Die Entdeckung der Langsamkeit

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Daniel Ammann beschreibt im Medientipp in Heft 1/2016 von «Akzente», wie drei unterschiedliche Menschen sich weder durch Krankheit noch durch widrige Umstände vom Schreiben abhalten lassen. Da ist zum Beispiel Dominique Bauby, der nach einem Hirnschlag völlig gelähmt und der Sprache beraubt ist. Mit Hilfe von blinzeln und einer Alphabettabelle gelingt es ihm, ein ganzes Buch zu diktieren.

Medientipp: Daniel Ammann: «Die Entdeckung der Langsamkeit» (und als PDF hier).

start new game – #5

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Als der Käfer endlich vorbei fährt, kann sie wieder atmen. Für einen Moment hat sie gedacht, dass irgendjemand sie verfolgen wollte. Dann taucht ein roter Fussabdruck wie aus dem Nichts vor ihr auf dem Asphalt auf. Als sie das sieht, schreit sie ihre ganze Angst aus sich heraus, denn…
Geschichte Nr. 24 von Ihab Farhat

Wer erfahren will, was es mit dem Käfer auf sich hat, geht zurück zu Geschichte Nr. 19 von Julia Capol. Wie es weitergeht, offenbart die Geschichte Nr. 27 von Karin Weibel. Wer gerne anstatt eines roten Fussabdrucks merkwürdige Wetterkapriolen erleben will, geht zu Geschichte Nr. 53 von Georgia Skarlatos.
Und so funktioniert das Büchlein, das anlässlich unseres Schreibevents zur Schweizer Erzählnacht 2014 entstanden ist: Eine Autorin beginnt eine Geschichte, ein anderer Schreiber treibt sie weiter und eine dritte führt die Geschichte zu Ende und manch eine zu neuen Ufern. Oder wie in diesem Fall verzweigt und verästelt sich die Geschichte.

Die Ausgangslage ist die folgende: «Samstagabend, eine Bar im Zürcher Kreis 4». Dann wird mit Würfeln Emoticons und Gegenstände gewürfelt und schon flitzten die Geschichten in unterschiedliche Richtungen. Wohin, liest sich in start new game, dem Büchlein, das Geschichten von SekundarschülerInnen, Studierenden und Mitarbeitenden der PH Zürich vereint.

Bereits seit 2009 entsteht so jedes Jahr ein Büchlein. Gedruckte Exemplare aller Jahre können weiterhin zu je CHF 2.– beim Schreibzentrum erworben werden.

Schreibwettbewerb «Schnappschuss» – Einsendeschluss in 14 Tagen

Das Schreibzentrum der PH Zürich veranstaltet zusammen mit der KME Zürich den Schreibwettbewerb «Schnappschuss».
Der Einsendeschluss vom 31. März 2016 rückt näher. Es bleiben also noch 14 Tage, Texte auszuhecken und einzureichen.
Schreibwettbewerb Schnappschuss

Teilnahmeberechtigt
Studierende der PH Zürich und der KME Zürich.

Einsendeschluss
31. März 2016


Text

Text zum Begriff «Schnappschuss». Textsorte frei (z.B. Kurzgeschichte, Minidrama, Gedicht, Rap, Chat).

Textlänge
1000 bis max. 5000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

Text senden an
schreibzentrum@phzh.ch und an slz_schreibwettbewerb@kme.ch

Es gibt Büchergutscheine (200/100/50 CHF) zu gewinnen.

Die Siegertexte beider Kategorien (1.–3. Preis) werden im Rahmen einer Preisverleihung am 31. Mai 2016 an der KME Zürich präsentiert.

Detallierte Ausschreibung zum Download: Ausschreibung Schreibwettbewerb Schnappschuss 2016.

Weitere Informationen unter: stud.phzh.ch/schreibwettbewerb

start new game – #4

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Der Käfer wird unerklärlicherweise immer schneller und grösser. Wie zum Teufel ist das möglich? Ich muss zusehen, dass ich hier so schnell wie möglich wegkomme, denn so sterbe ich ganz bestimmt nicht. Ich beschliesse, ganz einfach auf den Käfer zu steigen – wollte schon immer mal wissen, wie sich das anfühlt. Gerade als ich dabei bin, wird es dunkel. Eine dicke Wolke bildet sich über mir. Es fängt an, Hagelkörner zu regnen, aber nicht normale! Die sind übernatürlich gross. Wie Fussbälle. Zum Glück zerstören sie den Käfer. Was für ein Tag, jetzt sogar noch ein Regenbogen! Aber wieso hat das niemand ausser mir gesehen? Als wäre ich der einzige Mensch auf der Welt.
Geschichte Nr. 53 von Georgia Skarlatos.

Wer erfahren will, was es mit dem Käfer auf sich hat, geht zurück zu Geschichte Nr. 19 von Julia Capol. Wem das nicht unheimlich genug ist, der wählt Geschichte Nr. 24.
Und so funktioniert das Büchlein, das anlässlich unseres Schreibevents zur Schweizer Erzählnacht 2014 entstanden ist: Eine Autorin beginnt eine Geschichte, ein anderer Schreiber treibt sie weiter und eine dritte führt die Geschichte zu Ende und manch eine zu neuen Ufern. Oder wie in diesem Fall verzweigt und verästelt sich die Geschichte.

Die Ausgangslage ist die folgende: «Samstagabend, eine Bar im Zürcher Kreis 4». Dann wird mit Würfeln Emoticons und Gegenstände gewürfelt und schon flitzten die Geschichten in unterschiedliche Richtungen. Wohin, liest sich in start new game, dem Büchlein, das Geschichten von SekundarschülerInnen, Studierenden und Mitarbeitenden der PH Zürich vereint.

Bereits seit 2009 entsteht so jedes Jahr ein Büchlein. Gedruckte Exemplare aller Jahre können weiterhin zu je CHF 2.– beim Schreibzentrum erworben werden.

Neue Workshops und Impulse

workshops_lernforum_fs16_cover_webAuch im Frühjahrssemester 2016  bietet das Schreibzentrum der PH Zürich wieder attraktive Workshops und Impulse für Studierende der PH Zürich und der PH Schaffhausen an. Stöbern Sie in unserem Programm und lassen Sie sich von der Vielseitigkeit überraschen:

  • Portfolio: Jetzt gehts los!
  • Vom Zitat zum eigenen Text
  • Kommt da ein Komma?
  • Kürze, damit du gelesen wirst
  • Effizientes Lesen
  • Erzählen statt aufzählen
  • Plagiieren und Plagiate
  • Masterarbeit: Peerfeedback
  • Kreatives Schreiben
  • Wie Texte schreiben, wenn alle reinreden?

Anmeldungen und weitere Infos zu Workshops des Schreibzentrums gibt es hier.
(Mitarbeitende finden passende Workshops im Intranet.)

Tutorinnen und Tutoren schreiben für «Akzente»: Die Studi-Kolumne 1/16

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Seit 2009 schreiben die Tutorinnen und Tutoren des Schreibzentrums für das Magazin der PH Zürich. In Heft 1/2016 von «Akzente» zum Thema «Tagesschulen – ganzheitlicher Lern- und Lebensraum» macht sich Selwyn Maher über den demokratiepolitischen Preis von Gratiszeitungen Gedanken.

Ausstudiert – die Studierenden-Kolumne:
Selwyn Maher: «Eine dringliche Sache» (und als PDF hier).