Ausstellung “Alltage” – Migrantinnen erzählen mit selbst fotografierten Bildern aus ihrem Leben in der Schweiz

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Galerie EB Zürich, Riesbachstr. 11, 8008 Zürich

7. Mai bis 20. Juni 2009
Montag bis Freitag 8.00–21.00 Uhr,
Samstag 8.00–16.00 Uhr

http://www.eb-zuerich.ch/blog/archive/2009/03/29/ein-fotografisches-integrationsprojekt-7-5-20-6-09.html

Audioproduktionen von Studierenden auf Radio LoRa 97.5 MHz

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Die Ergebnisse des Moduls „Kreative Audioarbeit und Podcasting“ werden heute abend (12.2.2009) auf Radio Lora 97,5 MHz präsentiert.

Die Einzelbeiträge sind auch auf

 http://phzh.educanet2.ch/audio/

unter „Produktionen 2009“ zu finden.

Beispiele:

 http://phzh.educanet2.ch/audio/.ws_gen/16/Hallo_z%FCrich3.mp3

http://phzh.educanet2.ch/audio/.ws_gen/16/Wilmin.mp3

Schweizer Jugendfilmtage in Zürich und Bundesfestival Video 2009 in Ludwigsburg

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Schweizer Jugendfilmtage

vom 11. März bis 15. März 2009 in Zürich

http://www.jugendfilmtage.ch/

Bundesfestival Video 2009
vom 18. bis 21. Juni 2009 in Ludwigsburg

http://www.ph-ludwigsburg.de/fileadmin/subsites/1b-mpxx-t-01/user_files/Aktuelles/Homepage_PH_2009.pdf

http://www.jugendvideopreis.de/

Dokumentarfilm zum Thema Macht der Bilder / Wirklichkeitserzeugung durch Bilder

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„Die Bilder des Golfkriegs erregten 1991 weltweit Aufsehen. In diesenBildern von Projektilen im Zielanflug waren Bombe und Berichterstatter identisch. Gleichzeitig waren die fotografierten von den (computer-) simulierten Bildern nicht unterscheidbar, es waren dieselben, nämlich in „Echtzeit“. Mit dem Verlust des“authentischen Bildes“ wurde auch die historische Zeugenschaft des Auges aufgehoben. Es heißt, im Golfkrieg seien nicht neue Waffen zum Einsatz gekommen, sondern eine neue Bilderpolitik.
Harun Farocki beleuchtet in seinem essayistischen Dokumentarfilm zum einen die Zusammenhänge zwischen industrieller Produktion und militärischer Strategie. Zum anderen geht er der Frage nach, wie Kriegstechnologien Eingang in das zivile Leben finden. „Es muss einen Zusammenhang geben zwischen Produktion und Zerstörung“, lautet die zentrale These des Films, die er mit Hilfe vielfältigen Archivmaterials und einer besonderen Montagetechnik entwickelt.“ (http://www.3sat.de/programm_index.html)