E-Book-Event am 21.3.16 an der PH Zürich – Praxisberichte zur Einführung von E-Books

ebookeventAm Montag, 21. März laden ionesoft, der hep-Verlag und die Pädagogische Hochschule Zürich zu einem gemeinsamen Informations- und Austauschanlass zu E-Books in Unterricht und Lehre an die PH Zürich ein. Vor drei Jahren hat der hep-Verlag in Zusammenarbeit mit dem technischen Produktionspartner ionesoft mit der Entwicklung von E-Books für alle Betriebssysteme begonnen. Die PH Zürich hat die Einführung in Berufsfachschulen damals fachlich begleitet und die Erfahrungen ausgewertet (Publikation hep-Verlag). Heute bietet der hep-Verlag eine ganze Palette von E-Books an und wertet die praktischen Erfahrungen der Berufsfachschulen bei der Einführung laufend aus. Seither hat auch das Digital Learning Center der PH Zürich die Entwicklung von E-Books aufgenommen. In einem Pilotversuch transformierten sie auf der Lernplattform ILIAS vorhandene Lernobjekte (Lernmaterialien fürs Selbststudium) mit Hilfe von ionesoft und erprobten diese mit Studierenden (Studie als PDF). Es folgten weitere Produktionen mit Hilfe des E-Book-Editors von ionesoft. An diesem E-Book-Event berichten die Produktionspartner von ihren Erfahrungen mit der Einführung vob E-Books und Lehrpersonen geben Einblick in die praktische Arbeit mit E-Books im Unterricht.

Programm als PDF | Anmeldung

Literales Lernen mit digitalen Medien

Das Leseforum Schweiz, die Online-Zeitung zu Literalität in Forschung und Praxis, thematisiert in ihrer aktuellen Nummer 2/2014 das Thema «Literales Lernen mit digitalen Medien». leseforum.ch fragt in ihrer Beitragsreihe, ob sich die bisherigen Modelle zur Förderung von Lesen und Schreiben «einfach» auf multimodale Texte übertragen lassen oder ob mit dem Einzug von digitalen Medien in die Lese- und Schreibförderung neue Lehr- und Lernarrangements notwendig sind. Die Beiträge stellen Forschungsergebnisse und konkrete Schreib- und Leseförderungsprojekte mit Einsatz von digitalen Medien auf diversen Schulstufen vor. Literales Lernen mit digitalen Medien weiterlesen

Tagung «Apps & Games – Was eignet sich im Unterricht» an der PH Schwyz. Tagungsdokumentation verfügbar.

Das IMS an der PH Schwyz lädt zur Tagung ein und gegen 200 Personen pilgern nach Goldau. So auch dieses Jahr zum Thema «Apps & Games – Was eignet sich im Unterricht?». Ein gelungener Einblick ins Thema «mobiles Lernen» aus praktischer und wissenschaftlicher Sicht wurde geboten. Die Keynote-Redner Mitgutsch und Feibel belohnten die Anwesenden mit süffig vorgetragenen Referaten, Uni-Professor Aufenanger gab einen fundierten Einstieg aus mediendidaktischer Sicht. – Im Verlauf der Tagung fragt man sich aber, ob der im Tagungstitel angekündigte Fokus auf Apps und Games nicht ungewollt das didaktische Mittel etwas gar stark ins Zentrum rückt.

Die Tagungsdokumentation mit Filmaufnahmen der Keynotes ist verfügbar.

Workshop «Medienkritik im Netz am 11. Juli an der PH Zürich

medienkritikDie SRG Zürich-Schaffhausen bietet am Standort der PH Zürich, Lagerstrasse 2, am Donnerstag, 11. Juli  18.15–21.00 einen Workshop zum Thema «Medienkritik im Netz» an. Vinzenz Wyss (Professor für Journalistik, ZHAW) und Konrad Weber (Medienjournalistik SRF) geben Einblick in Medienkritik, in die Programmbeobachtung und -kritik von SRF und wie dazu soziale Netzwerke wie Twitter genutzt werden können. Im Verlauf des Workshops werden die Teilnehmenden Programmkritik an einer Sendung des SRF mit Hilfe von Twitter betreiben. Download Flyer Medienkritik (PDF)

Pilotprojekt «eLehrmittel» – Erste Ergebnisse der Arbeiten mit dem eLehrmittel an Berufsschulen

elehrmittelAm 27. Juni fand an der PH Zürich die Abschlussveranstaltung der Einführung eines eLehrmittels des HEP-Verlags statt. Im Sommer 2012 bot der HEP-Verlag seine bestehenden Print-Lehrmittel für den allgemeinbildenden Berufsschul-Unterricht (ABU) als elektronisches Lehrmittel für iPads, Windows- und Macintosh-Computer an. 13 Berufsschulklassen aus den Kantonen Zürich, St. Gallen und Bern haben sich am Pilotprojekt zur Einführung des eLehrmittels zum ABU-Unterricht mit den Lehrmitteln Gesellschaft, Gesetzestexte, Lexikon sowie Sprache und Kommunikation beteiligt. Vier Dozierende für Berufsschulkunde resp. Mediendidaktik der PH Zürich haben die Lehrpersonen bei der Einführung begleitet.

Pilotprojekt «eLehrmittel» – Erste Ergebnisse der Arbeiten mit dem eLehrmittel an Berufsschulen weiterlesen

Hochschulen neu denken – MOOC und Online-Lehre als Chance?

Wie gelingt es, dass die Hochschulen den Studierenden Expertise für die reale Welt in einer Form vermitteln, die zukunftsorientiert ist? Welchen Stellenwert sollte der Curriculumsentwicklung eingeräumt werden? Inwiefern ist der Trend zu Massive Open Online Courses (MOOC) und Online-Lehre eine echte Chance?. Diesen Fragen geht die Podiumsdiskussion an der PH Zürich vom 3. Juli nach. Hannes Klöppel (moocfellowship.org) wird Thesen aus dem Buch «Die Universität im 21. Jahrhundert: Für eine neue Einheit von Lehre, Forschung und Gesellschaft» vorstellen. Die Podiumsteilnehmenden gehen in der Folge der Frage nach, inwiefern MOOCS und Online-Lehre eine Chance zur Weiterentwicklung der Hochschullehre darstellen können.

Diesen Anlass der Zürcher Fachhochschule ZFH führen die ZHAW und die PH Zürich gemeinsam durch.

Flyer (PDF)

Publikation «Hochschuldidaktik im Zeichen von Heterogenität und Vielfalt»

Eigentlich hätte es «nur» eine Festschrift werden sollen anlässlich der runden Geburtstage von Rolf Schulmeister und Peter Baumgartner. Entstanden ist eine hochschuldidaktische Standortbestimmung zu aktuellen hochschuldidaktischen Entwicklungen wie MOOCs, xMOOCS etc. und eine rückblickende Auswertung von mediendidaktischen Innovationen der letzten Jahre wie z.B. Blogging oder Videoarbeit in der Hochschullehre.

Getreu den Postulaten der OER-Bewegung ist die Publikation kostenlos als PDF (16 MB) oder nach Wahl auch als Buch im Handel erhältlich.

Informationen zur Publikation im Blogbeitrag von Sandra Schön.

2013. Reimann, Gabi. Ebner Martin. Schön, Sandra (Hrsg.). Hochschuldidaktik im Zeichen von Heterogenität und Vielfalt. BIMS.

Interaktive E-Books im Hochschulkontext

Letzte Woche fand ein Webinar zum Thema «Interaktive E-Books im Hochschulkontext» von Per Bergamin und Ioana Porumb von der Fernfachhochschule Schweiz statt. Die beiden Dozierenden zeigen anhand eines Pilotprojekts, wie sie E-Books in der Hochschullehre eingesetzt haben. So berichten sie, wie sie auf bestehenden Lehrbüchern von zwei Verlagen als PDF aufbauen konnten. Diese haben sie mit interaktiven Elementen angereichert: Erläuterungen und Aufträge der Dozentin, zusätzliche Links, Filmclips usw. E-Books müssten gemäss den Referenten
1. interaktiv
2. in hohem Mass personifizierbar und
3. nahtlos in die Lernumgebung der Institution integriert sein; sie müssten zum «Learning Hub» werden.
Diesen Anforderungen folgend, sprechen Bergamin und Porump von «iE-Books». Der Ausdruck wurde im gut besuchten Webinar auch prompt kritisiert.

Das PDF des Referats gibt es hier; die vollständige Aufzeichnung des Webinars hier (90 Minuten); weitere Webinare der FFHS zum Tablet-Einsatz gibt es hier.

 

Fachtagung «Apps & Games» an der PH Schwyz

Am 21. September 2013 findet eine weitere Fachtagung, organisiert vom Institut für Medien und Schule (IMS) an der PH Schwyz in Goldau statt.

Mit dem Thema «Apps & Games – Was funktioniert im Unterricht?» greift das IMS einmal mehr ein aktuelles unterrichtsrelevantes Thema auf. Die Keynotes werden von Stefan Aufenanger, Thomas Feibel und Konstantin Mitgutsch gehalten.

Informationen und Anmeldung:
www.phsz.ch/forschung/veranstaltungen/fachtagung2013

Zum Thema aktuell erschienen: Computer + Unterricht «Tablets in der Schule» von Stefan Aufenanger u. a. m. Inhaltsverzeichnis und Linkliste zum Heft HIER.

 

 

Arbeiten mit Tablets in der Schule: Ergebnisse von Studierenden im Rahmen eines Forschungsmoduls

 

Eine Gruppe von Studierenden der Primarstufe an der PH Zürich ist im Rahmen eines Forschungsmoduls in der Ausbildung dem Potenzial von Mobilgeräten nachgegangen. Die Studierenden haben fünf Schulklassen im Unterricht bei der Arbeit mit iPads beobachtet und haben die Schülerinnen und Schüler befragt. Wie erwartet wird viel mit Trainings-Apps gearbeitet, wogegen grundsätzlich nichts einzuwenden ist. Die Studierenden wollten aber darüber hinaus wissen, inwiefern auch kreatives Arbeiten und kollaborative Unterrichtssettings mit Tablets Potenzial entwickeln und haben entsprechende Lektionen vorbereitet und ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen in eine bekannte Richtung: Die Wirkung ist mehr von der Lehrperson abhängig, weniger vom Medium.

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