«enter – Ratgeber digitale Medien»: Sicherheit

 

Ratgeber digitale Medien der Swisscom«enter – Ratgeber digitale Medien» widmet sich in der neuen Ausgabe (Herbst 2011) dem Thema «Sicherheit» und bringt Beiträge zu:

– Cybermobbing und soziale Netzwerke
– Fallen im Netz
– Sichere Einstellungen
– Alles, was Recht ist
– Gesprächsleitfäden für Eltern

Online lesen, herunterladen oder bestellen unter:
http://www.swisscom.ch/enter

 

 

 

 

 

 

Digital Natives

Wie braucht die «Generation Internet» das Internet? Das Zentrum für
Technologiefolgen-Abschätzung TA-Swiss hat die Ergebnisse einer Umfrage im
Rahmen des Projekts «Internet der Zukunft» unter Schweizer Jugendlichen
zwischen 15 und 18 Jahren über ihren Gebrauch des Internets
veröffentlicht.

PDF-Download unter:
http://www.ta-swiss.ch/?redirect=getfile.php&cmd[getfile][uid]=1853

 

 

Frühe Medienbildung – Call for Papers

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Das E-Journal MedienPädagogik wird sich in seinem 22. Themenheft mit der frühen Medienbildung befassen. Den Call for Papers mit weiteren Angaben finden Sie unter: www.medienpaed.com > Themenhefte oder direkt über:

http://www.medienpaed.com/22/cfp.htm

Die wissenschaftlichen Beiträge sollen empirisch oder theoretisch fundiert sein, neue Aspekte oder Zugänge zum Thema aufzeigen und bisher unveröffentlicht sein.
Einreichung der Beiträge bis 1.11.2011

Neue Zeitschrift für Kinder- und Jugendmedienforschung

Zeitschrift für Kinder- und Jugendmedienforschung

In Zusammenarbeit des Schweizerischen Instituts für Kinder- und Jugendmedien SIKJM und des Instituts für Populäre Kulturen der Universität Zürich ist mit kids+media eine neue Online-Zeitschrift zur Kinder- und Jugendmedienforschung entstanden: Sie ist frei zugänglich unter www.kids-media.uzh.ch.

 

kids+media erscheint erstmals im Juni 2011; ab 2012 halbjährlich im Frühling und Herbst, zumeist mit Schwerpunktthemen. Die erste Ausgabe widmet sich in vier Beiträgen dem Thema “Vorzeit, Frühzeit, Vergangenheit”.

Twittern im Unterricht?

Offenbar werden Web-2.0-Dienste  immer häufiger auch im Unterricht genutzt, um Wissen zu vermitteln oder Diskussionen zu führen. Siehe dazu den Artikel «Twitter-Unterricht» von Tomasz Kurianowicz vom 22.6.2011:
http://www.zeit.de/digital/internet/2011-06/twitter-unterricht/

Das Web vergisst nie

Einmal im Internet verbreitete Daten zurückzuziehen, ist ein schwieriges bis unmögliches Unterfangen. Das soll sich ändern, fordern Politiker. Sie verlangen, dass sich Informationen vom Internet entfernen lassen. Sinnvoller wäre es jedoch, die Menschen für einen vernünftigen Umgang mit ihren Daten zu sensibilisieren.

So steht es nicht (nur)  im «Medienkompass», sondern (auch) in der «NZZ am Sonntag» vom 10. April 2011.

UTB-Bücher online

Zahlreiche UTB-Bücher sind seit kurzem (auf dem Campus der PH oder via VPN) als E-Books verfügbar.

www.phzh.ch > Informationszentrum > Literatursuche (runterscrollen bis «Zu lizenzierten Datenbank- und Volltext-Angeboten: UTB Studi E-Books
Nach einmaliger Regstrierung mit persönlichem Benutzername und Kennwort gelangt man in die UTB-Online-Bibliothek und kann diese durchstöbern, in einzelnen Titeln nach Begriffen suchen oder kürzere Textpassagen herauskopieren.
Zusammen mit der ISBN-Nummer können Bücher direkt verlinkt werden. Hier ein paar Beispiele:

KIM-Studie 2010

Auch die Ergebnisse der «KIM-Studie 2010» liegen vor: Insgesamt 57 Prozent der Kinder zwischen 6 und 13 Jahren nutzen zumindest selten das Internet. Die KIM-Studie belegt dabei eine deutliche Zunahme der Nutzung sozialer Netzwerke: Mittlerweile nutzen 43 Prozent der 6- bis 13-jährigen Internetnutzer regelmässig Communities (2008: 16 Prozent). Auch die Liste der beliebtesten Internetseiten wird von einem sozialen Netzwerk angeführt. Im Zuge der Verbreitung von Online-Communities werden auch verstärkt persönliche Daten preisgegeben. 29 Prozent der Kinder, die das Internet nutzen, haben Fotos oder Filme von sich eingestellt. 22 Prozent haben auch Bilder von ihrer Familie und/oder Freunden veröffentlicht. Dies sind Ergebnisse der aktuellen KIM-Studie 2010 (Kinder + Medien, Computer + Internet) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs), die am 21. Februar veröffentlicht wurde.

Download und weitere Infos: http://mpfs.de/index.php?id=192

Jugend, Aktivitäten, Medien – JAMES-Studie 2010 erschienen

JAMES-Studie 2010Im Rahmen der JAMES-Studie 2010 wurden über 1000 Schweizer Jugendliche befragt. Die Stichprobe ist repräsentativ in Bezug auf die Grundgesamtheit (Schülerinnen und Schüler der Schweiz im Alter von 12 bis 19 Jahren). In den ersten Analysen wird der Fokus auf Unterschiede zwischen den Geschlechtern, zwischen den vier Altersgruppen (12-/13-; 14-/15-; 16-/17-; 18-/19-Jährige) und zwischen den drei grössten Sprachregionen gelegt.

Um die Vergleichbarkeit mit der deutschen JIM-Studie zu gewährleisten, werden nur die Antwortmöglichkeiten täglich und mehrmals pro Woche grafisch dargestellt.

Download unter:  www.psychologie.zhaw.ch/JAMES