Resumee des Kick-off Meetings

Das Kick-off Meeting vom 18. September 2013 an der Pädagogischen Hochschule Zürich zum Thema «Mobiles Lernen in der Schule» war erfolgreich. Es haben alle angemeldeten Personen teilgenommen und sich zu einem informellen Netzwerk konstituiert. Neben 21 Lehrpersonen verschiedenster Schulen und Kantonen haben 9 weitere Mitarbeiter der PH Zürich die Veranstaltung besucht. Urs Ingold vertrat den Lehrmittelverlag Zürich und Judith Seipold bereicherte die Veranstaltung mit ihrem Input-Referat und Beiträgen in der Diskussion.

In zwei Programmteilen stellten die Teilnehmer Aktivitäten des Mobilen Lernens an ihren Schulen vor und diskutierten vor allem Rahmenbedingungen des Einsatzes mobiler Geräte an Schulen und im Unterricht.

 

Vielfältige technische Rahmenbedingungen

Die technischen Rahmenbedingungen und die Situation der technischen Ausstattung stellt sich an den Schulstandorten sehr unterschiedlich dar. Die Palette reicht von der 1:1 Ausstattung mit iPads als Weihnachtsgeschenk für die Lehrpersonen bis hin zu fehlenden Netzwerkzugängen per WLAN. An manchen Standorten wird das Netz nicht für die Schülerinnen und Schüler freigegeben oder der Einsatz von Mobilen Geräten ist gar verboten. Als besonders prekär wird die Situation an Primarschulen eingeschätzt.

 

WLAN als Grundvoraussetzung für Mobiles Lernen an Schulen

Der Einsatz von Privatgeräten und improvisierte WLAN-Hotspotlösungen (ebenfalls privat eingebracht) war dabei subversive Pionierarbeit, um erste Schritte und Grundvoraussetzungen im Bereich des Mobile Learning zu schaffen. Erst später ist es dann die Aufgabe der schulischen ICT-Beauftragen diese Hotspots aufzuspüren und bestenfalls in anerkannte schulische Lösungen umzusetzen.

 

Diversifikation oder Gieskanne: Unterschiedliche Modelle der technischen Ausstattung

In der Vorstellung der Schulen und in der Diskussion kristallisierten sich bald die beiden Grundmodelle technischer Ausstattung der Schüler heraus. Soll man jedem Schüler ein iPad geben (1:1 Ausstattung), oder vertraut man der annähernd vollständigen Ausstattung der Schüler mit Smartphones (bring your own device, #BYOD). Die Diskussion zeigte, dass beide Modelle und selbst Mischformen für bestimmte Schulen, Stufen und Klassen Sinn machen. Diese Grundsatzfrage hängt oft von kurz- und mittelfristigen Budgetfragen ab.

 

Betriebssysteme und Anwendungen – Alles App oder was?

In vielen Gemeinden werden iPads eingesetzt. Ausnahme ist der «Windows-Kanton» Schaffhausen. Die Frage, ob iOS, Android oder windowsbasierte Geräte eingesetzt werden sollten, konnte nur kurz andiskutiert werden. Abgelehnt wird die Instrumentalisierung der Lehrperson als verlängerter Arm eines Konzerns. Mittelfristig sollte auf plattformunabhängige Systeme gesetzt werden (browserbasierte Angebote). Konkurrenz zwischen Schulen und die Entstehung neuer medialer Mehrklassengesellschaften sollte vermieden werden.

Bei der Frage nach den Anwendungen oder Programmen (Apps: applications) stellte sich die Frage, wie viele Apps installiert werden können, damit mehrere Schulstufen abgedeckt werden und die Bedienbarkeit für Schülerinnen und Schüler und Lehrer erhalten bleibt (Übersichtlichkeit, Kapazitäten, …). Im Gegensatz dazu kam die Frage auf, ob man mit wenigen Apps oder gar ohne spezielle Apps im Unterrichtsalltag auskommen kann?

 

Mobiles Lernen verändert den Unterricht, Lernende und Lehrende

Lehrpersonen berichteten, dass sich die Motivation der Schülerinnen und Schüler für das Lernen und die Schule mit den iPads verbesserte.

«Noch nie wurde ein iPad in der Schule oder zuhause vergessen.»

Spielerisches Lernen und die Motivation, sich untereinander zu messen, prägen teilweise die Arbeit mit den iPads. Das Mitführen der Lehrmittel als digitale Bücher erleichtert sicherlich die Schultasche.

«Ich bin ein neuer Lehrer, seit ich mobile Geräte einsetze.»

Mobiles Lernen und der Einsatz von TabletPC wie dem iPad verändert auch die Rolle der Lehrpersonen, die nun mehr Verantwortung für das Lernen an die Schülerinnen und Schüler abgeben und ihren Unterricht weniger lehrerzentriert gestalten. Dies können sie aber nur, wenn sie sich selbst mit der Handhabung der Geräte wohl fühlen und der Druck, der vor allem auf jungen Lehrpersonen lastet, geringer ist. Lehrpersonen benötigen Übung und Zeit für die Entwicklung mobiler Lernarrangements sowie qualifizierte Betreuung und kontinuierliche Weiterbildung.

Lernen mit Mobilen Geräten ist mehr als reines Training oder die Nutzung von Office-Programmen. Wenn mobile Technologien sinnvoll und gewinnbringend eingesetzt werden sollen, stellt sich die Frage nach der spezifischen Planung und Durchführung im Unterricht. Dabei ist klar, dass Mobiles Lernen weder ein Selbstzweck sein sollte, noch dass Technik als solche im Vordergrund steht; Es geht um Menschen als Subjekte und ihre Lernprozesse, eingebunden in die Methodenvielfalt der Schule.

 

Weitere und konkrete Stichworte des Kick-off Meetings:

A) Modelle des Technik-Einsatzes

Modell #BYOD:

  • Der Alltag der Schülerinnen und Schüler kann vergleichsweise besser mit in das Unterrichtsgeschehen aufgenommen werden.
  • Kompetenzen, Wissen und Interessen der Schülerinnen und Schüler kommen durch #BYOD eher zum Vorschein.
  • Scheinbare Kosteneinsparung: Die Schule muss nicht für die Geräte aufkommen, wobei aber schulischer Support, Netzinfrastruktur die Heterogenität der Geräte unterstützen muss.
  • #BYOD fördert die «digitale Selbstverantwortung».
  • Die Lernenden setzen ihre eigenen Geräte routiniert ein. Die Geräte sind Teil ihrer individuellen Lernumgebung (personal learning environment, PLE). Dieses Potenzial sollte in der Schule genutzt werden. Ähnlich auf Softwarebasis: Eine Alternative zu geschlossenen digitalen Lernumgebungen wie Moodle etc.: Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit ihren eigenen gewöhnten Tools und teilen der Lehrperson die präferierten digitalen Orte mit. Dabei könnte aber die Gefahr des Ausschlusses einzelner Lernender entstehen, die bestimmte Tools nicht nutzen oder keine Zugänge haben.
  • Als Add-On ggf. sinnvoll
  • Mobiles Lernen kann ggf. effektiver sein, wenn die Schülerinnen und Schüler die Lernumgebungen nutzen, die ihnen vertraut sind und mit denen sie gerne umgehen.

 

Modell Schulausstattung (bis hin zu 1:1)

  • Vermeidung einer Zweiklassengesellschaft durch die homogene Abgabe gleicher Geräte für alle.
  • Technik muss zuverlässig sein. Das ist bei der Schulausstattung einfacher sicherzustellen.
  • #BYOD schreckt möglicherweise Lehrpersonen ab, die sich nicht zutrauen das Lernen mit einer unvorhersehbaren Vielfalt an Geräten zu begleiten (insb. bei technischen Problemen).
  • #BYOD spart nur scheinbar Ressourcen. Umso wichtiger wird die Begleitung durch fachkundige Experten. Das wiederum kostet zusätzlich Geld.
  • #BYOD im Primarschulbereich eher schwierig. Nicht alle Schülerinnen und Schüler haben ein Smartphone. Volksschule sollte Lernmittel prinzipiell zur Verfügung stellen (anders als eine Fachschule für Gestaltung, wo man ggf. auch mit Blick auf verschiedene berufliche Einsatzszenarien andere Massstäbe ansetzen kann/muss).
  • Die Schweiz könnte sich eine umfassende Ausstattung der Schülerinnen und Schüler mit Geräten leisten.
  • Lehren aus der Mobile-Learning-Früh-Phase in Grossbritannien: Schulen stellen die Technik, Schülerinnen und Schüler dürfen sie auch privat nutzen. Problematisch ist aber die angeschlossene Erwartung, dass die Schülerinnen und Schüler jede freie Minute das Gerät zum schulischen Lernen nutzen sollten.

 

Mischformen / Grauzonen

  • Für bestimmte Unterrichtsaktivitäten könnten eigene Geräte ggf. ohne Schwierigkeiten genutzt werden (z. B. Internetrecherche).
  • Manche Schulen überlassen den Schülerinnen und Schülern ein TabletPC und schenken es ihnen. Damit entsteht eine #BYOD Situation.
  • Andere Aktivitäten verlangen spezielle Umgebungen, die dann nur eine Schulinfrastruktur zur Verfügung stellen kann (z. B. Comic Life für die Produktion eines Fotoromans).
  • Grundsätzlich ist es schwierig ein Top-Down-System überzustülpen. Ein Wachsen von Innen hat ggf. mehr Aussicht auf Erfolg (gemeint sind hier die Lehrpersonen, die auf eine kontinuierliche Begleitung angewiesen sind).
  • Ggf. ist nicht immer eine 1:1 Ausstattung erforderlich. Manchmal reichen 4-5 Geräte pro Klasse.

 

B) Veränderung des Unterrichts durch Mobiles Lernen

Zentrale Charakteristika von Tablets (respektive iPads)

  • In 30 Sek einsatzbereit.
  • Motivation der Schülerinnen und Schüler, auch Förderschüler sind damit für das Lernen zu begeistern.
  • Selbstverantwortung für die Lernmittel: «Noch nie wurde ein iPad in der Schule oder zuhause vergessen».
  • Motiviert zum Vokabeln lernen (auch bei C-Schülerinnen und -Schüler: «Darf ich Quizlet?»).
  • Spielerisches Lernen / Motivation, sich untereinander zu messen, Wunsch, den High-Score anzuführen.
  • Arbeiten / Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler werden auch inhaltlich besser (Orthografie) durch die Arbeit mit Tablets.
  • Möglichkeit digitale Lehrmittel zugänglich zu machen. Wegfall der schweren Schulbücher. Urs Ingold (Lehrmittelverlag Zürich) weist darauf hin, dass er gerne Bedürfnisse und Wünsche seitens der Lehrerschaft entgegen nimmt, um gezielt digitale Lehrmittel zu entwickeln, die einen sinnvollen Einsatz ermöglichen.

 

Veränderte Rolle der Lehrpersonen

  • Paradigmenwechsel «Ich bin ein neuer Lehrer, seit ich mobile Geräte einsetze»
  • Lehrpersonen müssen Kontrolle abgeben und Verantwortung für das Lernen an die Schülerinnen und Schüler übertragen.
  • Mobiles Lernen ist nur schwer mit lehrerzentriertem Unterricht zu verbinden.
  • Insbesondere junge Lehrkräfte stehen unter hohem Druck. Das erschwert den Einsatz offener Unterrichtskonzepte insgesamt.

 

Kompetenzen der Lehrpersonen

  • Lehrpersonen müssen sich in der Bedienung der Mobilen Geräte wohlfühlen. Nur dann werden diese auch im Unterricht eingesetzt.
  • Qualifizierte Betreuung und kontinuierliche Weiterbildung der Lehrkräfte scheint unabdingbar für den erfolgreichen Einsatz von Mobilem Lernen in der Breite.
  • In einigen Schulen wurden die Lehrpersonen «ins kalte Wasser geworfen». Sie mussten digitale Lernarrangements entwickeln und mit den Schülerinnen und Schüler durchführen (Nutzung der Expertise der Schülerinnen und Schüler).

 

Didaktik

  • Lernen mit Mobilen Geräten ist mehr als Office und Training.
  • Wie muss Unterricht geplant und durchgeführt werden, wenn mobile Technologien sinnvoll und gewinnbringend eingesetzt werden sollen?
  • Der Mensch und die Sache sollte im Vordergrund stehen und nicht die Technik. Wenn man seine didaktischen Ziele abgesteckt hat, kann überlegt werden, welches technische Konzept (Vollausstattung, Halb, #BYOD, …) sinnvoll ist und nicht umgekehrt.
  • Mobiles Lernen sollte nicht zum Selbstzweck verkommen.
  • Die Motivation der Schülerinnen und Schüler bei der Nutzung der Geräte nimmt ab.
  • Welches didaktische Konzept steht hinter dem Einsatz?
  • Wie kann verhindert werden, dass der Mobile Learning Ansatz als Modeerscheinung untergeht?
  • Methodenvielfalt ist wichtig, Lernen mit digitalen Medien ist ein wichtiger Zugang zur Welt, einer neben vielen anderen («das Begreifen sollte im Vordergrund stehen»)

 

Vorbehalte

Vorbehalte gegen Mobiles Lernen hatte niemand in der Runde, wohl aber Schwierigkeiten in der Umsetzung bzw. Implementation in den Unterricht. Gründe sind:

  • Fehlende technische Infrastruktur
  • Ablehnende Haltung des Kollegiums
  • Mangelndes Vertrauen in Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler (Wunsch als Lehrperson die Kontrolle zu behalten)

 

c) Konkrete Szenarien für den Unterricht

Bisher konnten konkrete Lernszenarien noch nicht andiskutiert werden. Die folgenden Stichpunkte sind trotzdem schon in der Diskussion angesprochen worden.

  • Arbeit mit Lernkarteien, die von den Schülerinnen und Schüler mit Inhalten befüllt werden können (z. B. im Fremdsprachenunterricht Vokabeln lernen)
  • Hausaufgaben über Twitter an Schülerinnen und Schüler kommunizieren
  • Materialien einscannen (auch Tafelabfotografien) und der Schülerinnen und Schüler über Dropbox zur Verfügung stellen
  • Quizlet.com motiviert Schülerinnen und Schüler zum Vokabeln lernen (Lernkartensystem)
  • Nachschlagefunktion nutzen

 

d) Weitere Schritte der Zusammenarbeit

  • Ergebnis des Kick-offs wird an die Teilnehmenden verteilt (Ergebnis-Protokoll)
  • Mit einzelnen Lehrkräften wird die Forschungsgruppe Kontakt aufnehmen und um Termine vor Ort anfragen (Beobachtungen, Interviews).
  • Praxiserfahrungen der Einzelnen sollen in prototypische Szenarien überführt werden, die von allen Lehrpersonen verwendet werden können.
  • Szenarien werden auch an den anderen Orten des internationalen Netzwerks gesammelt und aufbereitet. Am Ende stehen allen Beteiligten alle Szenarien zur Verfügung.
  • Zu klären ist die Publikations- und Distributionsform der Szenarien. Welche Formate bevorzugen die Lehrpersonen?

 

e) Kooperationswünsche der TN

  • Vorstellung der Teilnehmer: Wo stehen sie? Welche Erfahrungen haben sie gemacht? Welche Expertise bringen sie ein? (bspw. als Selbstdarstellung in den Teilnehmerprofilen)
  • Wunsch, sich gegenseitig zu einzelnen Problemen gezielte Fragen zu stellen.
  • Eher niederschwelliger Austausch gewünscht als langwierige Involvements.
  • Wunsch, dass die PH selbst Szenarien vorgibt, die in der Praxis getestet werden können.

 

f) Formen des Austauschs

  • Eine Community-Lösung ermöglicht das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten und das niederschwellige Einbringen von Fragen in das Netzwerk.
  • Die TN werden Teil des internationalen Netzwerks zum Mobilen Lernen. Sie erhalten eine Einladung zum WordPressbasierten Blog.

Programm des Kick-off Meetings

14.00-14.20 Begrüssung und Traktanden
14.20-14.30 Kurzpräsentation des geplanten Forschungsvorhabens
14.30-15.00 Erster moderierter Austausch: Wer nutzt Mobiles Lernen im Unterricht?
15.00-15.30 Pause
15.30-16.10 «Mobiles Lernen» Diskussionsinput von Judith Seipold.
16.10-16.30 Diskussion
16.30-16.50 Organisation der weiteren Zusammenarbeit
16.50-17.00 Abschluss

Kick-Off-Meeting «Mobiles Lernen in der Schule»

«Mobiles Lernen» in der Schule
Wir suchen interessierte Lehrpersonen für ein spannendes Medienprojekt.

«Mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets gehören heute bei vielen Kindern und Jugendlichen zur medialen Grundausstattung. Sie nutzen sie zur Kommunikation, zur Informationsbeschaffung, zum Spielen, zur kreativen Gestaltung und zum Lernen. Uns interessiert vor allem, wie man mobile Medientechnologien im Unterricht für Lehr- und Lernzwecke einsetzen kann.»

Viele Schulen im Kanton Zürich entwickeln momentan ein schuleigenes Medien- und ICT-Konzept. Unterstützt werden sie dabei u. a. vom kantonalen ICT-Guide (http://www.ict-guide.zh.ch). In diesem Zusammenhang stellt sich aktuell die Frage nach der systematischen Integration von mobilen Schülergeräten in Unterricht und Schulleben (Stichwort: «Bring Your Own Device, #BYOD»). Genauso wichtig wie eine funktionierende Netzinfrastruktur für mobile Geräte ist das pädagogische Konzept als Ausgangspunkt mobilen Lernens.

Die Forschungsgruppe BildMedienBildung (Medienpädagogik) der Pädagogischen Hochschule Zürich ist an praxistauglichen Konzepten für mobiles Lernen interessiert. Hierbei brauchen wir Ihre Unterstützung aus der Lehrpraxis. Wir wollen von Ihnen erfahren, ob und wie Sie in ihrem Unterricht mobile Geräte einsetzen. Oder vielleicht möchten Sie gerne mobile Geräte einsetzen, haben dazu bereits Ideen aber noch kein passendes Konzept oder keine Gelegenheit gefunden.

Aus wissenschaftlicher Sicht wollen wir unter anderem herausfinden,

  • wie die mobilen Geräte gewinnbringend in den Unterricht eingebunden werden können,
  • welche Lernchancen durch die Mobilität entstehen,
  • welche mobilen Lernumgebungen sich eher für individuelles und welche sich eher für soziales Lernen in Gruppen eignen?

Für unser Forschungsvorhaben suchen wir interessierte Lehrerinnen und Lehrer, die bereits Erfahrungen mit mobilem Lernen gesammelt haben, ihre Expertise weitergeben wollen und vom Austausch mit Kolleginnen/Kollegen und mit der PH profitieren möchten. Wir bilden ein Netzwerk von Fachleuten, die nachhaltige und innovative Konzepte für mobiles Lernen im Schulfeld entwickeln wollen.

Geplant sind eine wissenschaftlich fundierte Begleitung und Weiterentwicklung der Praxis und die Produktion einer Handreichung. Interessierte Lehrpersonen werden als Experten in einen Lehrerpool der PH Zürich eingebunden und können zu Mitgliedern eines regionalen und internationalen Netzwerks zu Mobilem Lernen werden.

Kick-Off-Meeting «Mobiles Lernen in der Schule»

Für einen ersten Austausch möchten wir Sie gerne zu einer Kick-Off-Veranstaltung an die Pädagogische Hochschule Zürich einladen.
Mittwoch, 18.09.2013 von 14-17 Uhr, PH Zürich,
Gebäude LAD (Sihlhof), Raum 111.

Ziele dieser Veranstaltung sind u. a. Netzwerkbildung, Austausch, Diskussion von bewährten Ansätzen zu mobilem Lernen, Überlegungen zur Durchführung des Forschungsprojekts in der Praxis.

Wir würden uns sehr über Ihr Interesse und Ihre Beteiligung freuen. Bitte melden Sie sich bis spätestens 13.09.2013 unter folgendem Link an:
http://bit.ly/kickoffmoles

Weitere Informationen unter
https://blog.phzh.ch/moles/kickoff

Projektleitung
Klaus Rummler
Email: klaus.rummler@phzh.ch

Kontakt für Rückfragen
Björn Maurer
Email: bjoern.maurer@phzh.ch
Tel: 043 305 5939