Die ICF: auch eine «Sprache» für die Gesundheitsförderung?

Donnerstag, 9. Juni 2016 – 15.00 Uhr – Hörsaal LAA-J002C

03_roger-kellerRoger Keller, Dr., Leiter Zentrum Inklusion und Gesundheit in der Schule, PH Zürich

 

Die ICF stellt für die Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit eine gemeinsame Sprache zur Verfügung, um den Dialog zwischen Fachleuten und Menschen mit Behinderung zu verbessern.

Die Gesundheitsförderung beschäftigt sich weniger mit Gesundheitsproblemen von Menschen und den damit verbundenen Beeinträchtigungen. Sie will Voraussetzungen schaffen, damit Menschen ihr Gesundheitspotential so gut wie möglich ausschöpfen können und ist auf gesundheitliche Chancengleichheit ausgerichtet. Im Fokus stehen die komplexen Wechselwirkungen zwischen Individuum und Lebensbedingungen. Im Vortrag wird der Frage nachgegangen, welches Potential die ICF für kontextsensibles Handeln im Bereich der Gesundheitsförderung hat.

ICF – eine gemeinsame Sprache für die Gesundheitsförderung?
Roger Keller sagt in folgender Ton-Aufnahme, welche Fragen ihn in der Vorbereitung zum Referat vom Donnerstag bewegen. Hören Sie rein … ICF und Gesundheitsfoerderung

 

Folien des Referates: Roger_Keller_Referat-handout

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