Computerspielen als medial-kulturelle Praktik

Gegenwärtig werden im medienpädagogischen Diskurs Computerspiele primär als Medienangebote thematisiert, wobei oft ausser Acht gelassen wird, dass Spielen eine kulturell geprägte, aktive und soziale Auseinandersetzung mit dem Spiel als Artefakt, Regelwerk und Geschichte impliziert.

In ihrem Beitrag «Computerspielen als medial-kulturelle Praktik» in MedienPädagogik (Heft 15/16; 31.3.2009) skizzieren Sabrina Schrammel und Konstantin Mitgutsch vor dem Hintergrund bildungstheoretischer und lerntheoretischer Überlegungen einen andern Zugang zum Phänomen Computerspielen.

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