Medien- und Kulturkritik: Beiträge zum Thema Smartphone-Nutzung

“”Dann stellen Sie sich mal vor”, sagt der Psychologe, “wenn eine Firma, oder vielleicht sogar ein ganzes Land, jeden Tag mal von elf bis zwölf Uhr nicht kommunizieren würde?” Jeden Tag eine Stunde ohne Plingen und Klingeln.
“Dann”, sagt Pöppel, “hätten wir wahrscheinlich den größten Kreativitätsschub in diesem Land, den man sich überhaupt vorstellen kann.””

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-132212281.html

“Weil diese kleinen Dinger in unseren Taschen psychologisch so mächtig sind, dass sie nicht nur verändern, was wir tun, sondern auch, wer wir sind. Sie bestimmen, wie wir miteinander und mit uns selber umgehen. Wir gewöhnen uns daran, zusammen allein zu sein.” (Sherry Turkle)

http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/37827/Wir-sind-zusammen-allein

“Die vertrödelte Zeit ist aber gar nicht so wichtig. Zentraler sind die dauernden Unterbrechungen, die gibt es bei Buch und Armbanduhr nicht. Insgesamt führt die digitale Welt dazu, dass wir unsere Aufmerksamkeit zerhackstückeln.” (Alexander Markowetz)

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/alexander-markowetz-ueber-buch-digitaler-burnout-13825699.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Eine Woche ohne Smartphone

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