Neuerscheinung: Orte der Lehrerinnen- und Lehrerbildung

Im hep Bildschirmfoto 2015-07-14 um 07.46.10verlag ist der von Andreas Hoffmann-Ocon herausgegebene Band «Orte der Lehrerinnen- und Lehrerbildung» erschienen. Es ist eine Geschichte der Zürcher Lehrer/innenbildung entlang ihrer Ausbildungsstätten bis hin zum aktuellen Campus. Die Publikation basiert auf der gleichnamigen Ausstellung, die vom Zentrum für Schulgeschichte zur Campus-Eröffnung 2012 durchgeführt worden ist.  Ein Beitrag im Buch wirft einen Blick in die Schweizer Lehrerzeitung der 1950er-Jahre, wo Sarah Schlachetzki und ich fragen, welche Motive besonders häufig fotografisch gezeigt werden und was wir daraus über die damalige Zeit lernen können.

Hier gibt’s das Inhaltsverzeichnis und eine Leseprobe als pdf-Datei:  ortderlehrerbildung

Swiss Forum for Educational Media 20./21. November 2008

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Tagungsthema: Open Educational Resources (OER): Freier Zugang zu Bildungsmedien und Qualität

An der diesjährigen SFEM-Tagung, die von der Schweizerischen Stiftung für Audiovisuelle Bildungsangebote (SSAB) organisiert wurde, haben mehrere Kollegen aus dem Fachbereich Medienbildung teilgenommen. Ausserdem haben Peter Bucher (Lehrmittelverlag Zürich), Urs Ingold, Moritz Rosenmund und Thomas Hermann einen Workshop mit dem Titel «Offenbarung – Ernüchterung – Realität: OER zwischen Anspruch und Wirklichkeit» angeboten. Insgesamt bot die Tagung einen guten Anlass, sich mit dem Thema öffentlich zugänglicher Bildungsinhalte auseinanderzusetzen. OER-Angebote sind im Grundsatz kostenlos zugänglich und können frei adaptiert und (wieder)verwendet werden. Mehr über die Tagung findet sich

hier.

Neuerscheinung zur Bilddidaktik

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Im Schneider Verlag Hohengehren ist kürzlich das Buch «Lehren und Lernen mit Bildern». Ein Handbuch zur Bilddidaktik», herausgegeben von Gabriele Lieber, erschienen. Das 313-Seiten starke Buch enthält eine Anzahl von Beiträgen, die zum Teil auch aus medienpädagogischer Sicht interessant sind (etwa einen Beitrag von Norbert Neuss). Auch sonst erfährt man einiges über mögliche Affinitäten zwischen der Medienbildung und dem bildnerischen Gestalten.

Mehr Infos zum Buch hier

Neue Nummer von ph akzente erschienen

titel_phakzente07-3.jpgDas aktuelle Heft von ph akzente widmet sich schwerpunktmässig dem Thema «Suizid und Schule». Kein einfaches Thema, aber lesenswert und höchst informativ. Freunden und Freundinnen gewagter Vergleiche sei der «Standpunkt» besonders empfohlen – da wird das New Public Management mit all seinen bürokratischen Blüten glatt mit der Planwirtschaft aus kommunistischen Zeiten und Ländern verglichen. Was der abtretende Rektor der PHZH und sein Nachfolger bilanzierend und vorausschauend zur PH sagen, dass verraten sie in einem Interview mit ph akzente. Das alles und noch mehr gibt es bald auf Papier und hier schon über diesen Link: www.phzh.ch/phakzente

Stefan Aufenanger zum «Medienkonservatismus»

Die neueste Ausgabe der «Zeitschrift für Medienpsychologie» enthält einen Beitrag von Stefan Aufenanger, in dem er Antworten gibt auf (medien)kulturkritische Positionen, wie sie derzeit wieder in Mode sind (siehe Manfred Spitzer und Co.). Sein Beitrag kann (wie übrigens alle Texte der Zeitschrift für Medienpsychologie) als pdf über das Fachportal Medienbildung Informationszentrums der PHZH kostenlos heruntergeladen werden.

Stefan Aufenanger (2007). «Medienkonservatismus.» Zeitschrift für Medienpsychologie. 19 (2): 76–79.

Download des Artikels
http://www.psycontent.com/query/files/pdf/zmp/2007/02/zmp1902076.pdf

Link zur aktuellen Ausgabe 2/2007
http://www.psycontent.com/abstracts/hh/zmp/2007/02/

Link zum Fachportal (Intranet):
http://iz.phzh.ch/content-n92-sD.html