Standortbestimmungsverfahren KoLeP21 im Trend aktueller Erkenntnisse über schulische Evaluationen

Gastblogger Michael Frais, Dozent PH Zürich:

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An der diesjährigen Frühjahrstagung des Arbeitskreises Schulen der Gesellschaft für Evaluation (DeGEval) am Landesinstitut für Schulentwicklung in Stuttgart stellte Harry Koch das Standortbestimmungsverfahren für Schulen vor, welches die PH Zürich entwickelt hat. Das Besondere an diesem Verfahren zeigt sich unter anderem daran, dass es sowohl Elemente externer als auch interner Evaluation in sich trägt. Über 60 Fachexperten und -expertinnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum diskutierten im Anschluss an den Vortrag das vorgestellte Verfahren. Das Verfahren zeichnet sich aus durch

  • schlanke und wenig aufwändige Verfahrensschritte in Verbindung mit einer beratenden Unterstützung bei der Dateninterpretation durch Fachexpert/-innen,
  • einen hohen Erkenntnisgewinn für die Akteure in den jeweiligen Schuleinheiten
  • sowie einen grossen Nutzen für die Schulentwicklung

und überzeugte die Anwesenden. Die Orientierung an einem handlungstheoretischen Ansatz bezüglich der evaluationstheoretischen Verortung entspricht dabei aktuellen Erkenntnissen aus der Forschung über Evaluation, insbesondere aus Perspektive des Entwicklungsparadigmas im schulischen Bereich.

Link zum Standortbestimmungsverfahren

 

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