/02\/Bild-2-768x512.jpg 768w, https:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/files\/2025\/02\/Bild-2-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/files\/2025\/02\/Bild-2-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Dann kommen die Sch\u00fcler:innen h\u00e4ufiger zu dir ins B\u00fcro?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Zeit kamen Sch\u00fcler:innen h\u00e4ufiger mit Anliegen oder auch einfach so zu mir. Bei einigen Lehrer:innen hat dies zuerst zu Unsicherheit gef\u00fchrt. Ich habe den Eindruck, dass hier auch ein Kulturwandel vom hierarchischen hin zu einer gemeinschaftlichen Verantwortung im Gange ist. Wenn Sch\u00fcler:innen zu mir kommen und ihre Version erz\u00e4hlen, spreche ich \u00fcber sie selbst und nicht \u00fcber die Lehrperson. Ziel ist immer die gemeinsame F\u00f6rderung der Kinder.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Unterschiede in der Beziehung zwischen dir als Schulleiterin und den Mitarbeitenden hast du in diesem halben Jahr entdeckt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich denke, dass ein Leitungswechsel immer zu Unsicherheiten f\u00fchrt. Es ist ein gegenseitiges Herausfinden, wer wie funktioniert, verbunden mit \u00c4ngsten und gleichzeitig Hoffnung. Das Team habe ich dabei von Anfang an als sehr neugierig und offen erlebt, die gegenseitige Vorsicht aber auch gesp\u00fcrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Da mir eine gemeinschaftliche Schule sehr wichtig ist, bin ich auf Feedback angewiesen. Zu Beginn war ich mir manchmal unsicher, ob die Feedbacks auch wirklich offen kommen. Zum Beispiel habe ich das Team gefragt, welche Ideen sie f\u00fcr ein m\u00f6gliches Jahresthema f\u00fcr das n\u00e4chste Schuljahr haben. Es kamen nur sehr wenige R\u00fcckmeldungen, und es war mir unklar, ob man sich getrauen w\u00fcrde zu sagen, wenn einem das Thema nicht behagt. Unterdessen habe ich das Gef\u00fchl, dass ich mehr R\u00fcckmeldungen und Hinweise bekomme. Die Beziehungen haben sich vertieft und wir haben an Sicherheit und Vertrauen gewonnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie gehst du mit den unterschiedlichen kulturellen Hintergr\u00fcnden und Ausbildungen der Italienischen und Schweizer Lehrer:innen um?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben nicht nur schweizerische und italienische, sondern Lehrpersonen aus weiteren Kulturkreisen. Sie haben viele sehr pers\u00f6nliche Kompetenzen gemein, welche sie ins Team einbringen. Ich erhoffe mir sehr, dass wir voneinander und von den unterschiedlichen Hintergr\u00fcnden den gr\u00f6sstm\u00f6glichen Nutzen ziehen k\u00f6nnen. Was mir auff\u00e4llt, ist, dass die Schweizer Lehrpersonen h\u00e4ufig mutiger in sozialen Themen agieren. Ich bin sicher, dass dies die italienischen Lehrpersonen auch k\u00f6nnen, aber sich weniger getrauen, was vielleicht auch rechtliche Hintergr\u00fcnde hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Dabei sind die Schweizer Lehrpersonen und auch ich immer wieder auf sprachliche und kulturelle \u00dcbersetzungen angewiesen, um zu verstehen, was wie funktioniert. Auf das neue Schuljahr hin werden wir uns mit Lifeskills-Training der Sch\u00fcler:innen befassen. Ich erhoffe mir dadurch sehr, dass wir gemeinsam unsere eigenen Kompetenzen erweitern, in eine Sicherheit in den Handlungen kommen und sich dadurch in diesen \u00fcbergeordneten Themen eine gemeinsame eigene Kultur entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine Besonderheit war auch, dass eine italienische Lehrerin unter dem Schuljahr an eine staatliche Schule gew\u00e4hlt wurde und innerhalb von wenigen Wochen die Schule verlassen hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, das war f\u00fcr mich ein herausfordernder Moment. Die Lehrerin und gleichzeitig Stufenleiterin, welche in diesem Jahr ein h\u00f6heres Entlastungspensum hatte, um mich im ersten Jahr zu unterst\u00fctzen, wurde an die staatliche Schule gew\u00e4hlt und verbeamtet. Dazu gibt es alle paar Jahre ein Auswahlverfahren, dem man sich stellen muss. In einem Wettbewerb werden die besten Lehrer:innen ausgew\u00e4hlt und mit einer Beamtenstelle versehen. Wenn sie diese Stelle nicht angenommen h\u00e4tte, w\u00e4re es m\u00f6glich gewesen, dass dieses Angebot im ganzen Berufsleben nicht mehr aufgetaucht w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Innerhalb von zwei Wochen war sie weg. So eine langj\u00e4hrige und tragende Lehrperson zu verlieren, h\u00e4tte ich nicht erwartet. Ich wusste aus Gespr\u00e4chen, dass dies passieren k\u00f6nnte, doch kurz vor den Weihnachtsferien ist dies auch f\u00fcr alle anderen \u00fcberraschend gekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war erstaunt, wie das Team dies gut getragen hatte. Verschiedene Lehrpersonen haben Aufgaben \u00fcbernommen, man hat mitgedacht und sich gegenseitig geholfen. Nun haben wir die Stufenleitung neu organisiert und eine neue Lehrperson gefunden. Nach einer kurzen Unstabilit\u00e4t sind wir schnell wieder in eine gut organisierte Ruhe gekommen. Auch dies ist f\u00fcr mich eine Highlight-Erfahrung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch die Elternarbeit ist in Italien \u2013 und an einer Privatschule \u2013 anders als an einer Schule in der Schweiz.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wiederum kann ich nur sagen, wie sie an der Schweizerschule Bergamo ist und nicht, wie es in Italien \u00fcblich ist. Mir ist seit Beginn aufgefallen, dass sehr vieles \u00fcber Mail beziehungsweise \u00fcber die Schulapp an Kommunikation passiert. Telefonate sind sehr selten. Man holt dann die Eltern eher einmal zu einem Gespr\u00e4ch an die Schule. Was f\u00fcr mich aber gleich ist: Eltern, die mit einem Anliegen an die Schule kommen, sind meistens besorgt. Sie in dieser Sorge ernst zu nehmen, ist f\u00fcr mich ein Schl\u00fcssel zu einem guten Gespr\u00e4ch.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz besonders hier an der Schule sind die \u00abGoldmaries\u00bb. Das ist eine Gruppe von M\u00fcttern und einem Vater, die zur Gemeinschaftsf\u00f6rderung Anl\u00e4sse in der Schule in der Freizeit organisieren. So fand beispielsweise eine Movienight statt oder ein Spielenachmittag. Es ist unglaublich, mit welchem Elan sich die \u00abGoldmaries\u00bb engagieren. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Sch\u00fcler bei einer Schulpr\u00e4sentation sagte: \u00abUnd was besonders an unserer Schule ist, sind die Goldmaries.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ich weiss, dass es einen weiteren eher unerwartete H\u00f6hepunkt in diesem ersten halben Jahr gab.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein besonderes Ereignis war der Sicherheitskurs, den ich zusammen mit vielen Lehrer:innen an einem Samstagvormittag machen musste. Das Ganze nur auf Italienisch. Es war ein Kurs, den alle Firmen in Italien machen m\u00fcssen und nicht auf die Schule abgestimmt war. Das Wesentliche, was ich verstanden hatte, war, dass egal was passiert: Ich und die Pr\u00e4sidentin der Schule habe die Verantwortung und sind schuld, wenn etwas passiert. Was f\u00fcr mich aber ebenfalls wesentlich war: Trotz des n\u00f6tigen Respekts dem Inhalt gegen\u00fcber, kann ein solcher Kurs in einem Team mit einer guten Atmosph\u00e4re unterhaltsam sein. Wir hatten eine gute Stimmung und an diesem halben Tag auch viel gelacht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Unterschiede erlebst du im Unterricht?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Mehrsprachigkeit und wie die Kinder hohe Kompetenzen erwerben, ist f\u00fcr mich ein Highlight. Dadurch, dass f\u00fcr die meisten Kinder Deutsch eine Fremdsprache ist, dennoch der haupts\u00e4chliche Unterricht in Hochdeutsch stattfindet, wird mir bewusst, was in der Schweiz fremdsprachige Kinder leisten m\u00fcssen. Hier ist die Sprache langsamer, mehr visualisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Veranstaltungen treten auch immer wieder Sch\u00fcler:innen auf und benutzen die verschiedenen Sprachen. In diesem Momentan bin ich immer wieder sehr ber\u00fchrt und stolz auf die Leistungen der Sch\u00fcler:innen. Es ist beeindruckend, mit welcher Leichtigkeit die meisten Sch\u00fcler:innen in der Sekundarschule drei oder sogar vier Sprachen sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Generell sehe ich viele neue Ideen. Ganz unabh\u00e4ngig davon, welche Lehrperson woher kommt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nach einem halben Jahr kommen meist auch die ersten Schwierigkeiten zu Tage. Was war oder ist f\u00fcr dich herausfordernd?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich merke immer wieder, dass ich nicht einfach neu beginnen kann. Es tauchen irgendwelche alten Geschichten auf, die es auch zu ber\u00fccksichtigen gilt oder die auch Tretminen sein k\u00f6nnen. Und h\u00e4ufig, wenn ich solchen Geschichten begegne, denke ich mir: Und was taucht da wohl in Hedingen auf, was f\u00fcr mich dazugeh\u00f6rte, f\u00fcr meine Nachfolgerin aber erst entdeckt werden muss?<\/p>\n\n\n\n<p>Eine der grossen Herausforderungen, die auch in diesen Bereich geh\u00f6ren, sind die Verteilungen der Kompetenzen, Verantwortungen und Pflichten. Es prallen dabei verschiedene Vorstellungen und Gewohnheiten aufeinander. Diese zu kl\u00e4ren sind nicht ganz einfach, weil man teilweise erst im Tun merkt, dass was f\u00fcr mich \u00abnormal\u00bb ist, f\u00fcr die anderen ungewohnt sein kann. Manchmal gibt es Dinge, welche ich nicht verstehe, weil ich sie anders angehen w\u00fcrde. Hier braucht es im Moment Energie, um Kl\u00e4rungen zu finden und Vertrauen aufzubauen. Es ist ein Anpassungsprozess f\u00fcr alle Seiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Schweizerschule ist eine Privatschule. Das bedeutet, dass du Werbung machen und dich darum k\u00fcmmern musst, dass ihr im n\u00e4chsten Jahr genug Sch\u00fcler:innen habt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mich ist es zentral, langfristig daran zu arbeiten und kurzfristig zu schauen, was es braucht. Dabei ist f\u00fcr mich eine zentrale Aufgabe, die hohe Qualit\u00e4t in der Schule immer wieder zu schaffen. Marketing muss auf einer hohen Qualit\u00e4t aufbauen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn du auf das n\u00e4chste Semester schaust: Welche Herausforderung siehst du?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie du angesprochen hast, sind die Sch\u00fcler:innenzahlen eine grosse Herausforderung. Die Geburtenrate sinkt und neue Privatschulen werden er\u00f6ffnet. Durch die Unklarheiten in Bezug auf die Sch\u00fcler:innenzahlen vom n\u00e4chsten Schuljahr ist die Planung noch recht vage. Und ich bin gerne fr\u00fchzeitig in der Planung. Da heisst es: \u00abPazienza\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem sollen Gelder vom Bundesamt f\u00fcr Kultur gek\u00fcrzt werden. Wenn dies in dem Masse ist, wie angek\u00fcndigt wurde, wird dies f\u00fcr die Schweizer Schulen im Ausland eine existenzielle Bedrohung.<\/p>\n\n\n\n<p>Ansonsten sehe ich immer noch die Sprache als grosse Herausforderung. Sie ist f\u00fcr mich in meiner Arbeit, obwohl ich schon viel verstehe, immer noch ein Hindernis. Wie gerne w\u00fcrde ich vieles kl\u00e4ren und organisieren, mich mehr vernetzen, bin aber sprachlich noch zur\u00fcckgebunden. Da Hilfe anzunehmen und geduldig weiterzulernen wird ebenfalls eine Herausforderung, welche mit \u00abPazienza\u00bb angegangen werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Und auf was freust du dich besonders?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich freue mich sehr auf einige wunderbare Projekte: Der Musiker <a href=\"https:\/\/www.pippopollina.com\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Pippo Pollina<\/a> kommt an unsere Schule, der glarner K\u00fcnstler <a href=\"https:\/\/www.marcorusso.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\">Marco Russo<\/a> wird unsere Mauer im Fr\u00fchling gestalten, Esel kommen auf unseren Pausenplatz und werden mit den Kindern arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zudem freue ich mich auf all die kleinen und grossen Geschichten, die ich noch nicht kenne, mir aber aus dem Schulalltag zugetragen werden: von Schl\u00fcsselmomenten von Kindern, Lehrpersonen und Eltern.<\/p>\n\n\n\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">INFOBOX<br><br><a href=\"https:\/\/educationsuisse.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Educationsuisse <\/a>ist der Dachverband der 17 vom Bund anerkannten Schweizerschulen im Ausland. In 10 L\u00e4ndern auf 3 Kontinenten bieten diese Schulen eine hochwertige Ausbildung nach Schweizer Lehrplan. Dabei vermitteln sie nicht nur Wissen, sondern auch Schweizer Werte und st\u00e4rken die internationale Vernetzung der Schweiz. Neben der hohen Bildungsqualit\u00e4t f\u00f6rdert Educationsuisse aktiv den Austausch und die Vernetzung zwischen den Schweizerschulen im Ausland. <br><br>Dar\u00fcber hinaus ber\u00e4t und unterst\u00fctzt Educationsuisse junge Auslandschweizer:innen und Absolvent:innen von Schweizerschulen im Ausland zum Thema Ausbildung in der Schweiz.<br>So tragen die Schweizerschulen Schweizer Bildungsqualit\u00e4t, Kultur und Verbundenheit in die Welt hinaus.<br><br><a href=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/2024\/10\/11\/als-schulleiterin-nach-italien-auswanden-nach-fuenf-tagen-kam-die-grosse-ueberraschung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Lesen Sie auch das erste Interview mit Niels Anderegg und Rita Sauter.<\/a><\/pre>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zu den Autor:innen<\/h2>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"411\" height=\"510\" src=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/files\/2024\/06\/Rita-Sauter.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5841\" style=\"width:109px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/files\/2024\/06\/Rita-Sauter.jpg 411w, https:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/files\/2024\/06\/Rita-Sauter-242x300.jpg 242w\" sizes=\"auto, (max-width: 411px) 100vw, 411px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.linkedin.com\/in\/rita-sauter-739753bb?original_referer=https%3A%2F%2Fwww%2Ebing%2Ecom%2F&amp;originalSubdomain=ch\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Rita Sauter<\/a> war w\u00e4hrend 12 Jahren Schulleiterin an der Schule Hedingen. Seit dem 1. August leitet sie die Schweizer Schule in Bergamo. Sie ist ausgebildete Primarlehrerin, Heilp\u00e4dagogin und Schulleiterin.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image is-resized\">\n<figure class=\"alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"933\" src=\"http:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/files\/2020\/02\/Niels-Anderegg_Autorenbild-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2060\" style=\"width:123px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/files\/2020\/02\/Niels-Anderegg_Autorenbild-1.jpg 700w, https:\/\/blog.phzh.ch\/schulfuehrung\/files\/2020\/02\/Niels-Anderegg_Autorenbild-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/phzh.ch\/personen\/niels.anderegg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Niels Anderegg<\/a> leitet das <a href=\"https:\/\/phzh.ch\/ueber-die-phzh\/organisation\/prorektorat-weiterbildung-und-dienstleistungen\/abteilung-weiterbildung-und-beratung\/zentrum-management-und-leadership\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Zentrum Management und Leadership<\/a> an der P\u00e4dagogischen Hochschule Z\u00fcrich. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Leadership for Learning, Teacher Leadership und Professionalisierung von F\u00fchrungspersonen von und in Bildungsorganisationen.<\/p>\n\n\n\n<p>Rita Sauter und Niels Anderegg leben seit vielen Jahren als Paar zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Redaktion: Melina Maerten<br>Bilder: Scuola Svizzera<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Letzten Sommer hat Rita Sauter nach 12 Jahren an der Schule Hedingen ihre Sachen gepackt und ist nach Bergamo in Italien gezogen. Seit diesem Schuljahr leitet sie dort die \u00e4lteste Schweizer Schule, die Scuola Svizzera di Bergamo. In zweiten Interview schaut sie zur\u00fcck auf das erste Semester und wirft einen Blick in die Zukunft. 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