Vernissage «Schreiben und Reflektieren»

Jetzt ist die Publikation «Schreiben und Reflektieren» da.
Sie führt in die Theorie und Praxis des Reflektierens ein und eröffnet Studierenden wie Dozierenden Zugangsweisen zum Schreiben, Reflektieren und Lernen an Hochschulen.

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Schreiben und Reflektieren: Denkspuren zwischen Lernweg und Leerlauf.
Hrsg. v. M. Honegger, D. Ammann u. T. Hermann. Bern: hep-verlag, 2015. 144 Seiten.

Folgen wir also ihren Denkspuren zwischen Lernweg und Leerlauf und feiern am Mittwoch, 2.12.2015 im Rahmen einer Doppelvernissage (zusammen mit dem Büchlein «start new game») ihr Erscheinen.

Zeit: 17–18 Uhr (18–19 Uhr Vernissage von start new game)
Ort: Mitarbeiterfoyer der PH Zürich (LAA-N010)

Alle Interessierten sowie Autorinnen und Autoren sind herzlich eingeladen. Es gibt eine Lesung, Snacks und Unterhaltung.

Vernissage «start new game» 2.12.

Flyer Vernissage «start new game»START NEW GAME
Die Publikation aus den beiden Schreib-Events 2014 kommt frisch ab der Presse!

Am Mittwoch, 2.12.2015 feiern wir das Erscheinen des Büchleins im Rahmen einer Doppelvernissage (zusammen mit dem HEP-Band «Schreiben und Reflektieren»).

 

 

 

Zeit: 18–19 Uhr (17–18 Uhr Vernissage von «Schreiben und Reflektieren»)
Ort: Mitarbeiterfoyer der PH Zürich (LAA-N010)

Alle Interessierten sowie Autorinnen und Autoren sind herzlich eingeladen. Es gibt eine Lesung, Snacks und Unterhaltung.

Lassen wir die Spiele beginnen!

SCHNAPPSCHUSS – Schreibwettbewerb für Studierende 2016

Das Schreibzentrum der PH Zürich veranstaltet zusammen mit der KME Zürich den Schreibwettbewerb «Schnappschuss».
Schreibwettbewerb Schnappschuss

 

Teilnahmeberechtigt
Studierende der PH Zürich und der KME Zürich.

Einsendeschluss
31. März 2016


Text

Text zum Begriff «Schnappschuss». Textsorte frei (z.B. Kurzgeschichte, Minidrama, Gedicht, Rap, Chat).

Textlänge
1000 bis max. 5000 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

Text senden an
schreibzentrum@phzh.ch und an slz_schreibwettbewerb@kme.ch

Es gibt Büchergutscheine (200/100/50 CHF) zu gewinnen.

Die Siegertexte beider Kategorien (1.–3. Preis) werden im Rahmen einer Preisverleihung am 31. Mai 2016 an der KME Zürich präsentiert.

Detallierte Ausschreibung zum Download: Ausschreibung Schreibwettbewerb Schnappschuss 2016.

Weitere Informationen unter: stud.phzh.ch/schreibwettbewerb

Vernissage «Schreiben und Scham»

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Schreiben und Scham: Wenn ein Affekt zur Sprache kommt.
Hrsg. v. Monique Honegger. Giessen: Psychosozial-Verlag, 2015. 215 Seiten.

Wie angekündigt, war die Vernissage eine ungezwungen ernste und sachlich humoristische Begegnung mit Scham und Schreiben.
Den Anfang machte Thomas Geiger, der Paranoia-Lenker: Ganz nach dem Motto «wenn Scham ein Buch gebiert» liess er in seinem Scham-Inkubator Scham-Bücher zur Welt kommen. Daraufhin folgte kurz und heftig ein Scham-Gewitter in Form von Zweiminuten-Lesungen beteiligter Autoren.

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Et voilà. Nun ward die Scham benannt und konnte bei Wein und Häppchen zwischen den Buchdeckeln genossen werden.

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Q&A Zitieren #5: A–Z zum wissenschaftlichen Schreiben

Chicago_Leporello_cover_webNach wie vor erreichen uns viele Anfragen rund ums Zitieren. Oft geht es lediglich um formale Finessen oder Details, für die sich mit etwas Kreativität und in Anlehnung an ähnliche Beispiele auf der Zitierseite ohne Weiteres eine Lösung finden liesse. Wichtig ist und bleibt, dass die zitierte Quelle sinnvoll und vertrauenswürdig ist, dass sie genau bezeichnet wird und nach Möglichkeit auch für andere Leserinnen und Leser einsehbar ist.

Unter der Rubrik «A–Z» entsteht im Studiweb ein kleines Nachschlagewerk zu Spezialfällen und häufigen Fragen des wissenschaftlichen Zitierens.

Wie sehen die Angaben zu einem Lehrmittel aus? Was ist eigentlich «graue» Literatur? Muss ich alle 15 Autorenangaben aufführen? Braucht es bei einem Blockzitat Anführungszeichen? Wie zitiere ich aus dem Volksschulgesetzt oder einem Modulskript der PH Zürich? Was bedeutet et al. und wo wird die Abkürzung verwendet? Darf ich auch Fussnoten setzen, wenn ich nach dem Autor-Jahr-System arbeite? Weitere Beispiele zu Internetquellen, Kursivsetzung und Selbstplagiaten folgen.

Schreib-Event Teil 2: «Story des Tages zwischen Facts und Fiction»

Schreib-Event II: Story des TagesSchreiben und plaudern über Mittag: Texte mit an der Story des Tages! Dies ist der zweite Teil des Schreib-Events vom Schreibzentrum. Die besten Texte werden publiziert. Für Snacks und Getränke ist gesorgt.

Wann: Mi, 11.11.2015 12–14Uhr

Wo: Schreibzentrum LAA-F014

FAQ – Evergreens aus der Schreibberatung – #22

FAQHäufig gestellte Frage: «Ich muss übermorgen abgeben und brauche ein Feedback …»

Unsere Antwort:
Ein Coaching im Schreibzentrum erstreckt sich in der Regel über drei bis fünf Beratungen. Dabei unterstützen wir dich in deinem Schreibprozess und arbeiten gemeinsam an Schreibstrategien, die dich in deiner Entwicklung als Schreiber/in weiterbringen. Wenn du deine Arbeit übermorgen abgeben musst, geht es nur um eine Endredaktion und diese bieten wir nicht an. Bei Fragen zur Sprachrichtigkeit kannst du deinen Text auch von jemandem aus deiner Umgebung korrigieren lassen. Als Wegweiser bei formalen Zitierfragen gibt der Leporello der PH oder unsere Zitierseite im Studiweb Auskunft.

Vernissage «Schreiben und Scham»

«Viel besser ist es, sich mal beim Schämen zu irren,
als sich beständig seiner Irrtümer zu schämen.»
Martin Gerhard Reisenberg

Scham ist eine treue Begleiterin im Schreibprozess. Ein wenig wie der Mond zur Erde gehört sie zum Schreiben, ob wir wollen oder nicht. Wie der Mond wirft sie Schatten, bietet aber auch Spektakel, wenn sie das Schreiben wieder mal zufinstert. Begegnen wir dem Schreibtrabanten mit Interesse und Humor. Schauen wir durch die geschwärzte Schutzbrille, wenn die Scham Schreibfinsternis macht: In einer ungezwungen ernsten und sachlich humoristischen Begegnung werden diesen Freitagabend, 6. November 2015, um 19.00 Uhr in der Buchhandlung Paranoia anlässlich der Vernissage des Sammelbandes Schreiben und Scham verschiedene Autorinnen aus ihren Beiträgen vorlesen.

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Schreiben und Scham: Wenn ein Affekt zur Sprache kommt.
Hrsg. v. Monique Honegger. Giessen: Psychosozial-Verlag, 2015.

Schreiben ist eine grundlegende Kulturtechnik. Wer selbst schreibt oder andere beim Schreiben begleitet, begegnet diversen Aspekten von Scham. Umgekehrt spielen Schreiben und Textualität eine spezifische Rolle, wenn Menschen sich der Welt ihrer Schamgefühle bewusst werden. Eine Wechselwirkung ist zu beobachten: Einerseits hat das Fühlen von Scham Einfluss auf den Schreibprozess, andererseits beeinflusst Schreiben das Erleben und Darstellen von Scham.