Medienpädagogik zwischen Digital Humanities und Subjektorientierung

Die Zeitschrift merzWissenschaft 2017 will die wissenschaftliche Reflexion von Herausforderungen und Konsequenzen, die mit der Anwendung von computerbasierten Verfahren in der sozialwissenschaftlichen Forschung verbunden sind, anregen und im medienpädagogischen Diskurs verankern. Ziel ist eine Positionierung gegenüber der Anwendung digitaler Verfahren in der wissenschaftlichen Arbeit und damit die Frage, wie digital und computerbasiert medienpädagogische Forschung ist, sein kann oder sein sollte. Das zu reflektierende Spektrum reicht von neuen Erhebungsverfahren (z. B. integriert in Apps) über die Anwendung von Big Data Analytics für die Auswertung von großen, aber auch kleinen und personenbezogenen Datenbeständen mit dem Ziel, daraus Erkenntnisse zu generieren bis hin zu der Frage des Austauschs und der Verfügbarkeit von Wissen. Im Fokus steht sowohl originär medienpädagogische Forschung wie auch Forschung in den relevanten Bezugsdisziplinen (Kommunikationswissenschaft, Pädagogik, Soziologie, Psychologie, Informatik etc.).

Call for Papers

Abstracts mit einem Umfang von max. 6.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) können bis zum 13. Februar 2017 bei der merz-Redaktion (merz@jff.de) eingereicht werden. Formal sollen sich die Beiträge an den Layoutvorgaben von merzWissenschaft orientieren, die unter www.merz-zeitschrift.de (über merz  für autoren und autorinnen) verfügbar sind. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Susanne Eggert, fon+49.89.68989.152, E-Mail: susanne.eggert@jff.de

Termine im Überblick

  • Februar 2017: Abgabe der Abstracts an merz@jff.de
  • März 2017: Entscheidung über Annahme/Ablehnung der Abstracts
  • Juni 2017: Abgabe der Beiträge
  • Juni bis 24. Juli 2017: Begutachtungsphase

August/September 2017: Überarbeitungsphase (ggf. mehrstufig)

Eine PDF-Version des Call for Papers können Sie hier herunterladen.