2 Gedanken zu „Darfur is dying: Beispiel für Game based learning Projekt“

  1. Peter ich habe das Spiel ausprobiert. Dabei konnte ich nicht völlig von der realen Situation abstrahieren (was ja durchaus möglich gewesen wäre), sondern musste immer daran denken, was da in Dafur abläuft. In dem Sinn hat das Spiel, zu mindest bei mir, einen Denk- und Bewusstseinsprozess augelöst. Es wäre interessant darüber zu diskutieren, wie eine solches Spiel im der Schule eingesetzt werden könnte. Was will man damit bezwecken? Lenkt das Spiel nicht zu stark vom Ziel (was wäre das?) ab? Wie geschieht der Transfer ins reale Leben der Kinder und Jugendlichen? um nur einige Fragen zu stellen.

  2. ich meine daran zu denken, was in Dafur abläuft ist schon einmal ein ziel.
    es wäre zu fragen, wie kinder in unterschiedlichen altersstufen damit umgehen und wie sie es verarbeiten.
    es ist ja auch eine sprachliche hürde.
    man könnte schülerinnne und schüler im vorfeld beauftragen, 2 liter wasser ins klassenzimmer zu holen und auf dieser erfahrungsgrundlage das spiel einführen…

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