Zitieren leicht gemacht …

… mit dem «Quotation Reference Manager» (QRM).
Nein, kein neues Programm, sondern einfach eine Webseite, die das Generieren von korrekten bibliografischen Angaben unterstützt. Torsten Siever von mediensprache.net bietet unter http://www.mediensprache.net/de/publishing/qrm/ ein Formular an, in das man die nötigen Angaben (Buch, Webressource etc.) einfach einfüllt und dann die zitierfähige Form erhält. – Wenn die Zeitschrift ein anderes Zitierformat wünscht, muss man zwar trotzdem umstellen, hat aber sicher alle Informationen beisammen.

Wie man in wissenschaftlichen Publikation gut zitiert, ist natürlich nicht nur Formsache 😉

PDFs im Browser anschauen

Anderen geht es vielleicht ähnlich: Ich schau mir die PDFs aus dem Internet lieber im Browser an und lade sie nur bei Bedarf auf meine Festplatte. Vielleicht gibt es einen einfacheren Weg, aber für den Mac Intel hat sich bei mir folgendes Vorgehen bewährt:

1. Im Fenster Informationen (zu Firefox) das Feld «Mit Hilfe von Rosetta öffnen» anklicken.

2. Beim ersten Herunterladen eines PDFs im Firefox die Box «Immer diese Aktion» wählen (andernfalls erscheint PDF nicht in der Aktionsliste, siehe Punkt 4).

3. Das Plugin «PDF Browser Plugin 2.2.3» aus dem Internet holen und in der Library (der Festplatte) in den Ordner «Internet Plug-Ins» versorgen.

4. Unter Einstellungen > Inhalt: Dateitypen «verwalten»: die Aktion für «PDF» ändern zu: «Folgendes Plugin verwenden»: PDF Browser Plugin 2.2.3 – Beim Firefox 3 lautet der Pfad: Einstellungen – Anwendungen > PDF Browser Plugin.

Ich hoffe, es funktioniert auch bei euch. Falls es eine einfachere Lösung gibt: Let me know.

Broschüre zum Mediennutzerschutz

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) hat eine neue Broschüre zum Thema problematische Medieninhalte herausgegeben. Die Broschüre mit dem Titel «Mediennutzerschutz. Beschwerderechte für Fernsehen, Hörfunk und Internet» verschafft Mediennutzerinnen und –nutzern einen Überblick über ihre Rechte sowie Anregungen, wie sie auf Rechtsverletzungen in den Medien reagieren können. Ob störende Werbung, Abzocke im Internet oder gewaltverherrlichende Homepages – die Broschüre greift Fallbeispiele aus der Landesanstalt für Medien auf, erklärt Fachbegriffe und gibt verständliche Antworten.

Bernd Holznagel, Thorsten Ricke, Isabel Simon.
Düsseldorf: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), 2008. 109 S.
ISBN 978-3-940929-02-0

Download als PDF-Dokument unter

www.lfm-nrw.de/downloads/mediennutzerschutz.pdf.

Medienkompetenz, Web 2.0 und mobiles Lernen (Tagungsrückblick)


Einen Einblick in die Herbsttagung der Kommission Medienpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) zum Thema «Medienkompetenz, Web 2.0 und mobiles Lernen» vom 9. und 10. November 2007 in Paderborn gibt es auf dieser Seite:

http://groups.uni-paderborn.de/erziehungswissenschaft/
misc/herbsttagung2007/doku_hviv.php

(Programm, Videos, Vorträge als PDF)

Texte ganz einfach verschlüsseln … mit FreeCrypt

Wer seine E-Mails oder Ähnliches gerne verschlüsselt übermitteln möchte, damit sie nur für den Empfänger oder die Empfängerin lesbar sind, kann sich auf folgender Seite registrieren und Texte ganz einfach codieren lassen. Um den chiffrierten Text auf der gleichen Webseite zu decodieren, benötigt der (registrierte) Adressat lediglich das betreffende Passwort, das man natürlich nicht mit der gleichen Mail schicken sollte.

FreeCrypt

geheimschriftgenerator.pngSchülerinnen und Schüler, die das Computerspiel «Die Wilden Hühner – Gestohlene Geheimnisse» (Oetinger, 2004) besitzen und erfolgreich durchgespielt haben, finden auch auf dieser CD-ROM einen gelungenen Geheimschriftgenerator.

13. Europäische Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft

Unter dem Motto «Offener Bildungsraum Hochschule: Freiheiten und Notwendigkeiten» thematisiert die GMW Jahrestagung 2008 schwerpunktmässig Widersprüche, die aus aktuellen technologischen, hochschul- und gesellschaftspolitischen Anforderungen an didaktische Konzepte in Lehre und Forschung an Hochschulenerwachsen.

16. – 18. September 2008/Krems an der Donau/AT, Pre-Conference 16. September 2008

Weitere Informationen und Registrierung: http://www.gmw08.at/

Call for Papers als PDF: cfp_gmw08.pdf

Clash of Realities (Tagungshinweis)

Vom 5. bis 7. März 2008 findet zum zweiten Mal die internationale Konferenz «Clash of Realities» in Köln statt. Erwartet werden Expertinnen und Experten aus Dänemark, Österreich, Großbritannien, den USA und Deutschland. Der Eröffnungsvortrag wird von Jesper Jul vom Massachusetts Institute of Technology gehalten (MIT).
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2008.

Weitere Informationen und Tagungsprogramm unter:

http://www.f01.fh-koeln.de/Kalender/2007/12/f01_msg_00844.html

Ausgewählte Beiträge der ersten Tagung liegen bei kopaed als Buch vor.

JIM-Studie 2007 veröffentlicht: Brennpunkt Handy

Ein besonderes Augenmerk der alljährlich erscheinenden Erhebung des medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest gilt diesmal der Handynutzung. 94 Prozent aller Jugendlichen haben aktuell ein Mobiltelefon. Die breite Ausstattung technischer Möglichkeiten wie Datentausch oder Foto- und Videofunktionen ermöglicht dabei zunehmend missbräuchliche Anwendungen. Ein Drittel der jugendlichen Handybesitzer hat im Freundeskreis den Austausch von gewalthaltigen oder pornografischen Inhalten mitbekommen. Jeder zehnte Jugendliche war selbst betroffen und bekam solche jugendgefährdenden Inhalte auf sein Handy geschickt.

Download der ganzen Studie sowie von Pressemitteilungen und Grafiken im PDF unter www.mpfs.de

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch das Infoset zum Thema Handy.

Tipps zur Medienerziehung für Eltern von Vorschulkindern

Die Broschüre «Mit Medien leben lernen» (der Landesanstalt für Medien Nordrhein Westfalen LfM und des Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein Westfalen) ist in zweiter Auflage erschienen.

Oft gestellte Fragen zum Medienkonsum werden beantwortet und Hilfestellungen zur Medienerziehung gegeben. Die Broschüre kann auf der Homepage der Landesanstalt für Medien NRW heruntergeladen werden.