Ein «Bestatter» liest, was du ihm bringst

Reto Stalder am ersten Schweizer Vorlesetag zu Gast an der PHZH

Reto Stalder aka Fabio Testi liest vor, was dein Herz begehrt: Selbstgeschriebenes, Lieblingsromane, schönste Gedichte, Modul-beschreibungen und Kochrezepte. Spontan und ungeprobt.
Bring mit, was du endlich einmal hören möchtest!
Und wenn du wissen willst, wie du deiner Klasse oder deiner Freundin noch spannender vorlesen kannst: Reto Stalder hilft dir mit Tipps und Tricks.

Mittwoch, 23. Mai 2018  / 12.30–13.30 Uhr / LAC-C012

PH Goes Poetry Moosestache: die Finalist*innen

Die Jury hat entschieden: Daniela Baumann, Sharon Ben Ishai, Joëlle Desole, Nadja Hort, Monique Honegger, Nadja Isler, Selwyn Maher und Salomé Zollinger werden am nächsten Moosestache-Slam um Whisky, Preisgeld und Applaus battlen. Wird Nadja Isler ihren Titel verteidigen können oder muss sie das Feld für ein*e Newcomer*in räumen? Die Publikumsjury wird entscheiden!

Kafi Schnauz. 24. Mai 2018. Beginn 18.30h. Türöffnung 17.00h.

PH Goes Poetry Slam Moosestache

Am 24. Mai ist es wieder so weit!
Nach dem grossartigen ersten PH Goes Poetry Slam vom letzten Jahr mit acht Jungautorinnen und Jungautoren, die fast alle zum ersten Mal auf der Bühne standen, liest sich die Vorjury zur Zeit durch die eingesandten Texte und wählt die neuen Finalistinnen und Finalisten aus. Alle haben zum Motto «und jetzt zu dir» geschrieben.
Kommt zahlreich und feiert die neuen Texte mit Jubel und Buhs ab.

Kafi Schnauz. 24. Mai 2018. Beginn 18.30h. Türöffnung 17.00h.

Schreibapéro über den Dächern Zürichs

Ist dein Gemüt gerade grauer als die Wolkendecke? Liegt deine Lebensfreude unter einer dichten Schicht Schneematsch begraben? Sind deine Finger derart steif gefroren, dass du deinen Mikadokurs absagen musst?

Das Schreibzentrum hat ein wirksames Heilmittel für das Winterloch: Lyrik, Prosa und Bier. Mach es wie die Dichter und schreib dir dein Leid von der Seele!

Komm vorbei, schreib einen Text zum Thema «Und jetzt zu dir» und nimm damit am Schreibwettbewerb teil. Neben Ruhm und Ehre am Moosestache Poetry Slam gibt es auch insgesamt 300 Franken und eine Flasche Whisky zu gewinnen.

Ready, steady, SLAM!

Im wunderschönen Mitarbeiterfoyer LAA-N030

Dienstag, 6. März, 18–19 Uhr 

Vernissage GAFFEN, BELAUSCHEN, STALKEN

Die Bibliothek als Bühne!

Im Mietshaus an der Rosentalstrasse 9 ist Ächzen und Klopfen zu hören, und es stinkt! Der Vermieter betraut unbrauchbare Amateurdetektiv*innen mit der Aufgabe, den Ursachen dieser Merkwürdigkeiten auf die Spur zu kommen.

Das war die Ausgangslage für eine Schreibparty vor einem Jahr – und jetzt präsentierten Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums in einer szenischen Lesung die knackigsten alternativen Fakten zu diesem Rätsel.

Moritz Zgraggen und Vanessa Taninco begleiteten die Lesung musikalisch.

Wer die Lösung beim Zuhören nicht fand, dem/der half das Smartphone und ein QR-Code.
Die Publikation ist im Schreibzentrum erhältlich oder online zu bestaunen:
https://phzh.ch/Schreib-Events

(Die Bilder enstanden anlässlich der Vernissage an der Langen Nacht der aufgeschobenen Arbeiten.)

PH GOES POETRY – SLAMWETTBEWERB – SECOND EDITION

Nach dem grandiosen Finale von PH GOES POETRY im Mai 2017 starten wird nun zur second edition!

Letztes Jahr ging es um MICH, jetzt geht es um DICH!
Schreib einen Text zum Motto: UND JETZT ZU DIR.
Einsendeschluss ist der 31. März 2018.
Die besten Texte werden an einem Moosestache-Poetryslam-Abend im Kafi Schnauz präsentiert. Preisgeld total CHF 300. Der / Die Gewinner*in erhält zudem eine Flasche Whisky – as usual!
Mitmachen dürfen PH-Studierende, Ex-Studierende und alle Mitarbeiter*innen der PH.
Los geht’s!

PH Goes Poetry Second Edition – kick-off für Poetryslam Schreibwettbewerb

Nach dem grandiosen Finale des letzten PH GOES POETRY-Slamwettbewerbs starten wir am 7. November zur SECOND EDTITION.
An der langen Nacht der aufgeschobenen Arbeiten könnt ihr mit euren Wettbewerbstexten beginnen, dazu gibt’s Freibier und Gratissnacks! Treffpunkt Lounge der Bibliothek – ab 19 Uhr. Einsendeschluss ist der 31. März 2018.
Motto: UND JETZT ZU DIR.
Die besten Texte werden an einem Moosestache-Poetryslam-Abend im Kafi Schnauz präsentiert. Preisgeld total CHF 300. Der / Die Gewinner*in erhält zudem eine Flasche Whisky – as usual!
Mitmachen dürfen PH-Studierende, Ex-Studierende und alle Mitarbeiter*innen der PH. Los geht’s!

(Bilder von der Vernissage gibt es hier.)

Gaffen, belauschen, stalken – Alternative Fakten aus der Nachbarschaft

Vernissage der Erzählnachtbroschüre 2016. Lesung mit Live-Krimi-Rätsel.

Das Schreibzentrum fordert deinen Spürsinn heraus! Im Rahmen der Erzählnacht 2016 haben Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und Dozierende der PH Zürich Texte zu einer rätselhaften Begebenheit verfasst, die zusammen ein mysteriöses Konstrukt paralleler Wahrheiten ergeben. Inmitten dieser alternativen Fakten hält sich jedoch eine wahre Geschichte versteckt. Anlässlich der Vernissage des Büchleins, welches aus diesen Texten zusammengestellt wurde, laden wir dich als Detektiv zu dieser Lesung ein, um beim Apéro dem Rätsel auf den Grund zu gehen.

Dienstag, 7.11.2017, von 18.30–19.00 Uhr in der Lounge der Bibliothek auf der Etage G im Gebäude LAA.

Gaffen, belauschen, stalken (die Auflösung)

Frau Müller also. Die hundevernarrte, immer freundlich grüssende alte Dame ist für den absonderlichen Gestank in meinem Block verantwortlich. Meine Mieterinnen und Mieter hatten schon länger den Eindruck, dass die Gute immer seniler werde und langsam ihren Verstand verlieren würde. Letzte Woche erst kam ihr Lieblingsneffe und wollte sie ins Altersheim mitnehmen. Hatte alles schon arrangiert, inklusive Nachmieter für ihre muffige zweieinhalb-Zimmer-Wohnung. Aber ihrem genauso greisenhaften Hund zuliebe, sagte sie, werde sie ihre Wohnung unter keinen Umständen verlassen. Und dann zündet sie ausgerechnet diesen Hund an, ihr Ein und Alles, ihren Schnuggel! Und lässt ihn auch noch jämmerlich verrotten! In ihrem Zustand hätte ich ihr ja einiges zugetraut. Aber dass sie ihn mit einem Hackebeil zerstückelt? Das hört sich mehr nach schlechtem Krimi mit tiefen Quoten an als nach Frau Müller. So kann man sich irren. Ihr Neffe kam eben vorbei und hat den Nachmietern noch geholfen, einen sperrigen Schrank in die zweite Etage zu tragen. Währenddessen habe ich versucht, im Keller den Geruch von nassem totem Hund zu beseitigen. Kein einfaches Unterfangen. Denn: Da lag der Hund begraben!