Inklusive Bildung erfordert inklusives Denken: Beitrag der ICF

Donnerstag, 9. Juni 2016 – 14.15 Uhr – Hörsaal LAA-J002C

 02_judith_hollenwegerJudith Hollenweger, Prof. Dr., Leitung Leistungsschwerpunkt Inklusive Bildung, Leitung Forschungscluster Inklusion, PH Zürich

 

Die ICF ist nicht nur eine Klassifikation, sondern auch eine gemeinsame Sprache. Sie bietet Syntax und Semantik für Diskurse über Behindert-Werden und Behindert-Sein, die Pragmatik hingegen wird von den Anwenderinnen und Anwendern entwickelt. Dabei ist mit den bekannten Phänomenen und Problemen der Kommunikation und Metakommunikation zu rechnen.

Inklusive Bildung wird als Prozess der Beseitigung von Barrieren des Lernens und der Partizipation verstanden. Es soll deshalb der Frage nachgegangen werden, wie die ICF zur Unterstützung eines solchen Prozesses verwendet werden könnte und welche Anforderungen dies an das Denken der Beteiligten stellen würde.

Eine gemeinsame Landkarte, bitte!
Judith Hollenweger zeigt in folgendem kurzen Text auf, welche Fragen sie in der Vorbereitung zum Referat vom Donnerstag bewegen. Lesen Sie selber … Wo bleibt die Karte?

PPP-Folie: Referat_ICF_Inklusion_Hollenweger

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