merzWissenschaft – Call for Papers 2015

Medienaneignung und Aufwachsen im ersten Lebensjahrzehnt

Erwünscht sind Originalbeiträge, die empirisch oder theoretisch fundiert sind, neue Erkenntnisse, Aspekte oder Zugänge zum Thema aufzeigen und dabei explizit Bezug zu einem der skizzierten Teilbereiche oder einer Fragestellung herstellen bzw. eine eigene Fragestellung im Gesamtkontext des Calls konturieren.

 

Abstracts mit einem Umfang von max. 6.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) können bis zum 13. Februar 2015 bei der merz-Redaktion (merz@jff.de) eingereicht werden.

Termine im Überblick
– 13. Februar 2015: Abgabe der Abstracts an merz@jff.de
– 9. März 2015: Entscheidung über Annahme/Ablehnung der Abstracts
– 12. Juni 2015: Abgabe der Beiträge
– 12. Juni bis 24. Juli 2015: Begutachtungsphase
– August/September 2015: Überarbeitungsphase (ggf. mehrstufig)

Weitere Infos unter: www.merz-zeitschrift.de/?NEWS_ID=9950

JIM-Studie 2014


Die aktuelle JIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger befasst sich unter anderem mit dem Image verschiedener Mediengattungen hinsichtlich der Vertrauenswürdigkeit und Glaubwürdigkeit. Hierzu wurden die Jugendlichen gefragt, welchen Medien sie im Falle einer widersprüchlichen Berichterstattung am ehesten Glauben schenken würden – dem Radio, dem Fernsehen, dem Internet oder der Tageszeitung.

Die JIM-Studie 2014 sowie Grafiken zu unterschiedlichen Themenaspekten gibt es als Download unter: http://www.mpfs.de/?id=631.

 

 

Akzente 2/2014 zum Thema Medienbildung

Akzente Ausgabe 2/14

Medien haben heute gesellschaftlich eine derart wichtige Bedeutung, dass sie auch in der Schule eingesetzt werden müssen. Wie mögliche Hürden abgebaut werden können, ist unter anderem Thema im Schwerpunkt Medienbildung in dieser Ausgabe Akzente. Mehr dazu im Hauptartikel – inklusive konkreter Unterrichtsideen. Über die digitale Zukunft der Schule äussert sich der Informationswissenschaftler Oliver Bendel. Welche Erfahrungen eine Newcomerin mit digitalen Medien macht, beschreibt unsere Reportage.

Fachbeiträge auf SRF mySchool

Fachbeiträge_SRFmySchoolDie neue Webseite von «SRF mySchool» versammelt in der Rubrik «Leherzimmer» Fachbeiträge aus unterschiedlichen Sendegefässen, z.B. «Neue Medien im Schulalltag», «Jugendliche tauschen Sex-Bilder», «Geschäftsmodell Cybermobbing» oder «Medienkompetenz im Lehrplan 21» …

Kinder vor dem (iPad-)Bildschirm

iPad_im_ChindsgiNach der  Rundschau vom 9.10.2013 mit einem Beitrag über «Computer-Kids in Schulen» und iPads im Kindergarten (Podcast zum Download bzw. direkt über diesen Link) doppelt die NZZ am Sonntag mit einem Beitrag über Frühförderung, Fernsehen und Apps nach und empfiehlt Lern-Medien für Vorschulkinder (NZZ am Sonntag, 20.Oktober 2013, S. 13).
Wie wäre es mit einem Positionspapier aus dem Fachbereich?

SMS-Slang – Sprachverfall oder kreativ?

Beitrag zu SMS-Sprache in der Sendung

Ausstrahlungsdatum: Donnerstag, 19. September 2013, 21.00 Uhr, SRF 1

Yolo, lol und ka? Wer diese Abkürzungen nicht versteht, ist wahrscheinlich über 20. You only live once (Yolo), Laugh out loud (lol) und keine Ahnung (ka) gehören nämlich zum festen Jargon der Jugendsprache. Jugendliche kommunizieren auf ihren Handys immer mehr über Abkürzungen. Kurznachrichten werden immer knapper und für Erwachsene immer verschlüsselter. Doch wo die einen den totalen Sprachverfall orten, sehen andere eine neue Kreativität.

Quelle: http://www.srf.ch/medien/news/einstein-sms-slang-sprachverfall-oder-kreativ/

Man darf gespannt sein, ob der Beitrag etwas Neues bringt oder nur die alte Leier vom ewigen Sprachzerfall. Jugendsprache und Slang waren seit je kreativ und dienen sowohl der Abgenzung wie der Provokation.

KIM-Studie 2012

Schon bei den Kindern im Alter von sechs und sieben Jahren hat ein Fünftel Erfahrungen mit dem Internet gesammelt. Trotzdem bleibt das Fernsehen für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren das wichtigste Medium. 57 Prozent wählen das Fernsehen als das Medium, auf das sie am wenigsten verzichten können. Nur ein Viertel der Kinder entscheidet sich für Computer und Internet. Und auch bei der täglichen Nutzung ist das Fernsehen Spitzenreiter: 79 Prozent der Kinder schauen täglich fern, das Internet nutzen 22 Prozent jeden oder fast jeden Tag. – Soweit ein paar der Befunde der neuen KIM-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest.

Download unter http://www.mpfs.de/fileadmin/KIM-pdf12/KIM_2012.pdf

Wie gefährlich ist das Internet?

Pro Juventute lanciert erste schweizweite Kampagne gegen Cyber-Mobbing

Empirische Studien zur Situation in der Schweiz zeigen, dass die Gefahren des Cybermobbings bei Jugendlichen überschätzt wurden. Einzelfälle, welche in der Presse ausgebreitet wurden, scheinen zu einem gewissen Alarmismus beigetragen zu haben. Dennoch war dies auch mit positiven Effekten verbunden – haben solche Berichte doch gerade Jugendliche vorsichtig gemacht, so dass diese heute sorgfältiger mit Persönlichkeitseinstellungen umgehen. Das heisst aber nicht, dass es immer leicht ist, die Anforderungen digitaler Kommunikation mit dem Alltag zu vereinen. (Quelle: Heinz Moser).

Zum Artikel in «Journal 21»

Fernsehen zwischen Inszenierung und Wirklichkeit

Bild oder Abbild? – Scripted Reality – Castingshow – Digitale Fotografie für Kinder … Dies nur ein paar Themen im tv diskurs 3/2012: «Alles nur Theater? Fernsehen zwischen Bühne und Wirklichkeit».

In der Bibliothek der PH Zürich oder online mit Abstracts und PDFs zum Download.

Inhaltsübersicht (PDF)