Teacher Leadership International ─ Führungskompetenzen von Lehr-, Fach- und Betreuungspersonen an Schweizerschulen im Ausland stärken

Damit Schulen eine hohe Lernwirksamkeit erreichen können, nehmen neben der Schulleitung auch Lehr-, Fach- und Betreuungspersonen Führung und Verantwortung rollengerecht wahr. Teacher Leadership spielt damit eine entscheidende Rolle bei der Ausgestaltung der Unterrichtspraxis, und Teacher Leader nehmen in diesem Sinne nicht nur Einfluss auf das Lernen von Schüler:innen, sondern auch auf das von Kolleg:innen. Im Interview mit Serge Künzler, Geschäftsführer von educationsuisse, werden die Relevanz und die Auswirkungen von Teacher Leadership in internationalen Bildungskontexten näher beleuchtet.

Jasmin Kolb: Warum ist Teacher Leadership ein wichtiges Thema, insbesondere für Schweizerschulen im Ausland?

Serge Künzler: Teacher Leadership ist ein wichtiges Thema, weil es Lehr- und Fachpersonen mit spezifischer Expertise, Interessen oder Kompetenzen die Möglichkeit gibt, sich international zu vernetzen und innovative Impulse in den Schulalltag einzubringen. Führung und Verantwortung können dabei sowohl für einen Teilbereich oder ein spezifisches Themenfeld innerhalb der Schule wahrgenommen werden. Dies kann formell zum Beispiel mit Teamleitungen oder auch informell geschehen.

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«Es braucht den positiv-neonaiven Raum, um Dinge aus einer anderen Perspektive zu entdecken.»

Die Schweizer Konzeptkünstler Frank und Patrik Riklin durchbrechen Denkmuster, öffnen Denkräume, brechen Routinen und setzen Irritationen. Was die Zwillinge bewegt, wie sie arbeiten und warum es sich lohnt, immer wieder neue Fragen zu stellen, um Zukunft zu gestalten, hat Stefanie Michel-Loher im Gespräch mit ihnen erfahren.

Ihr seid Zwillinge und arbeitet seit Jahrzehnten zusammen. Wie würdet ihr euch beschreiben?

Frank Riklin: Ich bin neun Minuten früher geboren als Patrik. Wir sagen immer: Ich habe neun Minuten mehr Lebenserfahrung. Patrik ist dafür neun Minuten frischer, vielleicht ein bisschen weniger «verbraucht».

Patrik Riklin: Wenn ich Frank beschreibe, ist er strukturierter, schneller im Zusammenfassen und verschafft sich rasch einen Überblick. Ich bin spontaner, chaotischer, unlogischer. Was uns verbindet, ist die Kreativität, insbesondere diese Haltung der «Neonaivität»: die Mischung aus Verstand und Fantasie, aus Wissen und dem Mut, Dinge anders zu denken. Wir sind zwei Individuen – vermeintlich gleich, aber doch verschieden. Wir haben denselben Spirit, aber unterschiedliche Kanten. Und genau in dieser Symbiose entsteht unsere Kraft. Wir sind mehr als nur Zwillinge. Wir arbeiten seit über 50 Jahren zusammen.

Frank: Wir lernen täglich voneinander. Ich versuche zum Beispiel, mir meine eigene Neonaivität immer wieder wachzuküssen, dieses innere Kind. Naivität ist bekanntlich eine Stärke des Kindes: neugierig, experimentierfreudig, glauben, ohne alles vorab zu wissen.

Patrik: Was früher der Sandhaufen im elterlichen Garten war, übersetzen wir heute in den gesellschaftlichen Raum. Diese Haltung prägt unsere heutige Arbeit: Möglichst intuitiv ins Tun kommen, spielerisch, humorvoll, ohne alles tot zu recherchieren. Natürlich braucht es danach wieder Struktur, damit Ideen anschlussfähig werden und andere mitgehen können. Aber zuerst braucht es diese Frische; das unverkrampfte Spiel mit Normen und Grenzen. Sokrates sagte: «Ich weiss, dass ich nichts weiss.» Je mehr wir wissen, desto mehr merken wir, was wir nicht wissen. Diese Tatsache beschäftigt uns sehr.

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Professionell mit Spannungsfeldern umgehen

Professionelles Führungshandeln von Schulleitungen ist mehr als nur Verwalten, Organisieren oder Koordinieren. Der gesetzliche Auftrag formuliert, wofür Schulleitungen verantwortlich sind: administrativ, personell, finanziell und gemeinsam mit der Schulkonferenz pädagogisch. Gleichzeitig entwerfen das Berufsleitbild des Verbandes, die Wissenschaft (z. B. im Zürcher Schulführungsmodell) und nicht zuletzt die alltägliche Praxis eine Rolle, die sehr viel differenzierter sein kann. Schulleitungen sollen initiieren, beraten, moderieren, entscheiden, inspirieren, konfrontieren und vernetzen. Diese Gleichzeitigkeit erzeugt keine Fehler – sie erzeugt Spannungen. Und diese Spannungen sind Teil professioneller Führung. Nina-Cathrin Strauss zum Umgang mit solchen Spannungsfeldern.

Blicken wir auf das professionelle Handeln von Schulleitungen, bewegen sie sich in ihrem Führungsalltag in einem komplexen Feld voller Zwischenräumen. Zwischen Menschen und Rollen. Zwischen Erwartungen und Auftrag. Zwischen pädagogischer Idee und organisatorischer Wirklichkeit. Wer diesen Beruf ergreift, entscheidet sich nicht für Eindeutigkeit, sondern für Komplexität. Vielleicht zeigt sich Professionalität in der Schulleitung ebenfalls weniger darin, Spannungsfelder zu beseitigen, als darin, sie wahrzunehmen, auszuhalten und gestaltend zu bearbeiten.

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Aufbau eines Employer Brands in der öffentlichen Volksschule

Autos auf der Strasse, Markenkleidung auf dem Pausenplatz oder Waschmittel zuhause. Marken begegnen uns täglich. In einer Marke steckt mehr als nur das Produkt: eine Emotion oder sogar ein Lebensgefühl. Das erzeugt Identifikation mit einem austauschbaren Produkt. Diese Kraft nutzt auch ein Employer Brand. Sie übersetzt Identität und Werte in attraktive Arbeitgeberversprechen. Damit hat sich Felix Steger in seiner Masterarbeit beschäftigt. Der Praxistest folgte danach an der Schule Dietlikon.

Damit ein attraktives Arbeitgeberversprechen abgegeben werden kann, muss zuerst entdeckt werden, was einen guten Arbeitsplatz ausmacht. Der grösste Teil der Arbeitsbedingungen für Lehrpersonen ist vom Kanton vorgegeben. Trotzdem kann eine Schule sich als Marke auf dem Arbeitsmarkt positionieren. Schliesslich zählen neben den harten Faktoren wie Lohn auch weiche Faktoren wie die Unterstützung bei Schwierigkeiten mit Eltern oder Klassen. Wer schon an mehreren Schulen gearbeitet hat, weiss, dass es hier teils grosse Unterschiede gibt.

Warum also als Schule nicht mit einem klaren Auftritt kommunizieren, wie man ist und wen man sucht? Versucht man, die Identität einer Schule zu kommunizieren, bedeutet das aufs Wesentliche verdichten. Das ist ein Prozess, bei dem die eigene Identität reflektiert sowie das eigene Profil geschärft wird. Diese Erfahrung habe ich in der Schule Dietlikon gemacht. Ich habe in Umfragen, Workshops und Interviews die geheime und unausgesprochene Identität meiner neuen Arbeitgeberin entdeckt. Am Schluss stand ein schlagkräftiger Claim, der bei der Überarbeitung des Leitbilds ebenso präsent war wie im überarbeiteten Logo. Ein Employer Branding in der Schule bewegt sich so an der Schnittstelle zwischen Kommunikation und Schulentwicklung.

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Urheberrechte im Schulalltag

Guter Schulunterricht geht einher mit dem Einsatz vielfältiger Medien. Für Lehrpersonen und Schulleitungen stellen sich dadurch immer wieder Fragen des Urheberrechts. Dürfen Lehrmittel digitalisiert und auf den Server der Schule gestellt werden, damit sich alle Lehrpersonen daraus bedienen können, um den Unterricht anschaulich vorzubereiten und durchzuführen? Darf ein zeitgenössisches Musical am frei zugänglichen Jugendfest bedenkenlos aufgeführt werden? Ist es der Lehrperson, die den Musikunterricht erteilt, erlaubt, das legendäre Konzert von Keith Jarrett in Köln aus dem Jahre 1975 aus einer Streaming-Plattform in der Klasse auszugsweise abzuspielen? Thomas Bucher mit den Antworten.

Das Schweizerische Urheberrechtsgesetz vom 9. Oktober 1992 (URG; SR 231.1) regelt in Art. 1 Abs. 1 lit. a URG «den Schutz der Urheber und Urheberinnen von Werken der Literatur und Kunst» sowie nach lit. b. «den Schutz der ausübenden Künstler und Künstlerinnen, der Hersteller und Herstellerinnen von Ton- und Tonbildträgern sowie der Sendeunternehmen».

Geschützt sind Werke, die eine geistige Schöpfung darstellen und zugleich individuellen Charakter aufweisen (Art. 2 Abs. 1 URG).

Art. 2 Abs. 2 lit. a.–h. URG umreisst den Werkbegriff wie folgt:

  1. Literarische, wissenschaftliche und andere Sprachwerke
  2. Werke der Musik und andere akustische Werke
  3. Werke der bildenden Kunst, insbesondere der Malerei, der Bildhauerei und der Graphik
  4. Werke mit wissenschaftlichem oder technischem Inhalt wie Zeichnungen, Pläne, Karten oder plastische Darstellungen
  5. Werke der Baukunst
  6. Werke der angewandten Kunst
  7. Fotografische, filmische und andere visuelle oder audiovisuelle Werke
  8. Choreografische Werke und Pantomimen

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Gemeinsam Zukunft gestalten: Rückblick auf das Netzwerktreffen der Club of Rome-Schulen

Rund 30 Schulleitungen und Teacher Leader aus dem Netzwerk der Club of Rome-Schulen trafen sich am 21. November 2025 an der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden, um sich zwei Tage lang zu den zentralen Fragen zum Thema Nachhaltigkeit auszutauschen. Hierzu durften wir die ersten Erkenntnisse aus dem Projekt Leadership for Sustainability präsentieren und gemeinsam mit Fach- und Führungspersonen zu reflektieren. Ein Tag voller Impulse, Dialoge und dem spürbaren Willen, Schule als lernende Organisation weiterzuentwickeln.

Im Fokus standen die sieben Merkmale nachhaltiger Schulen, die im Rahmen des Literaturreviews (Lampert et al., 2026) identifiziert wurden. Sie bilden einen praxistauglichen Orientierungsrahmen für Schulen, die Nachhaltigkeit in ihrer Schule verankern möchten.

Die Erkenntnisse des Literaturreviews wurden in sieben Merkmalen zusammengefasst (Lampert et al., 2026):

Abbildung: Merkmale nachhaltiger Schulen, eigene Darstellung

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Do’s & Don’ts der multiprofessionellen Zusammenarbeit an Schulen

Wo Schule gelebte Praxis ist, wird die Welt komplex. Unterschiedliche Perspektiven, professionelle Haltungen und Erfahrungen treffen aufeinander. Schule ist heute kein Ort mehr, an dem eine einzelne Profession alle Antworten liefern kann. Die Herausforderungen, die im Klassenzimmer ankommen, sind vielfältiger geworden. Darauf reagiert Schule zunehmend mit einem multiprofessionellen Ansatz. Eine Befragung von Schulleiter:innen, Lehrpersonen, Heilpädagog:innen und Kolleg:innen aus der Verwaltung aus verschiedenen Schulstufen in der Schweiz zeigt, wann Zusammenarbeit hilfreich ist und wann nicht. Stefanie Michel-Loher und Jasmin Kolb greifen den Artikel von Bots et al. (2025) aus dem Webjournal #schuleverantworten auf und beschreiben Gelingensbedingungen und Herausforderungen multiprofessioneller Zusammenarbeit.

Multiprofessionelle Zusammenarbeit beschreibt die Kooperation von Personen mit unterschiedlichem beruflichem Hintergrund: Lehrpersonen, Heilpädagog:innen, Schulsozialarbeit, Betreuung, Verwaltung, ICT oder gerade an Berufsschulen auch Betriebe. In der Fachdiskussion gilt sie seit Längerem als zentrales Merkmal schulischer Qualität und Wirksamkeit. Gleichzeitig ist klar: Zusammenarbeit ist kein Selbstläufer. Zusammenarbeit ist gewinnbringend, wenn ein offener Informationsaustausch und das gezielte Einbringen von Fachwissen stattfinden, klare Rollen und Zuständigkeiten definiert werden und regelmässige Kommunikation mit direktem Bezug zum Schulalltag erfolgt. Dies ermöglicht laut Aussage einer Berufsfachlehrperson der Befragung:
«Bei grösseren Lernschwierigkeiten können gemeinsam zielführende Strategien erarbeitet werden – etwa durch intensivere Betreuung im Lehrbetrieb oder durch Lehrplanungen mittels Semesterplan» (Bots et al., 2025, 139).

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Schulführung und Inklusion: Schulen gemeinsam vielfältiger gestalten

Der Umgang mit Diversität ist eine zentrale Herausforderung der heutigen Schule. Lernende bringen unterschiedliche Bedürfnisse, Fähigkeiten und Hintergründe mit – und Schulen stehen vor der Aufgabe, allen Kindern und Jugendlichen eine echte Teilhabe zu ermöglichen. Olaf Köster-Ehling zeigt Inklusion als Grundlage einer demokratischen Schule auf.

Inklusion bedeutet weit mehr, als einzelne Unterstützungsangebote bereitzustellen. Sie ist ein demokratisches Projekt, das darauf abzielt, Bildungsungleichheiten zu verringern und vielfältige Lebenslagen wahrzunehmen. Neben der Kategorie Behinderung rücken auch Aspekte wie Sprache, Herkunft oder soziale Lage in den Blick. Eine differenzsensible Schule entwickelt Kulturen, Strukturen und Praktiken, die Vielfalt anerkennen und Barrieren abbauen.

Dafür braucht es Teams, die multiprofessionell zusammenarbeiten, und eine Schulführung, die Entwicklungsprozesse gezielt steuert. Sie schafft Rahmenbedingungen, fördert Zusammenarbeit und regt die Reflexion über bestehende Praktiken an.

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Das Innere der Demokratie: Warum Schulen neue Resonanzräume brauchen

Demokratie steckt nicht nur in Wahlurnen, Parlamenten oder Regeln. Sie lebt vor allem in uns: in unseren Werten, Haltungen und unserer Fähigkeit, gute Urteile zu fällen. Genau diese «Innenseite der Demokratie» nehmen Franziska und Ivo Kamm im Web-Journal #schuleverantworten in den Blick und zeigen, warum Schulen dafür zentrale Orte sind. Jasmin Kolb und Stefanie Michel-Loher greifen den Artikel auf und beleuchten im folgenden Blogbeitrag zentrale Thesen und Impulse.

Das aktuelle Jahrbuch Demokratiepädagogik & Demokratiebildung steht unter dem Motto «Krisenmodus verlassen – Transformationen gestalten». Damit verschiebt sich der Fokus weg vom blossen Reagieren, hin zu einer Kultur, die Mut, Kreativität und Engagement fördert. Schulen sollen nicht nur Wissen vermitteln, sondern Räume schaffen, in denen Demokratie gelebt wird. Der Europarat spricht hier vom Reference Framework of Competences for Democratic Culture (RFCDC) einem Kompetenzrahmen, der betont, dass Demokratie nur funktioniert, wenn Menschen Werte, Haltungen, Wissen und Fähigkeiten miteinander verbinden.

Mit der «Innenseite» sind kulturell-relationalen Qualitäten, die bestimmen, wie wir miteinander umgehen, gemeint. Werte entstehen dabei nicht abstrakt, sondern durch Erfahrung, Beziehung, Auseinandersetzung. Bildung soll Menschen befähigen, die Welt aktiv und verantwortlich zu gestalten nicht nur Kompetenzen anhäufen. Zentral dafür: Agency, also verantwortungsbewusste Handlungsmacht.

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Rechtsmittelzug gegen die Gymi-Aufnahmeprüfung bei der Beanstandung der Erfahrungsnote

Der Schüler E bestand im Frühling 2024 die Aufnahmeprüfung ins Langgymnasium nicht. Gegen den Nichtaufnahmeentscheid rekurrierten die Eltern und beantragten die Anpassung der Erfahrungsnote respektive der Zeugnisnoten der 6. Klasse in den Fächern Deutsch und Mathematik. Später gelangten die Eltern an das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich. Dieses hat in einem wegweisenden Entscheid festgelegt, wie das Verfahren bei einer Anfechtung des Aufnahmeentscheides mit Beanstandung der Zeugnisnoten der 6. Klasse verläuft und wie der Rechtsmittelzug aussieht. Reto Allenspach fasst den Entscheid zusammen.

Bei der Aufnahmeprüfung ins Langgymnasium aus der 6. Primarklasse zählt im Kanton Zürich nebst der Prüfungsnote auch die Erfahrungsnote, die sich aus den Zeugnisnoten in Deutsch und Mathematik aus dem ersten Semester der 6. Klasse zusammensetzt (§§ 10 ff. des Reglements für die Aufnahme in die Gymnasien mit Anschluss an die 6. Klasse der Primarschule [AufnahmeR, LS 413.250.1]). Die Anfechtung eines Nichtaufnahmeentscheides ist in § 22 AufnahmeR wie folgt geregelt:

                   1 Die Entscheide über die Aufnahme können mit Rekurs bei der Bildungsdirektion angefochten werden.

                   2 Bei Anordnungen über die Erfahrungsnoten kann ein Entscheid der Schulpflege verlangt werden.

                   3 Werden die Erfahrungsnoten zusammen mit dem Entscheid über die Aufnahme angefochten, sistiert die Bildungsdirektion das Rekursverfahren in der Regel bis zum Vorliegen des Entscheides der Schulpflege.

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