{"id":6820,"date":"2023-04-12T08:00:00","date_gmt":"2023-04-12T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.phzh.ch\/schreibzentrum\/?p=6820"},"modified":"2023-02-17T10:30:07","modified_gmt":"2023-02-17T09:30:07","slug":"werbepause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.phzh.ch\/schreibzentrum\/2023\/04\/werbepause\/","title":{"rendered":"Werbepause"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Rahmen der Lehrveranstaltung \u00abMedienbildung und Informatik\u00bb geht es auch um Medienethik und Wertefragen im Kontext von Digitalisierung. In diesem Zusammenhang haben Studierende <a href=\"https:\/\/www.medienpaedagogik-praxis.de\/2020\/06\/23\/ethische-fragen-medien-und-digitalisierung-kreatives-schreiben-zum-thema-digitale-dystopie\/\">dystopische Kurzgeschichten<\/a> verfasst. Hier der Beitrag von Deborah Suter:<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ruhe ist etwas kostbares. Angeblich konnte man sich fr\u00fcher unbegrenzt und ungest\u00f6rt an einem ruhigen Ort aufhalten und geniessen. Kaum vorstellbar f\u00fcr die heutige Zeit. Ruhe wird hart erk\u00e4mpft, eingel\u00f6st an den wichtigen Stellen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Als es das erste Mal ruhig war fiel Adrian fast von seinem Stuhl. Mitten im Tag von keinen Werbungen berieselt zu werden war nicht nur ungewohnt, sondern gleichzeitig auch erschreckend und komisch. Es wurde ihm bewusst, wie sehr er sich das st\u00e4ndige Hintergrundger\u00e4usch von auf ihn abgestimmten Werbungen gewohnt war.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Es stimmt, dass dies eigentlich das zu erwartende Ergebnis gewesen w\u00e4re, aber der Erfolg erschien ihm w\u00e4hrend seiner Nachforschungen und Versuchen trotzdem weit hergeholt. Seit mehreren Jahren hatte Adrian an einem Softwareprogramm, welches die Werbung in seinem Implantat blocken kann, gearbeitet. Sein pl\u00f6tzliches Gelingen zog verschiedene Konsequenzen mit sich, einige waren zu erwarten, andere kamen pl\u00f6tzlich aber ergaben bei genauerem Hinsehen Sinn.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dies war auch der Grund f\u00fcr Adrians heutige Abendbesch\u00e4ftigung. Nerv\u00f6s blickte er hin und her und zog seinen Hut tiefer \u00fcber sein Gesicht. Ein l\u00e4cherlicher Versuch unbemerkt zu bleiben, seine Daten waren schliesslich mit seinem Implantat f\u00fcr jeden erh\u00e4ltlich. So auch sein Aufenthaltsort, sollte jemand wirklich nach ihm suchen. Trotzdem war er so unauff\u00e4llig wie nur irgend m\u00f6glich gekleidet, wenn auch nur um ihm ein Gef\u00fchl von Sicherheit zu geben.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abHast du die Kopien?\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Adrian zuckte zusammen. Die raue Stimme geh\u00f6rte zu Nummer 86. Ein Offizieller. Seine eigentliche Aufgabe w\u00e4re es die Werbeeinstrahlung von verschiedensten Personen zu \u00fcberwachen und wo n\u00f6tig Anpassungen vorzunehmen. Bei einem \u00dcberzug der zur Verf\u00fcgung stehenden 8 Stunden Werbepause pro Tag m\u00fcsste Nummer 86 Nachforschungen anstellen und die Person wenn n\u00f6tig in Gewahrsam nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Adrians erster Erfolg die Werbeeinstrahlung in seinem Implantat zu blocken war mit vielen Fehlern verbunden, f\u00fcr die er sich bis jetzt noch verfluchte. So hatte er vergessen in seinem Programm einen Sender einzusetzen, welcher eine Werbeeinstrahlung an die Zentrale weiterleitet.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Seine neu gewonnene Ruhe konnte Adrian nicht lange geniessen und bekam Angstzust\u00e4nde als Nummer 86 einen Tag sp\u00e4ter Kontakt zu ihm aufnahm. Bis Heute ist sich Adrian nicht sicher, ob er es als Gl\u00fcck oder Ungl\u00fcck bezeichnen soll, dass gerade Nummer 86 sein \u00dcberwacher war.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Als Antwort auf die Frage zog Adrian einen USB-Stick aus seiner Jacke hervor und nickte. Nummer 86 schnaubte auf und murmelte vor sich hin, w\u00e4hrend er Adrian in eine Nebengasse zog: \u00abIch verstehe wirklich nicht, warum du die Files auf so einem altmodischen Speicherger\u00e4t mit dir herumtr\u00e4gst.\u00bb Dass sie auf allen aktuellen Speicherger\u00e4ten sofort aufgefallen w\u00e4ren schien er dabei v\u00f6llig zu vergessen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile war sich Adrian an die Reihenfolge eines solchen Abends gew\u00f6hnt. Heimlich auf der Strasse treffen, Kopien machen, unauff\u00e4llig wieder nach Hause laufen. Dieser Ablauf war \u00fcblich bei jedem Mal, wenn Nummer 86 einen oder eine Interessente\/n fand und in das Schwarzmarktgesch\u00e4ft hineinzog.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Nebengasse wartete auch schon der heutige Kunde auf sie. Nerv\u00f6s umherblickend wuschelte er sich durch die Haare. Der Anblick von Nummer 86 und Adrian schien noch mehr aus der Fassung zu werfen, er fing sich jedoch schnell wieder und schenkte den Beiden ein unsicheres L\u00e4cheln.<\/p>\n\n\n\n<p>Adrian fiel in seine Routine zur\u00fcck und zusammen mit Nummer 86 installierte er das Programm im Implantat des Kunden. Die Reaktion auf die Ruhe war das Einzige, was Adrian nicht von den illegalen Machenschaften abhielt. \u00dcberraschung, Unsicherheit und schliesslich Entspannung.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Entspannung war das, was Adrian sich am meisten durch das Softwareprogramm gew\u00fcnscht hat. Geniessen konnte er sie nur f\u00fcr die Zeit bis Nummer 86 ihn gefunden hat.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Seine Arbeit hatte ebenfalls mit Softwareprogrammen zu tun. Die F\u00e4higkeiten, die er f\u00fcr die Arbeit brauchte, bef\u00e4higten ihn auch das eigene Programm zu entwickeln. W\u00e4hrend der Arbeit hat er heimlich an seinem Programm gearbeitet. Still und leise, darauf bedacht nicht aufzufallen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Gelungen ist es ihm nicht, seine Mitarbeiterin entlarvte ihn nach etwa einem Jahr. Sie war eine seiner ersten Kunden. Hannah entwickelte das Programm so weiter, dass es noch weniger auff\u00e4llt, seither konnten Adrian und Nummer 86 bedeutend mehr Kunden daf\u00fcr gewinnen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Kunde verabschiedete sich schnell. Wenn Adrian mehr darauf geachtet h\u00e4tte, w\u00e4re ihm vielleicht aufgefallen, dass die Nerv\u00f6sheit des Kunden nicht nachgelassen hat, sondern sich eher noch vergr\u00f6sserte.<\/p>\n\n\n\n<p>So schloss Adrian aber einfach die Augen und wartete bis Nummer 86 das Gesch\u00e4ftliche erledigte. Als er von einigen Geldscheinen auf die Hand geschlagen wurde, \u00f6ffnete er die Augen wieder und seufzte laut auf. Er schnappte sich seinen Anteil und versorgte ihn schnell in seiner Brieftasche.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00abWenn das so weitergeht, kann ich mir bald die neue Version leisten.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Nummer 86 lachte dreckig und f\u00e4cherte sich mit seinen eigenen, deutlich mehr, Geldscheinen Luft zu. Wahrscheinlich redete er wieder von einem neuen Auto. Adrian verdrehte die Augen und drehte sich zum Gehen um.<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00abDu k\u00f6nntest mir ruhig mehr vertrauen, wir arbeiten schon \u00fcber sieben Monate miteinander.\u00bb<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00abDu hast das Implantat doch bereits umprogrammiert, wozu brauchst du das Programm?\u00bb<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00abGanz einfach, falls dir was zust\u00f6sst. Und wir sind Partner, hast du jemals davon geh\u00f6rt, dass ein Partner eines Projektes kein Zugriff darauf hat?\u00bb<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00abMir geschieht nichts, Nummer 86 hat mich ja damals erwischt, er untersucht meine Spuren und verwischt sie.\u00bb<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00abMach nicht auf bl\u00f6d, gib mir einfach eine Kopie.\u00bb<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Bevor Adrian noch die Seitengasse verlassen konnte, h\u00f6rte er Sirenen und wurde von mehreren Offiziellen umzingelt. In der Mitte stand sein heutiger Kunde, der Zeigefinger auf Adrian und Nummer 86 gerichtet und die Augen weit aufgerissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war zwecklos wegzurennen. Hinter ihm befand sich eine Sackgasse, Beweise lagen in seiner Jackentasche und im Implantat des Kunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nummer 86 ruf aus, fluchte, schob die ganze Schuld auf Adrian, aber es war zwecklos. Auch er wurde von den Offiziellen festgenommen. Die Blicke die er zugeworfen bekam fast noch b\u00f6swilliger als die auf Adrian. Er hatte das Vertrauen seiner Mitarbeitenden missbraucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Adrians letzter Gedanke galt Hannah und der Kopie, welche er ihr eine Woche zuvor doch noch zukommen hatte lassen. Was sie damit anstellen w\u00fcrde konnte er nicht ahnen, genauso wie Hannah niemals wissen w\u00fcrde, was mit ihm passiert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Deborah Suter, 2021<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Rahmen der Lehrveranstaltung \u00abMedienbildung und Informatik\u00bb geht es auch um Medienethik und Wertefragen im Kontext von Digitalisierung. In diesem Zusammenhang haben Studierende dystopische Kurzgeschichten verfasst. Hier der Beitrag von Deborah Suter: Ruhe ist etwas kostbares. Angeblich konnte man sich fr\u00fcher unbegrenzt und ungest\u00f6rt an einem ruhigen Ort aufhalten und geniessen. 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