Tagungsfeedback

Liebe Tagungsteilnehmerin, lieber Tagungsteilnehmer

Die Tagung „Die ICF im Kontext von Bildung und Gesundheit und 4. ICF-CY Anwenderkonferenz“ ist beendet. Wir konnten Sie in Zürich begrüssen und bedanken uns herzliche für Ihre Teilnahme. Wir hoffen, Ihre Reise an die Tagung hat sich für Sie gelohnt.

Gerne wüssten wir von Ihnen, welche Eindrücke und Erkenntnisse von der Tagung für Sie wichtig geworden sind. Aus diesem Grund bitten wir Sie um einen kurzen Kommentar und danke Ihnen für die Rückmeldung.

Ihr Kommentar kann direkt hier im Blog erfolgen!
Oder Sie richten Ihr Feedback zur Tagung direkt an peter.diezi@phzh.ch.

Liebe Grüsse aus Zürich
Peter Diezi-Duplain und das gesamte Vorbereitungsteam

4 Gedanken zu „Tagungsfeedback“

  1. Vielen Dank für diesen informative Tagung! Wie meine Kollegen es hier bereist erwähnt haben, konnten durch die verschiedenen Inputs und Impulse die eigene Selbstreflexion gefördert werden. Sehr bemerkenswert von meiner Seite aus!
    Auch der Informationsaustausch mit Menschen aus verschiedenen Länder war für mich persönlich ein Highlight.

  2. Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

    ich kann Ihnen nur ein herzliches DANKE für die Durchführung der Tagung senden. Ich bin mit so vielen Inputs und der Überzeugung zurückgefahren, dass die ICF – Diagnostik eine hervorragende Basis zur allumfassenden Förderung für Kinder und Jugendliche ist, egal in welchem Entwicklungsstadium sie sich befinden. Ich bin auch überzeugt davon, wenn diese Methode fachlich korrekt und wirklich ressortübergreifend angewendet wird, dass sich dies auch finanziell positiv auswirken kann.
    Ich selbst stehe nun vor der komplizierten Frage: Wie kann ich es in meinem Zwei-Städte-Staat (Bundesland Bremen) erfolgreich in die erforderlichen “Kanäle” bringen, ohne, dass von vornherein die Bedenkenträger oder die ressortinternen Interessen zu Verhinderern werden. Sollte unter Ihnen ein Masterplan o.ä. existieren, dann wäre ich für weitere Hilfen sehr dankbar.

    Herzliche Grüße
    Andrea Herrmann-Weide
    Referentin Inklusion/Sonderpädagogik
    bei der Senatorin für Kinder und Bildung
    Bremen

  3. Herzlichsten Dank ans O.K. für die interessante und anregende Tagung!
    Die vielfältigen Inputs und Impulse aus unseren Nachbarländern und der Forschung helfen, den eigenen Blickwinkel zu öffnen und zu erweitern. Sie bieten Anlass zur Selbstreflexion und geben Hinweise, das fachliche Repertoire zu erweitern.
    Gleichzeitig hat sich für mich aber auch gezeigt, wie sehr die konkrete Arbeit von den politischen und strukturellen Rahmenbedingungen der einzelnen Ländern abhängig ist.
    Ich wäre interessiert (z.B. an zukünftigen Tagungen), mit Kolleginnen und Kollegen aus der Schweiz den interdisziplinären Austausch zu vertiefen. Wie können wir gemeinsam im Schulbereich die Interdisziplinarität zum Nutzen einer gelingenden Entwicklung von Kindern und Jugendlichen einsetzen?
    Leitfragen könnten sein:
    Was kann ich als Schulpsychologe dazu beitragen? Was brauche ich von den anderen Disziplinen, damit ich ‘gute Arbeit’ leisten kann? Was brauchen andere Disziplinen von mir für ihre Aufgabe? Und wie nutzen wir die ICF als gemeinsame Sprache dazu?
    Freundlichste Grüsse
    Martin Uhr, Schulpsychologe, Wohlen, martin.uhr@ag.ch

  4. Topps
    – Arbeitsgruppen, Diskussionsmöglichkeiten sind eine optimale Form
    – ICF = intensiv – clever – frisch
    – richtiges Thema zur richtigen Zeit –> Bildung und Gesundheit ist in der Kombination aktuell
    – Referate waren als Start sehr hilfreich

    Tipps
    – Arbeitsgruppen mit einbeziehen in die offizielle Tagungsplanung

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