Mit einem Knalleffekt beginnen

«Zuerst will ich von dem Raubüberfall erzählen, den meine Eltern begangen haben. Dann von den Morden, die sich später ereigneten.»

In diesem Romananfang stecken vier Wochen Arbeit. «Ich mag Bücher, die mit einem Knalleffekt beginnen», sagt der Autor in der Druckfrisch-Sendung vom 28.10.2012. «Wenn man das macht, stellt man einen Wechsel aus. Den muss man dann später auch einlösen.»

Richard Ford: Kanada. Aus dem amerikanischen Englisch von Frank Heibert. Berlin: Verlag Hanser Berlin, 2012. 464 Seiten.

 

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