Pilotprojekt «eLehrmittel» – Erste Ergebnisse der Arbeiten mit dem eLehrmittel an Berufsschulen

elehrmittelAm 27. Juni fand an der PH Zürich die Abschlussveranstaltung der Einführung eines eLehrmittels des HEP-Verlags statt. Im Sommer 2012 bot der HEP-Verlag seine bestehenden Print-Lehrmittel für den allgemeinbildenden Berufsschul-Unterricht (ABU) als elektronisches Lehrmittel für iPads, Windows- und Macintosh-Computer an. 13 Berufsschulklassen aus den Kantonen Zürich, St. Gallen und Bern haben sich am Pilotprojekt zur Einführung des eLehrmittels zum ABU-Unterricht mit den Lehrmitteln Gesellschaft, Gesetzestexte, Lexikon sowie Sprache und Kommunikation beteiligt. Vier Dozierende für Berufsschulkunde resp. Mediendidaktik der PH Zürich haben die Lehrpersonen bei der Einführung begleitet.

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KIM-Studie 2012

Schon bei den Kindern im Alter von sechs und sieben Jahren hat ein Fünftel Erfahrungen mit dem Internet gesammelt. Trotzdem bleibt das Fernsehen für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren das wichtigste Medium. 57 Prozent wählen das Fernsehen als das Medium, auf das sie am wenigsten verzichten können. Nur ein Viertel der Kinder entscheidet sich für Computer und Internet. Und auch bei der täglichen Nutzung ist das Fernsehen Spitzenreiter: 79 Prozent der Kinder schauen täglich fern, das Internet nutzen 22 Prozent jeden oder fast jeden Tag. – Soweit ein paar der Befunde der neuen KIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest.

Download unter http://www.mpfs.de/fileadmin/KIM-pdf12/KIM_2012.pdf

Wie gefährlich ist das Internet?

Pro Juventute lanciert erste schweizweite Kampagne gegen Cyber-Mobbing

Empirische Studien zur Situation in der Schweiz zeigen, dass die Gefahren des Cybermobbings bei Jugendlichen überschätzt wurden. Einzelfälle, welche in der Presse ausgebreitet wurden, scheinen zu einem gewissen Alarmismus beigetragen zu haben. Dennoch war dies auch mit positiven Effekten verbunden – haben solche Berichte doch gerade Jugendliche vorsichtig gemacht, so dass diese heute sorgfältiger mit Persönlichkeitseinstellungen umgehen. Das heisst aber nicht, dass es immer leicht ist, die Anforderungen digitaler Kommunikation mit dem Alltag zu vereinen. (Quelle: Heinz Moser).

Zum Artikel in «Journal 21»

„E-Mail, Chat und Facebook – der Wandel der Schreibnorm(en) im Zeitalter neuer Medien“

Referat an der EB Zürich, Kantonale Berufsschule für Weiterbildung, Leitung Sarah Brommer

Riesbachstrasse 11, 8090 Zürich,

Donnerstag, 4. April 2013, 19.30 Uhr, Eintritt frei

weiter Informationen

„Total Digital. Wie neue Medien und soziale Plattformen unsere Kommunikation verändern.“

© K. Wittfeld

 

Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit dem Tagesanzeiger

Dienstag, 2. April 2013 – 19:30 bis 21:00 Uhr
ETH Hauptgebäude, Audimax, Rämistrasse 101, Zürich

http://www.ethz.ch/news/treffpunkt/veranstaltungen/programm/02_04_13

Computerspiele(n) in der Familie – aktuelle Studie (lfm + Hans-Bredow-Institut)

«Computerspiele(n) in der Familie.  Computerspielesozialisation von Heranwachsenden unter Berücksichtigung genderspezifischer Aspekte»

Das Hans-Bredow-Institut für Medienforschung hat im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen eine Studie zur Comuterspielsozialisation durchgeführt. Qualiative Interview der 14-27 Jährige geben einen Einblick in die familiäre Bedeutung der Mediensozialisation. Zwei interssante Ergebnisse seine hier herausgegriffen: Zum einen gibt nur eine Minderheit der Eltern eine erzieherischen Rahmen für die  Spielenutzung vor; zum anderen zeigt sich die Stärkung von Beziehungen durch die gemeinsame Nutzung von Computerspielen in der Familie. Die Studie gibt es zum Download als PDF.

http://www.lfm-nrw.de/

[Updated] Workshop: Storytelling and Career Counseling – Narrative Methoden im Berufswahlkontext

Die Forschungsgruppe BildMedienBildung der PH Zürich veranstaltete am Donnerstag, 10. und Freitag, 11. Januar 2013 den Workshop «Storytelling and Career Counseling – Narrative Methoden im Berufswahlkontext» an der PHZH.

Highlights waren u.a. die beiden Keynotes von Mark Savickas (Northeast Ohio Medical University) und Norbert Pachler (Institute of Education, University of London) zu Career Construction und Digital Storytelling, sowie Workshops mit Daniel Jungo (Laufbahnzentrum Zürich), Caspar Nötzli (PH Zürich) u.a. .

Die Ergebnisse des Workshops – Präsentationen und Audio-Mitschnitte – sind ab jetzt unter https://ilias.phzh.ch/goto.php?target=pg_25384_521617&client_id=phzh erreichbar.