Die Aufmerksamkeit auf die Beziehungsgestaltung richten

Lässt man sich darauf ein, dass der Zustand unserer Welt – auch unserer Schulwelt – das Ergebnis unserer gemeinsamen Handlungen ist, dann führt kein Weg daran vorbei, die Gefühle und Sichtweisen aller Beteiligten in einem empathischen Dialog wahrzunehmen, sagt Eckart Störmer, Leiter der Tagesschule Oberglatt. Dies erfordert nicht nur ein verändertes Zuhören, sondern eine veränderte Qualität der Beziehungsgestaltung.

Als Schulleiter versuche ich zu vermitteln, dass sich schulische Professionalität oft gerade nicht darin zeigt, dass man jederzeit weiss, wie eine Situation zu beurteilen und was zu tun ist, sondern darin, dass wir den anderen (Schülern, Eltern und Kollegen …) empathisch und schöpferisch zuhören. Es geht darum, die Qualität der Beziehungsgestaltung positiv zu beeinflussen.

Hier liegt, wie Otto Scharmer (Dozent am Massachusetts Institute of Technology; 2019) sich ausdrückt, der Archimedische Punkt des sozialen Feldes. Durch Verbindung der sichtbaren (was wir tun, sagen und sehen) und der unsichtbaren Schichten (die innere Verfassung) des sozialen Feldes, kann die Qualität des sozialen Handelns verbessert werden. Deshalb rückt die Schulleitung der Tagesschule Oberglatt die Qualität der Beziehungsgestaltung mit Schülern und Eltern, aber auch mit den Mitarbeitenden in den Fokus. Es kommt dabei zunächst besonders auf die Qualität des Zuhörens an. Scharmer unterscheidet vier Arten des Zuhörens:

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Welche Herausforderungen Schneesporttage, Schneesportlager mit sich bringen

Stehen die Sorgeberechtigten, die Schule oder die zuständigen Lehrpersonen in der Verantwortung, Bekleidung und weitere Ausrüstungsgegenstände auf Zweckmässigkeit und Sicherheit hin zu überprüfen? Wer ist für die korrekte Einstellung der Sicherheitsbindung zuständig? Besteht eine Helmtragepflicht beim Schlitteln, Snowboarden oder Skifahren? Dürfen Schülerinnen und Schüler temporär in Gruppen und ohne Begleitung Erwachsener auf markierten, gesicherten Pisten fahren gelassen werden? Falls ja – ab welchem Alter und nach Massgabe welcher persönlichen Voraussetzungen? Jurist Thomas Bucher mit den Antworten.

Um Fragen der genannten Art beantworten zu können, ist zu Beginn die Rechtsstellung von Eltern, Lehrpersonen und der Schule zu prüfen. Klar ist indes, dass die Erziehung des Kindes in der Verantwortung der Eltern beziehungsweise der Erziehungsberechtigten liegt und die zur elterlichen Sorge gehörende Obhut unübertragbar und unverzichtbar ist. Die faktische Obhut geht dagegen an Schneesporttagen und in Schneesportlagern gestützt auf den gesetzlich verankerten Bildungs- und Erziehungsauftrag auf die Schule beziehungsweise die Lehrpersonen über.

66 Abs. 1 lit. b der Volksschulverordnung des Kantons Zürich gibt vor, dass Eltern sowie Dritte, denen die Schülerinnen und Schüler anvertraut sind, dafür verantwortlich sind, dass diese für den Unterricht und für die üblichen besonderen Anlässe wie Schulreisen oder Exkursionen zweckmässig bekleidet und ausgerüstet sind. Damit wird klar, dass es sich um eine Verbundaufgabe handelt und die Schule nicht stillschweigend davon ausgehen darf, dass jedes Kind zweckmässig bekleidet und ausgerüstet zum Schneesporttag oder Schneesportlager erscheinen wird.

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Wenn Schulen Weihnachtslieder in der Adventszeit singen

So manche Schulleitung und Schulpflege fragt sich diese Tage, ob vorweihnachtlicher Gesang mit dem Neutralitätsgebot der öffentlichen Volksschule vereinbar sei. Das Bundesgericht hat die Grenzen unzulässiger religiöser Beeinflussung längst klar dargelegt. Zusammenfassung von Jurist Thomas Bucher.

Art. 8 der Schweizerischen Bundesverfassung gibt vor, dass niemand wegen Herkunft, Rasse, Geschlecht, Sprache, sozialer Stellung, Lebensform, religiöser Weltanschauung, politischer Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung diskriminiert werden darf.

Die in Art. 15 Abs. 2 und Abs. 4 der Bundesverfassung statuierte Glaubens- und Gewissensfreiheit gestattet jeder Person, ihre Religion oder weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen. Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen. Schutzobjekte der Glaubens- und Gewissensfreiheit sind der Glaube, die Religion, die weltanschauliche Überzeugung und das Gewissen. Nach Art. 116 Abs. 2 der Kantonsverfassung des Kantons Zürich sind die öffentlichen Schulen den Grundwerten des demokratischen Staates verpflichtet und sind konfessionell und politisch neutral.

Grundrechte stellen elementare Rechte Privater dar, die durch den Staat zu garantieren sind, diesen in seiner Macht gleichzeitig beschränken und dem Schutz grundlegender Aspekte der menschlichen Person und seiner Würde dienen. Grundrechte bilden somit die Voraussetzung und sind zugleich Massstab für staatlich legitimes Handeln.

Die religiöse Selbstbestimmung von Kindern wird durch Art. 303 ZGB insoweit beschränkt, als die Eltern über die religiöse Erziehung ihrer Kinder verfügen. Nach zurückgelegtem 16. Altersjahr entscheidet das Kind selbstständig über sein religiöses Bekenntnis.

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Wie ein Pinguin im Wasser zu einer wertschätzenden Führung

Ein Workshop der Themenreihe «Motiviert und gestärkt in der Schule» an der PHZH beschäftigte sich mit «wertschätzender Führung». In der Vorbereitung fragte sich Andrea Hugelshofer: Wie gestalte ich einen Workshop zu einem Thema, bei dem sich die meisten einig sind, dass es wichtig ist? Und zu einem Thema, dass im Alltag doch gerne wieder vergessen geht, weil aktuelle Schwierigkeiten gemeistert werden müssen?

Ich erinnerte mich an eine Geschichte von Eckhart von Hirschhausen, Moderator und Comedian, in der es darum geht, «im Element zu sein», dort zu sein, wo «es flutscht», wie er es in einer seiner Fernsehsendung nennt.

Wenn es in der Schule «flutscht», dann verstärken sich das körperliche und psychische Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler, der Lehrpersonen und der Schulleitung sowie die Unterrichtsqualität gegenseitig. Es entsteht ein positives Schulklima. Ein wichtiger Beitrag der Schulleitung hierbei kann Wertschätzung im Alltag sein – sich selbst, den Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern gegenüber.

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Schulentwicklung: In grossen Schritten vorangehen und Schülerinnen und Schüler einbeziehen

Im Bildungswesen stehen laut Dani Burg tief greifende Veränderungen an. Es gehe nicht darum, da und dort etwas zu optimieren, sondern es gehe darum, die Schule neu zu denken. Wie breit, tief und schnell Veränderungen angepackt werden sollen, beantwortet Burg.

«Ein bisschen rechts abbiegen geht nicht.»

Fritz Zaugg, Experte für Schulung, Beratung, Projektbegleitung, spricht es mit diesem Zitat an. Eine tief greifende Veränderung in einem Bereich kann nicht isoliert angegangen werden. Sie ruft nach weiteren Veränderungen in anderen Bereichen. Zum Beispiel: Wenn es eine Schule ernst meint, dass sie selbstorganisiertes Lernen entwickeln, ruft dies selbstverständlich nach Veränderungen bezüglich Rollenverständnis der Lehrpersonen, Dokumentieren des Lernens, Stundenplanung, Einrichten der Schulräume, Elternarbeit, Definieren von Lehrerinnen- und Lehrerpensen oder Beurteilen.

Im Idealfall trifft eine mutige Führung (Behörde und Schulleitung), auf Anregung einer mutigen Basis, einen Entscheid mit weitreichenden Konsequenzen. Die ersten Schritte zur Umsetzung werden innerhalb kurzer Zeit angepackt. Die Phase der Verunsicherung aller Beteiligten bezüglich Ausrichtung der Schule ist dadurch kurz. Schulangehörige, die nicht hinter der Entwicklung stehen, können eine Stelle suchen, die ihnen besser entspricht.

Für eine solche Art von Entwicklung eignet sich die Methode des Projektmanagements schlecht. Eine mutige Gemeinschaft entwickelt eine Perspektive und hält es aus, dass nicht im Voraus alle Teilschritte definiert werden können.

Entwicklungen im kleineren Rahmen

In vielen Schulen gibt es mindestens eine einflussreiche Gruppe, die sich nicht auf tief greifende Veränderungen einlässt. In solchen Situationen kann es sinnvoll sein, dass Pioniergruppen mit einer klaren Perspektive und mit Begeisterung in der Entwicklung vorangehen.

Im günstigen Fall motivieren die Leistungen der Pioniergruppen weitere Schulangehörige zum Mitmachen. Wenn tragende Kräfte aus verschiedenen Lagern starr auf ihren Positionen verharren, kann es auch zu einer Spaltung des Kollegiums kommen. Dies führt oft zu kräftezehrenden Konflikten.

Keine wesentlichen Veränderungen «von oben»

Grosse Schulen – geschweige denn kantonale Bildungssysteme – sind derart komplexe Gebilde, dass sie meines Erachtens «von oben» keine nachhaltigen Veränderungen auslösen können. Wirkliche Veränderungen passieren in der Regel nur durch Impulse aus der Basis.

Sprudelnde Ressourcen

Oft sind engagierte Lehrpersonen und Schulleitungen mit dem Alltagsbetrieb bereits ausgelastet. Für tief greifende Veränderungen fehlen ihnen die Kräfte. Dabei wird meistens die naheliegendste Ressource komplett übersehen: die engagierten Schülerinnen und Schüler. In jedem Schulhaus gibt es zahlreiche Jugendliche, die sich auf Veränderungen einlassen und bereit sind, mit Begeisterung Verantwortung zu übernehmen. Bewährt haben sich zum Beispiel diese drei Vorgehensweisen:

1. Die Schülerinnern und Schüler indirekt einbeziehen:

Schülerinnen und Schüler schaffen den Lehrpersonen Freiräume für Entwicklungen.

Diese können nur in Teams angegangen werden. Eine intensive Teamarbeit braucht grosszügige Zeitgefässe. Alle diese Gefässe in der unterrichtsfreien Zeit anzusetzen, ist nicht in jeder Gemeinde möglich.

In der Realschule (Sek C) Niederwil AG findet das Lernen in altersdurchmischten Lerngruppen statt, teilweise geleitet von einem Schüler oder einer Schülerin aus der 3. Klasse. Diese Organisationsform begünstigte entlastende Arbeitsformen im Schulhaus. Zum Beispiel: Mehrmals übernahmen die Gruppenleitungen (betreut von mir als Schulleiter) die Gestaltung einer Doppelstunde für die ganze Realschule. In dieser Zeit arbeitete das Lehrerinnen- und Lehrerteam mit dem externen Experten, Fritz Zaugg, zusammen, an den nächsten Entwicklungsschritten.

2. Die Schülerinnen und Schüler direkt einbeziehen

Wenn ich den Schülerinnen und Schülern auf Augenhöhe begegne, sind sie gerne bereit, über den Schulbetrieb nachzudenken und sich in Entwicklungen einzubringen. In bester Erinnerung bleiben mir zum Beispiel solche Sequenzen aus der Oberstufe Niederwil AG:

  • Klässlerinnen und Klässler bewerben sich um eine Gruppenleitung im nächsten Schuljahr. In der Auswahlgruppe machen 9. Klässlerinnen und Klässer mit. Die Lehrpersonen profitieren von den Erfahrungsberichten der älteren Schülerinnen und Schüler.
  • Ältere Schüler unterstützen die Lehrpersonen bei der Ausgestaltung eines altersdurchmischten Berufswahlprozesses.
  • Schülerinnen und Schüler beteiligten sich an der Entwicklung eines Lernjournals.

3. Die Schülerinnen und Schüler über den Schulbetrieb und die Entwicklungen berichten lassen

Ich werde häufig an Tagungen und Weiterbildungen eingeladen, um über Erfahrungen mit Veränderungen zu berichten. Es bewährt sich ausgezeichnet, dass Schülerinnen und Schüler aus meinen aktuellen Klassen einen wesentlichen Teil des Beitrages übernehmen.

Beispiel: Kürzlich führte eine Volksschule des Kantons Luzern eine interne Weiterbildung zum Thema «Neue Autorität» durch. Eine Schülerin und zwei Schüler aus unserer jetzigen 2. Klasse der Sek C und Sek B berichteten, wie wir in Niederlenz AG an den Themen «Unterstützungssystem», «Beziehung» und «Transparenz» arbeiten. Sie äusserten sich klar und authentisch. Nach kurzer Zeit waren wir in einem regen Austausch mit dem Kollegium.

Regelmässig erlebe ich bei solchen Veranstaltungen, dass die Worte der Schülerinnen und Schüler bei den Teilnehmenden mindestens das gleiche Gewicht haben wie die Worte der Erwachsenen. Und dass ihre Beiträge Mut machen, Entwicklungen anzugehen.

Ich wünsche Ihnen Mut und Energie, Veränderungen anzupacken.

Dani Burg, Klassenlehrer, Realschule Niederlenz AG

Bereits im Blogbeitrag «Die Schule erstickt – Mutige Projekte zur Befreiung» vom 18.10.2018 führte Dani Burg die tief greifenden Veränderungen im Bildungswesen aus.

Quellen:

u.a: Fritz Zaugg – Schulung, Beratung, Projektbegleitung – Steffisburg

Mark Fry, Lehrer im Schulverband Reusstal AG

Literaturhinweise:

Dani Burg: «Die Schule erstickt – Mutige Projekte zur Befreiung»

Link mit Leseprobe: https://www.rex-buch.ch/Artikel/Die-Schule-erstickt-Burg-Dani/4858/

Hammer, Kaduk, Osmetz, Wüthrich: «Musterbrecher – Die Kunst das Spiel zu drehen»

Bild: zVg

These #2: Über Neugier und Strukturen – MacGyver und der Stundenplan

#2 «Über Neugier und Strukturen» lautet der zweite von drei Texten, die Philipp Zimmers pädagogisches Denken und Handeln in den letzten Jahren umschreiben.  #3 «Über Scheitern und Skills» ergänzt die ersten beiden Beiträge und wird in einem weiteren Blogbeitrag behandelt.

Als ich ein Kind war, lief im frühen Abendprogramm regelmässig eine Fernsehsendung namens «Curiosity Show», moderiert von Deane Hutton und Rob Morrison. Zwei synchronübersetzte Australier zeigten kindgerecht, geduldig und in pädagogisch wertvoller MacGyver-Manier, wie man aus einer Hand voll Utensilien, die man als Kind in der Küche oder im Keller seiner Grossmutter finden konnte, U-Boote, Helikopter, Rennautos oder ähnliches bauen konnte, das tatsächlich seinen Dienst tat. Dabei erklärten sie die Wirkung naturwissenschaftlicher Phänomene so, dass es meine kindliche Neugierde weckte, ich unzählige Fragen hätte stellen wollen und ich nicht mehr aufhören wollte zu tüfteln.

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Spannender Unterricht, humorvoll und . . . streng!

Schülerinnen und Schüler des Freien Gymnasiums Zürich wurden 2017 befragt, was für sie eine gute Schule, eine gute Lehrperson ausmache:

Spannender, abwechslungsreicher, gut strukturierter Unterricht war die häufigste Nennung (17 Prozent), gefolgt von humorvoll, motiviert (je 16 Prozent), über freundlich, sympathisch, gerecht (je 11 Prozent) bis hin zu streng (9 Prozent).

Es blieb jedoch nicht nur bei der Erhebung und Präsentation der Daten. Spannender Unterricht, humorvoll und . . . streng! weiterlesen

Canaries in the Mine – Was auffällige Kinder mit Kanarienvögeln gemein haben

„Canary Children“ sind Kinder, die durch ihre Unruhe und in unserem Unterricht auffallen. Wir alle kennen sie. In jedem Klassenzimmer gibt es mindestens ein Kind, das unruhig und laut ist, sich nicht gut konzentrieren kann und die Ziele nicht erreicht. Wir sind gewohnt, das Problem im Kind zu sehen. Bestimmt leidet es an ADHS, einer Form von Autismus oder einer anderen Störung.

Carla Shalaby nennt diese Kinder „Canary Children“ in Anlehnung an die Kanarienvögel, die von Bergleuten als Warnsystem genutzt wurden. Canaries in the Mine – Was auffällige Kinder mit Kanarienvögeln gemein haben weiterlesen

Visit my school – Gesamtschule In der Höh, Volketswil ZH

Mit «Visit my school» bietet eine Schulleiterin/ein Schulleiter Einblick in ihre/seine Schule. Und dies für einmal nicht in Form eines Berichts, sondern eines Schulbesuches mit Begegnungen und Gelegenheiten für einen spannenden Austausch – exklusiv für unsere Blogleserschaft. Den Start macht Schulleiter Marcel Baier am Montagvormittag, 17. Juni 2019. Zur Anmeldung gehts am Ende seines Schulporträts.

Die Schule In der Höh wurde im August 2003 als erste Gesamtschule im Kanton Zürich eröffnet. Zurzeit gehen hier über 200 Schülerinnen und Schüler vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe zur Schule. An der Primarstufe wird in Mehrjahrgangsklassen, an der Sekundarstufe in niveaudurchmischten Klassen unterrichtet, wobei auch sie während acht Stunden altersdurchmischt lernen.

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Facetten von Schulleitungshandeln

Am 18.03.2019 durften wir das Forschungsprojekt „Von den Besten lernen – Schulleitungshandeln an lernwirksamen Schulen“ beim Forum Schulleitung in Winterthur vorstellen und erste Ergebnisse präsentieren.

Das von der Robert-Bosch-Stiftung geförderte Forschungsprojekt Forscherteam unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Schratz an der Universität Innsbruck, Institut für Schulforschung sowie Lehrerinnen- und Lehrerbildung, durchgeführt. Es geht der Frage nach, wie sich Schulleitungshandeln an lernwirksamen Schulen zeigt und hat sich zum Ziel gesetzt, Erkenntnisse für die Professionalisierung von Schulleiterinnen und Schulleitern und für die Begleitung von Schulentwicklungsprozessen fruchtbar zu machen.

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