Autobiografische Spurensuche

Wie schreibt man die Lebensgeschichte der Eltern, wenn man wenig über sie weiss? – In seinem Online-Medientipp in Akzente 1/2020 zeichnet Erik Altorfer nach, wie die Autorin Natascha Wodin in ihren autobiografischen Romanen Sie kam aus Mariupol (2017) und Irgendwo in diesem Dunkel (2018) der Vergangenheit ihrer Eltern, sowjetischen Zwangsarbeitern im Deutschen Reich, nachspürt.

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